Mittwoch, 28. Januar 2015

Andere Ansichten zu Starbucks als Tech-Unternehmen

Das "Manager Magazin" titelt, "Starbucks mausert sich zum Tech-Unternehmen" und sieht den Kaffeeröster bereits auf den Spuren Amazons wandeln. Die Benennung des 53-jährigen Tech-Veteranen Kevin Johnson, der ab März neben Gründer und CEO Howard Schultz das operative Geschäft von Starbucks führen solle und auch bereits als dessen potenzieller Nachfolger von Gründer Howard Schultz gehandelt werde, soll Starbucks digital nach vorne bringen. Erfahrungen auf diesem Gebiet bringe Johnson reichlich mit, war er doch von 2008 bis 2014 Chef des Netzwerkausrüsters Juniper, davor Manager bei IBM und bei Microsoft Präsident der Abteilung Plattformen und Services, wo er die Aufholjagd im Suchbereich gegenüber Google verantwortet habe. Ziel sei, das Handelsunternehmen in ein Tech-Unternehmen zu verwandeln, das nebenbei auch weiter erfolgreich Kaffee verkaufe. Insbesondere die Starbucks-App treibe die Umsätze und binde die Kunden an das Unternehmen - und sie solle nur ein erster Schritt hin zu einem umfangreichen digitalen Angebot bei Starbucks sein.

Starbucks befindet sich auf meiner Empfehlungsliste.

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