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Mittwoch, 19. Februar 2025

Kissigs Nebenwerte-Analyse: Dr. Hönle agiert zwischen Sonnenschein und Oberflächlichkeit

Im Magazin "Der Nebenwerte Investor" von Traderfox finden sich regelmäßig Analysen von mir zu deutschen Nebenwerten. Das Magazin ist kostenpflichtig und wer dieses oder eine der weiteren Börsenzeitschriften von Traderfox bestellen möchte, gelangt ▶ hier zur Übersicht. Mehrwert für die Leser meines Blogs: Nach Erscheinen des Magazins darf ich meine Nebenwerte-Analysen dann auch hier veröffentlichen.


Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 3/2025 vom 18.02.2025

Aktien in dieser Ausgabe: Dr. Hönle, Exasol, Norma Group, IONOS, 029 Group, Basler

Montag, 3. Januar 2022

Kissigs Nebenwertefavoriten für 2022: Corestate Capital, Funkwerk, Netfonds, PNE, SBF

Ich investiere ja gerne in Nebenwerte, weil hier eine Überperformance erzielbar ist ggü. Blue Chips. Das zeigt sich auch an der langfristigen Performance von SDAX und MDAX, die den DAX meilenweit abhängen.

Darüber hinaus sollte man nicht vergessen, dass alle heutigen DAX- oder DOW-Werte mal als kleine Unternehmen angefangen haben und es ihre herausragende Entwicklung war, die sie erst zu DAX-Werten heranwachsen ließ. Es lohnt sich daher, auf die erfolgreichsten Unternehmen von morgen zu setzen: mit meinen 2022er Nebenwertefavoriten Corestate Capital, Funkwerk, Netfonds, PNE und SBF.

Mittwoch, 6. Januar 2021

Kissigs Investor-Update Q4/20 mit Energiekontor, MBB, Funkwerk, PayPal, Amazon, Square, Hypoport , SBF, Dr. Hönle, Mutares

Investor-Update zum Ende des 4. Quartals '20

In meinen Investor-Updates blicke ich jeweils zum Ende des Quartals auf die vergangenen Monate zurück und berichte, was sich auf meiner Beobachtungsliste getan hat und stelle die TOP-Werte in meinem Investmentdepot vor. Des Weiteren beschäftige ich mich ggf. auch mal mit Unternehmen, die ich noch nicht hier im Blog vorgestellt habe, die sich jedoch in meinem Depot befinden.

Das vierte Quartal liegt hinter uns und dabei waren drei Themen bestimmend: das Wideraufflammen von Corona bei gleichzeitigem Impfstart, die US-Präsidentschaftswahl und der Brexit. Während Wirtschaft und Gesellschaft wieder in den Lockdown zurückfielen, strebten die Börsen auf neue Höchststände. Dabei gab es sowohl Zuwächse bei den zyklischen Werten, die von einem Corona-Impfstoff und einer Rückkehr zum "old normal" profitieren, aber auch bei den Online-Händlern, denen die Lockdowns während des Weihnachtsgeschäfts nochmals Umsatzrekorde bescherten. Hinzu kam der stark befeuerte Megatrend Erneuerbare Energien.

Mit meinen Depotschwergewichten fühlte und fühle ich mich recht wohl, daher gibt es auch keine ganz großen Umwälzungen. Allerdings habe ich die Gewichtung durchaus angepasst, und setze stärker auf Deutsche Nebenwerte; die starken Kursanstiege bei einzelnen Werten haben ihr Übriges getan. Per Ende Dezember waren die größten Positionen in meinem Investmentdepot Energiekontor, MBB, Funkwerk, PayPal, Amazon, Square, Hypoport, SBF, Dr. Hönle, Mutares. Mit MBB, Dr. Hönle und Mutares lediglich drei neue Top-Werte, von denen zwei ja "alte Bekannte" sind...

Montag, 4. Januar 2021

Kissigs Nebenwertefavoriten für 2021: Dr. Hönle, HelloFresh, Hypoport, Mutares, PNE

Ich investiere ja gerne in Nebenwerte, weil hier eine Überperformance erzielbar ist ggü. Blue Chips. Das zeigt sich auch an der langfristigen Performance von SDAX und MDAX, die den DAX meilenweit abhängen.

Darüber hinaus sollte man nicht vergessen, dass alle heutigen DAX- oder DOW-Werte mal als kleine Unternehmen angefangen haben und es ihre herausragende Entwicklung war, die sie erst zu DAX-Werten heranwachsen ließ. Es lohnt sich daher, auf die erfolgreichsten Unternehmen von morgen zu setzen: mit meinen 2021er Nebenwertefavoriten Dr. Hönle, HelloFresh, Hypoport, Mutares und PNE.

Sonntag, 30. Juni 2019

Kissigs Kloogschieterei: Die 26. Börsenwoche im Rückspiegel mit 3U Holding, Aurelius, Dr. Hönle, Gesco, Global Fashion Group, Intershop, KAP AG, Naspers, Prosus, Rocket Internet, Shareholder Value Beteiligungen

Weiterhin gibt die Politik den Ton vor für die Börsen. Die Staatsführer der mächtigsten 20 Nationen der Welt haben sich im Japanischen Osaka zum G20-Gipfel versammelt - und die Erwartungen sind extrem niedrig. Zu verhärten sind die Positionen, vor allem die USA unter Donald Trump mauern bei wichtigen Themen, wie dem Umwelt.- und Klimaschutz oder dem Freihandel, und daher wird es allenfalls eine hauchdünne gemeinsame Abschlussnotiz geben, die nur zeigt, dass mit dem Donaldissio nicht zusammenzuarbeiten ist. "The Don" fordert Gehorsam ein, unbedingten Gehorsam, von seinen Vasallen, nicht mehr, nicht weniger. Bekommt er aber meistens nicht, daher knirscht es überall auf dem Globus.

Und doch gab es dann positiven Überraschungen. Zunächst verkündeten die USA und China, man werde "weiter verhandeln". So eine Selbstverständlichkeit in einer zivilisierten Welt wird schon als Erfolg verbucht, unfassbar. Naja, besser als die Alternative. Und dann trafen sich Trump und Kim spontan (?) an der innerkoreanischen Grenze und zwar auf nordkoreanischem Gebiet. Das noch kein US-Präsident betreten hatte. Also Bewegung im Atomstreit mit Nordkorea? Oder doch eher wieder nur ein kurzfristiges PR-Strohfeuer, um irgendeinen "Erfolg" vorweisen zu können? Und um von den anhaltenden Misserfolgen auf anderen Gebieten ablenken zu können? Wie es Zauberlehrlinge halt so machen...?

Sonntag, 28. April 2019

Kissigs Kloogschieterei: Die 17. Börsenwoche im Rückspiegel mit Amazon, Blue Cap, Dr. Hönle, Microsoft, PayPal, Umicore

Es liegt eine weitere politisch weitgehend unaufgeregte Woche hinter uns und die Börsen zahlen das mit steigenden Kursen zurück.

In den USA nimmt die "Earnings Season" langsam richtig Fahrt auf und immer mehr Schwergewichte präsentieren ihre Ergebnisse des ersten Quartals. Von überbordendem Optimismus kann weiterhin keine Rede sein, trotz des optisch wieder hohen Kursniveaus. Zu viel Geld wartet noch immer an der Seitenlinie, während die Aussicht auf Zinssenkungen in den USA weiter zunimmt. Und noch immer picken sich Anleger gerne das eine Pünktchen heraus, das ihnen an den vorgelegten Quartalszahlen nicht passt und das bestimmt dann die Schlagzeilen.
»Die Bären machen Schlagzeilen, die Bullen machen Geld.«
(Bernard Baruch)
Exemplarisch nenne ich mal Amazon, wo hauptsächlich über das nachlassende Umsatzwachstum berichtet wird. Hätten wir eine euphorische Stimmungslage an der Börse, wären die Nachrichten voll von der Gewinnverdopplung. Aber davon hat kaum jemand etwas mitbekommen und der Börsenkurs ist auch nicht zweistellig in die Höhe gesprungen. Die Börse scheint also Bernard Baruchs weisen Gedanken zu folgen und das kann auch noch eine ganze Weile so weitergehen...