Donnerstag, 12. Januar 2017

Immer mehr Spannung bei MBB. Dank Elektro-Mobilität...

▸ Kissigs Kolumne vom 17. Mai 2016, Aktien Magazin 13/2016 

Der deutsche Beteiligungskonzern MBB SE steht heute bereits zum zweiten Mal im Fokus meiner Kolumne. Nachdem ich dem Unternehmen Ende November attestiert hatte, erfolgreich nach den Perlen des deutschen Mittelstands zu tauchen, scheint der Kursverlauf von 24 Euro auf inzwischen 30 Euro meine Einschätzung zu bestätigen. Ich möchte daher heute darauf eingehen, ob MBB auf diesem Niveau noch weitere Chancen bietet und wie sich die neue Beteiligung, die Aumann-Gruppe, in den Konzern einfügt und weshalb MBB-Chef Christof Nesemeier sie als „vermutlich besten Kauf der Unternehmensgeschichte“ bezeichnet. Und ob er damit Recht behalten könnte.

Die MBB SE agiert seit ihrer Gründung 1995 als ein mittelständischer Beteiligungskonzern - und ist ein Familienunternehmen im besten Sinne, denn die beiden Gründer, CEO Christof Nesemeier und Verwaltungsratschef Gert-Maria Freimuth halten gemeinsam rund 71 Prozent der Aktien. MBB kauft Unternehmen, um diese innerhalb des Konzerns zu entwickeln und ihre Potenziale zu heben. Ein gewinnträchtiger Weiterverkauf der Töchter steht nicht zuvorderst auf der Agenda.

Viele hübsche Töchter
Das MBB-Beteiligungsportfolio ist recht bodenständig ausgerichtet: neben Hanke Tissue, einem führenden Hersteller bedruckter Servietten, finden sich dort derzeit unter anderem die auf das Cloud-Computing spezialisierte DTS Systeme GmbH sowie der ebenfalls börsennotierte Holzwerkstoffprofi Delignit (WKN A0MZ4B) und die CT Formpolster GmbH wieder. Beim Hersteller von Toilettenpapier, Servietten, Taschentüchern und Küchenrollen Hanke Tissue hat MBB in die Verdopplung der Produktionskapazitäten investiert und auch bei Delignit wurden Add-on-Käufe getätigt, um dem Unternehmen einen Wachstums- und Ertragsschub zu verpassen. Und das mit Erfolg, denn immer häufiger setzen Automobil- aber auch Bahnhersteller auf den leicht zu verarbeitenden und wenig wiegenden Werkstoff Holz und auf die Komponenten von Delignit.

Einen „Königs-Deal“ hatte MBB-Chef Christof Nesemeier Anfang 2012 an Land gezogen, als man die Firma Claas Fertigungstechnik, die heutige MBB Fertigungstechnik, vom Landmaschinenhersteller Claas übernahm. Dieser im Wesentlichen in der Automobilindustrie tätige Sondermaschinenbauer katapultierte die Konzernmutter in ganz neue Dimensionen, verdoppelte auf Schlag den Umsatz und verdreifachte den Gewinn. Der Aktienkurs zog damals innerhalb eines Jahres entsprechend von 7 auf 20 Euro an und erfreute die Aktionäre. Im Anschluss konsolidierten Kurs und Unternehmen bis Ende 2015, als MBB „die richtige Gelegenheit“ sah und 75 Prozent an der Aumann-Gruppe übernahm. Die restlichen 25 Prozent hält weiterhin der Unternehmenslenker, der die Gruppe auch weiterhin führen wird.

Die neue Tochter kam 2015 auf einen Jahresumsatz von 33 Mio. Euro, der in diesem Jahr bereits auf 40 Mio. anwachsen soll. Sie weist zudem eine höhere EBIT-Marge als der MBB-Konzern auf (6,7 Prozent) und ihre Produkte werden in der Automobilindustrie im Umfeld von Elektromobilität und Elektrifizierung von PKWs eingesetzt. Kunden in der Industrie und aus dem Bereich elektrischer Haushaltsgeräte nutzen die Anlagen von Aumann, um eine bestmögliche Energieeffizienz ihrer Produkte umzusetzen. Zur Bewältigung des angestrebten Wachstums wird Aumann eng mit der MBB Fertigungstechnik zusammenarbeiten. Gemeinsam bilden die Unternehmen im MBB-Konzern eine Anlagenbaugruppe mit Know-how in den Bereichen Wickeltechnik, Montagetechnik, Verbindungstechnik, Drahtlackierung und Werkzeugbau, die insgesamt einen Anlagenbauumsatz von 130 Mio. Euro mit rund 500 qualifizierten Mitarbeitern erzielt und an eigenen Standorten in Deutschland, China und den USA tätig ist.

Aumann ist der „Game-Changer“ für MBB
An dieser Stelle wird es insbesondere strategisch interessant für MBB und für seine Aktionäre. War das Beteiligungsportfolio der MBB bisher eher durch Singles geprägt, schiebt sich nun der Bereich Automobilzulieferungen massiv in den Vordergrund. Delignit, MBB Fertigungstechnik und Aumann sind hier das neue Epizentrum des MBB-Konzerns, sowohl was den Umsatz- als auch den Ergebnisanteil betrifft.

 MBB SE (Quelle: finanzen.net) 
Nun ist der Automobilsektor stark unter Druck, Verbrennungsmotoren werden zunehmend als Relikt angesehen und der Dieselskandal bei VW wird zur Folge haben, dass die regulatorischen Anforderungen in diesem Bereich deutlich verschärft werden. In der Folge werden immer mehr Automobilhersteller auf Hybridfahrzeuge oder gleich auf Elektroautos setzen. Und natürlich auch wegen des rapide ansteigenden Kundeninteresses. Die erforderliche Technik ist längst vorhanden – vor dem Durchbruch der Verbrennungsmotoren gab es eigentlich nur Elektroautos und nur die flächendeckende Versorgung und der günstige Benzinpreis dank John D. Rockefellers Öl-Monopol Standard Oil ließen diese Entwicklung abrupt enden. Bis zu ihrer heutigen Renaissance.

Doch die Elektroautos kämpfen mit drei zentralen Problemen: die nur rudimentäre Infrastruktur für E-Ladestationen, die geringe Reichweite der Autos und ihrem vergleichsweise hohen Preis. Und alle hängen auch miteinander zusammen. Je mehr Ladestationen es gibt und je schneller und bequemer man die E-Autos betanken kann, desto eher kaufen die Leute diese Autos. Und je mehr E-Autos auf die Straße rollen, desto mehr Ladestationen werden gebaut. Der hohe Preis ist hier ein Hindernis und die Politik will mit Kaufprämien Anreize schaffen und den Absatz ankurbeln. Und für eine Übergangszeit ist das sogar sinnvoll, denn werden höhere Stückzahlen produziert, sinken die Produktionskosten und die Kaufpreise.

BMW verdient mit seinen Modellen i3 und i8 weiterhin (noch) kein Geld, Tesla verbrennt es mit seinen Modellen in geradezu atemberaubender Geschwindigkeit. Dass es auch anders geht, zeigt Daimlers chinesischer Kooperationspartner BYD, der seine Elektroautos in China mit Gewinn verkauft.

Zulieferer stehen vor Wandel
Da heute die Autos kaum noch von den Herstellern komplett selbst gefertigt werden, sondern immer mehr Komponenten von Zulieferern stammen, ändern sich auch für diese die Anforderungen. Auch für die Zulieferer ist absehbar, dass angestammte Produkte im Bereich der Verbrennungsmotoren wenig Zukunft haben, während Komponenten und Systeme für Elektroautos immer wichtiger werden. Überlebenswichtig. Und MBB kann auch dank der Aumann-Übernahme hier ganz vorne mitmischen.

Elektroautos haben keinen Verbrennungsmotor und sparen hierdurch viel Platz und Gewicht. Der allerdings wieder durch die erforderlichen Batterien aufgebraucht wird, die schwer und platzraubend sind. Um die Reichweite der E-Autos zu erhöhen, versuchen die Hersteller also, Gewicht einzusparen. Hier kommt die MBB-Tochter Delignit ins Spiel, denn sie fertig auf Laubholz basierende Komponenten, die robust und leicht sind. Da MBB noch 76,1 Prozent der Delignit-Aktien hält, sollten auch die MBB-Aktionäre an dieser Tochter noch viel Freude haben, denn die Nachfrage der Automobil- und Bahnbranche dürfte weiterhin stark anziehen.

E-Power made by Aumann
Viel mehr „E-Drive“ bietet allerdings die Aumann-Gruppe. Denn Aumann ist ein Maschinen- und Anlagenbauer im Bereich der Spulenwickel- und Drahtlackiertechnik sowie Anbieter von Automatisierungslösungen für die Elektromotorenherstellung. Dazu muss man wissen, dass bei E-Autos nicht einfach der Verbrennungsmotor durch einen E-Motor ersetzt wird, sondern dass eine Vielzahl von Elektromotoren zum Einsatz kommen. Ob beim Belüftungssystem, bei den Energierückgewinnungssystemen der Bremsen oder natürlich beim Antrieb selbst. Ganz zu schweigen von der stark steigenden Ausstattung mit Fahrerassistenzsystemen, die nicht nur einen elektrischen Schaltkreis benötigen, sondern auch Strom. Strom, den die individuellen Elektromotoren liefern, von denen inzwischen bereits mehr als 30 Stück pro Fahrzeug verbaut werden. Tendenz stark steigend.

All diese E-Motoren funktionieren im Prinzip immer noch so, wie zu Thomas Edisons – und Nikola Teslas – Zeit. Aumann liefert hierzu die nötigen Komponenten, wie die Drahtspulen, um die Magnetfelder zu erzeugen, die die Elektromotoren antreiben. Und hierbei handelt es sich um Hight-Tech-Komponenten, denn die Motoren müssen langlebig sein, zuverlässig, verschleißarm und leistungsstark. Und natürlich effizient.

»Investiere bei einem Goldrausch nicht in die Goldgräber, sondern in Schaufeln!«
(André Kostolany)

Der Clou für Aumann und damit für MBB ist, dass es nicht darauf ankommt, welcher Autohersteller die gefragtesten E-Modelle auf den Markt bringt, sondern dass der Markt für E-Autos insgesamt explosionsartig anwachsen wird. Und damit die Nachfrage nach E-Motoren und den entsprechenden Komponenten und Systemen, die Aumann liefert. Plakativ kann man also sagen, Aumann liefert die Schaufeln für den Goldrausch und ob die Goldsucher Erfolg haben und an der richtigen Stelle suchen, oder ob sie versagen, ist für Aumann nicht von Belang. Wichtig ist, dass der Goldrausch gerade erst los geht und das die Goldsucher Schaufeln benötigen. Aumanns Schaufeln.

Blick über den Tellerrand
Auch wenn dank Tesla E-Autos momentan in aller Munde sind, ist das Potenzial für Elektromotoren doch noch sehr viel größer. Pedelecs, wie die E-Motor-unterstützen Fahrräder heißen, sind ein Wachstumsmarkt, und auch die vielen Busse im Bereich des ÖPNV werden immer seltener mit klassischen Verbrennungsmotoren ausgestattet. Darüber hinaus drängen Elektromotoren in die Bereiche der „smarten Gebäude“ vor, sind Kern effizienter Energiesteuerungssysteme, sowohl bei den Gebäuden selbst, als auch bei Geräten in Küche und Bad. Der Elektromotor erlebt weltweit eine Wiederauferstehung wie im Märchen, als Schneewittchen nach jahrelangem Tiefschlaf wachgeküsst wurde.

Der Markt ist groß und wächst stark und Aumann kann hier erfolgreich punkten. Über die enge Verzahnung mit der MBB Fertigungstechnik und deren breite Kundenbasis bieten sich noch zusätzliche Potenziale. Dabei produziert Aumann bereits heute am Limit und muss inzwischen sogar Lieferanfragen ablehnen. Auch dieser Umstand war ein entscheidender Grund, weshalb man sich nach einem starken, verlässlichen und finanzstarken Partner umgesehen hat. Denn die MBB verfügt über reichlich liquide Mittel, um den Ausbau der Aumann-Gruppe finanziell begleiten und bewerkstelligen zu können.

Vollauslastung als Luxusproblem
Allerdings gibt es bei den ersten Plänen zur Übernahme inzwischen einen „Rückschlag“. Denn ursprünglich war geplant, brach liegende Kapazitäten der MBB Fertigungstechnik umgehend mit Aumann-Aufträgen zu füllen. Das wird so jetzt nicht stattfinden, weil nämlich die MBB Fertigungstechnik, bisher die Gewinnmaschine im MBB-Konzern, selbst wieder voll ausgelastet ist. 

Das zeigen auch die Zahlen, die MBB zum ersten Quartal 2016 vorgelegt hat. Das EBITDA kletterte schnellte um 21,1 Prozent auf 7,8 Mio. Euro nach oben und der Nettogewinn lag bei 3,7 Mio. Euro - eine Steigerung von 19 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr 2016 erwartet Nesemeier einen Umsatz von 300 Mio. Euro bei einer EBITDA-Marge von mehr als 9 Prozent, während der Gewinn je Aktie sich auf 2 Euro belaufen soll. Allerdings räumt der CEO selbst ein, dass der starke Jahresauftakt diese Prognose wohl als zu vorsichtig enttarnen wird; bevor das Unternehmen jedoch die Jahresziele anhebt, will man den Verlauf des zweiten Quartals abwarten. MBB stapelt lieber tief und liefert hoch, als dass man die Prognosen reißt. Das bisherige Rekordergebnis von 2,11 Euro aus dem Jahr 2011 könnte in diesem Jahr also durchaus bereits wieder übertroffen werden, wenn die Geschäfte weiterhin so rund laufen.

Cashflow-Maschine läuft unter Volldampf
Obwohl über den Kaufpreis von Aumann Stillschweigen vereinbart wurde, zeigen die Kennzahlen doch, wie attraktiv diese Übernahme für MBB ist. Denn der Bestand an liquiden Mitteln hatte vor der Übernahme bei rund 20 Mio. Euro gelegen und beläuft sich per Ende März auf 14 Mio. Euro. „Kaufpreis für und Verschuldung von Aumann waren insgesamt größer als unser Nettobarbestand von 20 Mio. Euro vor Übernahme“, verrät Nesemeier. Trotz der Übernahme und der hohen Investitionen verzeichnet MBB also einen hohen Zuwachs beim Free Cashflow, den sich Nesemeier für 2016 bei 15 Mio. Euro vorstellen kann. Die Übernahmekosten wären also innerhalb kürzester Zeit wieder eingespielt und MBB stünde wieder vor dem gleichen Luxusproblem wie zuvor: man verdient einfach zu viel Geld. Geld, das für Dividenden, Aktienrückkäufe oder eben Übernahmen zur Verfügung steht. Doch hier agiert MBB bekanntermaßen vorsichtig und verfährt nach der Devise lieber gut und preiswert als schnell und viel. Solche Ertragsperlen wie die Aumann-Gruppe finden sich nicht jeden Tag, jedenfalls nicht zu annehmbaren Preisen. Und so sieht sich Nesemeier auch für eine mögliche Krise gut gerüstet, denn finanziell steht die MBB-Gruppe hervorragend dar und könnte dann bei niedrigeren Kaufpreisen die eine oder andere attraktive Zukaufoption ziehen.

Für Anleger stellt sich die Frage, ob MBB bei Kursen von 30 Euro noch eine gute Kaufgelegenheit darstellt. Der Konzern ist hervorragend aufgestellt und bedient mit der E-Mobilität einen absoluten Zukunftsmarkt, der freie Cashflow lässt viel Geld ins Unternehmen fließen, so dass sich bietende Übernahmegelegenheiten konsequent wahrgenommen werden können. Und die Übernahme der Aumann-Gruppe wird sich von Quartal zu Quartal positiv in den 2016er-Zahlen von MBB bemerkbar machen und immer wieder daran erinnern, dass man ein Unternehmen zugekauft hat, dass eine noch höhere Marge vorzuweisen hat, als der Rest des MBB-Konzernverbunds. MBB dürfte daher auch künftig für langfristig orientierte Anleger ein Unternehmen sein, dessen Aktien man sich beruhigt ins Depot legen kann und an dessen Kursverlauf man noch viel Freude haben wird. Getragen von einer solide und kraftvollen Unternehmensentwicklung. Ein Investment für gute und für schwierige Zeiten. Eine echte „Perle des deutschen Mittelstands“ eben.

MBB befindet sich auf meiner Empfehlungsliste und als eine meiner größten Positionen in meinem Depot.

Kommentare:

  1. Hallo Michael,

    Du meinst sicherlich MBB zu einem Kurs von momentan über 74€!
    Evtl. habe ich dich gestern durch unser langes Telefonat etwas aus der Spur gebracht...;-)
    Vielen Dank nochmals für Deine Zeit!

    Beste Grüße
    Stefan

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    1. Moin Stefan,
      dieser Artikel ist ja vor einigen Monaten im Aktien Magazin erschienen und daher habe ich ihn so übernommen, wie er damals war. Nicht jede Zahl ist daher brandaktuell. Um ein grundlegendes Gespür für die Aktien bzw. das Unternehmen zu bekommen, sollte er aber durchaus geeignet sein - und ich mache damit etwas Werbung für das Aktien Magazin, in dem ja meine Kolumne erscheint. Dort finden sich meine Artikel natürlich nicht mit Verzögerung, sondern so frisch, wie sie aus meiner Tastatur heraus geströmt sind... :)

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  2. D.h. zu einem Kurs von über 74 € dennoch weiterhin auf Kaufempfehlung? Der Kurs ist ja doch ganz schön nach oben geschnellt...

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    1. Ich habe kürzlich bei €50 und bei €62 meine Position aufgestockt - insgesamt mehr als verdoppelt. MBB ist daher eine der vier großen Positionen in meinem Depot. Bei €74 ist schon viel positive Entwicklung im Kurs eingepreist, aber auf diesem Niveau würde ich nicht verkaufen. MBB muss in diese Bewertung hineinwachsen, aber das wird nicht allzu lange dauern. Aumann wird weiter kräftig Umsatz und Gewinn beisteuern und das Wachstum wird sich eher noch beschleunigen. Sobald die Börsenpläne für Aumann konkretisiert werden, dürfte die Aktie neuen Schub bekommen - vielleicht gibt es beim IPO ja sogar eine bevorzugte Zuteilung von Aumann-Aktien für MBB-Aktionäre? Würde dem MBB-Aktienkurs jedenfalls kaum schaden. Bei dem IPO dürften nicht nur der Wert von Aumann gehoben, sondern auch eine menge frisches Geld in die MBB-Kasse gespült werden. Geld für weitere Deals ala Claas Fertigungstechnik oder Aumann. Darüber hinaus laufen auch alle übrigen MBB-Töchter rund und immer besser, so dass es keinen Grund gibt, sich von seinen MBB-Anteilen zu trennen.

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