Donnerstag, 27. November 2014

Andere Ansichten zu Buffetts Duracell-Kauf

"Warum Warren Buffett Amerika’s geliebten Batteriehersteller für knapp fünf Milliarden US-Dollar kaufte" erläutert "The Motley Fool" und beschreibt detailliert die Vorzüge des Deals und weshalb er für Berkshire Hathaway und dessen Aktionäre einen großen Gewinn darstelle.

Berkshire Hathaway befindet sich auf meiner Empfehlungsliste.

Kommentare:

  1. Wer im Internet sucht, der findet schnell viele Leute, die den Warren Buffett gar nicht sympathisch finden. Diese Leute haben bestimmt recht und nicht die Leute, die alles vom Warren Buffett fressen. Warren Buffett machte schon eine krumme Sache, wenn er 1970 nur 70% der Aktien BRK an der Börse verkaufte und mit 30% der Aktien auf seinem Konto wurde er reich. Er ist so geizig, dass er keine Dividenden zahlt. Er hält die Aktionäre von BRK-A und BRK-B für dumm und die sind es wirklich, wenn sie die Aktien BRK-A und BRK-B ohne Dividenden kaufen. Kluge Aktionäre müssen vom Investment jährlich profitieren und nicht erst nach dem Verkauf mit Gewinn. Kluge Aktionäre kaufen also nur Aktien mit 3%-10% Dividendenrendite. Niemals die Aktie BRK-A und BRK-B. Auch Warren Buffett findet klug nur die Aktien mit Dividenden zu kaufen und findet dumm die Aktionäre von BRK-A und BRK-B.
    Hoffentlich ist das Essen und Getränke bei der Versammlung von Berkshire Hathaway umsonst, so wie bei allen anderen HVs in der Welt. Und trotzdem werden dort in Omaha die Aktionäre gezwungen, ihr Geld für andere Produkte von B.H. Holding auszugeben. Der geizige Mann verspricht, dass sein Geld den wohltätigen Organisationen zu gute kommt. Aber so lange er lebt, muss er mit B.Gates und C.S.Helu um den 1. Platz – der reichste Mann der Welt kämpfen. Der alte Mann lügt, dass FED alles richtig macht und beteiligt sich mit Millionen an einer krummen Investmentbank und an einer krummen Rating-Agentur. Warren Buffett is also Mitarbeiter von drei grossen krummen Gesellschaften, die die Krise 2008-2010 verursacht haben. Und minderjährige Blondinen halten die Investition in die krumme Investmentbank für seine beste Investition, weil die Bank 10% Dividende zahlt. Als Bestechung. Ein ehrlicher Mann würde aber diese krummen Notenbanken, Investmentbanken und Rating-Agenturen verurteilen, niemals loben, niemals ihre Aktien kaufen. Und ein guter Milliardär wird schon lebendig mehr als die Hälfte seiner Milliarden für wohltätige Zwecke ausgeben und nicht erst nach dem Tod. Die amerikanischen Kinder sind von den Warren Buffett's Worten („die FED macht alles richtig“) so verirrt, dass sie dann mit Waffen durch die Schule laufen und herum schiessen. Also schaut auf den Warren Buffett immer kritisch und halte ihn nicht für deinen Freund!

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    1. Die Aktie von Berkshire Hathaway ist seit Buffetts Übernahme von deutlich unter 100 US-Dollar auf aktuell 220.000 US-Dollar gestiegen. Aktionäre, die diesen Weg oder auch nur einen Teil davon mitgemacht haben, als "dumm" zu bezeichnen, ist schon außergewöhnlich. Buffett hat viele seiner Mitanteilseigner zu Millionären gemacht, einige sogar zu Millirdären. Sein Ansatz ist, dass er keine Dividende zahlen will, weil er glaubt, das Geld besser anlegen zu können als seine Aktionäre. Die Dividende müsste versteuert werden und danach würde sie entweder ausgegeben oder aber bei der Bank gegen niedrige Zinsen angelegt. Der durchschnittliche Kurszuwachs der Berkshireaktien betrug in den vergangenen vierzig Jahren 20 Prozent. Über so einen langen Zeitraum kann fast niemand eine solche Rendite vorweisen. Was dazu führt, dass jeder Anleger in berkshire Hathaway-Aktien als schlau zu bezeichnen ist. Denn er hat genau das Richtige getan. Der Zinseszinseffekt findet bei Berkshire Hathaway IM UNTERNEHMEN statt. Das scheinst Du übersehen zu haben. Dabei ist berkshire keine Internetklitsche mit hohen Wachstumsraten und ohne Aussicht auf gewinn, sondern hoch profitabel. Und genau deshalb steigt ja der Kurs fast kontinuierlich an. Im nächsten Jahr sind es 50 Jahre seit Buffetts Einstieg in Berkshire 1965. Und ich glaube kaum, dass jemand einer nicht gezahlten Dividende bei Berkshire hinterherweint.

      Dividenden sind nicht alles bei der Geldanlage bzw. einem Aktieninvestment. Sie sind ein wichtiger Baustein, aber es gibt eben auch Ausnahmen. Einseitig nur auf hohe Dividenden zu setzen ist ebenso falsch, wie sie völlig zu ignorieren. Du magst ja der Meinung sein, dass der passive Geldfluss alles ist, aber zum Vermögensaufbau gehört schon mehr. Und Aktien von Berkshire Hathaway gehören für mich definitiv dazu. Auch und gerade wegen Warren Buffett.

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