Donnerstag, 13. November 2014

Andere Ansichten zu Microsofts neuer Strategie

"Börse Online" befasst sich mit der Microsoft-Aktie und meint: Neues Windows, neue Apps, neue Offenheit: Konzernchef Nadella läutet Wende ein. Anstatt wie bisher die alte Technologie-Welt in Wagenburg-Mentalität zu verteidigen, öffne sich der Softwareriese nun für erfolgreiche Wettbewerber wie Apple. Warum das die richtige Strategie und wie die Aussichten für die Microsoft-Aktie seien, wird in dem Artikel beleuchtet.

Microsoft und Apple befinden sich auf meiner Empfehlungsliste.

Kommentare:

  1. Schlimmsind sind diese Empfehlungen Kaufen, Beobachten, Verkaufen in den Anleger-Magazinen in Deutschland. Diese Empfehlungen muss man umdrehen und kaufen die Aktien, wo „Verkaufen“ steht. Die Magazine B.O., F.M., d.A. und Zeitungen E.a.S., Hbt., F.A.Z. sollten mit den Empfehlungen aufhören und sich auf KGV, KBV, KUV, Dividendenrendite und erwartetes Gewinnwachstum beschränken. Keine Empfehlungen und keine Ratings!!!
    Und zuletzt noch: kein Wunder, dass das Interesse um Aktien gering bleibt, wenn die Anleger-Magazine auf Titelseiten „Der grosse Crash“ oder „Aktien verkaufen“ schreiben und erst einige Seiten weiter erklären, dass man die Aktien ruhig weiter halten kann.

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    1. Ich sehe es nicht ganz so kritisch, wenn Anlegermagazine Kauf- und Verkaufsempfehlungen geben, denn viele Anleger brauchen die Art der Unterstützung bei ihren Entscheidungen. Schwierig ist, dass die Magazine nicht einheitlich vorgehen und kennzeichnen, nach welchem Investmentansatz sie urteilen. Eine stärkere Unterscheidung in Rubriken "Fundamentalanalyse", "Chartanalyse" und "Wachstumswerte" wäre sehr wünschenswert, so dass der Anleger auch deutlicher erkennen kann, weshalb die Aktien nun als Kauf oder Verkauf eingestuft wurden. Denn gerade ein abgestürtzer Titel kann ja für einen Value-Investor eine außergewöhnliche Kaufgelegenheit darstellen, während er von der Charttechnik her ein klarer Verkauf wäre.

      Völlig unglaubwürdig sind die teilweise reißerischen Titelstorys, gerade von "Focus Money". In der einen Woche titeln sie "Crash, alls verkaufen!", um in der nächsten Woche Aktien als alternativlos darzustellen. Keine Woche später werden Aktien verteufelt, um kurz darauf eine erneute 180-Grad-Kehrtwende zu vollziehen und Aktien als perfekte Langfristanlage anzupreisen. Ich würde mir so eine Zeitung nie kaufen, erhalte sie allerdings als Mitglied der "Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW)" kostenlos zugeschickt.

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