Dienstag, 28. Juli 2015

Investor-Update: Blackstone, Corning, Deutsche Rohstoff, KCAP Financial

Im Investor-Update notiere ich in unregelmäßigen Abständen aktuelle Einschätzungen zu Unternehmen meiner Empfehlungsliste und wie sich diese ggf. auf mein Investment-Portfolio ausgewirkt haben. Darüber hinaus auch zu Unternehmen, die ich noch nicht hier im Blog vorgestellt habe, die sich jedoch in meinem Depot befinden.

= Blackstone Group
Der Kurs der Blackstone-Aktien hat den Dividendenabschlag sowie den China-Crash zu verdauen und ist etwas unter die Räder gekommen. Die Quartalsdividende von 74 US-Cents fehlt zwar im aktuellen Aktienkurs, wird aber erst am 3. August ausgeschüttet. Mit Abstand mein größter Depotwert.

+ Corning Inc.
Corning ist ein Glasfaser-Spezialist und produziert u.a. Glasfaserkabel für schnelle Internetverbindungen. Samsung hat sich einen 10-Prozent-Anteil gesichert und zwar weil Corning auch der Hersteller des Gorilla-Glases ist, also dem kratz- und stoßfesten Glas, das so gut wie jedes Smartphone ziert. Apple wollte ja auf das Konkurrenzprodukt Saphirglas setzen, doch das ist bekanntlich kolossal gescheitert. Nun verbaut man auch im iPhone 6 Gorilla-Glas und Corning ist es gelungen, eine neue Variante zu kreieren, die noch dünner, noch sensibler, noch leichter, noch stromsparender und vor allem noch sehr viel kratzfester sein soll - und will dieses neue Glas demnächst auf den Markt bringen. Heute wurden Zahlen präsentiert und der Kurs ist von 22 EUR auf unter 17 EUR zurückgekommen - weil seit einiger Zeit befürchtet wird, dass Corning aufgrund von Absatzschwierigkeiten in China die Erwartungen verfehlen könnte. Nun, wie diese Grafik bei Zacks.com zeigt, hat Corning in den letzten 6 Quartalen die Erwartungen einmal getroffen und fünfmal übertroffen. So auch heute. Der Kurs ist stark zurückgekommen und Corning ist in einem starken Wachstumsmarkt unterwegs, stellt quasi das Rückgrat für unsere moderne Kommunikation her. Auch hier habe ich mir einige Stücke ins Depot gelegt, denn auch wenn ich Apple verkauft habe wegen der einseitigen Ausrichtung auf das iPhone, wächst der globale Smartphone-Markt doch mit atemberaubender Geschwindigkeit. Und auch die chinesischen Anbieter, die schnell Marktanteile gewinnen, brauchen Touchscreens für ihre Smartphones. Das KGV für 2015 wird bei 12,5 angesiedelt, für 2016 bei 11,5 und die Dividendenrendite liegt bei 2,5%.

= Deutsche Rohstoff
Die Dividenden von 50 Cents je Aktie hat meinem Konto gut getan, der Aktienkurs ist allerdings deutlicher zurückgekommen. Was wohl weniger an China liegt, sondern vielmehr am deutlich reduzierten Ölpreis. Eigentlich verkehrte Welt, denn die DRAG produziert und verkauft gar kein Öl, sondern sie sitzt auf einem riesigen Berg an Geld (und möglichen Steuererstattungen), den sie gerade in neue Öl- und Gasprojekte investiert. Und diese Projekte kosten aufgrund des Preisverfalls momentan so wenig wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Billig kaufen, teuer verkaufen, das ist Erfolgsgeschichte der Kaufleute. Und die DRAG hält sich genau daran. Nur die Anleger nicht. Bisher. Naja, ich habe Geduld und freue mich schon auf den Zeitpunkt, wenn die Deutsche Rohstoff wieder aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt wird. Sehr schön ist übrigens eine Darstellung aus der HV-Präsentation: die DRAG ist die einzige Aktie im Rohstoffbereich, mit der Anleger in den vergangenen Jahren an der Börse gut Geld verdienen konnten. Denn obwohl der Aktienkurs um einiges unter seinen Höchstständen notiert, liegt er auf 5-Jahressicht doch deutlich vorne.

+ KCAP Financial Inc.
KCAP Financial (ehemals Kohlberg Capital Corp.) wurde 1987 von Jerome Kohlberg gegründet, nachdem der Namensgeber von KKR (Kohlberg Kravis Roberts) dort ausgestiegen war. KCAP ist eine Private Equity Firma, die vor allem kleine und mittlere nicht-börsennotierte US-Unternehmen mit Eigen- und Fremdkapital finanziert. Wenn man sich den Kursverlauf der Aktie ansieht, bekommt man das kalte Gruseln: es scheint nur bergab zu gehen. 2013 notierte die Aktie nahe 9 EUR, im März auf einem Zwischenhoch bei 7 EUR und heute habe ich mir eine kleine Position zu 4,64 EUR ins Depot gelegt. Es gibt einige Analysten, die den Wert covern, einige sagen "halten", zwei sagen "verkaufen". Keiner mag die Aktie. Dabei hat KCAP gerade erst wieder eine Quartalsdividende von  21 US-Cents ausgeschüttet. Richtig gelesen, das ergibt auf dem aktuellen Kursniveau eine Dividendenrendite aufs Jahr hochgerechnet von mehr als 15%. Wie die Dividendenhistorie zeigt, fielen die Quartalsdividenden von 28 US-Cents in 2013 über 25 US-Cents in 2014 auf die nun aktuellen 21 US-Cents. Und es ist etwas mehr, als KCAP in diesem Jahr an Gewinn erzielen wird - man könnte also sagen, die Dividende wird zu einem kleinen Teil aus der Substanz ausgeschüttet. Was mir ja so gar nicht schmeckt. Normalerweise... Meine erste Vermutung war, das KCAP sich stark im Öl- und Gasbereich exponiert hätte, aber darin liegen nur 6% der investierten Gelder. Und als "uneinbringlich" ist nur eine einzige Position eingestuft, gerade mal 1% des Portfolios. Und die Bewertung? Die selben Analysten, die die Aktie mit Halten und Verkaufen einstufen, erwarten ein Jahresergebnis von 72 US-Cents je Aktie - ergibt ein KGV von 7. Bei einer Dividendenrendite von 15%. Egal, was ich hier übersehen habe, diese Konstellation erscheint mir doch so verlockend, dass ich in das "fallende Messer "gegriffen habe und gespannt auf die Ergebnisse zum 2. Quartal warte, die KCAP am 5. August nach US-Börsenschluss präsentieren will.

.: Cashquote
Meine Cashquote ist trotz der eingegangenen Dividendenzahlung der DRAG weiter geschrumpft und nähert sich der 10-Prozent-Marke. Angesichts der Jahreszeit mit den bevorstehenden "schaukeligen Herbstwochen" eine eher ungewöhnliche Situation für mich. Andererseits muss man als Langfrist-Investor die Gelegenheiten dann ergreifen, wenn sie sich bieten. Und die üppigen Dividenden, wie z.B. bei Blackstone, schaufeln ja auch wieder ordentlich Cash aufs Konto, ohne dass ich etwas dafür tun - oder gar verkaufen - müsste.

Kommentare:

  1. Hi Michael,

    danke für das wieder mal interessante Update!
    Von Korning und KCAP habe ich zuvor noch nie gehört, dennoch klingt beides interessant. Allerdings verstehe ich beide Unternehmen bis dato zu wenig um hier ein Investment zu wagen.
    Habe ein Bißchen über KCAP gelesen und mir kommt es sofort, als sei das kein klassisches Private Equity Unternehmen, da man nicht wirklich operativ ins Management der Beteiligungen eingreift. Außerdem vergibt man auch unterschiedliche Kreditarten. Daher kommt es mir eher wie eine Mischung aus Privatbank und Fonds vor. Wo hast du denn deine Infos zu KCAP her? Außer von der Unternehmenswebsite habe ich wenig im Netz gefunden.

    Grüße Malte

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    1. Moin Malte,
      richtig, anders als Blackstone oder KKR ist KCAP kein reinrassiges PE-Business, deshalb hatte sich der Gründer Jerome Kohlberg ja von KKR abgewandt.

      KCAP finanziert den Mittelstand, zumeist durch erstrangig besicherte Darlehen oder Eigenkapital. Darüber hinaus ist man im Bereich der "Collateralized Loan Obligations" (CLO) unterwegs, durch zwei Tochtergesellschaften, die diese Wertpapiere managen. CLOs sind strukturerte Finanzprodukte, wo die Kredite mehrerer Darlehensnehmer zusammengefasst und von KCAP bzw. den Töchtern verwaltet werden. Für Investoren aber auch für KCAP selbst, die hier mit eigenem Geld engagiert sind. Kreditnehmer bei CLOs sind in der Regel Unternehmen und die CLOs streuen, weil sie branchenübergreifend zusammengesetzt werden.

      Infos zu KCAP sind eigentlich nur in Englisch verfügbar und auch da ziemlich rar gesät. Bei Yahoo finden sich diverse News/Artikel und auch bei Seeking Aplha sowie The Street.

      Die Investoren-Präsentation aus dem April (PDF) enthält viel Interessantes über das Business von KCAP.

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    2. Hi Michael,

      danke für die schnelle Rückmeldung und die Tipps für weitere Quellen.
      Eine generelle Frage hätte ich noch: manchmal schreibst du, dass du dir eine kleine Position oder "einige Stück" ins Depot gelegt hast oder du erwähnst, dass Blackstone deine größte Position ist. Meine Frage ist: wie entscheidest du welche Größe/Anteil eine Position in deinem Depot erhält und wie hoch deine Cashquote ist?
      Grüße Malte

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    3. Moin Malte,
      ich halte generell mindestens 10% Cash, gerne auch bis zu 20%, um bei Kurseinbrüchen einkaufen zu können. Wenn ich eine Aktie verkaufe, dann wandert der Erlös meistens erstmal aufs Cashkonto und nicht direkt in ein neues Investment - es sei denn, ich switche um wie vor einiger Zeit zwischen KKR und Blackstone, da habe ich ja KKR verkauft und dafür Blackstone zugekauft.

      Die Frage nach dem Depotanteil des einzelnen Positionen ist nicht pauschal zu beantworten. Es geht hierbei natürlich zuerst um Risikoaspekte, also dass ich wenig gehandelte Nebenwerte auch nicht mit großen Anteilen ins Depot nehme, sondern vor allem große, solide Werte. Blackstone selbst ist ja nun eine Beteiligungsfirma, die sowohl in Unternehmen, als auch in Immobilien, aber auch in Rohstoffe investiert, und das weltweit. Man könnte Blackstone also als breit diversifizierten Fonds betrachten. Andere Unternehmen sind ja eher auf eine Branche fokussiert oder ein Land. Da muss man dann schauen, wie es auch zu den anderen Werten im Depot passt. Wenn man sein ganzes Geld in 20 verschiedene Banken investiert, hat man zwar gestreut, aber wenn es eine Bankenkrise gibt, erkennt man schnell das Klumpenrisiko. Oder wenn man 10 Aktien unterschiedlicher Branchen auswählt, aber alle aus dem Iran, dann kann das ebenfalls schnell in die Hose gehen.

      Ich muss aber zugeben, dass in meinem Depot Finanzwerte und Beteiligungsgesellschaften deutlich übergewichtet sind. Blackstone und Aurelius machen zusammen etwa 45% aus, was auch den starken Kursgewinnen geschuldet ist (nicht, dass ich mich darüber beschweren möchte), WCM, Deutsche Rohstoff und Starbucks haben dann jeweils etwa 10% Anteil. Und dann einige kleinere Werte zwischen 2 und 5%. Das sind dann die Aktien, die ich mit "einige Stücke" oder "eine kleine Position" meine. Was aber nicht bedeutet, dass diese nicht mit der Zeit wachsen können. Blackstone, WCM, DRAG und Starbucks sind ja auch sukzessive gewachsen, nur Aurelius ist schon länger recht konstant was die Stückzahl angeht. Wobei ich ab und zu auch in den großen Positionen mal Kurseinbrüche fürs Nachkaufen nutze und bisweilen diese Aktien nach dem Anstieg wieder veräußere. So wie bei Aurelius, die nach der Dividendenzahlung gut 10% einbrachen, die habe ich aufgestockt. Und als der Kurs fast ebenso schnell wieder nach oben schoss, habe ich den Bestand wieder reduziert auf das Ausgangsniveau. Das mache ich aber eher selten, weil man da leicht ins Timing-Dilemma gerät.

      Grundsätzlich habe ich bis zu 5 Ankerinvestments, die zusammen zwischen 65 und 75% Depotanteil haben. Diese Werte halte ich langfristig und schaue, dass sie auch eine attraktive Dividendenrendite abwerfen, um für Cashflow zu sorgen. Davon kaufe ich dann ab und zu mal eine kleinere Position, die ggf. auch mal spekulativer ist, wie jüngst KCAP. Oder WCM Ende letzten Jahres.

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  2. Ich muss auch sagen, dass die beiden "neuen" Corning und KCAP echt interessant klingen. or allem die massiven Aktienrückkäufe bei Corning gefallen mir - vielleicht schaffe ich es ja mal mich genauer damit zu befassen. Danke jedenfalls fürs ausgraben der ganzen interessanten Werte :)

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    1. Ja, Tobi, Corning zahlt eine attraktive Dividende, kauft massiv eigene Aktien zurück und investiert erheblich in Forschung und Entwicklung. Ich denke, das sollte sich auch für die Aktionäre mittel- und langfristig auszahlen.

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  3. Hallo Michael,
    Corning finde ich ebenfalls interessant. Ich habe mich vor einigen Jahren schon mal dafür interessiert, mein Geld jedoch in andere vermeintlich vielversprechendere Aktien investiert, sodass ich die Kurssteigerungen von bis zu 100 % "verpasst" habe. Durch deinen Artikel ist die Aktie nun zumindest wieder auf meinem Radar! Danke dafür. Eine sehr interessante Marktnische und Martstellung, die Corning da innehat. Und dass Glas durchaus was Innovatives an sich haben kann, veranschaulicht folgendes Video:
    http://www.golem.de/news/touchscreens-glaeserne-zukunftsvisionen-von-corning-1202-89573.html
    Es handelt sich zwar um ein Werbevideo und ist insofern inhaltlich mit Vorsicht zu geniessen, jedoch zeigt es meines Erachtens durchaus die Perspektiven oder auch neue Trends auf, die bzgl. der Glasverarbeitung möglich sind und so auch Chancen für das Unternehmen und somit auch die Aktie von Corning bieten.
    Grüße

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    1. Moin Heiner, danke für das interessante Video.

      Smartphones sind ja nur eine Anwendung, wo man berührungssensibles Glas einsetzen kann, Tablets, Fernseher sind weitere. Oder die ganzen Haushaltsgeräte. Spannend finde ich, wie in de Video dargestellt, dass "normale" Glasflächen auch als Eingabegeräte genutzt werden können und man sie ohne Berührung nur als Glas wahrnimmt. Hier ist die Entwicklung noch lange nicht zu ende und die Potenziale sind enorm. Ich denke, Corning ist bzgl. Forschung und Entwicklung ganz vorne mit dabei und hat mit Samsung einen starken Partner, der in allen Bereichen der Haushalts- und Konsumentengeräte vorne positioniert ist und der auch die entsprechenden Entwicklungen mit vorantreiben wird.

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  4. Aurelius, Blackstone, KKR und jetzt auch noch KCAP .... ich steh mehr auf PSEC (und denke über Einstieg bei Ares nach).

    Frage: Warum nicht einfach einen ETF? Z.B. IQQL (A0MSAF) ist doch ganz nett (und ausschüttend) und enthält so ziemlich alles, über was wir hier reden ... 4 Einzelaktien an Stelle eines ETFs ... mir entzieht sich etwas die Sinnhaftigkeit oder das ... Überdiversifizieren im selben Thema?!

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    1. Moin Thomas,
      ich kaufe nicht einfach Aktien, ich beteilige mich an den jeweiligen Unternehmen, möchte dort Partner für lange Zeit sein. Deshalb stelle ich den Unternehmen mein Kapital zur Verfügung.

      Einen ETF zu kaufen, ist für mich keine Alternative, weil ich dabei zwar eine ganze Branche oder einen Markt abdecke, allerdings auch Aktien von Unternehmen mit erwerbe, die ich gar nicht haben möchte. Das ist nicht mein Verständnis von Investieren, aber wer das möchte, kann das ja gerne so machen.

      Die PE-Firmen auf meiner Liste bzw. in meinem Depot habe ich mir genau ausgesucht, jede deckt ein bestimmtes Spektrum/Segment ab und unterscheidet sich von den anderen. Ich fühle mich mit allen Investments sehr wohl - wobei ich natürlich zugeben muss, dass ich über KCAP Financial die wenigsten Informationen habe und man hier in Deutschland die wenigsten Informationen findet. Daher ist dieser Wert auch nur eine kleine Depotbeimischung. "Gestolpert" war ich über KCAP eh nur, weil Jerome Kohlberg deren Gründer ist und auch Senior Partner und Gründer bei KKR war. Daher habe ich mich mit der Firma mal beschäftigt und finde, dass sie eine gute Ergänzung zu den anderen PE-Firmen darstellt.

      Was Deine Vorschläge Prospect Capital Corp. (PSEC) und Ares Capital Corp. angeht, müsste ich mir die erst mal genauer ansehen. Auf den ersten Blick weisen sie eine optisch niedrige Bewertung auf und eine hohe Dividendenrendite. Das würde mich zumindest beides schon mal nicht abschrecken... ;-)

      Was gefällt Dir denn an den beiden? Was ist das Besondere, weshalb Du dort investiert bist bzw. darüber nachdenkst?

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    2. Bei Prospect Capital gefallen mir einige Sachen nicht. Vor allem der Umgang mit der Bewertung der Assets im Portfolio, die werden immer nur scheibchenweise abgewertet, während andere BDCs (Business Development Companies) diese Assetts ggf. schnell und rigoros abwerten. Hier schlummern also latente Wertberichtigungen. Des Weiteren gefiel mir gar nicht, dass man einer Beteiligung erst eine Finanzspritze zukommen lässt, um diese wenige Tage später als "Dividende" von der Tochter zurückzuerhalten und dann aus dieser "Einnahme" den Großteil der Quartalsdividenden zu bestreiten. Das Treiben ist mir nicht seriös genug, vorsichtig ausgedrückt.

      Interessanter Bericht zu PSEC von The Motley Fool.

      Neben KCAP habe ich mir vor einigen Tagen zwei weitere keine Positionen von arg abgestürzten BDCs ins Depot gelegt, nämlich TICC und Triangle Capital. Die deutlich zweistelligen Dividendenrenditen reizen mich und nach den Kursrückgängen sehe ich hier bei ausgewählten BDS interessante Einstiegsmöglichkeiten. Um TICC ist ja gerade ein Bieterwettstreit entbrannt...

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