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Donnerstag, 18. Juni 2026

[Kissigs Nebenwerte-Analyse] LPKF Laser: Lasertechnologie-Spezialist mit Potenzial im Halbleiterzeitalter?!

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Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 13/2026 vom 17.06.2026

Aktien in dieser Ausgabe: Asta Energy Solutions, Basler, LPKF Laser

PNE: Vom Windparkentwickler zum integrierten Energieunternehmen

Die LPKF Laser & Electronics SE gehört zu den bekanntesten deutschen Spezialmaschinenbauern im Bereich der Lasertechnologie. Das Unternehmen hat seit Jahren schwer zu kämpfen, kann aber zuletzt dank der Halbleiterfantasie kräftig zulegen – und ist auch ein unerwarteter Zulieferer für Elon Musks Weltraumabenteuer SpaceX.

Das Unternehmen mit Sitz in Garbsen bei Hannover wurde 1976 gegründet und hat sich über Jahrzehnte vom Hersteller von Leiterplatten-Prototypensystemen zu einem international tätigen Anbieter hochpräziser Fertigungstechnologien entwickelt. Heute ist LPKF in zahlreichen Zukunftsmärkten aktiv, darunter Halbleiter, Elektronik, Life Sciences, Medizintechnik, Smart Mobility und erneuerbare Energien. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 Mitarbeiter und vertreibt seine Lösungen weltweit über eigene Tochtergesellschaften und Vertriebspartner.

Die besondere Stellung von LPKF beruht auf der Fähigkeit, komplexe Fertigungsprozesse mittels Lasertechnologie präziser, schneller und ressourcenschonender zu gestalten. In vielen Anwendungen ermöglichen die Systeme des Unternehmens Produktionsschritte, die mit konventionellen Verfahren nur schwer oder gar nicht realisierbar wären. Dadurch hat sich LPKF in zahlreichen Nischen eine starke Marktposition erarbeitet.

Für Investoren ist das Unternehmen interessant, weil es einerseits ein etabliertes Kerngeschäft besitzt und andererseits mit neuen Technologien wie LIDE (Laser Induced Deep Etching) in potenziell milliardenschweren Zukunftsmärkten aktiv ist. Gleichzeitig ist die Gesellschaft aber auch mit erheblichen Risiken konfrontiert, die von konjunkturellen Schwankungen bis hin zu technologischen Unsicherheiten reichen.

Hochspezialisierter Lasersysteme als Kernkompetenz

Das Geschäftsmodell von LPKF basiert auf der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb hochspezialisierter Lasersysteme sowie dazugehöriger Software- und Prozesslösungen. Anders als klassische Maschinenbauer verkauft das Unternehmen nicht lediglich einzelne Maschinen, sondern häufig komplette Fertigungsprozesse.

Die Kunden stammen überwiegend aus technologieintensiven Branchen, in denen höchste Präzision erforderlich ist. Dazu zählen Hersteller von Halbleitern, Leiterplatten, Elektronikkomponenten, Solarmodulen, medizinischen Geräten oder Kunststoffbauteilen. LPKF entwickelt für diese Kunden Verfahren, mit denen Produktionsprozesse effizienter gestaltet oder völlig neue Produkte ermöglicht werden können.

Ein wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells ist die hohe Innovationskraft. LPKF investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um neue Anwendungen für seine Lasertechnologien zu erschließen. Ziel ist es, technologische Eintrittsbarrieren aufzubauen und sich von Wettbewerbern abzugrenzen. Gerade im Maschinenbau können solche technologischen Alleinstellungsmerkmale langfristig zu attraktiven Margen führen.

Die Erlöse stammen hauptsächlich aus dem Verkauf von Maschinen und Produktionssystemen. Hinzu kommen Einnahmen aus Serviceleistungen, Wartungsverträgen, Ersatzteilen, Software sowie Prozessunterstützung. Diese wiederkehrenden Umsätze gewinnen für das Unternehmen zunehmend an Bedeutung, da sie weniger zyklisch sind als das klassische Projektgeschäft.

Ein weiteres Merkmal des Geschäftsmodells ist die globale Ausrichtung. Die Absatzmärkte liegen vor allem in Europa, Nordamerika und Asien. Insbesondere die asiatische Elektronik- und Halbleiterindustrie spielt eine zentrale Rolle, da dort ein erheblicher Teil der weltweiten Produktionskapazitäten angesiedelt ist.

Standbeine mit unterschiedlichen Stärken

LPKF gliedert seine Aktivitäten in mehrere Segmente, die unterschiedliche Endmärkte adressieren.

Das Segment Electronics gehört traditionell zu den wichtigsten Geschäftsbereichen des Konzerns. Hier entwickelt LPKF Lasersysteme für die Leiterplattenindustrie und die Elektronikfertigung. Die Systeme kommen unter anderem bei der Herstellung von Leiterplatten (Printed Circuit Boards, PCB) zum Einsatz. Sie ermöglichen hochpräzise Schneid-, Strukturierungs- und Bearbeitungsprozesse. Besonders relevant ist dies bei immer kleineren und leistungsfähigeren Elektronikkomponenten.

Ein aktueller Wachstumstreiber innerhalb des Segments ist der CuttingMaster 2000, ein Lasersystem zum Schneiden von Leiterplatten. Das Unternehmen sieht hier einen Markt mit erheblichem Wachstumspotenzial und konnte seine Marktposition zuletzt weiter stärken.

Die Nachfrage in diesem Bereich hängt jedoch stark von den Investitionszyklen der Elektronikindustrie ab. Schwache Marktphasen führen regelmäßig zu Projektverschiebungen und damit zu Umsatzschwankungen.

Der Geschäftsbereich Development umfasst Systeme für Forschung, Entwicklung und Prototyping. Zu den Kunden gehören Universitäten, Forschungseinrichtungen, Entwicklungsabteilungen großer Industrieunternehmen sowie staatliche Institutionen. Die Systeme ermöglichen die schnelle Entwicklung und Erprobung neuer elektronischer Komponenten und Fertigungsverfahren.

Dieser Bereich ist vergleichsweise stabil, da Forschungsausgaben häufig weniger stark konjunkturabhängig sind als industrielle Großinvestitionen. Im Jahr 2025 profitierte das Segment insbesondere von einer robusten Nachfrage in Nordamerika. Das Management sieht zusätzliche Chancen durch steigende Forschungsbudgets im Verteidigungsbereich.

Im Segment Welding entwickelt LPKF Lasersysteme für das Kunststoffschweißen. Dabei werden Kunststoffkomponenten mittels Laserstrahlung präzise und materialschonend miteinander verbunden. Die Technologie findet Anwendung in der Automobilindustrie, der Medizintechnik, der Sensorik und bei elektronischen Bauteilen.

Der Vorteil gegenüber klassischen Verfahren liegt in der hohen Präzision sowie in der Möglichkeit, empfindliche Komponenten zu verarbeiten. Da moderne Fahrzeuge und elektronische Geräte zunehmend komplexe Kunststoffbaugruppen enthalten, eröffnet sich langfristig ein attraktiver Wachstumsmarkt.

LPKF hat diesen Bereich in den vergangenen Jahren strategisch neu ausgerichtet und erwartet mittelfristig wieder profitables Wachstum.

Das Segment SolarQuipment liefert Produktionsanlagen für die Solarindustrie. Historisch war dieser Bereich zeitweise ein bedeutender Wachstumstreiber. Allerdings ist die Nachfrage stark von Investitionszyklen der Solarbranche abhängig. In den vergangenen Jahren litt das Segment unter einer schwachen Auftragslage.

Dennoch sieht das Management langfristige Chancen durch neue Zelltechnologien, insbesondere im Bereich der Perowskit-Solarzellen. Sollte sich diese Technologie industriell durchsetzen, könnte LPKF mit seinen Laserverfahren eine wichtige Rolle in der Fertigung spielen.

Der strategisch wichtigste Zukunftsbereich ist die Halbleiterindustrie und damit das Segment Semiconductor und LIDE-Technologie. Im Zentrum steht die von LPKF entwickelte und patentierte LIDE-Technologie (Laser Induced Deep Etching). Diese ermöglicht die hochpräzise Bearbeitung von Glasstrukturen und eröffnet neue Möglichkeiten bei der Herstellung von Glassubstraten für moderne Halbleiter.

Die Technologie gilt als besonders interessant für Advanced Packaging. Dabei handelt es sich um moderne Verfahren zur Verbindung und Integration von Chips. Da die Anforderungen durch künstliche Intelligenz, Hochleistungsrechner und Rechenzentren stetig steigen, suchen Halbleiterhersteller nach neuen Materialien und Produktionsverfahren.

Glassubstrate besitzen gegenüber traditionellen organischen Trägermaterialien mehrere Vorteile, darunter bessere elektrische Eigenschaften, höhere Stabilität und bessere Wärmeableitung. LPKF positioniert sich hier als Technologieführer und arbeitet mit führenden Industrieunternehmen zusammen. Das Unternehmen berichtet von zunehmender Dynamik in diesem Markt und konkreten Kundengesprächen über Produktionssysteme.

Hoffnungen und Enttäuschungen

Die vergangenen Jahre waren für LPKF von erheblichen Herausforderungen geprägt. Die globale Investitionsschwäche, Unsicherheiten im internationalen Handel sowie eine schwächere Nachfrage in mehreren Zielmärkten belasteten die Geschäftsentwicklung.

Im Geschäftsjahr 2025 erzielte der Konzern einen Umsatz von 115,3 Mio. Euro und lag damit unter dem Vorjahresniveau. Gleichzeitig konnte die Profitabilität verbessert werden. Das bereinigte EBIT stieg auf 0,8 Mio. Euro. Damit erreichte das Unternehmen die eigene Prognose am unteren Ende der Zielspanne.

Besonders bemerkenswert ist die strategische Neuausrichtung des Konzerns. Mit dem Programm „North Star“ verfolgt das Management das Ziel, die Organisation effizienter zu gestalten, Kosten zu senken und die Profitabilität nachhaltig zu steigern. Bis 2028 soll eine zweistellige EBIT-Marge erreicht werden.

Parallel dazu investiert LPKF weiterhin intensiv in Zukunftstechnologien. Trotz des schwierigen Marktumfelds wurden die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten nicht zurückgefahren. Das Management betont regelmäßig die Bedeutung neuer Technologien für das langfristige Wachstum des Unternehmens.

Ein weiterer Fokus liegt auf dem Ausbau der Wertschöpfungskette rund um die LIDE-Technologie. Ziel ist es, Kunden nicht nur einzelne Maschinen, sondern umfassende Produktionslösungen anzubieten. Dadurch könnten künftig höhere Margen und stärkere Kundenbindungen entstehen.

Schwacher Jahresauftakt

LPKF hat mit seinen Zahlen für das erste Quartal einen verhaltenen Jahresauftakt vorgelegt, der maßgeblich durch die Schwäche im Solargeschäft geprägt war. Der Umsatz lag im ersten Quartal mit 17,1 Mio. Euro um 32,4% unter dem Vorjahreswert, während das EBIT mit -6,9 Mio. Euro noch schlechter ausfiel als vor 12 Monaten, als es -3,9 Mio. Euro betrug. Auch um Sonderfaktoren bereinigt ergab sich ein Ergebnis von -5,7 Mio. Euro, belastet durch Restrukturierungsaufwendungen im Rahmen des „North Star“-Programms.

Hauptursache für den Rückgang war erneut das Solarsegment, in dem fehlende Aufträge und Investitionszurückhaltung zu einem signifikanten Umsatzrückgang führten. Positiv hervorzuheben ist hingegen der Auftragseingang, der mit 24,1 Mio. Euro über Vorjahr lag (Book-to-Bill: 1,4), was insbesondere auf eine Belebung in den Segmenten Development und Electronics zurückzuführen ist. Insgesamt bestätigt der Geschäftsverlauf im ersten Quartal das schon öfter verwendete Bild eines Übergangsjahres mit operativem Druck im Kerngeschäft.

Einen Lichtblick bietet vor allem der Ramp-up im Bereich Advanced Semiconductor Packaging, in dem das Management erste Produktionsaufträge bereits im zweiten Quartal erwartet. So befindet sich LPKF in fortgeschrittenen Gesprächen mit mehreren Kunden und erwartet erste Produktionsaufträge bereits im zweiten Quartal 2026. Diese dürften zwar die kurzfristige Umsatzentwicklung nur begrenzt beeinflussen, erhöhen jedoch die Visibilität für einen Ramp-up ab 2027 signifikant.

Parallel baut das Unternehmen sein Portfolio über die LIDE-Kerntechnologie hinaus aus, u.a. in den Bereich Ablation (Materialabtragung der ABF-Schicht), Bonding (Verbindung von Glasschichten) und Co-Packaged Optics, sodass LPKF die eigene Wertschöpfungstiefe erweitert.

SpaceX heizt die Fantasie zusätzlich an

Zudem offenbarte der Börsengang von SpaceX ein bisher unbekanntes Detail: so taucht LPKF in US-Zollprotokollen auf und agiert dort still und leise als offizieller Zulieferer für SpaceX, das wohl spezialisierte elektromagnetische Teile oder Präzisionswerkzeugsysteme von ihnen gekauft hat.

Dies ist ein massives Gütesiegel für LPKF, denn es zeigt, dass die Hardware die strengen Qualitätsstandards der Luft- und Raumfahrttechnik problemlos erfüllen kann. Und führt möglicherweise zu einer stärkeren Wahrnehmung des in den USA ziemlich „unbekannten deutschen Unternehmens“.

Bullcase vs. Bearcase

Mehrere globale Megatrends spielen LPKF in die Karten. Dazu gehört die Miniaturisierung elektronischer Komponenten, die Digitalisierung, die Energiewende, die Elektromobilität und der steigende Bedarf an medizinischer Diagnostik. Das Unternehmen adressiert mit seinen Technologien genau jene Bereiche, in denen diese Trends besonders stark wirken.

Die wohl bedeutendste Chance für LPKF ergibt sich aus dem globalen Halbleiterboom. Künstliche Intelligenz, Cloud-Computing, autonomes Fahren und Hochleistungsrechner treiben die Nachfrage nach immer leistungsfähigeren Chips. Dadurch steigen auch die Anforderungen an die Verpackung und Verbindung dieser Chips.

Sollten sich Glassubstrate in der Industrie durchsetzen, könnte die LIDE-Technologie zu einem entscheidenden Produktionsverfahren werden. In diesem Fall würde sich für LPKF ein Markt eröffnen, der deutlich größer ist als die heutigen Kerngeschäfte.

LPKF verfügt über umfangreiche Patente und jahrzehntelange Erfahrung in der Lasertechnologie. Gerade im Bereich hochpräziser Fertigungsprozesse sind technologische Eintrittsbarrieren oft sehr hoch. Dies schützt das Unternehmen vor Konkurrenz und ermöglicht attraktive Margen, sofern die Technologien erfolgreich am Markt etabliert werden.

Anders als viele spezialisierte Maschinenbauer ist LPKF in mehreren Endmärkten aktiv. Elektronik, Halbleiter, Medizintechnik, Forschung und Solarenergie entwickeln sich nicht immer synchron. Dadurch kann das Unternehmen Schwächen in einzelnen Segmenten teilweise durch Stärken in anderen Bereichen ausgleichen.

Doch der Maschinenbau gehört traditionell zu den zyklischen Branchen. Wenn Kunden Investitionen verschieben oder streichen, wirkt sich dies unmittelbar auf Auftragseingang und Umsatz aus. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass selbst technologisch starke Unternehmen davon nicht verschont bleiben.

Die größte Chance ist gleichzeitig das größte Risiko, denn bei der Kommerzialisierung von LIDE bestehen erhebliche Unsicherheiten. Zwar gilt die LIDE-Technologie als vielversprechend, doch der endgültige industrielle Durchbruch steht noch aus. Es besteht das Risiko, dass sich alternative Technologien durchsetzen oder die Markteinführung deutlich länger dauert als erwartet.

Darüber hinaus ist LPKF von einzelnen Großaufträgen abhängig. Dadurch können sich Auftragseingang und Umsatz von Quartal zu Quartal stark unterscheiden. Sollten große Halbleiterkunden ihre Investitionspläne verschieben, könnten sich die Wachstumserwartungen erheblich verzögern. Für Investoren führt dies häufig zu hoher Volatilität bei Geschäftszahlen und Aktienkurs.

Mein Fazit

LPKF Laser & Electronics ist ein technologisch anspruchsvoller Spezialmaschinenbauer mit einer außergewöhnlich interessanten Positionierung in mehreren Zukunftsmärkten. Das Unternehmen verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Lasertechnologie, eine globale Marktpräsenz und eine Reihe proprietärer Fertigungsverfahren.

Das klassische Geschäft mit Elektronik-, Entwicklungs-, Schweiß- und Solarsystemen bildet die operative Basis des Konzerns. Die eigentliche Fantasie liegt jedoch im Halbleiterbereich und insbesondere in der LIDE-Technologie für die Bearbeitung von Glassubstraten. Sollte sich diese Technologie als Industriestandard etablieren, könnte LPKF zu einem wichtigen Zulieferer der nächsten Generation von Halbleiterfertigungen werden.

Bis es soweit ist, soll das Programm „North Star“ die Profitabilität deutlich verbessern. Restrukturierungen sind jedoch zunächst mit Kosten und Umsetzungsrisiken verbunden und belasten erstmal die Ergebnisse.

Für Anleger war LPKF bisher keine angenehme Spielwiese. Immer wieder wurden die Erwartungen enttäuscht und der Aktienkurs siechte vor sich hin. Seit einigen Wochen wird er allerdings nach oben katapultiert aufgrund der enormen Fantasie im Halbleitersegment. Und nun folgt auch noch die Aufnahme in den SDAX – allerdings konnte sich LPKF bei seinen diversen Aufenthalten im das Nebenwertesegment der Deutschen Börse immer nur eine überschaubare Zeit halten, so dass Anleger dies nicht als einzigen Grund für ihre Investitionsentscheidung nutzen sollten.

Ende März notierte die Aktie bei 6,50 Euro, nun sind es beinahe viermal so viel. Und selbst das von 9 Euro auf 15 Euro erhöhte Kursziel der montega-Analysten wurde bereits meilenweit überschritten. Dieser Rakete noch hinterherzueilen dürfte wenig aussichtsreich sein.

Die 4 wichtigsten Dinge, die man über LPKF wissen muss

  1. LPKF ist ein deutscher Hightech-Maschinenbauer, der laserbasierte Fertigungssysteme für die Elektronik-, Halbleiter-, Solar-, Medizin- und Industriebranche entwickelt.
  2. Die größte Zukunftschance des Unternehmens liegt in der proprietären LIDE-Technologie zur Bearbeitung von Glassubstraten für die nächste Generation von Halbleitern.
  3. Das operative Geschäft ist zyklisch und stark von Investitionsentscheidungen großer Industriekunden abhängig, weshalb Umsatz und Gewinn teils erheblich schwanken.
  4. Mit dem Transformationsprogramm „North Star“ strebt das Management bis 2028 eine nachhaltige zweistellige EBIT-Marge an.
Disclaimer: Habe LPKF weder auf meiner Beobachtungsliste noch im Depot/Wiki.

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