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Sonntag, 28. Dezember 2025

Börsenweisheit des Tages | 28.12.2025

"Ich wurde zum Langfristanleger aufgrund der Fehler, die ich beim Verkaufen von Aktien gemacht habe."
(Ron Baron)

Montag, 15. Dezember 2025

Kissigs Portfoliocheck: SpaceX will an der Börse durchstarten und Starinvestor Ron Baron hebt milliardenschwer mit ab

In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der besten Investoren unserer Zeit unter die Lupe.

Bei meinem 327. Portfoliocheck schaue ich erstmals Ron Baron über die Schulter, der seinen Fokus auf Aktien von kleinen und mittleren Wachstumsunternehmen richtet, die über ein weiteres großes Wachstumspotenzial verfügen und sich in gut zu verteidigenden Nischenmärkten bewegen. Sie müssen über einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil aufweisen, wie zum Beispiel eine etablierte starke Marke mit hoher Kundentreue. In diese Unternehmen investiert Baron, wenn sie zu einem attraktiven Preis zu kaufen sind und und er eine Wertverdopplung innerhalb der nächsten fünf oder sechs Jahre für wahrscheinlich hält. Einen Verkauf zieht er hingegen nur dann in Betracht, wenn sich die Aussichten nach seiner Einschätzung negativ verändert haben und seine Favoriten kein ausreichendes langfristiges Wachstumspotenzial mehr aufweisen. Er übt sich also in der Kunst, nicht zu verkaufen, während er seinen Wachstumsunternehmen die nötige Zeit gibt, ihre Potenziale voll zu entfalten. Dabei konzentriert er sein Portfolio auf die aussichtsreichsten Unternehmen, streut aber gerne über mehrere Branchen. (Branchen-) Diversifikation trotz Fokussierung auf einige wenige Unternehmen ist einer der Schlüssel zu Ron Baron anhaltendem überdurchschnittlichen Erfolg. Und der kann sich sehen lassen: der Baron Partner Funds erzielte zwischen 1996 und 2020 eine herausragende Rendite von 15,6 % pro Jahr.

Im 3. Quartal 2025 lag Ron Barons Portfoliowert mit 37,7 Mrd. Dollar leicht über den 36,9 Mrd. aus dem Vorquartal und verteilte sich auf 330 Positionen. Ron Baron initiierte 37 Neuaufnahmen, doch seine Turnoverrate lag bei überschaubaren 5 %. Die fünf Top-Werte stehen für rund 30 % seines Depots und haben ihre Gewichtung damit um zwei Prozentpunkte ausgebaut. (Branchen-) Diversifikation trotz Fokussierung auf einige wenige Unternehmen ist einer der Schlüssel zu Ron Barons anhaltendem überdurchschnittlichem Erfolg. Die im letzten Quartal eher verhaltene Ausbeute erklärte Ron Baron mit seiner Aktienauswahl im Bereich IT- und Kommunikationsdienstleistungen, die für etwa drei Viertel der Underperformance in diesem Zeitraum verantwortlich war.

Bei seinem Top-Wert Tesla nahm Ron Baron erneut Gewinne mit und reduzierte seine Position um 8,2 %. Chart Industries verkaufte er komplett und Iridium Communications steht mit einer Positionsverringerung um 92 % wohl ebenso vor dem Exitus wie Dayforce, wo er 78 % seiner Anteile abstieß. Während die Verkäufe überwogen, nahm Ron Baron auch leichte Aufstockungen vor, vor allem bei Gartner und MSCI.

In Ron Barons Portfolio liegen weiterhin die zyklischen Konsumwerte mit einem Anteil von 30,9 % an der Spitze, vor den zweitplatzierten Finanzwerten mit 20,2 %, die ihren Abstand auf die Technologiewerte mit 18,6 % Gewichtung nochmals leicht ausbauen konnten. Dahinter folgen Immobilienwerte mit 8,9 % vor Gesundheitswerten mit 8,4 %, bevor sich Industrieunternehmen mit 7,8 % Gewichtung anschließen und Kommunikationsdienste mit 4,0 %. Die Reihenfolge hat sich nicht verändert und die Gewichtungen verschoben sich nur in geringem Umfang.

Tesla hält sich an der Spitze und trotz des erneuten Teilverkaufs konnte die Gewichtung dank eines Kurszuwachses im Quartal von rund 40 % sogar von 11,2 auf 14,1 % zulegen. Auf dem zweiten Rang hält sich Spezialversicherer Arch Capital und dahinter folgt weiterhin die Costar Group. Am interessantesten scheint allerdings ein Unternehmen zu sein, das weder bei Ron Barons Transaktionen noch in seiner Portfolio-Übersicht auftaucht: SpaceX. Das Raumfahrtunternehmen von Elon Musk ist bisher nicht börsennotiert – noch nicht. Denn genau das könnte sich bald ändern...


Disclaimer: Habe keines der Unternehmen auf meiner Beobachtungsliste und/oder im Depot/Wiki.

Montag, 15. September 2025

Kissigs Portfoliocheck: Amphenol bringt Spannung in Ron Barons Depot

In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der besten Investoren unserer Zeit unter die Lupe.

Bei meinem 315. Portfoliocheck schaue ich erstmals Ron Baron über die Schulter, der seinen Fokus auf Aktien von kleinen und mittleren Wachstumsunternehmen richtet, die über ein weiteres großes Wachstumspotenzial verfügen und sich in gut zu verteidigenden Nischenmärkten bewegen. Sie müssen über einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil aufweisen, wie zum Beispiel eine etablierte starke Marke mit hoher Kundentreue. In diese Unternehmen investiert Baron, wenn sie zu einem attraktiven Preis zu kaufen sind und und er eine Wertverdopplung innerhalb der nächsten fünf oder sechs Jahre für wahrscheinlich hält. Einen Verkauf zieht er hingegen nur dann in Betracht, wenn sich die Aussichten nach seiner Einschätzung negativ verändert haben und seine Favoriten kein ausreichendes langfristiges Wachstumspotenzial mehr aufweisen. Er übt sich also in der Kunst, nicht zu verkaufen, während er seinen Wachstumsunternehmen die nötige Zeit gibt, ihre Potenziale voll zu entfalten. Dabei konzentriert er sein Portfolio auf die aussichtsreichsten Unternehmen, streut aber gerne über mehrere Branchen. (Branchen-) Diversifikation trotz Fokussierung auf einige wenige Unternehmen ist einer der Schlüssel zu Ron Baron anhaltendem überdurchschnittlichen Erfolg. Und der kann sich sehen lassen: der Baron Partner Funds erzielte zwischen 1996 und 2020 eine herausragende Rendite von 15,6 % pro Jahr.

Im 2. Quartal 2025 lag Ron Barons Portfoliowert mit 36,9 Mrd. Dollar deutlich über den 34,1 Mrd. aus dem Vorquartal und verteilte sich auf 306 Positionen. Ron Baron initiierte 20 Neuaufnahmen, doch seine Turnoverrate lag bei überschaubaren 4 %. Die fünf Top-Werte stehen für rund 28 % seines Depots und haben ihre Gewichtung damit um 1 % verringert. (Branchen-)Diversifikation trotz Fokussierung auf einige wenige Unternehmen ist einer der Schlüssel zu Ron Barons anhaltendem überdurchschnittlichen Erfolg.

Bei seinem Top-Wert Tesla nahm Baron erneut Gewinne mit und reduzierte seine Position um 8,4 %. Bei Ansys trennte er sich sogar von drei Viertel seines Bestands, nachdem er bereits im Vorquartal rund 40 % veräußert hatte. Beim chinesischen Internetgiganten Alibaba verkaufte Ron Baron 37 % seiner Anteile und Apple steht nach einer Reduzierung um 96 % komplett vor dem Aus. Den größten Zuwachs erfuhr Toll Brothers, dessen Position um 117 % aufgestockt wurde, und bei Samara Inc. waren es sogar annähernd 150 %.

In Ron Barons Portfolio liegen weiterhin die zyklischen Konsumwerte mit einem Anteil von 27,5 % an der Spitze vor den zweitplatzierten Finanzwerten mit 22,3 %, die ihren Abstand auf die Technologiewerte mit 20 % Gewichtung nochmals leicht ausbauen konnten. Dahinter folgen Immobilienwerte mit 9,1 % vor Gesundheitswerten mit 8,1 %, bevor sich Industrieunternehmen mit 7,7 % Gewichtung und Kommunikationsdienste mit 4,8 % anschließen.

Tesla hält sich an der Spitze und trotz des erneuten Teilverkaufs konnte die Gewichtung sogar von 10,8 % auf 11,2 % zulegen. Auf dem zweiten Rang hält sich Spezialversicherer Arch Capital Group und neuer Drittplatzierter ist die Immobilieninformations- und -vermarktungsplattform CoStar Group. Nicht zu den größten Positionen zählt Amphenol, die bereits seit 2019 im Baron Asset Fund für Zuwächse sorgt, denn seit der Aufnahme hat sich der Kurs in etwa verfünffacht. Ron Barons langer Atem zahlt sich also auch bei dieser Investition so richtig aus. Und das dürfte noch lange nicht das Ende gewesen sein, denn die Nachfrage steigt rasant an, insbesondere aus den Bereichen KI-Rechenzentren sowie Luft- und Raumfahrt...


Disclaimer: Habe Apple, Amphenol auf meiner Beobachtungsliste und/oder im Depot/Wiki.

Dienstag, 2. September 2025

[Kissigs Börsentheater] Ron Baron investiert in "Growth at a reasonable Price" und fährt damit einfach spektakuläre Renditen ein

Anleger sind stets auf der Suche nach dem heißesten Tipp, der nächsten Kursrakete - und das natürlich ohne Risiko. Ebenso sicher ist, dass dieser Ansatz nicht funktioniert, jedenfalls nicht auf Dauer und nur mit viel Glück. Und doch machen einige Starinvestoren vor, wie man langfristig überdurchschnittliche Renditen einfährt - wenn man es denn richtig anstellt.

Ron Baron wurde als Nebenwerteinvestor erfolgreich, indem er auf wachstumsstarke Unternehmen setzte und unbeirrt an ihnen festhielt, solange sie ihre herausragenden Qualitäten aufrechterhielten. Mit seinem Ansatz "Growth at a reasobale Price" entdeckte er frühzeitig Charles Schwab, Kinsale Capital, Verisk Analytics und Tesla. Damit verdiente er Milliarden. Und was Ron Baron kann, kann im Grunde jeder von uns auch...

Freitag, 4. Juli 2025

Kissigs Portfoliocheck: MercadoLibre zaubert Ron Baron mehr als ein Lächeln ins Depot

In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der besten Investoren unserer Zeit unter die Lupe.

Bei meinem 305. Portfoliocheck schaue ich erstmals Ron Baron über die Schulter, der seinen Fokus auf Aktien von kleinen und mittleren Wachstumsunternehmen richtet, die über ein weiteres großes Wachstumspotenzial verfügen und sich in gut zu verteidigenden Nischenmärkten bewegen. Sie müssen über einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil aufweisen, wie zum Beispiel eine etablierte starke Marke mit hoher Kundentreue. In diese Unternehmen investiert Baron, wenn sie zu einem attraktiven Preis zu kaufen sind und und er eine Wertverdopplung innerhalb der nächsten fünf oder sechs Jahre für wahrscheinlich hält. Einen Verkauf zieht er hingegen nur dann in Betracht, wenn sich die Aussichten nach seiner Einschätzung negativ verändert haben und seine Favoriten kein ausreichendes langfristiges Wachstumspotenzial mehr aufweisen. Er übt sich also in der Kunst, nicht zu verkaufen, während er seinen Wachstumsunternehmen die nötige Zeit gibt, ihre Potenziale voll zu entfalten. Dabei konzentriert er sein Portfolio auf die aussichtsreichsten Unternehmen, streut aber gerne über mehrere Branchen. (Branchen-) Diversifikation trotz Fokussierung auf einige wenige Unternehmen ist einer der Schlüssel zu Ron Baron anhaltendem überdurchschnittlichen Erfolg. Und der kann sich sehen lassen: der Baron Partner Funds erzielte zwischen 1996 und 2020 eine herausragende Rendite von 15,6 % pro Jahr.

Im 1. Quartal 2025 lag Ron Barons Portfoliowert mit 34,1 Mrd. USD deutlich unter den 38,7 Mrd. zum Jahresende 2024. Er verteilte sich auf 314 Positionen, wobei 35 davon zu seinen höher gewichteten zählen. Er initiierte 14 Neuaufnahmen, doch seine Turnoverrate lag bei überschaubaren 5 %. Die fünf Top-Werte stehen für rund 29 % seines Depots und haben ihre Gewichtung damit um einige Prozentpunkte verringert. (Branchen-) Diversifikation trotz Fokussierung auf einige wenige Unternehmen ist einer der Schlüssel zu Ron Baron anhaltendem überdurchschnittlichen Erfolg.

Ron Baron stieß viele seiner kleinen Positionen ab, die aber in seinem fokussierten Portfolio nicht wirklich ins Gewicht fielen. Stärkere Ausschläge verursachten der 40%ige Teilverkauf bei Ansys, die er größtenteils 2009 während der Globalen Finanzkrise gekauft hatte und deren Kurs nun etwa zehnmal so hoch steht wie damals. Auch bei seinem Depotschwergewicht Tesla nahm Baron erneut Geld vom Tisch und verkaufte auch 37 % seiner Microsoft-Aktien. Im Gegenzug stockte er seine Position an FIGS um 90 % auf und ist mit American Tower und Prologis bei den beiden größten REITs der Welt ganz frisch eingestiegen.

In Ron Barons Portfolio liegen weiterhin die zyklischen Konsumwerte mit einem um knapp 3 % gesunkenen Anteil von 26,8 % an der Spitze vor den zweitplatzierten Finanzwerten mit 23,3 %, die ihren Abstand auf die Technologiewerte mit 20 % Gewichtung wieder ausbauen konnten. Dahinter folgen Immobilienwerte mit 9,9 % vor Gesundheitswerten mit 8,3 %, bevor sich Industrieunternehmen mit 6,9 % Gewichtung anschließen und Kommunikationsdienste mit 3,7 %.

Tesla hält sich an der Spitze, allerdings ist die Gewichtung von 15,2 auf 10,8 % gesunken, was auf die Gewinnmitnahmen von Ron Baron zurückzuführen ist und den kräftigen Kursverlust der Tesla-Aktie. Dahinter folgt nun Arch Capital Group, die sich an Gartner vorbeischieben konnte. MercadoLibre, die auch gerne als die "Amazon Lateinamerikas" bezeichnet wird, gehört nicht zu den größten Positionen in Ron Barons Portfolio, wohl aber zu den aussichtsreichsten...


Disclaimer: Habe Amazon, American Tower, MercadoLibre, Microsoft auf meiner Beobachtungsliste und/oder im Depot/Wiki.

Donnerstag, 24. April 2025

Kissig Portfoliocheck: Ron Baron schmeißt Rexford Industrial Reality wohl gerade noch rechtzeitig aus dem Depot

In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der besten Investoren unserer Zeit unter die Lupe.

Bei meinem 296. Portfoliocheck schaue ich erstmals Ron Baron über die Schulter, der seinen Fokus auf Aktien von kleinen und mittleren Wachstumsunternehmen richtet, die über ein weiteres großes Wachstumspotenzial verfügen und sich in gut zu verteidigenden Nischenmärkten bewegen. Sie müssen über einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil aufweisen, wie zum Beispiel eine etablierte starke Marke mit hoher Kundentreue. In diese Unternehmen investiert Baron, wenn sie zu einem attraktiven Preis zu kaufen sind und und er eine Wertverdopplung innerhalb der nächsten fünf oder sechs Jahre für wahrscheinlich hält. Einen Verkauf zieht er hingegen nur dann in Betracht, wenn sich die Aussichten nach seiner Einschätzung negativ verändert haben und seine Favoriten kein ausreichendes langfristiges Wachstumspotenzial mehr aufweisen. Er übt sich also in der Kunst, nicht zu verkaufen, während er seinen Wachstumsunternehmen die nötige Zeit gibt, ihre Potenziale voll zu entfalten. Dabei konzentriert er sein Portfolio auf die aussichtsreichsten Unternehmen, streut aber gerne über mehrere Branchen. (Branchen-) Diversifikation trotz Fokussierung auf einige wenige Unternehmen ist einer der Schlüssel zu Ron Baron anhaltendem überdurchschnittlichen Erfolg. Und der kann sich sehen lassen: der Baron Partner Funds erzielte zwischen 1996 und 2020 eine herausragende Rendite von 15,6 % pro Jahr.

Im 4. Quartal 2024 lag Ron Barons Portfoliowert mit 38,7 Mrd. USD leicht über dem Septemberwert von 37,7 Mrd. Er verteilte sich auf 350 Positionen, wobei 35 davon zu seinen höher gewichteten zählen. Er initiierte 16 Neuaufnahmen, doch seine Turnoverrate lag erneut bei niedrigen 3 %. Die fünf Topwerte stehen für rund 32 % seines Depots und haben ihre Gewichtung damit nochmals erhöht. (Branchen-) Diversifikation trotz Fokussierung auf einige wenige Unternehmen ist einer der Schlüssel zu Ron Barons anhaltendem überdurchschnittlichen Erfolg.

In Ron Barons Portfolio liegen weiterhin die zyklischen Konsumwerte mit einem um nochmals 3,5 % angestiegenen Anteil von 29,9 % an der Spitze vor den zweitpaltzierten Finanzwerten mit 21,5 %, die sich knapp vor den Technologiewerten mit 21,3 % halten konnten. Dahinter haben Immobilienwerte mit 8,4 % und Gesundheitswerte mit 8,2 % die Plätze getauscht, bevor sich Industrieunternehmen mit 6,5 % Gewichtung anschließen, vor Kommunikationsdiensten mit 3,4 %. Es überwiegten die Verkäufe. So nahm Ron Baron bei Tesla etwas mehr als 2 % vom Tisch, der Autobauer bleibt aber unangefochten Barons Spitzenwert. Bei Vertiv Holdings, die besonders vom Ausbau der KI-Rechenzentren profitieren, nahm er sogar knapp 23 % vom Tisch und bei Altair Engineering reduzierte er seinen Bestand um 57 %, doch da Ende März 2025 die Übernahme durch Siemens abgeschlossen wurde, dürfte er inzwischen auch den Rest verkauft oder angedient haben. Komplett ausgestiegen ist Ron Baron bei Rexford Industrial Realty, einem REIT mit Fokus auf gewerbliche Immobilien an der Westküste der USA. Und damit liegt man voll im Epizenztrum des Erdbebens, das Trump mit seinem Zollkrieg gegen China ausgelöst hat. Hat Baron hier also weise Voraussicht beweiesen?


Disclaimer: Habe Vertiv auf meiner Beobachtungsliste und/oder im Depot/Wiki.

Montag, 27. Januar 2025

Kissigs Portfoliocheck: Mit Spezialversicherer Arch Capital fährt Ron Baron bereits seit 2002 stattliche Renditen ein

In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der besten Investoren unserer Zeit unter die Lupe.

Bei meinem 285. Portfoliocheck schaue ich erstmals Ron Baron über die Schulter, der seinen Fokus auf Aktien von kleinen und mittleren Wachstumsunternehmen richtet, die über ein weiteres großes Wachstumspotenzial verfügen und sich in gut zu verteidigenden Nischenmärkten bewegen. Sie müssen über einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil aufweisen, wie zum Beispiel eine etablierte starke Marke mit hoher Kundentreue. In diese Unternehmen investiert Baron, wenn sie zu einem attraktiven Preis zu kaufen sind und und er eine Wertverdopplung innerhalb der nächsten fünf oder sechs Jahre für wahrscheinlich hält. Einen Verkauf zieht er hingegen nur dann in Betracht, wenn sich die Aussichten nach seiner Einschätzung negativ verändert haben und seine Favoriten kein ausreichendes langfristiges Wachstumspotenzial mehr aufweisen. Er übt sich also in der Kunst, nicht zu verkaufen, während er seinen Wachstumsunternehmen die nötige Zeit gibt, ihre Potenziale voll zu entfalten. Dabei konzentriert er sein Portfolio auf die aussichtsreichsten Unternehmen, streut aber gerne über mehrere Branchen. (Branchen-) Diversifikation trotz Fokussierung auf einige wenige Unternehmen ist einer der Schlüssel zu Ron Baron anhaltendem überdurchschnittlichen Erfolg. Und der kann sich sehen lassen: der Baron Partner Funds erzielte zwischen 1996 und 2020 eine herausragende Rendite von 15,6 % pro Jahr.

Im 3. Quartal 2024 lag Ron Barons Portfoliowert mit 37,7 Mrd. USD über dem Juni-Wert von 34,9 Mrd. Er verteilte sich auf 328 Positionen, darunter 18 Neuaufnahmen. Seine Turnoverrate lag erneut bei niedrigen 3 % und die fünf Top-Werte stehen für rund 29 % Gewichtung.

In Ron Barons Portfolio liegen weiterhin die zyklischen Konsumwerte mit einem Anteil von 26,3 % an der Spitze vor den nun wieder zweitplatzierten Finanzwerten mit 22,6 %, die sich an den Technologiewerten mit 21,9 % vorbeigeschoben haben. Dahinter folgen unverändert Gesundheitswerte mit 9,7 %, Immobilienwerte mit 8,7 % und Industrieunternehmen mit 6,8 % Gewichtung.

Seinen Bestand an Edwards Lifesciences reduzierte Baron um 88 %, bei Intuit verkaufte er 14 % seiner Aktien und bei American Tower 65 %. Im Gegenzug stieg er neu beim auf Rechenzentren spezialisierten REIT Iron Mountain ein und eröffnete eine Position beim chinesischen Internethändler JD.com. Zudem stockte er bei Interactive Brokers um 16 % auf. Bei seinen größten Beteiligungen nahm Ron Baron allerdings nur moderates Positionstrimming vor. Guidewire Software konnte sich dank einer leichten Aufstockung vom neunten auf den siebten Rang verbessern, ansonsten blieb auch die Reihenfolge gleich. Spitzenwert bleibt mit großem Abstand Tesla. Ron Barons Anteil an Elon Musks Autobauer sank leicht von 0,49 % auf 0,47 %, aber dank starker Kursentwicklung stieg von 3,1 auf 3,9 Mrd. USD. Auch sein zweitgewichtigster Depotwert Arch Capital hat sich stark entwickelt und zusammen mit Wettbewerber Kinsale Capital kommen die beiden Spezialversicherer auf eine Depotgewichtung von 8,3 %. Kein Wunder, denn sie glänzen mit ihrem diversifizierten Geschäftsmodell und erwirtschaften mit ihren Spezialversicherungsangeboten überdurchschnittliche Kapitalrenditen. Die disziplinierten Underwriting-Praktiken von Arch Capital und robustes Risikomanagement sorgen für konstante Erträge. Die Schaden-Kosten-Quote lag bei 78,3 % und damit glänzt Arch Capital weiterhin mit herausragender Rentabilität in seinem Versicherungsgeschäft. Ron Baron gefällt das schon lange, denn er ist bereits seit 2002 an Bord. Aus Gründen...


Disclaimer: Habe American Tower, Edwards Lifesciences, Intuit, Kinsale Capital auf meiner Beobachtungsliste und/oder im Depot/Wiki.

Dienstag, 22. Oktober 2024

Kissigs Portfoliocheck: Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX startet durch – und Ron Baron ist mit Milliarden an Bord

In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der besten Investoren unserer Zeit unter die Lupe.

Bei meinem 275. Portfoliocheck schaue ich erstmals Ron Baron über die Schulter, der seinen Fokus auf Aktien von kleinen und mittleren Wachstumsunternehmen richtet, die über ein weiteres großes Wachstumspotenzial verfügen und sich in gut zu verteidigenden Nischenmärkten bewegen. Sie müssen über einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil aufweisen, wie zum Beispiel eine etablierte starke Marke mit hoher Kundentreue. In diese Unternehmen investiert Baron, wenn sie zu einem attraktiven Preis zu kaufen sind und und er eine Wertverdopplung innerhalb der nächsten fünf oder sechs Jahre für wahrscheinlich hält. Einen Verkauf zieht er hingegen nur dann in Betracht, wenn sich die Aussichten nach seiner Einschätzung negativ verändert haben und seine Favoriten kein ausreichendes langfristiges Wachstumspotenzial mehr aufweisen. Er übt sich also in der Kunst, nicht zu verkaufen, während er seinen Wachstumsunternehmen die nötige Zeit gibt, ihre Potenziale voll zu entfalten. Dabei konzentriert er sein Portfolio auf die aussichtsreichsten Unternehmen, streut aber gerne über mehrere Branchen. Diversifikation trotz Fokussierung auf einige wenige Unternehmen ist einer der Schlüssel zu Ron Baron anhaltendem überdurchschnittlichen Erfolg. Und der kann sich sehen lassen: der Baron Partner Funds erzielte zwischen 1996 und 2020 eine herausragende Rendite von 15,6 % pro Jahr.

Im 2. Quartal 2024 lag Ron Barons Portfoliowert mit 34,9 Mrd. USD unter dem Märzwert von 37,5 Mrd. Er verteilte sich auf 329 Positionen, darunter 22 Neuaufnahmen. Seine Turnoverrate lag erneut bei niedrigen 3 %. Die fünf Topwerte stehen für rund 27 % Gewichtung und es führen weiterhin die zyklischen Konsumwerte mit einem Anteil von 25 % an der Spitze vor den nun wieder zweitplatzierten Technologiewerten mit 22,4 %, die sich an den Finanzwerten mit 22,1 % vorbeigeschoben haben. Dahinter folgen unverändert Gesundheitswerte mit 10,5 %, Immobilienwerte mit 8,7 % und Industrieunternehmen mit 6,8 % Gewichtung.

Bei Tesla, seiner größten Position, hat Ron Baron knapp ein Zehntel seiner Anteile verkauft. Hier ist er bereits seit zehn Jahren an Bord und konnte über 35 % als Durchschnittsrendite einfahren. In einem CNBC-Interview gab er 2021 preis, sein durchschnittlicher Kaufpreis läge bei 14,50 USD. Nvidia ist erst eine vergleichsweise kurze Zeit in seinem Portfolio, ebenso Vertiv Holdings. Beide zählen zu den großen Profiteuren des KI-Booms und Ron Baron nahm hier jeweils mehr als ein Fünftel seiner Position vom Tisch; bei Vertiv hatte er bereits im Vorquartal mehr als ein Viertel seiner Aktien verkauft. Im Gegenzug hat er ganz massiv bei Apple aufgestockt, allerdings ist und bleibt es eine vergleichsweise kleine Position in seinem Portfolio. In ähnlicher Größenordnung kaufte er auch bei AvalonBay Communities und Equity Residental zu, zwei Immobilienunternehmen mit Schwerpunkt auf Apartments.

Tesla bleibt der Spitzenwert in Ron Barons Portfolio und trotz des Teilverkaufs blieb sein Depotgewicht annähernd gleich. Elon Musk hatte bahnbrechende Entwicklungen für das kürzlich stattgefundene Event "We Robot" versprochen, aber Handfestes kam dabei nicht heraus. Insbesondere das von seit 2016 immer wieder als "demnächst marktreif" angepriesene autonome Fahrsystem FSD überzeugt nicht und sein flächendeckender Einsatz wurde nun auf Anfang 2025 verschoben. Großes Interesse weckt allerdings ein anderes Unternehmen von Elon Musk; eines, das weder bei Ron Barons Transaktionen noch in seiner Portfolio-Übersicht auftaucht, da es sich um eine nicht-börsennotierte Firma handelt: das Raumfahrtunternehmen SpaceX. Und hier hat sich Ron Baron mit einer Milliardensumme engagiert...


Disclaimer: Habe Apple, Nvidia, Vertiv auf meiner Beobachtungsliste und/oder in meinem Depot/Wiki.

Dienstag, 23. Juli 2024

Kissigs Portfoliocheck: Ist Stryker Ron Barons neuer Favorit im Medtech-Sektor?

In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der besten Investoren unserer Zeit unter die Lupe.

Bei meinem 263. Portfoliocheck schaue ich erstmals Ron Baron über die Schulter, der seinen Fokus auf Aktien von kleinen und mittleren Wachstumsunternehmen richtet, die über ein weiteres großes Wachstumspotenzial verfügen und sich in gut zu verteidigenden Nischenmärkten bewegen. Sie müssen über einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil aufweisen, wie zum Beispiel eine etablierte starke Marke mit hoher Kundentreue. In diese Unternehmen investiert Baron, wenn sie zu einem attraktiven Preis zu kaufen sind und und er eine Wertverdopplung innerhalb der nächsten fünf oder sechs Jahre für wahrscheinlich hält. Einen Verkauf zieht er hingegen nur dann in Betracht, wenn sich die Aussichten nach seiner Einschätzung negativ verändert haben und seine Favoriten kein ausreichendes langfristiges Wachstumspotenzial mehr aufweisen. Er übt sich also in der Kunst, nicht zu verkaufen, während er seinen Wachstumsunternehmen die nötige Zeit gibt, ihre Potenziale voll zu entfalten. Dabei konzentriert er sein Portfolio auf die aussichtsreichsten Unternehmen, streut aber gerne über mehrere Branchen. Diversifikation trotz Fokussierung auf einige wenige Unternehmen ist einer der Schlüssel zu Ron Baron anhaltendem überdurchschnittlichen Erfolg. Und der kann sich sehen lassen: der Baron Partner Funds erzielte zwischen 1996 und 2020 eine herausragende Rendite von 15,6 % pro Jahr.

Im 1. Quartal 2024 lag Ron Barons Portfoliowert bei konstanten 37,5 Mrd. USD und verteilte sich auf 332 Positionen, darunter 16 Neuaufnahmen. Seine Turnoverrate lag erneut bei niedrigen 3 %. Die fünf Top-Werte stehen für gut 27,3 % Gewichtung. Zyklische Konsumwerte liegen mit einem Anteil von 25 % weiterhin an der Spitze seines Portfolios vor den nun zweitpaltzierten Finanzwerten mit 22 %, die sich wieder an den Technologiewerten mit 21 % vorbeigeschoben haben. Dahinter folgen unverändert Gesundheitswerte mit 11 %, Immobilienwerte mit 9 % und Industrieunternehmen mit 7 % Gewichtung.

Beim Anbieter von Onlineglücksspielen PENN Entertainment stieß Baron seine Position fast vollständig ab. Gleiches gilt für Marriott Vacations Worldwide, nachdem er hier seine Position bereits im Vorquartal annähernd halbiert hatte. Eine Halbierung erfuhr nun der weltgrößte Chipauftragsfertiger Taiwan Semiconductor, dessen Aktienkurs allerdings im Gegensatz zu den beiden vorgenannten sehr starke Zuwächse zu verzeichnen hatte, im Zuge der KI-Euphorie an den Börsen. Und auch bei Vertiv Holdings, einem Hersteller kritischer Infrastruktur- und Kühlausrüstungen für Rechenzentren, kürzte er seine Position um gut ein Viertel.

Barons Depot wird weiterhin angeführt von Tesla, und Gartner. Dahinter konnte sich Arch Capital Group Ltd., die weltweit Versicherungs-, Rückversicherungs- und Hypothekenversicherungsprodukte anbietet, an CoStar vorbeischieben - obwohl sich deren Depotgewichtung sogar erhöht hat. Und dann hat sich Ron Baron im 2023er-Schlussquartal erstmals den MedTech-Spezialisten Styker ins Depot gelegt und im 1. Quartal 2024 um knapp ein Drittel weiter aufgestockt. Und hier wird es interessant...


Disclaimer: Habe CoStar, Stryker, Vertiv auf meiner Beobachtungsliste und/oder in meinem Depot/Wiki.

Dienstag, 5. März 2024

Kissigs Portfoliocheck: Nebenwertespezialist Ron Baron fährt voll auf Kinsale Capital ab

In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der besten Investoren unserer Zeit unter die Lupe.

Bei meinem 248. Portfoliocheck schaue ich erstmals Ron Baron über die Schulter, der seinen Fokus auf Aktien von kleinen und mittleren Wachstumsunternehmen richtet, die über ein weiteres großes Wachstumspotenzial verfügen und sich in gut zu verteidigenden Nischenmärkten bewegen. Sie müssen über einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil aufweisen, wie zum Beispiel eine etablierte starke Marke mit hoher Kundentreue. In diese Unternehmen investiert Baron, wenn sie zu einem attraktiven Preis zu kaufen sind und und er eine Wertverdopplung innerhalb der nächsten fünf oder sechs Jahre für wahrscheinlich hält. Einen Verkauf zieht er hingegen nur dann in Betracht, wenn sich die Aussichten nach seiner Einschätzung negativ verändert haben und seine Favoriten kein ausreichendes langfristiges Wachstumspotenzial mehr aufweisen. Er übt sich also in der Kunst, nicht zu verkaufen, während er seinen Wachstumsunternehmen die nötige Zeit gibt, ihre Potenziale voll zu entfalten. Dabei konzentriert er sein Portfolio auf die aussichtsreichsten Unternehmen, streut aber gerne über mehrere Branchen. Diversifikation trotz Fokussierung auf einige wenige Unternehmen ist einer der Schlüssel zu Ron Baron anhaltendem überdurchschnittlichen Erfolg. Und der kann sich sehen lassen: der Baron Partner Funds erzielte zwischen 1996 und 2020 eine herausragende Rendite von 15,6 % pro Jahr.

Im 4. Quartal 2023 lag Ron Barons Portfoliowert bei 37,55 Mrd. USD und verteilte sich auf 330 Positionen, darunter 16 Neuaufnahmen. Seine Turnoverrate lag bei niedrigen 3%. Die fünf Top-Werte stehen für 29,3% Gewichtung, die Top 10 für 42,75%. Zyklische Konsumwerte liegen mit 28% weiterhin an der Spitze (Q3: 28,8%) vor den nun zweitplatzierten Technologiewerten mit 21% (Q3: 19,5%), die sich an den Finanzwerten vorbeigeschoben haben, die es noch auf 19,8% (Q3: 20,7%) bringen. Es folgen weiterhin Gesundheitswerte mit unveränderten 11% und Immobilienwerte mit 9% (Q3: 8,6%).

Die größte Bewegung ergab sich durch die Neuaufnahme von Birkenstock PLC. Der deutsche Kultschuhhersteller war Mitte Oktober 2023 an die New Yorker Börse gegangen, kann dem Dunstkreis von LVMH zugerechnet werden, denn Mehrheitseigentümerin ist L Catterton, eine amerikanische Private-Equity-Gesellschaft. Diese entstand 2016 aus der Fusion von Catteron Partners mit dem Family Office von LVMH-Chef und Mehrheitseigentümer Bernard Arnault und hat inzwischen über 250 Investitionen in Marken in allen Segmenten der Konsumgüterindustrie getätigt. Nach einem durchwachsenen Börsendebut mit anschließendem Kursrutsch hat sich der Kurs inzwischen rund 10 % in die Pluszone gehievt. Ebenfalls neu im Portfolio ist das chinesische Unternehmen PDD Holdings, eine multinationale Handelsgruppe, die hauptsächlich die E-Commerce-Plattform Pinduoduo betreibt sowie den aufstrebenden Onlinemarktplatz Temu. Daneben gab es eine Reihe von Bewegungen bei bestehenden Positionen.

Barons Depot wird weiterhin angeführt von Tesla, Gartner und CoStar Group. Die drei Top-Werte stehen für 21,25% des fokussierten Portfolios, die größten fünf bringen es auf 29,25%. Auf Rang 11 findet sich Kinsale Capital, die hervorragend in Ron Barons Beuteschema passt: ein wachstumsstarkes Unternehmen in einer Marktnische, das seit Jahren überdurchschnittliche Margen generiert und seine Wettbewerber auf Abstand zu halten weiß. Zu denen Buffetts Berkshire Hathaway ebenso zählt wie Lloyds...


Disclaimer: Habe Berkshire Hathaway, CoStar, Kinsale Capital, Tesla auf meiner Beobachtungsliste und/oder in meinem Depot/Wiki.

Sonntag, 26. März 2023

Börsenweisheit des Tages | 26.03.2023

"Wir investieren langfristig in großartige, wettbewerbsfähige Wachstumsunternehmen, die von außergewöhnlich talentierten Menschen geführt werden, denen wir vertrauen."
(Ron Baron)