Im Magazin "Der Nebenwerte Investor" von Traderfox finden sich regelmäßig Analysen von mir zu deutschen Nebenwerten. Das Magazin ist kostenpflichtig und wer dieses oder eine der weiteren Börsenzeitschriften von Traderfox bestellen möchte, gelangt ▶ hier zur Übersicht. Mehrwert für die Leser meines Blogs: Nach Erscheinen des Magazins darf ich meine Nebenwerte-Analysen dann auch hier veröffentlichen.
Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 03/2026 vom 28.01.2026
Aktien in dieser Ausgabe: JDC Group, Limes Schlosskliniken, Zeal Networks
JDC Group: Dieses InsurTech bietet zweistellige Wachstumsraten – und mehr
InsurTechs haben einen schweren Stand an der Börse. Auf den Hype im Jahr 2021 folgten teilweise brutale Kurseinbrüche, nachdem sich Digitalisierungsträume nicht im Gleichklang mit den zu hohen Erwartungen einstellten. Während es operativ ganz ordentlich lief, preiste der Aktienkurs die zu hohen Erwartungen aus – und bietet nun wieder Potenzial.
Die JDC Group AG mit Sitz in Wiesbaden ist ein digital ausgerichtetes Finanzdienstleistungs- und Technologieunternehmen, das eine digitale Plattform für Vermittler, Banken, Versicherungen und Endkunden im Finanz- und Versicherungsmarkt betreibt.
Der Konzern ist durch seine vielgliedrige Struktur über verschiedene Marken und Tochtergesellschaften wie Jung, DMS & Cie., MORGEN & MORGEN, allesmeins, Top Ten und Geld.de präsent. Unter anderem bietet JDC eine umfassende IT-Plattform für Versicherungsmakler, Finanzberater, Finanzdienstleister und Kunden, mit der sämtliche Produkte, Daten und Prozesse digitalisiert, verglichen und abgewickelt werden können - vom Abschluss über Beratung bis zur Verwaltung von Versicherungen, Investment- und Vorsorgeprodukten.
Das Unternehmen gewann im Verlauf seiner Entwicklung sowohl durch organisches Wachstum als auch durch Akquisitionen an Bedeutung. Im Kern verfolgt JDC die Vision, eine breit nutzbare, technologisch leistungsfähige und zugleich integrative Plattform für den gesamten Finanzdienstleistungsmarkt zu etablieren. Über diese Plattform sollen Finanzintermediäre effizienter arbeiten, Kunden digitaler betreut werden und letztlich der gesamte Markt mit digitalen Services verknüpft werden.
Hybrides Geschäftsmodell
Das Geschäftsmodell der JDC Group ist hybrid strukturiert und verbindet Technologie-, Vermittlungs- und Beratungsleistungen innerhalb des Finanz- und Versicherungsmarktes. Es umfasst mehrere rechtlich und operativ getrennte, aber funktional miteinander verzahnte Segmente:
Im Zentrum der JDC-Strategie steht die AdvisorTech-Plattform. Hierunter versteht man eine digitale, technologiegestützte Lösung, die das gesamte Produktuniversum im Finanz- und Versicherungsbereich abbildet und Vermittlern, Banken, Maklern, Versicherungsunternehmen und FinTechs den Zugang zu Daten, Produkten und Prozessen ermöglicht. Die Plattform setzt auf eine zentrale Daten- und Dokumentversorgung, Vergleichsfunktionen, Produktkonfiguratoren und digitale Schnittstellen. Dadurch kann ein Vermittler oder Endkunde über ein Smartphone, Tablet oder einen PC Versicherungssparten vergleichen, abschließen, verwalten oder anpassen. Das Hauptziel ist es, traditionelle analoge Interaktionen durch digitale, effiziente, skalierbare Prozesse zu ersetzen und den Informationsvorteil für alle Marktteilnehmer zu erhöhen.
Dieses technische Angebot wird ergänzt durch Analytics- und Vergleichstools, die unter anderem durch die Datenplattform MORGEN & MORGEN unterstützt werden. MORGEN & MORGEN ist eine bekannte Daten- und Analyseplattform im Versicherungs- und Finanzbereich und liefert umfassende Ratings, Benchmarking-Tools und Risikoanalysen, die Vermittlern und Kunden helfen, Entscheidungen fundierter zu treffen. Die Kombination von Plattform, Daten und Interface-Technologien bildet den technologischen Kern des Advisortech-Segments.
Das zweite große Segment ist das Advisory-Geschäft, in dem JDC über eigene Beratungs- und Vertriebsgesellschaften Finanz- und Versicherungsprodukte an Endkunden vermittelt. Diese Aktivitäten erfolgen sowohl über klassische unabhängige Vermittler als auch über eigene Marken wie FiNUM.Private Finance AG, die auf anspruchsvolle Kunden und Vermögensverwaltung spezialisiert ist. Das Advisory-Segment bietet neben klassischen Vermittlungsleistungen auch individuelle Finanz- und Vorsorgeplanung, Vermögensmanagement und Anlageberatung an.
Die Kombination aus einer starken Technologieplattform und operativen Beratungskapazitäten erlaubt es JDC, Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der digitalen Produktwahl über Beratung bis zur Vertragsverwaltung – zu begleiten.
Eine weitere tragende Säule des Geschäftsmodells sind Lizenzierungen und Vermarktungspartnerschaften, die insbesondere im Bereich von Versicherungs- und Finanzverträgen relevant sind. JDC kooperiert mit einer Vielzahl von Vertriebspartnern, darunter Banken, Maklerpools, FinTechs und Versicherer. So ermöglichen unterschiedliche Lizenz- und Haftungsdachmodelle Vermittlern, ihre Produkte auf der JDC-Plattform anzubieten und gleichzeitig regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Diese Partnerstruktur unterstützt die Reichweite der Plattform und generiert wiederkehrende Provisionserlöse.
Durch Akquisitionen und strukturelle Erweiterungen hat die JDC Group auch Kapazitäten im Bereich Asset Management und Investmentfonds aufgebaut. Ein Beispiel dafür ist die Integration der DFP Deutsche Finanz Portfolioverwaltung GmbH in die eigene Struktur und deren Zusammenschluss mit der JDC-Tochter BBWV (BBWertpapier-Verwaltungsgesellschaft), was ein verwaltetes Vermögen von über 2 Mrd. Euro mit zahlreichen Mandaten geschaffen hat. Dieser Schritt stärkt die Position von JDC im Anlage- und Vermögensverwaltungssegment.
Rekordwachstumstempo
Für das Geschäftsjahr 2024 veröffentlichte JDC vorläufige Zahlen, die ein substanzielles Wachstum gegenüber dem Vorjahr zeigen. Der Konzernumsatz stieg um nahezu 29 % auf 220,9 Mio. Euro, während das EBITDA um ebenfalls 29 % auf 15,1 Mio. Euro zulegen konnte und das operative Ergebnis (EBIT) sogar um 50 % auf 8,7 Mio. Euro. Beide Segmente – Advisortech und Advisory – trugen zu dieser positiven Entwicklung bei, wobei insbesondere das Advisortech-Segment ein Umsatzwachstum von rund 31 % verzeichnete.
Die Entwicklung im Jahr 2025 setzte den Wachstumskurs fort. Im ersten Quartal 2025 erzielte die JDC Group einen um 17 % erhöhten Umsatz von 62,2 Mio. Euro. Das EBITDA stieg um 24 % auf 5 Mio. Euro an, während das EBIT um nahezu 38 % auf 3,4 Mio. Euro zulegte, was auf Umsatzwachstum und verbesserte Kostenstrukturen zurückzuführen ist.
Im zweiten Quartal 2025 ließ das Wachstumstempo etwas nach, war aber weiterhin deutlich zweistellig. Und im dritten Quartal siegt der Umsatz um 5,6 % auf 55,1 Mio. Euro, so dass für die ersten neun Monate um 11,2 % auf 175,9 Mio. EUR nach oben ging. Das EBITDA erhöht sich im dritten Quartal 2025 bereinigt um einmalige Transaktionskosten um 50,0 % auf 3,5 Mio. Euro und in den ersten neun Monaten lag der Zuwachs bei 35,5 % auf 12,5 Mio. Euro, während sich das bereinigte EBIT im dritten Quartal auf 1,7 Mio. Euro verdoppelte und sich auf Neunmonatssicht sogar um 64,5 % auf 7,6 Mio. Euro verbesserte. Unterm Strich blieb nach den ersten drei Quartalen ein um 48,5 % erhöhtes um einmalige Transaktionskosten bereinigtes Konzernergebnis von 4,5 Mio. Euro.
Finanzchef Ralph Konrad kommentierte die Ergebnisse so: "Dass die Deutschen wegen Schulden, Arbeitslosigkeit und fehlendem Wachstum derzeit pessimistisch in die Zukunft blicken, ist eines der top Themen in der täglichen Berichterstattung. Das hat natürlich Einfluss auf die Investitionsbereitschaft und unser Geschäft, den Vertrieb von Finanzprodukten. Vor diesem Hintergrund sind wir sehr zufrieden mit der wirtschaftlichen Entwicklung der JDC Group im dritten Quartal des Jahres."
Aufgrund der Übernahme der FMK-Gruppe hatte der JDC-Vorstand im August 2025 die Prognose auf Konzernebene angehoben und erwartet für das Geschäftsjahr 2025 einen Konzernumsatz in einer Bandbreite von 260 bis 280 Mio. Euro und ein EBITDA von 20,5 bis 22,5 Mio. Euro. Nach Vorlage der Neunmonatszahlen hielt das Unternehmen an dieser Prognose fest, erwartete aber aufgrund des gesunkenen Verbrauchervertrauens und der damit verbundenen Kaufzurückhaltung sowie der transaktionsbedingten Einmalkosten eher ein Erreichen der Guidance im unteren Drittel. Und diese Aussicht dämpfte dann die Euphorie etwas und nahm Kraft aus dem Kurs.
Übernahmen gehören zur DNA
In den letzten Jahren hat sich die JDC Group nicht nur durch organisches Wachstum, sondern auch durch strategische Transaktionen weiterentwickelt. Anfang der 2020er Jahre erwarb JDC die TopTen Group inklusive der DFP Deutsche Finanz Portfolioverwaltung GmbH. Diese wurde erfolgreich in die JDC-Struktur integriert und Ende 2024 mit der BBWV verschmolzen, was die Position im Asset-Management-Bereich stärkte und einen verwalteten Vermögenswert von über 2 Mrd. Euro schuf. Die verschmolzene Einheit betreut heute über 30 Label-Fonds, mehr als 150 Strategien und über 1.000 individuelle Mandate, was dem Unternehmen eine relevante Stellung im deutschen Vermögensverwaltungsmarkt verleiht.
Die Marke allesmeins und weitere digitale Plattformangebote haben die Reichweite der JDC-Technologie weiter ausgebaut; JDC integriert zudem immer mehr Versicherer, Banken und Produktanbieter in ihr Ökosystem. Mit mehr als 16.000 angeschlossenen Plattformnutzern, rund 2,4 Millionen Kunden, über 7,5 Mrd. Euro Fondsvolumen und Versicherungsprämien von über 1,4 Milliarden Euro ist die Plattform einer der größten in Deutschland. Diese Zahlen zeigen, wie stark JDC technisch und operativ gewachsen ist und wie gut das Unternehmensnetzwerk in der Praxis funktioniert.
Zuletzt hat die JDC Group-Tochter Jung, DMS & Cie. AG Anfang August einen Kaufvertrag zum Erwerb von 60 % der Geschäftsanteile an der FMK-Gruppe, bestehend aus der FMK compare GmbH sowie der HVG Hanse GmbH, unterzeichnet. Der Vollzug der Transaktion war am 16. September 2025. Der Einbezug in den Konzern erfolgte somit erstmals per September 2025. Für die Finanzierung der Akquisition hat die JDC Group AG eine vorrangig besicherte und variabel verzinsliche Anleihe nach norwegischem Recht ("Nordic Bond") mit einem Emissionsvolumen von zunächst 70 Mio. Euro, die bei Bedarf auf bis zu 160 Mio. Euro aufgestockt werden kann, und einer Laufzeit von 4 Jahren im Rahmen einer Privatplatzierung an institutionelle Investoren begeben. Der Bond wurde im August 2025 vollständig platziert.
Aktionärsstruktur
Die Aktionärsstruktur der JDC Group AG ist im Vergleich zu vielen anderen deutschen Small-Caps relativ diversifiziert, wobei institutionelle Investoren einen signifikanten Teil des Streubesitzes halten, aber kein einzelner dominanter Mehrheitsaktionär vorherrscht.
Institutionelle Investoren halten etwa 39 % der Aktien, während rund 49 % im Freefloat bzw. bei öffentlichen und privaten Investoren liegen; der Rest entfällt auf andere Kategorien einschließlich der Gesellschaft selbst. Größte Anteilseigner ist Great West Lifeco mit rund 26,9 % und auch die beiden weiteren Kooperationspartner Versicherungskammer Bayern und Provinzial halten signifikante Aktienpakete. Zudem ist das Management mit mehr als 10 % am eigenen Unternehmen beteiligt, während JDC selbst auch mehr als 5 % seiner Aktien zurückgekauft hat.
Diese Beteiligungen signalisieren das Vertrauen in das Geschäftsmodell und erzeugen ein hohes Eigeninteresse von Partnern und Management am Unternehmenserfolg.
Bullcase vs. Bearcase
Der Trend zur Digitalisierung in der Finanz-, Versicherungs- und Investmentbranche bietet direkte Wachstumsmöglichkeiten für JDC, da plattformbasierte Lösungen zunehmend gefragt sind und traditionelle analoge Prozesse ersetzt werden. Durch eine robuste digitale Infrastruktur kann JDC Marktanteile gewinnen und Erlöse aus Transaktionen, Lizenzierungen und Datenservices erhöhen.
Da die digitale Plattform sowohl Händler als auch Kunden verknüpft und wiederkehrende Daten- und Service-Einnahmen generiert, ergeben sich Skaleneffekte, die zu verbesserten Margen führen können, insbesondere wenn die Nutzerbasis weiter wächst. Ein größeres Ökosystem von Partnern kann zusätzliche Umsätze und Cross-Selling-Potenziale erschließen.
Die Integration von DFP und der Ausbau im Vermögensverwaltungssegment schaffen bedeutende neue Einnahmequellen. Ein steigendes Vermögen unter Verwaltung kann zu stabileren Management Fees und damit wiederkehrenden Einnahmen führen, was zur Diversifikation des Geschäftsmodells beiträgt.
Zudem kann JDC durch Kooperationen mit Banken, Versicherern und Vermittlerorganisationen seine Reichweite über Deutschland hinaus ausdehnen. Weitere länderübergreifende Partnerschaften oder technologische Kooperationen können neue Marktsegmente erschließen.
Gleichzeitig stehen Risiken im Raum, die die Entwicklung beeinflussen könnten: Der Markt für digitale Finanz- und Versicherungsplattformen ist stark umkämpft. Große FinTechs und internationale Technologieunternehmen drängen in ähnliche Bereiche, wodurch Preisdruck, Innovationswettbewerb und Kundenabwanderungen möglich sind. Zudem unterliegen Finanz- und Versicherungsdienstleistungen strengen aufsichtsrechtlichen Vorgaben. Änderungen in Vergabevorschriften, Datenschutzregimen oder Vertriebsregularien können Anpassungen im Geschäftsmodell erforderlich machen und zusätzliche Kosten verursachen.
Des Weiteren haben makroökonomische Schwankungen, wie Zinssatzveränderungen, Inflation oder Wirtschaftseinbrüche, Einfluss auf das Business, denn sie können das Kundenverhalten, Investitionsneigung und die Nachfrage nach Versicherungs- und Finanzprodukten beeinflussen. Dies kann zu kurzfristigen Umsatzschwankungen führen.
Und die technische Komplexität einer integrierten Plattform erfordert stetige Investitionen in Sicherheit, Skalierbarkeit und Innovation. Technologische Fehler, Sicherheitslücken oder nicht gelungene Integrationen von Akquisitionen könnten operative Risiken und Reputationskosten verursachen.
Fazit
Die JDC Group AG hat sich in den letzten Jahren von einem traditionellen Finanzdienstleister zu einem technologiegestützten Plattformunternehmen entwickelt, das Vermittler, Banken, Versicherer und Kunden auf einer integrierten digitalen Plattform verbindet. Basierend auf einem hybriden Geschäftsmodell, das sowohl digitale Technologie als auch klassische Beratungs- und Vermittlungsleistungen umfasst, konnte das Unternehmen in 2024 und 2025 signifikante Umsatz- und Ergebnissteigerungen verzeichnen. Die Integration strategischer Akquisitionen, die Ausweitung des Asset Management-Segments und die kontinuierliche technologische Weiterentwicklung stärken die Position von JDC im deutschen Finanzmarkt.
Mit einem konzentrierten Mix aus Plattformen, Services und Beratung ist JDC gut positioniert, um von langfristigen Digitalisierungstrends zu profitieren. Gleichzeitig muss das Unternehmen Wettbewerb, regulatorische Anforderungen und konjunkturelle Unsicherheiten aktiv managen. Insgesamt bleibt JDC ein wachstumsorientierter Akteur im Schnittfeld von Finanzen und Technologie mit bedeutsamen Chancen, aber auch klaren Herausforderungen in einem dynamischen Marktumfeld.
Im Sommer schien der Kurs endlich das alte Hoch aus 2021 bei 25 Euro nachhaltig überwinden zu können und strebte schnell Richtung 30 Euro. Doch der jüngste Rücksetzer führte den Kurs zurück an die Marke von 25 Euro, die nun als Unterstützung dient.
Operativ gibt der Kurs mehr her und insgesamt richtet sich der Fokus, auch der US-Anleger, zunehmend auf Europa und Deutschland. Und insbesondere das Geschäftsmodell der JDC Group unterliegt kaum direkten Einflüssen von Trumps Zollpolitik. Hier dreht sich alles um eigene Qualitäten. Und davon hat die JDC Group reichlich zu bieten.
Die 4 wichtigsten Dinge, die man über JDC Group wissen muss
- Die JDC Group ist eine führende deutsche Advisortech-Plattform, die Finanz- und Versicherungsprodukte digital für Vermittler, Banken und Endkunden integriert und verwaltet.
- Das Geschäftsmodell kombiniert skalierbare Plattformtechnologie mit eigener Beratung, Vermittlung und wachsendem Asset-Management-Geschäft.
- Das Unternehmen verzeichnet seit mehreren Jahren starkes Umsatz- und Ergebniswachstum und profitiert strukturell von der fortschreitenden Digitalisierung des Finanzmarktes.
- Chancen liegen in Skaleneffekten, Plattformwachstum und steigenden Assets under Management, während Wettbewerb, Regulierung und Konjunktur die zentralen Risiken darstellen.
Disclaimer: Habe JDC Group auf meiner Beobachtungsliste und/oder im Depot/Wiki.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen