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Donnerstag, 12. März 2026

ESCO Technologies im Fokus: Der Hidden Champion entwickelt sich zum echten High-Quality-Compounder

In diesem Kurzportrait geht es um ESCO Technologies, einen global agierenden Anbieter von technischen Komponenten und Systemen, die vor allem in den Bereichen Luftfahrt, Marine, Verteidigung und Industrie zum Einsatz kommen.

Das 1990 gegründete Unternehmen ist ist ein diversifizierter industrieller Konzern, der in drei Hauptsegmenten tätig ist: Luft- und Raumfahrt & Verteidigung, Utility Solutions Group und RF-Test & Messung. Damit adressiert ESCO gleich mehrere Wachstumsmärkte, die von strukturellen Trends profitieren und setzt dabei auch auf externes Wachstum durch eine gezielte Übernahmestrategie.

Börsenweisheit des Tages | 12.03.2026

"Wir alle suchen nach der perfekten Gelegenheit, aber oft ist eine Gelegenheit eine Gelegenheit gerade weil die Bedingungen nicht perfekt sind."
(Ian Cassel)

Mittwoch, 11. März 2026

Kissigs Kloogschieterei: Der Öl-Krieg(er)

Der Kampf ums Öl ist wieder voll entbrannt. Trump greift den Iran an, um dessen Regime zu beseitigen, weil dieses weiterhin nach der Atombombe strebe. Einen Regimewechsel in Teheran ist nicht das oberste Ziel, aber Mittel zum Zweck. Ein Nebeneffekt dabei ist… China. Denn über 90% des iranischen Öls fließt ins Reich der Mitte.

Erst vor zwei Monaten hatte Trump Venezuelas Staatschef Maduro in seine Gewalt gebracht und die neue venezolanische Führung ging auf Schmusekur – deren Öl fließt inzwischen Richtung USA. Und inzwischen auch ein bisschen nach Indien, um dort russisches Öl zu ersetzen.

Russland wiederum droht nun, Westeuropa den Öl- und Gashahn völlig abzudrehen – was die EU selbst bereits anpeilt, aber eben nicht sofort. Putin versucht händeringend sein Öl an den Mann zu bringen und das klappt vor allem in China. Und der Iran? Der reagiert auf den Angriff Israels und der USA nicht nur mit Gegenattacken auf diese beiden und US-Stützpunkte in der Region, sondern nimmt ganz gezielt arabische Nachbarstaaten unter Feuer. Und dort deren Öl-Produktion. Zudem erklärte der Iran die Sperrung der Straße von Hormus, durch die täglich zwischen 17 bis 20 Mio. Barrel Rohöl, Kondensate und Ölprodukte geschifft werden und damit 20% bis 30% des weltweiten täglichen Ölbedarfs.

Die großen Förderländer am Persischen Golf Saudi-Arabien, Iran, Irak, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar sind auf diesen Seeweg angewiesen. Und auch LNG ist tangiert, Europas erhoffte Alternative zu russischem Erdgas, denn etwa 20% des weltweiten Flüssigerdgases werden durch die Meerenge verschifft, insbesondere aus Katar. Katar musste seine Produktion stoppen, da die Anlagen von Iran angegriffen wurden. Iran will so die Energiemärkte preisschocken, um Druck auf die USA zu erzeugen. Doch zunächst trifft man China, denn größter Abnehmer von Katars LNG sind die Chinesen.

Panikmacher sprechen von Ölpreisen von 150 USD je Barrel oder werfen gleich 200 USD in den Raum. Das trifft auf fruchtbaren Boden und nachdem der Ölpreis seine zweitstärkste Tagesschwankung aller Zeiten hingelegt hat (nur während des Corona-Crashs war es noch mehr), liegen die Nerven blank. Aktuell muss man für Öl (WTI) wieder um die 85 USD bezahlen, was immer noch deutlich höher ist, als vor Ausbruch des Iran-Kriegs. Kein schlechter Zeitpunkt, um sich mal die Fakten anzusehen. Und so hat Torsten Slok von Apollo Global Management mal die Auswirkungen eines anhaltenden Ölpreises auf die US-Wirtschaft bei 100 USD (WTI) dargelegt, die auf Modellen der Fed basieren:
  • Inflationsrate +0,7%
  • Kerninflationsrate +0,1
  • Arbeitslosenrate +0,1%
  • BIP -0,1%
Nicht unerheblich, aber auch nicht wirklich heftig. Bei 150 USD oder gar 200 USD je Barrel sähe die Sache natürlich komplett anders aus.

Mein Fazit

Im Kampf ums Öl gibt es mehr als einen säbelrasselnden Warlord und alle halten die Lunte ans Pulverfass. Europa sitzt – wieder einmal – zwischen den Stühlen. Man spielt keine militärische Rolle, keine politische und man ist auf Energielieferungen angewiesen, weil man selbst kaum welche hat. Der Leidensdruck nimmt zu, weil die Industrie wegen der hohen Preise bereits abwandert. Aber noch ist er nicht hoch genug, als dass er strukturelle Veränderungen erzeugen würde. Aber das kommt noch.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte soeben, die vollständige Abkehr von der Atomenergie sei ein "straegischer Fehler" gewesen und müssen korrigiert werden. Insbesondere Deutschland hat hier den Stecker gezogen unter Bundeskanzlerin Angela Merkel - und von der Leyen war damals Mitglied in deren Kabinett und entschiedene Befürworterin des Atom-Ausstiegs. Doch "was kümmert mich mein Geschwätz von gestern? Nichts hindert mich, klüger zu werden", sagte einst Bundeskanzler Konrad Adenauer. Der war übrigens nicht nur weise, sondern Mitglied der CDU - wie auch Merkel, von der Leyen und der amtierende Bundeskanzler Friedrich Merz. Ob aus der Erkenntnis auch ein Umdenken und dann Umschwenken wird? Kaum vorstellbar, denn Merz regiert nicht alleine, sondern mit der SPD, die unter ihrem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder in dessen Rot-Grüner-Koalition einst den Atom-Ausstieg eingeleitet hat - und sklavisch daran festhält. Das  jüngste Landtagswahlergebnis mit magersüchtigen 5,5% scheinen da auch nichts zu bewegen. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt...

Alles Gute für euer Geld!
Michael C. Kissig

Disclaimer: Habe Apollo Global auf meiner Beobachtungsliste und/oder im Depot/Wiki.

Börsenweisheit des Tages | 11.03.2026

"Wirtschaftswissenschaften sind die einzige Disziplin, in der in jedem Jahr auf dieselben Fragen andere Antworten richtig sind."
(Danny Kaye)

Dienstag, 10. März 2026

Kissigs Börsengeschichte(n): Am 10.03.2000 markierte die Börse ein neues Rekordhoch, bevor die Dotcom-Blase platzte und die Börsen in den Abgrund riss. Und eine ganze Generation zu Losern machte...

Der 10.03.2000 markierte einen symbolischen Höhepunkt der modernen Börsengeschichte. An diesem Tag erreichte der Technologieindex NASDAQ Composite mit rund 5.048 Punkten ein neues Allzeithoch. In den Jahren zuvor hatte eine außergewöhnliche Börsenrally eingesetzt, die vor allem von Technologie- und Internetunternehmen getragen wurde. Investoren glaubten an eine neue Ära wirtschaftlichen Wachstums, die durch das Internet ausgelöst werden sollte. Die Erwartungen waren enorm, die Bewertungen vieler Unternehmen stiegen in zuvor kaum vorstellbare Höhen. Doch nur kurze Zeit nach diesem historischen Höchststand begann eine dramatische Kurskorrektur, die schließlich zum Platzen der Dotcom-Blase führte. Und innerhalb von gut zwei Jahren verlor der NASDAQ 100 fast vier Fünftel seines Wertes.

Das Entstehen und das Platzen dieser Spekulationsblase zählen bis heute zu den eindrucksvollsten Beispielen für die Dynamik von Finanzmärkten, technologischer Innovation und wirtschaftlicher Euphorie. Und obwohl so viel aus den damaligen Fehlern zu lernen ist, wird bereits die nächste Spekulationsblase aufgepumpt - der Mensch kann einfach nicht die Finger davon lassen...

Börsenweisheit des Tages | 10.03.2026

"Ich glaube nicht, dass man schnell ein herausragender Investor werden kann, genauso wenig wie man schnell ein herausragender Knochentumor-Pathologe werden könnte. Es braucht einige Erfahrung und deshalb ist es hilfreich, sehr früh damit zu beginnen."
(Charlie Munger)

Montag, 9. März 2026

Börsenweisheit des Tages | 09.03.2026

"Die einzigen Dinge, die aus Chaos resultieren, sind Chancen."
(Daniel Loeb)

Sonntag, 8. März 2026

Wochenrückblick 10/2026: Meine stärksten Kurstreiber im Depot waren Palantir, Comfort Systems, SoFi, KKR, Apollo. Finanz- und Energiewerte waren top - und natürlich Costco...

Die Top-Werte meines Investmentdepots veröffentliche ich jeweils zum Quartalsende in meinen Investor-Updates und meine Beobachtungsliste aktualisiere ich wöchentlich.

Ergänzend gebe ich heute eine kurze Übersicht zu den Werten, die in der letzten Woche mein Investmentdepot am stärksten bewegt haben. Dabei geht es um alte Bekannte und neue Liebschaften. Und es gibt die eine oder andere Überraschung...

Börsenweisheit des Tages | 08.03.2026

"Wenn ein CEO gierig auf einen Deal ist, wird es ihm nie an Prognosen mangeln, die den Kauf rechtfertigen."
(Warren Buffett)

Samstag, 7. März 2026

Kissigs Beobachtungsliste

Meine Beobachtungsliste ist eine Anregung. Sie enthält Aktien, die ich für langfristig interessant und aussichtsreich halte und hier im Blog begleite. Trotz vieler Überschneidungen ist sie weder identisch mit meinem Investmentdepot noch mit meinen Wikis und sie ist auch kein Musterdepot.

Sie enthält deutsche Aktien, vor allem Nebenwerte, die internationalen Aktien werden von US-Werten dominiert, es gibt BDCs und REITs, Turnaround-Spekulationen, FinTech-Engagements sowie Royalty-Plays. Inzwischen haben sich hier Tenbagger angesammelt, viele Verdoppler, aber einige Werte liegen auch deutlich zweistellig im Minus. Da ist von jedem und für jeden was dabei...

Börsenweisheit des Tages | 07.03.2026

"Risiken zu bewerten ist ein dynamischer Prozess und einer, den wir permanent kalibrieren."
(Daniel Loeb)

Freitag, 6. März 2026

Kissigs Nebenwerte-Analyse: Secunet Security Networks schützt kritische Infrastruktur - mit und gegen KI

Im Magazin "Der Nebenwerte Investor" von Traderfox finden sich regelmäßig Analysen von mir zu deutschen Nebenwerten. Das Magazin ist kostenpflichtig und wer dieses oder eine der weiteren Börsenzeitschriften von Traderfox bestellen möchte, gelangt ▶ hier zur Übersicht. Mehrwert für die Leser meines Blogs: Nach Erscheinen des Magazins darf ich meine Nebenwerte-Analysen dann auch hier veröffentlichen.


Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 05/2026 vom 25.02.2026

Aktien in dieser Ausgabe: Ionos, Nemetschek, Secunet Security Networks

Börsenweisheit des Tages | 06.03.2026

"Du wirst nicht dafür belohnt, Risiken einzugehen. Du wirst dafür belohnt, günstige Vermögenswerte einzukaufen."
(Jeremy Grantham)

Donnerstag, 5. März 2026

Börsenweisheit des Tages | 05.03.2026

"Marktextreme tauchen auf, wenn es kurzfristig zu teuer wird etwas langfristig zu halten."
(David Einhorn)

Mittwoch, 4. März 2026

Börsenweisheit des Tages | 04.03.2026

"Kümmere dich nicht um die Investments, die du nicht gemacht hast. Vielmehr solltest du dich um die Investments kümmern, die du gemacht hast, aber nicht hättest machen sollen."
(Martin Whitman)

Dienstag, 3. März 2026

Börsenweisheit des Tages | 03.03.2026

"Seit Beginn der industriellen Revolution hat sich das Downstream-Investieren als smartere Strategie erwiesen: in Unternehmen investieren, die von der neuen Technologie profitieren anstatt in die Technologieunternehmen selbst."
(Ralph Wanger)

Montag, 2. März 2026

Kissigs Börsengeschichte(n): Am 02.03.2009 verbuchte der Versicherungskonzern AIG den höchsten Quartalsverlust aller Zeiten. Seine Pleite heizte die Globale Finanzkrise weiter an

Am 02.03.2009 veröffentlichte der US-amerikanische Versicherungskonzern American International Group (AIG) seine Zahlen für das vierte Quartal 2008 – und schockierte die Finanzwelt. Mit einem Quartalsverlust von 61,7 Milliarden Dollar meldete das Unternehmen den bis dahin größten Verlust in der Geschichte der US-Wirtschaft. Die Dimension der Schieflage zwang die US-Regierung, den Konzern mit insgesamt rund 180 Milliarden Dollar zu stabilisieren, um den Meltdown des globalen Finanzsystems abzuwenden.

Der Fall AIG wurde zu einem der zentralen Lehrstücke der globalen Finanzkrise und offenbarte die Risiken eines Versicherungsriesen, der sich weit über sein traditionelles Geschäftsmodell hinaus in den Schattenbankensektor vorgewagt hatte und durch seine Gier und Selbstüberschätzung nicht nur sich selbst, seine Aktionäre und Gläubiger, sondern ganze Staaten mit an den Rand des Abgrund brachte - und darüber hinaus...

Börsenweisheit des Tages | 02.03.2026

"Aus meiner Sicht ist man als Investor besser dran, wenn man viel über wenige Investments weiß, als wenig über viele Firmen zu wissen."
(Seth Klarman)

Sonntag, 1. März 2026

Börsenweisheit des Tages | 01.03.2026

"Eine Aktie hat nur dann richtiges Potenzial, wenn die meisten denken, dass sie gar kein Potenzial hat."
(Ken Fisher)

Samstag, 28. Februar 2026

Wochenrückblick 09/2026: Meine stärksten Kurstreiber im Depot waren Almonty, KKR, Apollo Global, LendingClub und SoFi. Finanzwerte floppten, Rohstoffaktien rockten...

Die Top-Werte meines Investmentdepots veröffentliche ich jeweils zum Quartalsende in meinen Investor-Updates und meine Beobachtungsliste aktualisiere ich wöchentlich.

Ergänzend gebe ich heute eine kurze Übersicht zu den Werten, die in der letzten Woche mein Investmentdepot am stärksten bewegt haben. Dabei geht es um alte Bekannte und neue Liebschaften. Und es gibt die eine oder andere Überraschung...

Börsenweisheit des Tages | 28.02.2026

"Über lange Zeiträume werden starke Geschäftsentwicklungen zu starken Investmententwicklungen."
(Bill Ruane)

Freitag, 27. Februar 2026

Kissigs Nebenwerte-Analyse zu Nemetschek: Make Bausoftware sexy again

Im Magazin "Der Nebenwerte Investor" von Traderfox finden sich regelmäßig Analysen von mir zu deutschen Nebenwerten. Das Magazin ist kostenpflichtig und wer dieses oder eine der weiteren Börsenzeitschriften von Traderfox bestellen möchte, gelangt ▶ hier zur Übersicht. Mehrwert für die Leser meines Blogs: Nach Erscheinen des Magazins darf ich meine Nebenwerte-Analysen dann auch hier veröffentlichen.


Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 05/2026 vom 25.02.2026

Aktien in dieser Ausgabe: Ionos, Nemetschek, Secunet Security Networks

Börsenweisheit des Tages | 27.02.2026

"Manchmal sind die besten Performer in Deinem Portfolio jene Aktien, die Du bereits sehr lange Zeit besitzt."
(Daniel Loeb)

Donnerstag, 26. Februar 2026

Kissigs Börsengeschichte(n): Am 26.02.1995 ging die Barings Bank Bankrott, nachdem der Derivatehändler Nick Leeson 1,4 Milliarden Dollar der "Bank der Queen" verzockt hatte

Am 26.02.1995 ging die traditionsreiche britische Investmentbank Barings Bank spektakulär bankrott. Ursache waren massive Fehlspekulationen und systematische Manipulationen ihres Derivatehändlers Nick Leeson in Singapur. Der Zusammenbruch gilt bis heute als einer der folgenreichsten Fälle von Kontrollversagen in der modernen Finanzgeschichte. Er offenbarte nicht nur die Risiken des damals expandierenden Derivatehandels, sondern auch gravierende Schwächen in der internen Governance selbst renommierter Finanzinstitute.

Dass es gerade die altehrwürdige Barings Bank traf, die den inoffiziellen Titel "die Bank der Queen" trug, birgt dabei schon Züge von Ironie...

Börsenweisheit des Tages | 26.02.2026

"Ein Schnäppchen, das ein Schnäppchen bleibt, ist kein Schnäppchen."
(Martin Whitman)

Mittwoch, 25. Februar 2026

Kissigs Börsengeschichte(n): Am 25.02.1901 übernahm J.P. Morgan das Stahlimperium von Andrew Carnegie und schuf mit U.S. Steel den absoluten Marktdominator

Am 25.02.1901 entstand mit der United States Steel Corp. ein Unternehmen von bis dahin unbekannter Größenordnung, das bereits beim Start zwei Drittel des US-Stahlmarkts beherrschte. Hinter diesem Zusammenschluss standen drei Schlüsselfiguren der amerikanischen Industrialisierung: der Finanzier John Pierpont Morgan, der Stahlindustrielle Andrew Carnegie und der Manager Elbert H. Gary.

Der Erwerb von Carnegies Stahlimperium durch J. P. Morgan gilt als Wendepunkt in der Geschichte des modernen Großkapitalismus. Aus einer fragmentierten Branche entstand ein Industriegigant, der über Jahrzehnte hinweg die amerikanische und teilweise auch die globale Stahlproduktion prägte. Bis heute – auch wenn der Glanz längst ab ist und sich die Stahlindustrie in den westlichen Industrienationen auf dem absteigenden Ast befindet und inzwischen selbst zum Übernahmeziel geworden ist. Selbst Morgans Stahlgigant U.S Steel...

Börsenweisheit des Tages | 25.02.2026

"Das Investmentgeschäft erfordert die Bereitschaft Risiken einzugehen und den Willen Erträge zu generieren. Das kannst du nicht, solange du keinen ausgeprägten Appetit auf Risiko hast."
(Daniel Loeb)

Dienstag, 24. Februar 2026

Kissigs Kloogschieterei: Back to Value

In früheren Zeiten haben sich Technologieaktien und Valuewerte in mehrjährigen Zyklen abgewechselt und wenn die eine Gruppe einige Jahre lang outperformt hatte, wechselten die Favoriten. Ein weitgehend vorhersagbares Muster.

Doch nach der Globalen Finanzkrise 2008/09 änderte sich das Spiel: Technologieaktien zogen schier unaufhaltsam davon, während klassische Unternehmen kaum von der Stelle kamen. Und so fuhren viele erfolgreiche Value Investoren schlechte(re) Ergebnisse ein und auch wenn sie durchaus Gewinne erzielten, blieben sie doch zumeist weit hinter ihren technologieaffinen Wettbewerbern zurück.

"Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich", heißt es. Und so wurde immer wieder eine bevorstehende Trendumkehr ausgerufen, wann immer die Börsen einen neuen Höchststand markierten und die Technologieaktien neue Bewertungsmaßstäbe setzten. Zuletzt war die immer stärker zunehmende Konzentration der Magnificent 7 im S&P 500 der Grund für den Abgesang auf die endlose Technologie-Hausse – und nun scheint es wirklich soweit zu sein. Dank KI.

Sicher, Künstliche Intelligenz ist ein Technologiethema und viele Technologiefirmen profitieren. Aber auch die Anwender von KI werden zunehmend zu Gewinnern, weil sie rationalisieren können, mit weniger Personal auskommen, schlanker, effizienter werden. Sie bauen ihre Margen aus und damit ihre Gewinne. Jedenfalls die Unternehmen, die nicht von KI disruptiert werden.
Und so erleben wir seit einiger Zeit ein Umdenken: Geld wird aus Technologiewerten abgezogen und in klassische Value-Branchen investiert. Seit dem Jahresstart liegt der Energiesektor mit einem Zuwachs von +20% klar vorne, gefolgt von Rohstoffen mit +17%, defensiven Konsumwerten mit +15% und Industrieunternehmen mit +11%. Die Informationstechnologie hinkt mit -3% klar hinterher und (beinahe) nur die Finanzwerte mit -6 % schneiden noch schlechter ab. Und der Absturz vieler geliebter und gehypter Technologiewerte geht ungebremst weiter, weil Anthropic mit seinem Claude Opus KI-Tool - gefühlt - an jedem neuen Tag ein weiteres Geschäftsmodell killt.

Folge einfach dem Geld

Anleger sollten dem neuen Narrativ aber nicht blind hinterherlaufen. Es gilt, wie immer: erst denken, dann handeln! Man sollte (nur) die Werte im Depot haben, die auf mittlere und lange Sicht absehbar Umsatz und Gewinne steigern können. Also nicht dem Hype hinterherlaufen oder dem neusten Trend, sondern den erkennbaren Profiteuren. Egal, ob sie dem Technologiesektor oder einer klassischen Branche angehören. Qualität gewinnt auf lange Sicht immer und überall. Man muss diesen Unternehmen - und ihren Aktien - nur auch die Gelegenheit geben, ihre Qualitäten auszuspielen. Geduld ist ein wesentlicher Schlüssel in der Börsenerfolsgleichung.

Alles Gute für euer Geld!
Michael C. Kissig

Börsenweisheit des Tages | 24.02.2026

"Ökonomen nutzen Nachkommastellen in ihren Vorhersagen, um ihren Sinn für Humor zu demonstrieren."
(Charles Brandes)

Montag, 23. Februar 2026

Börsenweisheit des Tages | 23.02.2026

"Es gibt Zeiten, in denen der Markt Investitionen in sehr illiquiden Situationen mit außergewöhnlichen Renditen belohnt."
(Daniel Loeb)

Sonntag, 22. Februar 2026

Kissigs Börsentheater: Jesse Livermore meinte, in einem steigenden Markt Aktien zu kaufen, wäre am angenehmsten. Aber auch am lukrativsten?

"Der Kauf in einem steigenden Markt ist die angenehmste Art, Aktien zu kaufen" lehrt uns Jesse Livermore. Er spielt damit auf unsere Psychologie an, die auf schnelle Belohnungen schielt und vor Kritik und Rückschlägen zurückschreckt. Anleger möchten sofortige Erfolge und hoffen, dass ihre Aktien direkt nach ihrem Kauf in den Steigflug übergehen. Doch so läuft der Hase meistens nicht.

In einem Börsenumfeld, wie es zurzeit vorherrscht, mit kräftigen Kursabschlägen und Kurseinbrüchen nach vermeintlichen und wirklichen Enttäuschungen bei den Quartalszahlen und Angst vor Disruption durch KI, bestimmt Angst das Geschehen, nicht Rationalität. Viele Aktien erleiden heftige Kurseinbrüche, auch wenn die Börsen insgesamt nahe ihrer Allzeithochs notieren,  und wir nehmen über einen längeren Zeitraum auftretende Kursverluste irgendwann beinahe fast schon als körperliche Schmerzen war - gerade auch weil das so viele Jahre Erfolg bringende Mantra "buy the dip" nicht mehr zu funktionieren scheint in diesem Umfeld.

Allerdings tun sich immer dann große Chancen auf, wenn die breite Masse genug von Aktien hat - denn die haben dann schon verkauft, so dass Schnäppchen lauern. Doch die Aussicht, sofort nach dem Kauf Kursgewinne verzeichnen zu können, ist in diesem Umfeld weiterhin gering; stattdessen ist Geduld gefragt. Und natürlich die Auswahl der richtigen Aktien: moderat bewertete Qualitätsunternehmen mit breiten ökonomischen Burggraben und Preissetzungsmacht, die von ehrlichen und fähigen Managern geführt werden. Hier lohnt es sich immer an Bord zu sein und der Einstieg zahlt sich zu beinahe jedem Kurs aus. Idealerweise in depressiven Marktphasen, bevor der Aktienkurs wieder zu steigen beginnt...

••• Überarbeite Fassung eines Artikels aus April 2024

Börsenweisheit des Tages | 22.02.2026

"Wenn man seine Aktie gut genug kennt, hören sich die meisten Verkaufsargumente ziemlich dämlich an."
(Philip A. Fisher)

Samstag, 21. Februar 2026

Wochenrückblick 08/2026: Meine stärksten Kurstreiber im Depot waren Texas Pacific Land, Comfort Systems, Rheinmetall, Almonty Industries, Quanta Services - und alle spielten fette Renditen ein...

Die Top-Werte meines Investmentdepots veröffentliche ich jeweils zum Quartalsende in meinen Investor-Updates und meine Beobachtungsliste aktualisiere ich wöchentlich.

Ergänzend gebe ich heute eine kurze Übersicht zu den Werten, die in der letzten Woche mein Investmentdepot am stärksten bewegt haben. Dabei geht es um alte Bekannte und neue Liebschaften. Und es gibt die eine oder andere Überraschung...

Börsenweisheit des Tages | 21.02.2026

"Die einzige Sache, bei der wir uns zu 100 Prozent sicher sind, ist dass wir fehlbar sind, nicht alle Antworten haben und Fehler begehen werden."
(Daniel Loeb)

Freitag, 20. Februar 2026

Kissigs Nebenwerte-Analyse: Die Mittelstandsholding MBB ist Deutschlands heimlicher Börsenstar

Im Magazin "Der Nebenwerte Investor" von Traderfox finden sich regelmäßig Analysen von mir zu deutschen Nebenwerten. Das Magazin ist kostenpflichtig und wer dieses oder eine der weiteren Börsenzeitschriften von Traderfox bestellen möchte, gelangt ▶ hier zur Übersicht. Mehrwert für die Leser meines Blogs: Nach Erscheinen des Magazins darf ich meine Nebenwerte-Analysen dann auch hier veröffentlichen.


Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 04/2026 vom 11.02.2026

Aktien in dieser Ausgabe: Eurokai, MBB, Uzin Utz

Börsenweisheit des Tages | 20.02.2026

"Es ist oftmals einfacher vorherzusagen, was mit dem Preis einer Aktie geschieht, als zu bestimmen, wie viel Zeit vergehen wird, bis das eintritt."
(Philip A. Fisher)

Donnerstag, 19. Februar 2026

Last Order: Das Ende der Portfoliochecks

Dies ist mal wieder ein Beitrag in eigener Sache; leider aus einem traurigen Anlass. Seit September 2015 schreibe ich für das damals frisch ins Leben gerufene "Aktien Magazin" von Traderfox und drei Jahre später übernahm ich auch die Kolumne "Portfoliocheck", um über die Veränderungen in den Depots der bekanntesten Value Investoren unserer Zeit zu berichten. Dazu habe ich mir auch die Investorenbriefe angesehen, in denen die "Börsengurus" ihre Einschätzung zu den Unternehmen abgegeben haben. Das bedeutete immer viel Aufwand, aber vor allem Freude und interessanten Einsichten. Doch damit ist jetzt Schluss!

Nach siebeneinhalb Jahren teilte mir Traderfox-Chef Simon Betschinger nun mit, dass die Portfoliochecks keine hohen Abrufzahlen auf der Website aufweisen und die gemessenen Seitenverweildauern zu gering seien.

Kurz gesagt: der Portfoliocheck überzeugt nicht mehr und wird daher eingestellt.

Börsenweisheit des Tages | 19.02.2026

"Du agierst nicht rational wenn du mit geliehenem Geld investierst. Tue das nicht. Wenn du clever bist, brauchst du das nicht. Wenn du dumm bist, willst du das nicht."
(Bill Ruane)

Mittwoch, 18. Februar 2026

Börsenweisheit des Tages | 18.02.2026

"Eine Aktie, die viele als 'Growth Stock' bezeichnen, ist meist schon zu bekannt, um ein guter Kauf zu sein."
(Ken Fisher)

Dienstag, 17. Februar 2026

Börsenweisheit des Tages | 17.02.2026

"Wir suchen nach Unternehmen, die vom Markt nicht verstanden und falsch bepreist werden."
(Daniel Loeb)

Montag, 16. Februar 2026

Kissigs Portfoliocheck: Prem Watsa setzt mit Orla Mining den Goldstandard

In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der besten Investoren unserer Zeit unter die Lupe.

In meinem 322. Portfoliocheck schaue ich wieder in das Depot von Prem Watsa, einem der erfolgreichsten Value Investoren der Welt, von dem die meisten Menschen noch nie gehört haben. Er gilt als der 'kanadische Warren Buffett' und kann auf spektakuläre Renditen verweisen: auf Sicht von 35 Jahren erzielte Watsa durchschnittlich 15,7 % pro Jahr.

Fairfax Financial ist eine Holdinggesellschaft, die über ihre Tochtergesellschaften im Bereich der Schaden- und Unfallversicherung und Rückversicherung sowie der damit verbundenen Anlageverwaltung tätig ist. Die vierteljährlich über das 13F-Formular an die US-Börsenaufsicht SEC zu meldenden US-Aktienpositionen geben dabei nur einen kleinen Teil der gesamten Vermögenswerte von Fairfax Financial wider. Der Gesamtwert des Vermögens von Fairfax Financial belief sich allerdings am 30.9.2025 auf 73,3 Mrd. USD wovon 11,8 Mrd. USD auf Barmittel und kurzfristige Positionen entfielen. Drei Monate zuvor waren es noch 70,3 Mrd. und 10 Mrd. USD gewesen. Watsa hatte also erneut ein sehr erfolgreiches Quartal zu verbuchen. Zu den bedeutenden Anlagen, die nicht im 13F-Bericht enthalten sind, gehören Investitionen in Griechenland und Indien, wobei die griechischen Investments hauptsächlich aus einer 32%igen Beteiligung an der Eurobank bestehen. Weitere wichtige Beteiligungen sind ein Anteil von 27 % an Thomas Cook India, 54 % an Bangalore International Airport Limited, 31 % an Quess Corp Limited, sowie der bestimmende Anteil an Fairfax India.

Doch auch der Blick in sein Aktien-Portfolio im 3. Quartal 2025 ist interessant: Das Portfolio von Fairfax Financial legte von 1,87 auf 2,06 Mrd. USD ordentlich zu. Watsas Turnoverrate sank von 5 % auf 1 % und näherte sich der Inaktivität. Unter den nun 29 Positionen befinden sich drei Neuzugänge.

Beim früheren Smartphone-Giganten und heutigen Security-Softwareanbieter BlackBerry ist Watsa schon viele Jahre an Bord und begleitete das Unternehmen durch Dick und Dünn. Seit einiger Zeit reduziert er allerdings seine Position und auch zuletzt gab er erneut 13 % seiner Anteile ab. Vollständig getrennt hat er sich von Autohome und Lifeway Foods. Auf der Kaufseite taucht das Modelabel Lululemon Athletica neu auf und auch Dollar Tree, die beide zu den größten Verlierern der letzten Jahre gehörten. Watsa setzt hier wohl auf einen erfolgreichen Turnaround. Zudem hat Watsa seine Position an Kraft Heinz moderat aufgestockt und agiert damit gegensätzlich zu Warren Buffett, der die anstehende Aufspaltung des Konzerns öffentlich kritisiert hat

In Prem Watsas Aktiendepot dominieren Rohstoffwerte mit einem Anteil von 38,5 % vor Energiewerten mit 15 % und dem Gesundheitssektor mit 12,5 %. Knapp dahinter liegen Technologiewerte mit 9,6 % und defensive Konsumwerte mit 9,5 % Gewichtung. Orla Mining sucht nach Gold-, Silber-, Zink-, Blei- und Kupferlagerstätten und ist mit einem Anteil von knapp 30 % Prem Watsas mit Abstand größte Position im Depot. Watsa begann im 3. Quartal 2022 mit seinen Käufen, als die Aktie zwischen 2,40 und 3,70 USD notierte, und stockte bei steigenden Kursen mehrfach deutich seine Position auf. Die erhöhte Aktienanzahl sowie der auf inzwischen über 17 USD gestiegene Kurs machen Orla Mining zum größten und einem der profitabelsten Investment von Prem Watsa in den letzten Jahren – und das liegt nicht alleine am deutlichen Anstieg des Goldpreises. Insgesamt gehören Watsa inzwischen rund 16,75 % an dem Minenunternehmen. Und Watsa sieht hier noch reichlich Potenzial...

-▶ zum Artikel auf aktienmagazin.de

Disclaimer: Habe Fairfax Financial auf meiner Beobachtungsliste und/oder im Depot/Wiki.

Börsenweisheit des Tages | 16.02.2026

"Eine Marke ist ein sehr wertvoller Vermögensgegenstand, aber man findet ihn normalerweise nicht in der Bilanz."
(Bill Nygren)

Sonntag, 15. Februar 2026

Börsenweisheit des Tages | 15.02.2026

"Das Investmentgeschäft hat mich über die Jahre gelehrt, dass Menschen, speziell Investoren, gute Nachrichten und Wunschdenken schlechten Nachrichten gegenüber vorziehen."
(Jeremy Grantham)

Samstag, 14. Februar 2026

Wochenrückblick 07/2026: Meine stärksten Kurstreiber im Depot waren Texas Pacific Land, Comfort Systems, LendingClub, Rocket Lab, SoFi. Finanzwerte spielten den Blues...

Die Top-Werte meines Investmentdepots veröffentliche ich jeweils zum Quartalsende in meinen Investor-Updates und meine Beobachtungsliste aktualisiere ich wöchentlich.

Ergänzend gebe ich heute eine kurze Übersicht zu den Werten, die in der letzten Woche mein Investmentdepot am stärksten bewegt haben. Dabei geht es um alte Bekannte und neue Liebschaften. Und es gibt die eine oder andere Überraschung...

Kissigs Börsengeschichte(n): Am 14.02.1876 reichte Alexander Graham Bell sein Telefon-Patent ein und ließ damit die Welt gewaltig schrumpfen

Am 14.02.1876 reichte Alexander Graham Bell beim United States Patent Office die Patentschrift für eine Erfindung ein, die das Fundament der modernen Kommunikationsgesellschaft legen sollte: das Telefon. Dieser Moment markierte nicht nur eine technische Neuerung, sondern einen tiefgreifenden kulturellen und wirtschaftlichen Wendepunkt. Zum ersten Mal in der Geschichte war es möglich, menschliche Stimme nahezu in Echtzeit über große Distanzen zu übertragen.

Die Bedeutung dieses Durchbruchs kann kaum überschätzt werden. Kommunikation war bis dahin an physische Nähe, Boten, Briefe oder den Telegrafen gebunden, also Systeme, die entweder langsam oder auf abstrakte Zeichen beschränkt waren. Das Telefon brachte die menschliche Stimme selbst in die Ferne. Es schuf eine neue soziale Nähe über räumliche Distanz hinweg und veränderte Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und den Alltag von Milliarden Menschen - bis in die Gegenwart.

Börsenweisheit des Tages | 14.02.2026

"Im Gegensatz zur Hirnchirurgie kann man beim Investieren auch in 40 Prozent der Fälle daneben liegen und trotzdem noch gut dabei sein."
(Mohnish Pabrai)

Freitag, 13. Februar 2026

Kissigs Börsengeschichte(n): Am 13.02.1804 fuhr in Wales die erste Dampflokomotive der Welt - und die Eisenbahn wurde zum Motor der Industrialisierung

Am 13.02.1804 fuhr in Südwales ein Gefährt, das die Welt verändern sollte. Auf einer kurzen Strecke zwischen den Eisenhütten von Penydarren und dem Abercynon-Kanal zog eine von Dampf angetriebene Lokomotive mehrere Wagen voller Eisen – die erste Fahrt einer betriebsfähigen Dampflokomotive der Geschichte.

Konstruiert wurde sie von Richard Trevithick, einem Pionier der Hochdruck-Dampftechnik. Was damals wie ein technisches Experiment wirkte, war in Wahrheit der Auftakt zu einer der folgenreichsten Transformationen der Menschheitsgeschichte: der Entstehung der Eisenbahn.

Kissigs Nebenwerte-Analyse zu Eurokai: Europas wohl attraktivster Hafen -und Infrastrukturbetreiber

Im Magazin "Der Nebenwerte Investor" von Traderfox finden sich regelmäßig Analysen von mir zu deutschen Nebenwerten. Das Magazin ist kostenpflichtig und wer dieses oder eine der weiteren Börsenzeitschriften von Traderfox bestellen möchte, gelangt ▶ hier zur Übersicht. Mehrwert für die Leser meines Blogs: Nach Erscheinen des Magazins darf ich meine Nebenwerte-Analysen dann auch hier veröffentlichen.


Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 04/2026 vom 11.02.2026

Aktien in dieser Ausgabe: Eurokai, MBB, Uzin Utz

Börsenweisheit des Tages | 13.02.2026

"Der Value Investor nutzt die emotionale Reise von einer Unter- zu einer Überbewertung."
(Charles Brandes)

Donnerstag, 12. Februar 2026

Börsenweisheit des Tages | 12.02.2026

"Eine der besten Entscheidungen meiner Karriere war, all meine Anstrengungen auf den langfristigen Vermögensaufbau zu richten."
(Philip A. Fisher)