Montag, 19. Januar 2015

Andere Ansichten zum 37-Milliarden-Jackpot in der Dividendensaison 2015

"Bielmeiers Blog" beleuchtet die Dividendensaison 2015 und verweist auf die 37 Milliarden Euro, die im deutschen Jackpot steckten. Aufgrund der Niedrigzinsen für Sparer sollten Anleger sich verstärkt Dividendenaktien ansehen, auch wenn diese nicht immer mehr günstig seien. Empfehlenswert seien jedoch weiterhin die sog. Dividendenaristokraten.

Kommentare:

  1. Davon greift allein Blackrock einige Mrd. ab.

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    1. Ja, Blackrock ist als größter Vermögensverwalter der Welt ja quasi ein Investment in die führenden Unternehmen der Weltwirtschaft, die halten an vielen DAX- und DOW-Unternehmen maßgebliche Anteile.

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  2. Und Blackrock schüttet als Anbieter von ETFs wiederum an die Eigentümer derer aus.

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    1. Hier muss man allerdings trennen zwischen Aktionären und ETF-Inhabern. Blackrock betreibt ETFs, aber die darin enthaltenen Aktien oder sonstigen Wertpapiere sind ja Sondervermögen und nicht Blackrock zuzurechnen, sondern den ETF-Erwerbern. Diesen stehen auch nur die Erträge aus dem jeweiligen ETF zu. Darüber hinaus ist Blackrock als Vermögensverwalter direkt weltweit an börsennotierten Unternehmen beteiligt, auch bei großen DAX-Werte, wie z.B. der Deutschen Telekom. Die hieraus resultierenden Kursgewinne, aber insbesondere auch die Dividendenerträge kommen den Blackrock-Aktionären zugute, nicht den Inhabern der von Blackrock gemanagten ETFs und Fonds.

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