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Freitag, 30. Juli 2021
Erste Zwischenbilanz: Wie erfolgreich ist Kissigs "Stars of Cash-Strategie"?
Meine "Stars of Cash-Strategie" hatte ich am 19. Dezember 2019 vorgestellt. Damals hatten sich die Aktienkurse rasant erholt nach den dreimaligen heftigen Einbrüchen im Jahr 2018, die rückblickend nur ein Klacks waren angesichts des Coronaeinbruchs, der uns dann im Frühjahr 2020 bevorstand. Auch von diesem Einbruch haben sich die Aktienkurse erholt und ich möchte mal eine erste Zwischenbilanz ziehen, ob ich mit dem Grundgedanken "Cash is King" wirklich richtig lag. Also nicht mit einer hohen Cashquote im Depot, sondern einer hohen Gewichtung von Cash- und Compoundingmonstern...
Montag, 4. Mai 2020
Kissigs Kloogschieterei: Kann Liquidität (wirklich) alleine die Börse retten?
Die Wirtschaft legt eine kolossale Bruchlandung hin, wie die Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten zeigen. Das trifft die Unternehmen hart und viele stehen mit dem Rücken zur Wand. Entlassungen und Kostensenkungen sind die Sofortmaßnahmen. Und die Inanspruchnahme staatlicher Hilfsprogramme natürlich: Kredite und Liquiditätshilfen. In den USA ergänzt um Direktzahlungen an die Bürger, um die Nachfrage künstlich hoch zu halten und/oder Mietzahlungen zu ermöglichen oder das bezahlen von Rechnungen oder den nächsten Einkauf.
Erster Impuls der Anleger in dieser Situation ist Flucht. Normal, gibt uns die Evolution vor, ist unser Überlebensinstinkt. Doch ist der erste Spontanreflex gerade in Finanzangelegenheiten selten der richtige oder gar beste. Howard Marks empfiehlt deshalb "Second Level Thinking", also die Schlussfolgerungen zu ziehen, die einem (und allen anderen) nicht als erstes durch den Kopf gehen und allzu offensichtlich auf der Hand liegt...
Erster Impuls der Anleger in dieser Situation ist Flucht. Normal, gibt uns die Evolution vor, ist unser Überlebensinstinkt. Doch ist der erste Spontanreflex gerade in Finanzangelegenheiten selten der richtige oder gar beste. Howard Marks empfiehlt deshalb "Second Level Thinking", also die Schlussfolgerungen zu ziehen, die einem (und allen anderen) nicht als erstes durch den Kopf gehen und allzu offensichtlich auf der Hand liegt...
Dienstag, 17. Dezember 2019
Kissigs "Stars of Cash-Strategie": Börsengewinne simplified - Einfach nur auf die Cash-Sparschweine Microsoft, Berkshire Hathaway, Alphabet, Apple und Facebook setzen?
"Cash is King" ist so eine geflügelte Redensart, die in Zeiten von Negativzinsen und Bargeldverboten ziemlich antiquiert klingt. Anleger lieben hingegen Cashcows, die Gelddruckmaschinen der Unternehmerwelt, weil sich aus den Cashflows Investitionen in Forschung & Entwicklung, Dividenden und Aktienrückkäufe speisen. Und dann gibt es noch die Unternehmen, bei denen sich trotz aller Bemühungen über die Jahre enorme Cash-Bestände aufgebaut haben, so dass sich der Gedanke aufdrängen könnte, die wüssten nichts Sinnvolles damit anzufangen. Oder liegt genau hierin vielleicht eine unterschätze Chance auf außerordentliche Renditen für die Anleger?
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