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Sonntag, 7. Juni 2026

Wochenrückblick 23/2026: Meine stärksten Kurstreiber im Depot waren Rocket Lab, Almonty, Deutsche Rochstoff, Vincorion, Frequency Electronics - einfach brutal. Naja...

Die Top-Werte meines Investmentdepots veröffentliche ich jeweils zum Quartalsende in meinen Investor-Updates und meine Beobachtungsliste aktualisiere ich wöchentlich.

Ergänzend gebe ich heute eine kurze Übersicht zu den Werten, die in der letzten Woche mein Investmentdepot am stärksten bewegt haben. Dabei geht es um alte Bekannte und neue Liebschaften. Und es gibt die eine oder andere Überraschung nebst altkluger Einschätzungen. Natürlich... ツ

Dies waren in der vergangenen Börsenwoche die größten Gewinner und Verlierer in meinem Depot:

📈 Deutsche Rohstoff AG +10,5%
📈 Costco +2,9%
📈 Comdort Systems +2,0%
📉 Alphabet -1,9%
📉 Rheinmetall -7,6%
📉 Amazon -7,9%
📉 Frequency Electronics -8,8%
📉 Vincorion -10,1%
📉 Almonty Industries -16,1%
📉 Rocket Lab -22,3%

Es war eine weitere heftige Börsenwoche, in der sich zunächst nicht viel bewegte, aber dann am Freitag ein massiver Ausverkauf an den US-Börsen einsetzte. (Fast) alles wurde aus den Depots gekegelt, angefangen von Chip-Werten und KI-Firmen über Rüstungs- und Raumfahrtunternehmen und Rohstoff- und Minenwerte. Lediglich KI-Schaufelverkäufer zogen sich ganz gut aus der Affäre und der Gesundheitssektor landete sogar im Plus. Und natürlich Costco... ツ

Und so ging der NASDAQ 100 mit -4,8% aus der Woche und besiegelte damit seinen größten Tagesverlust seit April 2025. Und auch für den S&P 500 war der Freitag der schlechteste Börsentag des Jahres 2026; die Woche endete auch für ihn im Minus und beendete damit eine neunwöchige Aufstiegsserie.

Die US-Arbeitsmarktdaten mussten für diesen (gefühlten) "Mini-Crash" herhalten. Die waren nämlich besser als erwartet und bei gleichzeitig weiter anziehender Inflation rücken Zinssenkungen durch die Fed in weite Ferne. Trump hat ja keine Gelegenheit ausgelassen, auf den ehemaligen Fed-Chef Jerome Powell einzudreschen, weil dieser die Zinsen nicht senken wollte, und nun meinte Trump sogar, "sein" neuer Fed-Chef Kevin Warsh sei völlig frei in seiner Entscheidung, auch wenn Trump natürlich eine rasche Zinssenkungen befürworten würde. Tja, der Markt spielt inzwischen eine andere Tonart und fürchtet nun eher Zinsanhebungen. Und das würde die ohnehin unter Schulden und Preissteigerungen ächzenden US-Verbraucher zusätzlich belasten und damit auch die Konsumentennachfrage weiter abwürgen.

Es wurde massiv Liquidität aus dem Markt abgezogen, nicht nur aus Aktien und Anleihen, auch aus Kryptowährungen, Rohstoffen und Edelmetallen. Gut möglich, dass sich einige auch schon mal auf das Riesen-IPO von SpaceX vorbereiten und dafür Cash auf die Seite legen. Auch die KI-Boliden Anthropic und OpenAI wollen ja demnächst folgen.

Der Fear-and-Greed-Index ist in der letzten Woche von 60 auf 42 Punkte eingebrochen und damit wechselte die Börsenstimmung von eher entspannt auf beginnend panisch; der F&G signalisiert nun "Angst".


Nun der Blick in mein Depot, das in dieser Woche deutlicher Federn lassen musste trotz starker Zuwächse bei einzelnen Werten.

The Eagle has... crashed

Mein Weltraumabenteuer Rocket Lab brach regelrecht ein und verlor beinahe ein Viertel seiner Börsenkapitalisierung. SpaceX hatte zuvor seinen IPO-Preis bekanntgegeben und dabei weniger aufgerufen als zuvor erwartet worden war. Auch wenn die Nachfrage (angeblich) vielfach überzeichnet ist, war dies doch ein Euphoriedämpfer - für den gesamten Sektor. Und so zog es auch Frequency Electronics mit nach unten.

Die Bewertungen sind schwer nachvollziehbar, denn es wird seeeeehr viel Zukunftsmusik bereits eingepreist. Und so gehe ich damit um: es sind Spekulationen in einem jungen, extrem stark wachsenden Markt. Und dazu gehört ein hohes Maß an Volatilität, die das Kurspendel in die eine oder auch mal andere Richtung ausschlagen lässt. Nicht nervenschonend, aber das ist eben der Preis für den Platz in der ersten Reihe des Abenteuers...

Almonty beschafft sich frisches Kapital

Meine Wolfram-Spekulation Almonty Industries hat eine fette Kapitalerhöhung durchgezogen und zwischen 700 und 800 Mio. Dollar eingesammelt. Der ganze Rohstoff- und Minensektor stand unter Kursdruck und so kam die Meldung so gar nicht gut an.
In einigen Tagen steht die Hauptversammlung an und da wird CEO Lewis Black wohl Einblicke in seine "Black Box" geben, wie er sein nun finanziertes Projekt kürzlich nannte. Wir dürfen gespannt sein, ob es wirklich um eine attraktive Übernahme geht.

Ach ja, Almonty wird ab Ende Juni in den Russel 1.000 aufgenommen, was einerseits eine Art Ritterschlag darstellt und andererseits für zusätzliche Nachfrage institutioneller Investoren und Fonds/ETFs sorgen wird.

Costco mit starken May Sales

Costco Wholesale meldete für den Einzelhandelsmonat Mai einen Nettoumsatz von 24,01 Mrd. Dollar, was einem Anstieg von 14,5% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Nettoumsatz für die ersten 39 Wochen belief sich auf 221,19 Mrd. Dollar, was einem Anstieg von 10% gegenüber den 201,02 Mrd. Dollar des Vorjahres entspricht.

Der vergleichbare Umsatz für den Einzelhandelsmonat Mai, also die vier Wochen bis zum 31. Mai 2026, legte um 12,5% zu. Darin enthalten sind ein Anstieg von 13,7% in den USA, ein Wachstum von 9,2% in Kanada und ein weiterer Zuwachs von 9,7% in anderen internationalen Märkten. Der vergleichbare Umsatz im E-Commerce stieg im Monatsverlauf um 21,1%.

Ohne die Auswirkungen von Schwankungen bei Benzinpreisen und Wechselkursen stieg der vergleichbare Umsatz im Monatsverlauf um 8%, wobei er in den USA und Kanada um 8,7% bzw. 5,3% zulegte.

Mein Fazit zu Costco: Es gibt hier nichts zu sehen, alles läuft weiter wie am Schnürchen.

Alphabet tankt Cash

Auch Alphabet besorgt sich frisches Geld über eine Kapitalerhöhung und zwar satte 84,75 Mrd. Dollar, um damit den kostspieligen Ausbau seiner KI-Infrastruktur zu finanzieren. Alphabet hatte im April seine Prognose für die jährlichen Investitionsausgaben um fünf Mrd. auf 180 bis 190 Mrd. Dollar angehoben und folgt damit dem Trend anderer Hyperscaler.

Und die Investitionen tragen Früchte: So integriert Alphabets Google künstliche Intelligenz immer stärker in sein Ökosystem, da laut CEO Sundar Pichai das Unternehmen nun einen Punkt erreicht hat, an dem Nutzer von KI in Alltagsprodukten "echten Mehrwert" erwarten.

Bei seiner Rede auf der Google I/O 2026 gab Pichai bekannt, dass Google mittlerweile über 13 Produkte mit mehr als einer Milliarde Nutzern verfügt, während fünf Produkte – Google Search, Gmail, Android, Google Chrome und YouTube – jeweils über drei Milliarden Nutzer weltweit bedienen.

Nun gibt es die umfassendste Neugestaltung von Google Search seit mehr als 25 Jahren. Anstelle separater KI-Tools bindet Google die KI direkt in das Hauptsuchfeld ein, so dass Nutzer können nun längere Fragen eingeben und Bilder, Videos, Dateien und sogar Chrome-Tabs hochladen, während die KI dabei hilft, Suchanfragen in Echtzeit zu formulieren. Ziel ist, Reibungsverluste zwischen der traditionellen Suche und KI-Gesprächen zu beseitigen. Search-Chefin Elizabeth Reid sagte, Nutzer wollten nicht mehr darüber nachdenken müssen, zwischen der "klassischen Suche" und dem "KI-Modus" zu wechseln.

Interessant ist, dass sich Berkshire Hathaway unter seinem neuen Chef Greg Abel mit 10 Mrd. Dollar an der Kapitalerhöhung beteiligt.
Meine Einschätzung zu Alphabet: Alphabet ist ein großer Gewinner der KI-Entwicklung und ich sehe hier enormes Potenzial. Kritiker monieren, dass das einstige Asset-light-Business sich in ein Asset-heavy-Business verwandelt hat und der Free Cashflow dabei in die Knie geht, aber das ist aus meiner Sicht nur eine Zustandsbeschreibung und keine Red Flag. Alphabet (und andere) bauen die Highways des KI-Zeitalters und verdienen daran gleich auf mehrere Arten Geld: durch die eigenen Chips, durch die Nutzung ihrer KI-Rechenzentren mit den eigenen Produkten/Diensten sowie über das Anbieten für Fremdnutzer und dann auch noch durch neue Geschäftsfelder, die durch KI erst entstehen und wo Alphabet führend an der Entwicklungsspitze mitwirkt. Auch der Auf- und spätere Ausbau der Eisenbahnnetze hat erstmal viel Geld verschlungen, aber im Gegensatz zu damals werden die neuen Netze bereits sofort genutzt und speilen Cashflow und Margen ein. Der Auftragsbestand wächst weiter und sichert die neuen Investitionen auf Jahre ab. Besser geht's ja wohl kaum...

Die Deutsche Rohstoff AG forciert ihr Bohrprogramm - und blickt in den Norden

Die Deutsche Rohstoff AG hat ein Update zu ihrem 2026er Bohrprogramm gegeben und zeigt sich mit der operativen Entwicklung des US-Öl- und Gasgeschäfts sehr zufrieden. Das Bohrprogramm 2026 wird planmäßig umgesetzt und bestätigt erneut die hohe Qualität der Flächen im Powder River Basin sowie die operative Leistungsfähigkeit der verantwortlichen Tochtergesellschaft 1876 Resources.

Der erste Bohrplatz des aktuellen Entwicklungsprogramms, das Dillon/Billings Pad, mit vier Bohrungen in die Niobrara-Formation, wurde Mitte Mai erfolgreich in Produktion überführt. Der Anteil von 1876 an den Bohrungen liegt bei 98%. Mit durchschnittlich 1.500 BOPD pro Bohrung nach drei Wochen produzieren die vier Bohrungen deutlich besser als vergleichbare Bohrplätze in Wyoming. Die starke Performance ist auch ein Indikator dafür, dass das weiter verbesserte Completion Design zu signifikant höherer Produktion führt. Zusätzlich wurden in den letzten Maitagen zwei weitere Bohrungen auf dem sogenannten Lost Springs Pad in Produktion gebracht und mit dem Flowback begonnen.

Insgesamt erwartet die Deutsche Rohstoff bis Ende des zweiten Quartals 2026 den Produktionsstart von elf eigenen "operated" Bohrungen sowie neun non-operated Bohrungen. Darunter befinden sich erstmals auch drei eigene Drei-Meilen-Bohrungen mit einem Working Interest von über 80%, die aktuell fertiggestellt werden. Durch die längeren Bohrungen werden zusätzliche Effizienzpotenziale erwartet.

Auf Nettobasis sollen bis zur Jahresmitte damit rund 14 Nettobohrungen (2-Meilen-Equivalent) in Produktion überführt werden. Im Gesamtjahr 2025 wurden lediglich 9 Nettobohrungen in die Produktion genommen. Ab Juli sollte die Produktion damit auf über 20.000 BOEPD steigen und auch im gesamten 2. Halbjahr über 20.000 BOEPD liegen. Der Ölanteil wird bei rund70 % erwartet.

Bis Anfang des vierten Quartals 2026 ist die Inbetriebnahme weiterer 12 Bohrungen geplant, gefolgt von weiteren Bohrungen im vierten Quartal. Der bisherige Verlauf des Bohr- und Entwicklungsprogramms bestätigt den geplanten Zeitablauf. Aktuell liegen die Arbeiten leicht vor dem ursprünglichen Zeitplan. Auch die aktuellen Kosten entsprechen der Planung.

Die hohe Flexibilität der US-Tochterfirmen erlaubt weiterhin eine kurzfristige Anpassung des Entwicklungsprogramms an Markt- und Preisentwicklungen. Das aktuelle Bohrprogramm der US-Tochter 1876 Resources sieht insgesamt 26 eigene Bruttobohrungen (entspricht 22 Nettobohrungen) vor. In Abhängigkeit von der Ölpreisentwicklung können auch über 30 Bohrungen abgeteuft und in die Produktion überführt werden.

Soweit so hervorragend. Aber nun wird es wirklich spannend: Die Tochtergesellschaft Bright Rock Energy konnte ihre Flächenposition in Ohio in den vergangenen Wochen durch weitere Akquisitionen ausbauen. Damit schafft die Gesellschaft die Voraussetzungen, um im Laufe des dritten Quartals die notwendigen Vorarbeiten für die Zusammenlegung und Entwicklung eigener Bohrplätze ("Unitization") zu beginnen und im Jahr 2027 erste Bohrungen in der Utica/Point Pleasant-Formation niederzubringen. Die Deutsche Rohstoff AG sieht in Ohio ein sehr attraktives Entwicklungspotenzial und verfolgt dort einen schrittweisen und kapitaleffizienten Ausbau der Flächenposition.

Meine Einschätzung zur Deutschen Rohstoff AG: Der erhöhte Ölpreis spült viel Geld in die Kassen und zwar deutlich über Plan. Denn die DRAG kalkuliert auch in ihren erhöhten Prognosen mit einem WTI-Ölpreis von 75 Dollar je Barrel (zuvor 60 Dollar), aber der Preis liegt seit Wochen über der Marke von 90 Dollar je Barrel. Hier schlummert also bereits die nächste Anhebung der Gewinnprognose.

Und dann richtet sich der Fokus künftig stärker Richtung Norden, denn Bright Rock arrondiert Flächen in der aussichtsreichen Utica/Point Pleasant-Formation und will hier in 2027 mit den ersten Bohrungen beginnen. Die Erlöse aus dem Teilverkauf der Almonty-Position werden also gewinnorientiert ans Arbeiten gebracht; die DRAG hat hieraus nicht nur einen Gewinn von 100 Mio. Euro erzielt (brutto), sondern hält weiterhin 4,9% an dem Wolfram-Spezialisten.

Und das ganze bekommt man noch immer für ein KGV von unter 5 - kein Wunder, dass der Aktienkurs weiter klettert. (Kurs-)potenzial ist hier reichlich vorhanden. Und die DRAG ist inzwischen meine mit Abstand größte Depotposition (was auch, aber nicht nur am Einbruch der anderen Werte in dieser Woche liegt).

Vincorion zieht in den SDAX ein

Das noch börsenjunge Technologieunternehmen aus dem Bereich Sicherheits- und Luftfahrtindustrie wird am 22. Juni in das Nebenwertesegment SDAX der Deutschen Börse aufgenommen. Daher müssen Indexfonds und ETFs, die den SDAX abbilden, nun die Aktie kaufen. Dadurch steigt häufig das Handelsvolumen und natürlich verringert sich der "freie" Anteil des Streubesitzes, der künftig fest in diesen Fonds/ETFs gebunden ist.

Mein Vermögen hatte schnell und stark auf +10% zugelegt, doch nach einigen heftigen Rücksetzern lag es zum Ende des 1. Quartals bei -1,5%. Nach vier starken Wochen im April zeigt sich der Mai eher durchwachsen bis launisch. Der Juni und insbesondere der blutrote Freitag haben ordentlich Rendite gekostet und mein Vermögen um -3,25% gedrückt. Meine 2026er Vermögensveränderung liegt nun bei +6,5% (YTD).

Meine Cashquote liegt bei für mich unüblichen 20% 10% 7,5% und meine Gründe dafür habe ich inzwischen ja mehrfach erläutert. Zuletzt und sehr ausführlich in meinem aktuellen Investor-Update.

Mein Investor-Update zum Q1/2026 - brandneu und in Farbe!
Auf welche Unternehmen und welche Schwerpunkte ich in meinem Depot setze zeigt mein Investor-Update, das ich immer zu Ende eines Quartals veröffentliche - quasi mein persönliches 13F.
Meine langfristige durchschnittliche Zielrendite liegt bei +15% pro Jahr. Bei diesem Wert lande ich selten; meistens liegt meine Performance bei über +20%, aber alle drei bis vier Jahre auch im Minus, teilweise satt. Seit ich meiner Ergebnisse ermittle, also seit 2011, komme ich auf rund 20% pro Jahr. Auch dank einiger herausragender Jahresergebnisse, zu denen insbesondere 2023 und 2024 zählen.

Die Börse verläuft nicht linear und auch wenn sie auf lange Sicht rund 10% pro Jahr zulegt, tut sie dies doch unter teilweise heftigen Schwankungen. Die sollte man aushalten und sich nicht aus seinen Qualitätsaktien herausdrängen lassen. Auch wenn heftige Korrekturen emotional stressig sind und der Weg zur Wunschrendite anschließend sehr viel länger ist. Ich versuche immer im Hinterkopf zu behalten, dass ich nicht mit Aktien spekuliere, sondern in herausragenden Unternehmen investieren, dort also Miteigentümer werde. Auch deshalb fahre ich einen fokussierten Investmentstil mit selten mehr als 15 Werten im Depot. Ich will und muss mich in "meinen" Unternehmen eben gut auskennen. Ansonsten lasse ich lieber die Finger davon.

Der Kompetenzkreis gewinnt also immer mehr Bedeutung. Je älter ich werde und je länger ich an der Börse aktiv bin, desto größer wurde er (naja, etwas zumindest). Vor allem erkenne ich immer besser, welche Themen und Branchen außerhalb meins Kompetenzbereichs liegen - dummerweise zählen dazu meistens auch die neuen, besonders aussichtsreichen, aber auch gehypten Themen. In "den neuen heißesten Scheiß" investiere ich daher selten(er) - und wenn, dann mit einer kleinen spekulativ orientieren Position.
Es bleibt spannend - wie eigentlich immer an der Börse. ツ

Disclaimer: Habe die meisten der genannten Werte auf meiner Beobachtungsliste und/oder im Depot/Wiki.

1 Kommentar:

  1. Ich lasse die Finger vom SpaceX iPO. Als es mir bei TR angeboten wurde zu zeichnen, war klar warum.

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