Dienstag, 3. Februar 2015

Andere Ansichten zum Kupfer-Engagement der Deutschen Rohstoff AG

Björn Junker meint, mit der Beteiligung an der australischen Hammer Metals "kehre die Deutsche Rohstoff AG in den Outback" zurück. Nach Gold und Wolfram würde man sich nun in Kupfer engagieren und habe im Wege einer Kapitalerhöhung 15% der Anteile an Hammer Metals zu 0,08 AUD übernommen und sei zum zweitgrößten Anteilseigner aufgestiegen. Für die 15,625 Mio. Aktien zahle die DRAG 1,5 Mio. AUD und habe sich eine 36 monatige Option auf weitere 3,8 Mio. Aktien zu 0,15 AUD gesichert. Der australische Explorer verfüge über Lizenzen in mehreren Regionen Australiens, der Fokus liege jedoch auf Gebieten von insgesamt rund 2.000 Quadratkilometern in der bekannten Bergbauregion Mount Isa im Bundesstaat Queensland. Dort und zum Teil in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Flächen von Hammer Metals lägen noch „etliche“ Metalllagerstätten von Weltklasse, die von den Bergbaugiganten, wie Glencore oder BHP Billiton, betrieben würden.

Die Deutsche Rohstoff AG befindet sich auf meiner Empfehlungsliste.

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