Im Rahmen meiner Kooperation mit dem "Aktien Report" von Armin Brack nehme ich mir in unregelmäßigen Abständen interessante Unternehmen vor. Die Ausgaben des "Aktien Reports" und/oder "Geld Anlage Reports" erreichen ihre Leser samstags kostenlos und "druckfrisch" im Email-Postfach und man kann sich ▶ hier beim "Geld Anlage Report" anmelden. Bonbon für die Leser meines Blogs: einige Tagen später darf ich die Analysen dann auch hier veröffentlichen.
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Dienstag, 20. Juli 2021
Mittwoch, 27. Januar 2021
Kissigs Quality Investment-Favoriten für 2021: Amazon, Apple, Intuit, MBB, PayPal
Ich investiere ja bevorzugt in Qualitätswerte, weil hier auf relativ sichere Art und Weise überdurchschnittliche Renditen einzufahren sind. Quality Investing bedeutet, herausragend Unternehmen mit exzellenter Marktstellung, steigenden Cashflows und Gewinnen zu einem vernünftigen Preis einzukaufen. Und auch in 2021 werde ich entlang der vorherrschenden Megatrends investieren, denn hier bieten sich Investoren besonders gute Chancen, von lang anhaltenden Entwicklungen zu profitieren.
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Mittwoch, 30. Dezember 2020
Kissigs Portfoliocheck: Joel Greenblatt verfünffacht seinen Einsatz bei Intuit, dem Rising Star unter den Finanzplattformen
In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der besten Investoren unserer Zeit unter die Lupe.
In meinem 121. Portfoliocheck blicke ich wieder mal Joel Greenblatt über die Schulter. Er ist einer der erfolgreichsten Value Investoren und einem breiten Publikum durch seine Bestseller-Bücher bekannt, vor allem durch seine "Börsenzauberformel". Mit dieser setzt Greenblatt auf ein regelbasiertes System, das nur wenige Bilanz- und Wirtschaftskenntnisse voraussetzt und somit für den Privatanleger einfach anzuwenden ist. Es basiert auf lediglich zwei Kennzahlen und zwar der Kapitalrendite (ROIC, Return on Invested Capital) und der Gewinnrendite. Und Greenblatts Zauberformel funktioniert! Zwischen 1985 und 2006 erzielte er eine durchschnittliche Rendite von 40% und verwaltet heute mehr als sechs Milliarden Dollar.
Joel Greenblatts Gotham Capital ist breit diversifiziert. Im 3. Quartal 2020 fanden sich 1.012 Positionen mit einem Gesamtwert von $3,1 Mrd. im Portfolio, darunter 139 Neuaufnahmen. Seine Turnover-Rate lag bei aktiven 19%. In Greenblatts Portfolio haben die großen Technologiewerte inzwischen die ersten sechs Positionen inne: Apple, Amazon, Microsoft, Alphabet, Facebook, Oracle. Verkauft hat er vor allem Pharmawerte wie Medtronic, Biogen, AbbVie, Pfizer und Bristol-Myers Squibb, die er jeweils zwischen 45% und 83% reduzierte. Im Gegenzug stockte er bei Broadcom auf, bei EOG Ressources und bei Intuit, die sich spätestens seit der Credit Karma-Übernahme zu einem angesagten Fintech-Unternehmen entwickeln...
-▶ zum Artikel auf aktien-mag.de
In meinem 121. Portfoliocheck blicke ich wieder mal Joel Greenblatt über die Schulter. Er ist einer der erfolgreichsten Value Investoren und einem breiten Publikum durch seine Bestseller-Bücher bekannt, vor allem durch seine "Börsenzauberformel". Mit dieser setzt Greenblatt auf ein regelbasiertes System, das nur wenige Bilanz- und Wirtschaftskenntnisse voraussetzt und somit für den Privatanleger einfach anzuwenden ist. Es basiert auf lediglich zwei Kennzahlen und zwar der Kapitalrendite (ROIC, Return on Invested Capital) und der Gewinnrendite. Und Greenblatts Zauberformel funktioniert! Zwischen 1985 und 2006 erzielte er eine durchschnittliche Rendite von 40% und verwaltet heute mehr als sechs Milliarden Dollar.
Joel Greenblatts Gotham Capital ist breit diversifiziert. Im 3. Quartal 2020 fanden sich 1.012 Positionen mit einem Gesamtwert von $3,1 Mrd. im Portfolio, darunter 139 Neuaufnahmen. Seine Turnover-Rate lag bei aktiven 19%. In Greenblatts Portfolio haben die großen Technologiewerte inzwischen die ersten sechs Positionen inne: Apple, Amazon, Microsoft, Alphabet, Facebook, Oracle. Verkauft hat er vor allem Pharmawerte wie Medtronic, Biogen, AbbVie, Pfizer und Bristol-Myers Squibb, die er jeweils zwischen 45% und 83% reduzierte. Im Gegenzug stockte er bei Broadcom auf, bei EOG Ressources und bei Intuit, die sich spätestens seit der Credit Karma-Übernahme zu einem angesagten Fintech-Unternehmen entwickeln...
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Habe Alphabet, Amazon, Apple, Facebook, Intuit, Microsoft auf meiner Beobachtungsliste und/ oder in meinem Depot/ Wikifolio.
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Dienstag, 8. Dezember 2020
Intuit schließt die Credit Karma-Übernahme ab und aktualisiert die Prognosen
Nachdem Intuit die Credit Karma-Übernahme unter Dach und Fach gebracht hat, passt das Unternehmen seine Prognosen für das 2. Geschäftsquartal und das Geschäftsjahr 2021/22 an. Der Spezialist für Buchführungs- und Steuersoftware für mittelständische Unternehmen, Selbstständige und Privatpersonen beabsichtigt, Credit Karma als separates Berichtssegment zu führen. Intuit prognostiziert, dass Credit Karma den Umsatz des Unternehmens im Geschäftsjahr 2021/22 um $545 Mio. bis $580 Mio. erhöhen und ein Betriebsergebnis zwischen $15 und $35 Mio. beisteuern wird.
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Donnerstag, 26. November 2020
Good News bei... Intuit: Prognosen übertroffen, Übernahme genehmigt, Corona abgehakt
Intuit kann gleich mit mehreren erfreulichen Entwicklungen aufwarten. Der Spezialist für Buchführungs- und Steuersoftware für mittelständische Unternehmen, Selbstständige und Privatpersonen legte seine Zahlen zum angelaufenen ersten Geschäftsquartal vor und die lagen deutlich über den Prognosen der Analysten - mal wieder.
Hinzu kommt, dass das US-Justizministerium die Übernahme von Credit Karma genehmigt hat, nachdem Intuit aufgrund von Kartellbedenken hier etwas nachgebessert hat. Sehr zur Freude seines Kooperationspartners Square...
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Freitag, 8. Mai 2020
(Not so) good News bei... Intuit: Umsatzverschiebungen, Prognoseaussetzung - und doch...
Quartalszahlen standen bei Intuit, einem führenden Steuersoftware- und Buchführungs-Spezialisten für kleine und mittlere Betriebe, noch nicht an, doch gestern gab das Unternehmen nachbörslich ein Update zur Unternehmensentwicklung. Und das ist wenig(er) erfreulich, wenn auch nicht wirklich überraschend: Intuit stellte seine Aktionäre darauf ein, dass aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie die bisherige Prognose nicht mehr zu halten sei und setzt sie daher aus.
Besonders betroffen dürften die Kleinunternehmner unter seinen Kunden sein, die vor stärkeren Einnahmeverlusten stünden, aber auch die Entscheidung der Regierung, die Einreichungsfrist für die Einkommensteuer bis zum 15. Juli zu verlängern, würde sich in Umsatzverschiebungen ins vierte Geschäftsquartal auswirken.
Besonders betroffen dürften die Kleinunternehmner unter seinen Kunden sein, die vor stärkeren Einnahmeverlusten stünden, aber auch die Entscheidung der Regierung, die Einreichungsfrist für die Einkommensteuer bis zum 15. Juli zu verlängern, würde sich in Umsatzverschiebungen ins vierte Geschäftsquartal auswirken.
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Mittwoch, 1. April 2020
Kissigs Investor-Update Q1/20 mit Adobe, Amazon, American Tower, Costco, DIC Asset, Hypoport, Intuit, MasterCard, MBB, Microsoft, Mutares, SBF, Stryker
Investor-Update zum Ende des 1. Quartals '20
In meinen Investor-Updates blicke ich jeweils zum Ende des Quartals auf die vergangenen Monate zurück und berichte, was sich auf meiner Beobachtungsliste getan hat und stelle die TOP-Werte in meinem Investmentdepot vor. Des Weiteren beschäftige ich mich ggf. auch mal mit Unternehmen, die ich noch nicht hier im Blog vorgestellt habe, die sich jedoch in meinem Depot befinden.Dank des Corona-Crashs ist auch mein Depot ordentlich durcheinander gewirbelt worden und es gab so einige Verschiebungen in der Reihenfolge. Per Ende März waren die größten Positionen in meinem Investmentdepot Microsoft, MasterCard, Amazon, Adobe, American Tower, MBB, Costco, Intuit, SBF, Stryker. Neben der neuen Nummer Eins gab es einige Veränderungen, die nicht alleine auf die heftigen Schwankungen der Börsenkurse zurückzuführen sind; aber immerhin fünf Werte lagen auch vor drei Monaten schon in den Top 10...
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Mittwoch, 25. März 2020
Kissigs Portfoliocheck: Mit Intuit setzt Frank Sands auf den Gewinner der Steuer-Digitalisierung
In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig auf aktien-mag.de für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der besten Value Investoren unserer Zeit unter die Lupe.
In meinem 79. Portfoliocheck blicke ich in das Depot von Frank Sands, der auf dominierende Unternehmen mit starkem, profitablem Wachstum setzt. Diese müssen stets Sands sechs Kriterien für "dominierende Wachstumsunternehmen" erfüllen: nachhaltiges überdurchschnittliches Gewinnwachstum, Marktführerschaft in ihrer jeweiligen Branche, bedeutende Wettbewerbsvorteile (Burggraben), ein einzigartiges Geschäftsmodell, eine klare Philosophie sowie einen Wert schöpfenden Fokus, Finanzstärke und eine angemessene Bewertung im Hinblick auf Markt- und Geschäftsaussichten.
Im vierten Quartal 2019 gab es in Sands Depot nur geringe Veränderungen; die Turnoverrate lag bei überschaubaren 7%. Unter seinen Zukäufen findet sich auch erneut der Buchführungs- und Steuersoftware-Spezialist Intuit, der vor Kurzem für $7,1 Mrd. Credit Karma übernommen hat, eine Verbrauchertechnologieplattform mit mehr als 100 Millionen Mitgliedern in den USA, Kanada und Großbritannien. Und deren Finanzdaten sind ein echter Schatz, den Intuit nun heben möchte...
-▶ zum Artikel auf aktien-mag.de
Disclaimer
Intuit befindet sich auf meiner Beobachtungsliste und/oder in meinem Depot.
In meinem 79. Portfoliocheck blicke ich in das Depot von Frank Sands, der auf dominierende Unternehmen mit starkem, profitablem Wachstum setzt. Diese müssen stets Sands sechs Kriterien für "dominierende Wachstumsunternehmen" erfüllen: nachhaltiges überdurchschnittliches Gewinnwachstum, Marktführerschaft in ihrer jeweiligen Branche, bedeutende Wettbewerbsvorteile (Burggraben), ein einzigartiges Geschäftsmodell, eine klare Philosophie sowie einen Wert schöpfenden Fokus, Finanzstärke und eine angemessene Bewertung im Hinblick auf Markt- und Geschäftsaussichten.
Im vierten Quartal 2019 gab es in Sands Depot nur geringe Veränderungen; die Turnoverrate lag bei überschaubaren 7%. Unter seinen Zukäufen findet sich auch erneut der Buchführungs- und Steuersoftware-Spezialist Intuit, der vor Kurzem für $7,1 Mrd. Credit Karma übernommen hat, eine Verbrauchertechnologieplattform mit mehr als 100 Millionen Mitgliedern in den USA, Kanada und Großbritannien. Und deren Finanzdaten sind ein echter Schatz, den Intuit nun heben möchte...
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Samstag, 23. November 2019
Intuit: Endlich an Steuern richtig mitverdienen!
Intuit, ein führender Anbieter von Buchführungs- und Steuersoftware, hat Zahlen zum ersten Geschäftsquartal vorgelegt und die Erwartungen des Marktes zum fünften Mal in Folge deutlich übertroffen. Und der Kurs fiel fast 5%. Was war passiert? Der Ausblick auf das vierte Quartal war dem Markt zu verhalten, zu konservativ, und daher gab es einen kleinen Sell-off. Und das passiert nicht zum ersten Mal, denn Intuit prognostiziert regelmäßig eher zurückhaltend, um am Ende nicht zurückrudern zu müssen, sondern lieber überzuerfüllen. Mir gefällt das, das Unternehmen, die Art des Managements, das Business und die Aktie. Und die Aussichten sehen weiterhin prächtig aus, wenn man genauer hinsieht...
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Sonntag, 25. August 2019
Die 34. Börsenwoche im Rückspiegel: Kissigs Kloogschieterei mit DIC Asset, Intuit, MBB, Opera Ltd., Salesforce, Square, TTL Beteiligung
Es war eine Woche der Entspannung, der Erholung und bis Freitagmittag liefen die Börsen prächtig. Nachdem am Donnerstag bereits absehbar war, dass die FED am Freitag wohl keine neuen Impulse setzen wird, begann US-Präsident Trump mit seinem Gestänkere gegen die FED und ihren Chef Jerome Powell.
Dann traten die Chinesen auf den Plan und abweichend von Trumps Beteuerungen, es würde "bald" zu einem Deal kommen, setzte China Strafzölle gegen US-Importe nach oben. Trump twitterte sich in Rage und ließ die Antwort des USA folgen, die nun ihrerseits die Strafzölle für China-Importe deutlich nach oben setzten, so dass im Ergebnis sich die beiden weltweit führenden Handelsnationen gegenseitig mit Sanktionen bombardieren. Und die Kurse gingen entsetzt in die Knie, als die Anleger alle Hoffnung fahren ließen...
Dann traten die Chinesen auf den Plan und abweichend von Trumps Beteuerungen, es würde "bald" zu einem Deal kommen, setzte China Strafzölle gegen US-Importe nach oben. Trump twitterte sich in Rage und ließ die Antwort des USA folgen, die nun ihrerseits die Strafzölle für China-Importe deutlich nach oben setzten, so dass im Ergebnis sich die beiden weltweit führenden Handelsnationen gegenseitig mit Sanktionen bombardieren. Und die Kurse gingen entsetzt in die Knie, als die Anleger alle Hoffnung fahren ließen...
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Sonntag, 18. August 2019
Die 33. Börsenwoche im Rückspiegel: Kissigs Kloogschieterei mit Cisco, Intuit, Wirecard
Heftige Schwankungen bleiben den Börsen wohl erhalten; die Nerven liegen blank und die Stimmung trübt sich weiter ein. Die Konjunkturdaten stimmen wenig froh und wir Menschen neigen dazu, aktuelle Gegebenheiten in die Zukunft fortzuschreiben.
Donald Trump beherrschte zur Abwechslung mal nicht die Schlagzeilen, auch wenn Ende der Woche die Börsen zu einer Erleichterungsrallye ansetzten, nachdem der Donaldissimo twitterte, er erwarte, dass die Chinesen einen Deal machen wollten. Ansonsten haben wir viel mehr über Greta erfahren, als wir jemals wissen wollten. Aber der Showdown steht bevor, denn Greta ist nun per Segelschiff auf dem Weg zum Don. Das wird bestimmt toll...
Donald Trump beherrschte zur Abwechslung mal nicht die Schlagzeilen, auch wenn Ende der Woche die Börsen zu einer Erleichterungsrallye ansetzten, nachdem der Donaldissimo twitterte, er erwarte, dass die Chinesen einen Deal machen wollten. Ansonsten haben wir viel mehr über Greta erfahren, als wir jemals wissen wollten. Aber der Showdown steht bevor, denn Greta ist nun per Segelschiff auf dem Weg zum Don. Das wird bestimmt toll...
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Montag, 8. Juli 2019
Portfoliocheck: Frank Sands geht jetzt bei Steuern steil - mit Intuit
In meiner Kolumne "Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig auf aktien-mag.de für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der bekanntesten Value Investoren unserer Zeit unter die Lupe.
In meinem 42. Portfoliocheck blicke ich in das Depot von Frank Sands, der auf dominierende Unternehmen mit starkem, profitablem Wachstum setzt. Diese müssen stets Sands sechs Kriterien für "dominierende Wachstumsunternehmen" erfüllen: nachhaltiges überdurchschnittliches Gewinnwachstum, Marktführerschaft in ihrer jeweiligen Branche, bedeutende Wettbewerbsvorteile (Burggraben) sowie ein einzigartiges Geschäftsmodell, eine klare Philosophie sowie einen Wert schöpfenden Fokus, Finanzstärke und eine angemessene Bewertung im Hinblick auf Markt- und Geschäftsaussichten.
Im zweiten Quartal hat vor allem bei Intuit Inc. zugeschlagen, einem führenden Hersteller von Steuer- und Buchführungssoftware. Der scheint zwar hoch bewertet zu sein, aber Sands setzt auf andere Qualitäten, die Intuit zu seinem schier unüberwindbaren Burggraben verhelfen und die zweistelligen Wachstumsraten noch attraktiver erscheinen lassen...
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In meinem 42. Portfoliocheck blicke ich in das Depot von Frank Sands, der auf dominierende Unternehmen mit starkem, profitablem Wachstum setzt. Diese müssen stets Sands sechs Kriterien für "dominierende Wachstumsunternehmen" erfüllen: nachhaltiges überdurchschnittliches Gewinnwachstum, Marktführerschaft in ihrer jeweiligen Branche, bedeutende Wettbewerbsvorteile (Burggraben) sowie ein einzigartiges Geschäftsmodell, eine klare Philosophie sowie einen Wert schöpfenden Fokus, Finanzstärke und eine angemessene Bewertung im Hinblick auf Markt- und Geschäftsaussichten.
Im zweiten Quartal hat vor allem bei Intuit Inc. zugeschlagen, einem führenden Hersteller von Steuer- und Buchführungssoftware. Der scheint zwar hoch bewertet zu sein, aber Sands setzt auf andere Qualitäten, die Intuit zu seinem schier unüberwindbaren Burggraben verhelfen und die zweistelligen Wachstumsraten noch attraktiver erscheinen lassen...
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