Mein Ausblick auf das Jahr 2017 lautete: "Auch in 2017 dürfte es rau bleiben an den Börsen, Trump als neuer Präsidenten-Rambo wird schon für einige Irritationen sorgen auf der Bühne der Weltpolitik, die Eurozone bewegt sich nicht in ruhigen Fahrwassern und China... Tja, China bleibt ein Sorgenkind. Daher bleibt an der Börse nur eines sicher: die Kurse werden schwanken". Und was ist wirklich passiert?
Auch im Jahr 2017 stiegen die Kurse weiter an und weltweit konnten die Börsenindizes neue Höchststände feiern; die Geldanlage in Aktien konnte erneut überzeugen und die meisten Asset-Klassen hinter sich lassen. So überwand der Dow Jones die Marke von 24.500 Punkten, der S&P die von 2.700 Punkten, der NASDAQ die von 6.500 Punkten, der DAX schraubte sich auf über 13.300 Zähler hoch, womit er das sechste Jahr in Folge einen Anstieg verbuchen konnte. Und der MDAX touchierte die Marke von 27.000 Punkten und stellte einmal mehr die Performance des DAX weit in den Schatten.
Dabei schienen die Rahmenbedingungen für das Börsenjahr 2017 gar nicht so gut zu sein, denn die Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten und seine Art der "Fuck-You-Regentschaft" schüren vor allem Unsicherheit. Und Unsicherheit ist der Feind der Börse; Anleger lieben klare Verhältnisse und mögen keine plötzlichen Richtungsänderungen. Doch gerade die gibt es bei Trump im Minutentakt, wenn er denn überhaupt solange an einer Meinung festhält. Doch die Börsen haben sich an seine Art des Shit-Storms gewöhnt, Trump poltert und wütet, aber seine Administration fängt das meistens in der politischen Arbeit wieder ein. Trump und seine Tiraden werden weitgehend ausgeblendet und beeindrucken allenfalls kurzfristig die Märkte.
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Mittwoch, 27. Dezember 2017
Mittwoch, 12. Juli 2017
Deutsche Forfait und GFT Technologies: Schreck lass (endlich) nach...
Mit den Aktien der Deutschen Forfait und von GFT Technologies ist schon länger kein Blumentopf (mehr) zu gewinnen. Beide habe die Anleger enttäuscht, doch es bestand wieder Aussicht auf Besserung. Daher hatte ich beide Werte vor einiger Zeit auf meine Empfehlungsliste genommen und heute ist Zeit für einen Sachstandsbericht. Und ggf. Konsequenzen.
DF Deutsche Forfait
Im November hatte ich drei Turnaroundwerte vorgestellt, die Deutsche Forfait, SBF und die UeT United Electronic Technology. Während bei SBF und UeT die unternehmerische Gesundung vorankommt und sich dieses auch im Aktienkurs widerzuspiegeln beginnt, darbt die DF vor sich hin. Und das hat leider handfeste Gründe. Denn bereits Mitte Januar traf das Unternehmen die Hiobsbotschaft, dass Großaktionär und Vorstandsvorsitzender Dr. Shahab Manzouri aufgrund einer längeren Erkrankung für etwa drei Monate seine Vorstandspflichten nicht wahrnehmen könne. Er war/ist der Garant für den Neustart der DF, nicht nur wegen seines finanziellen Engagements, sondern insbesondere wegen seiner hervorragenden geschäftlichen Verbindungen in den Iran, die die Basis für den Neuanfang sein sollten. Auf der kürzlich abgehaltenen Hauptversammlung musste der Vorstand der DF mitteilen, dass Dr. Manzouri weiterhin ernsthaft erkrankt ist und man darauf hoffe, dass er nun zum Jahresende wieder an Bord kommen könne. Es würden jedoch bereits auch schon Gespräche für eine Alternative geführt. Des Weiteren habe man bisher kaum Neugeschäft generiert und daher sei die Jahresprognose von 300 Mio. Euro Umsatz unter erhöhten Vorbehalt zu stellen. Dennoch lauf den die Kosten ja weiter, so dass die DF momentan ordentlich Verluste schreibt. Die Kosten belaufen sich aktuell auf rund 400.000 Euro pro Monat und das bringe mit sich, dass man zwischen 4 und Mio. Euro an Erträgen bräuchte, um diese zu erwirtschaften. Die Margen würden sich zwischen 1 und 2 Prozent bewegen, daher reden wir von einem Geschäftsvolumen im hohen dreistelligen Millionenbereich, das zur Finanzierung des Unternehmens notwendig ist. Bilanziell ist die DF nach dem Neustart noch ganz gut aufgestellt mit 9,5 Mio. Euro Eigenkapital. Im ersten Quartal wurde ein Minus von 400.000 Euro erzielt, so dass erkennbar ist, dass dieser Schwebezustand nicht von Dauer sein kann und darf, ohne die Gesellschaft erneut existenziell zu gefährden.
DF Deutsche Forfait
Im November hatte ich drei Turnaroundwerte vorgestellt, die Deutsche Forfait, SBF und die UeT United Electronic Technology. Während bei SBF und UeT die unternehmerische Gesundung vorankommt und sich dieses auch im Aktienkurs widerzuspiegeln beginnt, darbt die DF vor sich hin. Und das hat leider handfeste Gründe. Denn bereits Mitte Januar traf das Unternehmen die Hiobsbotschaft, dass Großaktionär und Vorstandsvorsitzender Dr. Shahab Manzouri aufgrund einer längeren Erkrankung für etwa drei Monate seine Vorstandspflichten nicht wahrnehmen könne. Er war/ist der Garant für den Neustart der DF, nicht nur wegen seines finanziellen Engagements, sondern insbesondere wegen seiner hervorragenden geschäftlichen Verbindungen in den Iran, die die Basis für den Neuanfang sein sollten. Auf der kürzlich abgehaltenen Hauptversammlung musste der Vorstand der DF mitteilen, dass Dr. Manzouri weiterhin ernsthaft erkrankt ist und man darauf hoffe, dass er nun zum Jahresende wieder an Bord kommen könne. Es würden jedoch bereits auch schon Gespräche für eine Alternative geführt. Des Weiteren habe man bisher kaum Neugeschäft generiert und daher sei die Jahresprognose von 300 Mio. Euro Umsatz unter erhöhten Vorbehalt zu stellen. Dennoch lauf den die Kosten ja weiter, so dass die DF momentan ordentlich Verluste schreibt. Die Kosten belaufen sich aktuell auf rund 400.000 Euro pro Monat und das bringe mit sich, dass man zwischen 4 und Mio. Euro an Erträgen bräuchte, um diese zu erwirtschaften. Die Margen würden sich zwischen 1 und 2 Prozent bewegen, daher reden wir von einem Geschäftsvolumen im hohen dreistelligen Millionenbereich, das zur Finanzierung des Unternehmens notwendig ist. Bilanziell ist die DF nach dem Neustart noch ganz gut aufgestellt mit 9,5 Mio. Euro Eigenkapital. Im ersten Quartal wurde ein Minus von 400.000 Euro erzielt, so dass erkennbar ist, dass dieser Schwebezustand nicht von Dauer sein kann und darf, ohne die Gesellschaft erneut existenziell zu gefährden.
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Samstag, 4. März 2017
Turnaround: Erste Erfolge für Deutsche Forfait beim steinigen Neustart nach der Insolvenz
Die Deutsche Forfait AG versucht nach der erfolgreich überstandenen Insolvenz und der Rekapitalisierung den Neuanfang und hatte am 21. Februar zu Hauptversammlung geladen, um ihre Aktionäre auf den aktuellen Stand zu bringen. Das war auch nötig, denn zuletzt hatten zwei negative Nachrichten die Aufbruchstimmung doch wieder eingetrübt.
Die DFAG hatte aufgrund eines verlorenen Prozesses eine Wertberichtigung auf ihr Restrukturierungsportfolio in Höhe von €4,9 Mio. vornehmen müssen. Dieses dient dazu, die Forderungen der Altgläubiger zu befriedigen und belastet die Bilanz seit dem Neustart nicht mehr. Eigentlich. Denn sollte es der Gesellschaft nicht gelingen, mindestens €24 Mio. aus der Verwertung des gesamten Restrukturierungsportfolios zu erzielen, kann es abhängig vom tatsächlich erzielten Erlös aus der Verwertung des Restrukturierungsportfolios zu einer Zahlung von bis zu €0,8 Mio. an die Insolvenzgläubiger kommen. Es wurde nochmals betont, dass für die DFAG und ihre heutigen Aktionäre das Risiko bei diesen €0,8 Mio. gedeckelt ist. Man sollte diese Summe also innerlich abschreiben und falls sie nicht zum Tragen kommt, als außerordentlichen Ertrag willkommen heißen. Ich betone das so, weil nicht auszuschließen ist, dass weitere Abschreibungen auf dieses Portfolio nötig sein werden, auch wenn das heute noch nicht absehbar ist.
Die wichtigere Information ist, dass der erkrankte und beurlaubte Großaktionär und Vorstandsvorsitzende Dr. Shahab Manzouri voraussichtlich im Mai seine Tätigkeit wieder aufnehmen kann. Er hält 79,14% der DFAG-Aktien.
Die DFAG hatte aufgrund eines verlorenen Prozesses eine Wertberichtigung auf ihr Restrukturierungsportfolio in Höhe von €4,9 Mio. vornehmen müssen. Dieses dient dazu, die Forderungen der Altgläubiger zu befriedigen und belastet die Bilanz seit dem Neustart nicht mehr. Eigentlich. Denn sollte es der Gesellschaft nicht gelingen, mindestens €24 Mio. aus der Verwertung des gesamten Restrukturierungsportfolios zu erzielen, kann es abhängig vom tatsächlich erzielten Erlös aus der Verwertung des Restrukturierungsportfolios zu einer Zahlung von bis zu €0,8 Mio. an die Insolvenzgläubiger kommen. Es wurde nochmals betont, dass für die DFAG und ihre heutigen Aktionäre das Risiko bei diesen €0,8 Mio. gedeckelt ist. Man sollte diese Summe also innerlich abschreiben und falls sie nicht zum Tragen kommt, als außerordentlichen Ertrag willkommen heißen. Ich betone das so, weil nicht auszuschließen ist, dass weitere Abschreibungen auf dieses Portfolio nötig sein werden, auch wenn das heute noch nicht absehbar ist.
Die wichtigere Information ist, dass der erkrankte und beurlaubte Großaktionär und Vorstandsvorsitzende Dr. Shahab Manzouri voraussichtlich im Mai seine Tätigkeit wieder aufnehmen kann. Er hält 79,14% der DFAG-Aktien.
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Mittwoch, 18. Januar 2017
Deutsche Forfait: Doppelter Rückschlag beim Neustart
Die Deutsche Forfait, ein Spezialist für Außenhandelsfinanzierungen und -forderungsmanagement, arbeitet nach der Pleite an einem Neustart: Kapitalschnitt, Kapitalerhöhung und Bilanzbereinigung sind erfolgt und ab 2017 soll das operative Geschäft wieder voll durchstarten. Nachdem ich den Wert vor einiger Zeit auf meine Empfehlungsliste gesetzt habe, hat der Kurs um gut 60% zugelegt und damit schon einige Vorschusslorbeeren verteilt. Dennoch ist er einer meiner Favoriten für das Jahr 2017.
Gestern gab es aber zwei Unternehmensmeldungen und beide bringen Ungemach. Zunächst muss die DF eine Forderung aus ihrem Restrukturierungsportfolio in Höhe von €4,9 Mio. wertberichtigen, weil sie in einem Rechtsstreit unterlegen ist. Dies betrifft zwar direkt nur "die alte Gesellschaft" und geht zulasten der Insolvenzsumme, die an die früheren Gläubiger ausgeschüttet wird. Das gesamte Restrukturierungsportfolio wurde im Rahmen des Insolvenzplans vom 29. April 2016 mit einem Fortführungswert in Höhe von €27,5 Mio. bewertet und die Wertberichtigung ist für die DF nicht unmittelbar ergebniswirksam. Allerdings hat die Sache dann doch eine Haken, denn mittelbar könnte sich doch eine Auswirkung auf das Konzernergebnis ergeben, wenn es der Gesellschaft nämlich nicht gelingen sollte, mindestens €24 Mio. aus der Verwertung des gesamten Restrukturierungsportfolios zu erzielen. Dann kann es abhängig vom tatsächlich erzielten Erlös aus der Verwertung des Restrukturierungsportfolios zu einer Zahlung von bis zu €0,8 Mio. an die Insolvenzgläubiger kommen.
Die zweite Meldung könnte folgenschwerer sein. Großaktionär und Vorstandsvorsitzender ist Shahab Manzouri und dieser hat dem Aufsichtsrat mitgeteilt, er könne wegen einer längeren Erkrankung für etwa drei Monate seine Vorstandspflichten nicht wahrnehmen. Er wurde daher zunächst bis Ende April beurlaubt.
Gestern gab es aber zwei Unternehmensmeldungen und beide bringen Ungemach. Zunächst muss die DF eine Forderung aus ihrem Restrukturierungsportfolio in Höhe von €4,9 Mio. wertberichtigen, weil sie in einem Rechtsstreit unterlegen ist. Dies betrifft zwar direkt nur "die alte Gesellschaft" und geht zulasten der Insolvenzsumme, die an die früheren Gläubiger ausgeschüttet wird. Das gesamte Restrukturierungsportfolio wurde im Rahmen des Insolvenzplans vom 29. April 2016 mit einem Fortführungswert in Höhe von €27,5 Mio. bewertet und die Wertberichtigung ist für die DF nicht unmittelbar ergebniswirksam. Allerdings hat die Sache dann doch eine Haken, denn mittelbar könnte sich doch eine Auswirkung auf das Konzernergebnis ergeben, wenn es der Gesellschaft nämlich nicht gelingen sollte, mindestens €24 Mio. aus der Verwertung des gesamten Restrukturierungsportfolios zu erzielen. Dann kann es abhängig vom tatsächlich erzielten Erlös aus der Verwertung des Restrukturierungsportfolios zu einer Zahlung von bis zu €0,8 Mio. an die Insolvenzgläubiger kommen.
Die zweite Meldung könnte folgenschwerer sein. Großaktionär und Vorstandsvorsitzender ist Shahab Manzouri und dieser hat dem Aufsichtsrat mitgeteilt, er könne wegen einer längeren Erkrankung für etwa drei Monate seine Vorstandspflichten nicht wahrnehmen. Er wurde daher zunächst bis Ende April beurlaubt.
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Montag, 2. Januar 2017
2017 bringt weitere Chancen für Aktien und Risiken für Anleihen
Der DAX stieg in 2016 das fünfte Jahr in Folge, ohne dabei ein neues Allzeithoch zu markieren, das noch aus 2015 datiert und bei über 12.000 Punkten lag. Dennoch schloss er nach einer atemberaubenden Berg- und Talfahrt auf Jahreshöchstkurs bei 11.481 Punkten und damit um 6,9% höher als zum Jahresstart. Mein Depot, das ich im Jahresverlauf zunehmend stärker im Bereich deutscher Nebenwerte positioniert habe, konnte unterm Strich um 17,4% zulegen, womit ich sehr zufrieden bin - trotz meines verlustreichen Ausflugs in die Welt der Spekulation mit meinen zur Depotabsicherung erworbenen DAX-Puts. Bisher mein teuerstes Börsenexperiment und es regt nicht gerade zur Wiederholung an. Dow Jones, S&P 500 MDAX, sie alle konnten im Gegensatz zum DAX neue Allzeithöchststände markieren in diesem Jahr. Und was war das für ein Jahr...
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Montag, 28. November 2016
Deutsche Forfait, SBF, UET United Electronic Technology: Turnarounds seldom turn. But...
Turnaround-Spekulationen sind bei Anlegern beliebt aber selten erfolgreich. Der Reiz liegt einfach darin, Aktien eines Unternehmens zu ausgebombten Kursen zu kaufen, die früher in ganz anderen Spähren zuhause waren. Was so stark abgestürzt ist, muss ja eine Riesenchance darstellen, der Kurs muss sich ja wieder erholen, so lauten die gängigsten Ansichten. Nun, er muss nicht. Es gibt zumeist sehr gute Gründe, weshalb Aktienkurse abstürzen und nicht selten folgt auf den Kursabsturz die Pleite und damit der Totalverlust des investierten Geldes. Anleger tun also gut daran, sich an Turnaround-Versuche nur unter größter Vorsicht und Sorgfalt heranzuwagen.
Ich habe mich in zwei ausführlichen Artikel bereits diesem Thema gewidmet. Anfang 2013 unter "Turnaround: Profitieren, wenn gefallene Engel wiederauferstehen" und Anfang 2016 unter "Turnaround-Spekulation: Wenn Totgesagte länger leben" und die hierin vorgestellten Werte haben die Hoffnungen nicht alle erfüllt, zumindest ist kein Totalausfall darunter. Darüber hinaus habe ich kürzlich mit der Frage "Turnaround-Spekulation als Value Investment?" beschäftigt. Neben diesen drei Artikeln habe ich ab und zu auch Einzelwerte in Turnaround-Situationen hier im Blog besprochen und bisweilen auf meine Empfehlungsliste gesetzt. Und darum geht es auch heute, um drei Unternehmen, deren Business total abgestürzt ist und ihr Aktienkurs ebenso. Bei denen aber die Hoffnung besteht, dass sie die Kurve kriegen und den latenten Krisenmodus wieder verlassen können und wieder zu stinknormalen Unternehmen mit funktionierendem Geschäftsmodell werden.
Also werfen wir einen Blick auf die drei Turnaround-Kandidaten...
Ich habe mich in zwei ausführlichen Artikel bereits diesem Thema gewidmet. Anfang 2013 unter "Turnaround: Profitieren, wenn gefallene Engel wiederauferstehen" und Anfang 2016 unter "Turnaround-Spekulation: Wenn Totgesagte länger leben" und die hierin vorgestellten Werte haben die Hoffnungen nicht alle erfüllt, zumindest ist kein Totalausfall darunter. Darüber hinaus habe ich kürzlich mit der Frage "Turnaround-Spekulation als Value Investment?" beschäftigt. Neben diesen drei Artikeln habe ich ab und zu auch Einzelwerte in Turnaround-Situationen hier im Blog besprochen und bisweilen auf meine Empfehlungsliste gesetzt. Und darum geht es auch heute, um drei Unternehmen, deren Business total abgestürzt ist und ihr Aktienkurs ebenso. Bei denen aber die Hoffnung besteht, dass sie die Kurve kriegen und den latenten Krisenmodus wieder verlassen können und wieder zu stinknormalen Unternehmen mit funktionierendem Geschäftsmodell werden.
Also werfen wir einen Blick auf die drei Turnaround-Kandidaten...
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