Donnerstag, 6. September 2018

Verbilligen oder Verluste begrenzen? Peter Lynch setzt auf den grünen Daumen...

Wenn Kurse fallen, stellt sich Anlegern die Frage, wie sie damit richtig umgehen sollten. Sollten sie ihre bestehende Position ausbauen, also den Einstandskurs verbilligen, oder lieber konsequent die Reißleine ziehen und die Verluste begrenzen?

Eine pauschale richtige Antwort gibt es auch in diesem Fall nicht, denn es kommt entscheidend auf die jeweilige Situation an. Beide Verhaltensweisen können genau das Richtige sein. Es kommt daher darauf an, dass Anleger sich nicht von Angst oder Gier treiben lassen, sondern möglichst emotionslos analysieren, ob ein Nachkauf oder ein Verkauf die positivere Auswirkung auf ihre Gesamtrendite hat.

»Du wirst Deine Ergebnisse nicht verbessern, indem du die Blumen ausreißt und das Unkraut gießt.«
(Peter Lynch)

Peter Lynch, der erfolgreichste Fondsmanager der 1980er Jahre, hat hier eine sehr passende Metapher gewählt, um Anlegern eine erste wichtige Entscheidungshilfe zu geben. Aber natürlich steckt noch etwas mehr dahinter...




Unter Verbilligen versteht man das Ausbauen einer bestehenden Position zu niedrigeren Einstandskursen. Nach dem ersten Kauf der Werte ist der Kurs also gesunken und in der Bilanz weist die Position ein Minus aus. In dieser Situation das Engagement auszubauen, reduziert den durchschnittlichen Einstandskurs, weshalb man eben von Verbilligen spricht.

Gegner dieser Art der Depotgestaltung sind vor allem jene, die sich strikt an Stopp-Loss-Kursen orientieren. Ihre Maxime lautet oft "Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen". Für Trader geradezu eine elementare Einstellung, aber auch für traditionelle Value-Investoren steht der Kapitalerhalt an erster Stelle. Also eine klare Sache, sollte man meinen, denn der Volksmund sagt ja nicht umsonst, man solle schlechtem Geld kein gutes hinterher werfen... Könnte dennoch etwas für ein Verbilligen sprechen?

»Es ist ganz einfach unsinnig, sich auf Stopp-Orders als Absicherung gegen Kursverfälle zu verlassen, ebenso wie auf künstlich gesetzte Kursziele in Aufwärtsphasen. (...) Bleiben Sie dran und sehen Sie zu, was passiert. Solange die ursprünglichen Bedingungen weiterhin gültig sind oder sich sogar verbessern - und Sie werden in einigen Jahren über die Ergebnisse erstaunt sein.«
(Peter Lynch)

Setzt man voraus, dass der Anleger weiß, was er tut (er ist bei seinem Kauf also nicht dem neusten Börsentipp aus der Zeitung oder einem obskuren Börsenbrief hinterher gehechelt, sondern hat sich seine eigenen Gedanken gemacht), dann hat der Value-Investor einen fairen Wert für ein Unternehmen ermittelt. Er ist eingestiegen, als der Aktienkurs unter diesem Wert notierte und eine zusätzliche ausreichende Sicherheitsmarge beinhaltete. Sofern sich an den Fakten zum Unternehmen und der Einschätzung des Investors nichts geändert hat, wäre es geradezu fahrlässig von ihm, nicht weitere Anteile zu noch günstigeren Kursen zuzukaufen!

Als Warren Buffett in die Washington Post investierte, fiel der Kurs zunächst um gut 50 Prozent, bevor er massiv an Wert gewann und ihn zum Milliardär machte. Ebenso verhielt es sich bei einigen anderen seiner Engagements.


Peter Lynch schreibt in seinem Buch "Der Börse einen Schritt voraus": "Solange Sie nicht von der These überzeugt sind: 'Wenn ich 25 Prozent im Minus liege, bin ich Käufer', und den fatalen Gedanken: 'Wenn ich 25 Prozent im Plus liege, bin ich Verkäufer', für immer aus ihrem Denken verbannen, werden Sie mit Aktien nie einen anständigen Gewinn machen". Wie auch Buffett ist Lynch ein langfristig orientierter Anleger und nutzt Kursabschläge konsequent aus, um seine Position zu vergrößern - sofern die Daten (noch) stimmen und der Investmencase intakt ist.

Nach Kursverlusten weitere Aktien zuzukaufen, ist also für langfristig orientierte Value Investoren mit ihrem Buy & Hold-Ansatz erfolgversprechend. Denn die aktuellen Kursbewegungen der Aktien sind nicht der Indikator dafür, wie sich der fundamentale Wert des Unternehmens entwickelt. Die Kurse setzt "Mr. Market" fest, Benjamin Grahams imaginärer manisch-depressiver Freund, den er in seinem Standardwerk "Intelligent Investieren" beschreibt und der jeden Tag entsprechend seiner jeweiligen Laune willkürlich Kurse aufruft. Erfolgversprechend erscheint, Aktien dann umzuschichten, wenn sich der Kurs in Bezug auf die fundamentalen Daten verändert hat. Wenn also die Aktie sich so gut entwickelt hat, dass der Kurs dem inneren Wert nahe kommt oder gar schon darüber liegt, dann sollte man die Aktie verkaufen - und ggf. auf niedrigere Kurse warten, um später wieder einzusteigen, wenn der Kurs unter dem inneren (fairen) Wert notiert und zusätzlich die nötige Sicherheitsmarge aufweist. Oder wenn sich die Unternehmensdaten oder -aussichten deutlich verschlechtert haben.

Nachkaufen bzw. Aufstocken einer bestehenden Position ist ebenfalls dann lukrativ, wenn sich die fundamentalen Unternehmensdaten und/oder die Geschäftsaussichten deutlich verbessert haben und der Aktienkurs dies noch nicht eskomptiert hat. Die Sicherheitsmarge ist also noch vorhanden und trotz des gestiegenen Kurses notiert die Aktie unter ihrem fairen Wert. Dann sollte, nein muss, man seine Position aufstocken!

Und auf die Frage, ob man mit einer solchen Strategie und ggf. einem dicken Minus im Depot gut schlafen kann, antworte ich mit einem klaren Ja. Denn dass heute die Börse und die anderen Marktteilnehmer noch nicht erkannt haben, was in meinem Depot für Perlen schlummern, ist ja nicht mein Fehler, sondern der ihre. Ich gebe mich lieber der Vorfreude hin auf die Tage, an denen die Börse den fairen Wert der Unternehmen in meinem Depot erkennt - und sich mein Engagement in steigenden Kursen auszahlt.

Kommentare:

  1. Ich bin ja auch dieser Meinung. Anderseits hört man immer den Tipp, ein Portfolio zu rebalancieren. Das würde bedeuten, regelmäßig absolute Gewinner zu verkaufen, um genau so den Wert zu erhalten wie am Anfang des Investments. Das steht diametral zu den Erkenntnissen der erfolgreichsten Investoren.

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    1. Diese Art von Rebalancing ist Nonsens, ich sage es mal so deutlich. Denn sie ist ausschließlich zufallsbasiert und rasiert immer die gerade mal erfolgreichen Werte auf Durchschnittsmaß. Dabei ergibt sich eine überdurchschnittliche Aktienperformance nicht aus einem breit diversifizierten Portfolio von Aktien gleicher Größe, sondern es sind einige wenige Aktien, die absolut top performen und so die Rendite der anderen mitziehen. Wie sollte man jemals einen der beliebten "Ten-Bagger" von Peter Lynch seine Wirkung entfalkten lassen, wenn man diese Aktie alle paar Wochen reduziert?

      Konkretes Beispiel: wer sich den Chart von Amazon oder Berkshire oder Apple ansieht, weiß, dass diese Aktien über die Jahre tausende von Prozent gestiegen sind. Hat man die von Anfang an behalten, ist man nun Multimillionär. Hat man die aber immer wieder beim erreichen eines Positionswertes von z.B. 10.000 DM/5.000 Euro reduziert und dafür andere Aktien gekauft, die sich dann z.B. in 20 Jahren nur verdoppelt haben, oder man hat Deutsche Bank oder Eon gekauft mit 90% Kursabsturz, dann nützte einem die Top-Performance der Apple-Aktie auch nichts. Dieses Rebalancing ist ganz einfach ein Renditekiller und wer es praktiziert wird niemals eine überdurchschnittliche Rendite erzielen.

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    2. Gut, aber wenn eine Aktie sehr großen Anteil in meinem Portfolio einnimmt, habe ich auch großes Risiko.
      Man würde doch nicht soviel Aktien eines Unternehmens kaufen, dass die 50% des Portfolios einnehmen, deswegen sollte man die auch verkaufen, wenn die 50% des Portfolios einnehmen. (oder wieviel % auch immer der jenige für sich definiert hat)
      Außer Steuern gibt es doch da keinen Unterschied.

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    3. Das von Dir beschriebene "Re-Balancing" ist weit verbreitet und - leider - der absolute Renditekiller.

      Mal ein Beispiel: wir gehen von einem durchschnittlichen Börsenverlauf über 10 Jahre aus. Der Markt steigt durchschnittlich um 7% pro Jahr. Wir haben 10 Aktien gekauft und diese für 10 Jahre im Depot behalten. Nach der Gauß'schen Verteilung haben wir einen Totalausfall, zwei deutlich unter dem Durchschnitt performende Werte, vier Martketperformer, zwei deutlich überdurchschnittliche Werte und einen absoluten Renner.

      Der Totalausfall mit 100% Verlust tut weh, ist aber verschmerzbar. Die beiden Underperformer können im Minus liehen oder aber auch "nur" unterhalb der 7-prozentigen Durchschnittsrendite, bei den beiden Top-Performern verhält es sich umgekehrt. Insgesamt sollten die beiden Top-Performer dem Depot eine positive Rendite bescheren, während die übrigen 7 Werte (inkl. des Totalverlusts) zusammen kein Brot fressen.

      Aber nun... da ist dieser eine Glücksgriff, dieser eine Ten-Bagger, der sich verzehnfacht hat. Und bei vielen (den meisten Anlegern) ist es genau ein solcher Wert, der die große Rendite bringt. So oft gelingt einem ein solcher Glücksgriff nämlich nicht.

      Und jetzt kommt das Re-Balancing. Die Aktie macht in 10 Jahren 900 Prozent und verzehnfacht sich. Super! Aber Du verkaufst ja immer wieder zwischendurch Anteile, damit dieser Wert nicht zu groß wird in Deinem Depot. Beim Blick auf die prozentuale Veränderung haste nach 10 Jahren zwar 900 Prozent stehen, aber beim absoluten Zuwachs haste viel schlechter abgeschnitten. Denn nach den ersten 100% haste Deine Position halbiert und "Deinen Einsatz wieder raus gehabt" (ist ja so eine beliebte Standardfloskel in diesem Zusammenhang). Von da an macht also nur noch die halbe Position die nächste Verdopplung mit. Und Du verkaufst immer mal wieder zwischendurch bis hin zur Verzehnfachung.

      Unterm Strich hast Du also Deine beste Aktie immer wieder reduziert und das Geld entweder auf dem Girokonto rumliegen lassen oder dafür Aktien gekauft, die deutlich weniger Rendite gebracht haben. Du hast damit den größten Teil der möglichen Gewinne verschenkt!

      Und wozu? Du hattest ja die Idee, dass Du durch das Re-Balancing Risiko aus Deinem Depot nimmst. Haste aber nicht wirklich, Du hast vor allem Rendite rausgenommen. Und zwar den größten Teil davon.

      Risiko reduzierst Du so nicht wirklich. Weil Du nämlich nur ganz selten mal einen Wert erwischt, der sich so außergewöhnlich gut entwickelt. Und wenn Du so einen Ten-Bagger erwischt und der dann wieder um 50% einbricht, dann fühlt sich da zwar wie ein massiver Verlust an (und das ist es auch), aber... der verbleibende Gewinn mit diesem halbierten Ten-Bagger ist immer noch deutlich größer als das, was Deine Durchschnittsaktien an Gewinn gebracht haben, die Du mit dem Geld gekauft hast, das immer mal wieder aus dem Ten-Bagger gezogen hast. Es sei denn, Du erwischt durch Zufall mit dem Neukauf erneut einen Ten-Bagger. Aber auch dessen Rendite würdest Du durch das Re-Balancing abschneiden, so dass Du auch dann noch viel weniger Gewinn hättest, als hättest Du den Kurs einfach laufen lassen.

      Ich hoffe, Du verstehst meinen Gedanken: durch das ständige Re-Balancing versuchst Du, das Risiko eines Verlusts zu reduzieren. Unterm Strich entgeht Dir dadurch aber so viel Gewinn, dass selbst ein heftiger Absturz dieser stark übergewichteten Position immer noch viel mehr Geld übrig ließe.

      Also: Gewinne laufen lassen und Verluste begrenzen. Nicht umgekehrt!

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    4. Hallo,
      das würde dann heißen, dass Gewinne aus der Vergangenheit zu verlieren wäre nicht so schlimm wie neu investiertes Geld zu verlieren.
      Mit so einem Portfolio hätte man großes Klumpenrisiko.
      Man weißt ja zu keinem Zeitpunkt welche Aktie sich in Zukuft stark entwickelt und welche stark einbricht.

      Diese Strategie kann doch auch anders rum laufen:
      Man hat Portfolio mit Aktie A 80% Anteil des Portfolios. Durch Dividenden etc. kann der Anleger von seinem Portfolio leben. Zukunft von Aktie A kennt er nicht, und geht von langfristigen Performance von 9% wie bei anderen Aktien aus. Wenn er rebalanciert, kann er von Erträgen leben. Wenn er nicht rebalanciert und der Klumpen sich auflöst, wars es für denjenigen mit finanziellen Freiheit (oder eben von guten Nebeneinkünften).

      Wäre es dann nicht besser einfach in ETFs zu investieren? Da hätte man so eine Klumpenrisiko nicht.

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  2. Die Frage die ich mir stelle: Ist Buy&Hold nur etwas für Anleger, die nicht gerne Kurse verfolgen?
    Wenn ich mir einige Aktien ansehe, so hätte man innerhalb von wenigen Monaten mehrere 100% machen können. Relativ betrachtet über ein Jahr waren die Aktien aber im Minus.

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    1. Du hast die Frage eigentlich selbst beantwortet: "mehrere 100% innerhalb weniger Monate" zu machen, ist ja nur dann wirkungsvoll, wenn man diesen Gewinn auch (zum richtigen Zeitpunkt) realisiert. Ansonsten sind es nur Buchgewinnen und sie sind - in Deinem Beispiel - ja wieder verpufft. Buy & Hold ist aber genau das Gegenteil von Markettiming, was ja explizit auf das Kaufen und Verkaufen zum jeweils besten Zeitpunkt setzt. Nur dass diesen Zeitpunkt kaum jemand erwischt, schon gar nicht öfter. Daher fallen ja auch fast alle mit Markettiming/Traden auf die Nase. Buy & Hold hingegen setzt nicht auf zwischenzeitliche Kursbewegungen, sondern auf das langfristige Ansteigen des Unternehmenswertes und in dessen Folge des Aktienkurses. Ob der Kurs zwischenzeitlich mal 5% nach oben schnellt oder 5% in die tiefe rauscht, ist für Buy & Hold-Anleger ohne Relevanz.

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    2. Wobei das Buy&Hold auch nicht immer der goldene Weg ist. Vor allem für Ältere nicht unbedingt. Wer z.B 1999 den DAX kaufte, der mußte 14 Jahre warten, bis seine Verluste wieder ausgeglichen waren. Angenommen, Du bist da grad in die Rente und wolltest von den Erträgen Deine Rente aufbessern, haste Pech gehabt! Und sowas trifft auch für andere Buy&Hold Qualitätswerte zu. Es gibt immer wieder Zeiträume, wo ein Stopp besser gewesen wäre. ich gebe Dir aber ínsofern Recht, dass keiner in die Zukunft schauen kann und damit es schwierig ist solche Zeiträume und den Zeitpunkt des Ausstiegs vorauszusehen. Anzeichen gibt es sicher immer. Aber meist erkennbar erst im Nachhinein ;-)

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    3. Naja, es stellt sich ja die Frage nach der Alternative. Wer 1999 DAX-Aktien kaufte und dann durch einen Stopp-Loss ausgestoppt wurde, was hat der dann mit dem Geld angefangen? Es aufs Sparbuch gelegt? Es in Anleihen gesteckt? Oder doch wieder Aktien gekauft, die ja damals billig aussahen (nach einer jahrelangen Hausse mit immer wieder aufkommenden prozentual zweistelligen Kurseinbrüchen, die immer wieder schnell egalisiert wurden)?

      Es ist ja blanke Theorie, dass der Stopp Loss gerade dann korrekt gewirkt hat und man danach keine Verluste eingefahren hätte, während die Börsen in den Keller rauschten. Auch das sieht nur in der Rückschau so klar aus, so nachvollziehbar. Zum damaligen Zeitpunkt war aber überhaupt nicht klar, dass die Börsen so abstürzen würden. Wird heute alles auf die Dotcom-Blase geschoben, aber es kam ja auch noch der 11.9.2001 mit den Terroranschlägen auf die USA dazu und die sich anschließende Rezession.

      Der DAX hat sich ja als einer der schlechtest performenden Indizes herausgestellt. Und 1999 war das absolute Schwergewicht die Deutsche Telekom, die den Index erst nach oben katapultierte und als die Aktie 90% ihres Kurses später abgab, da riss sie den Dax auch dauerhaft nach unten. Die Deutsche Telekom war zum damaligen Zeitpunkt das viert- oder fünftwertvollste Unternehmen der Welt gemessen an der Börsenkapitalisierung. Der damals noch quasi Staatsmonopolist, das muss man sich mal wieder auf den Schirm holen.

      Und dennoch... wer 1999 den DAX (als Synonym für Aktien) kaufte und die Talfahrt mitmachte, der liegt als Buy & Hold-Anleger heute ziemlich gut im Plus. Hätte er eine gleich gut Rendite mit Tagesgeld, Sparbuch, Bundesanleihen, Gold, Immobilien o.ä. erzielt? Das ist doch die entscheidende Frage, wenn man den Erfolg des langfristigen Investierens bewerten will. Nicht nur den absoluten Erfolg, sondern auch den relativen, also den Vergleich mit den Alternativen (Buffett nennt das die Opportunitätskosten).

      Und wo wir hier uns bei Peter Lynch tummeln... er hat eine sehr weise Ansicht zu Stopp Losses, die ich auch schon ausführlich dargestellt habe: "Stopp-Loss-Orders sind als Absicherung einfach unsinnig". So als Ergänzung vielleicht...

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