Freitag, 17. August 2018

Ein Margin Call? Das ist ja wohl das allerletzte... Warnsignal!

Kredite aufzunehmen, um dann mit diesem Geld Aktien oder womöglich noch spekulativere Finanzprodukte, wie Optionen, zu kaufen, ist verlockend, denn man kann mit geringem Einsatz eigenen Geldes große Spekulationssummen bewegen. Solange die Kurse in die gewünschte Richtung laufen, wachsen die Buchgewinne schnell an.

Doch wo Chancen sind, da lauern auch Risiken. Wenn nämlich die Spekulation nicht aufgeht und sich die Kurse anders als erwartet entwickeln, dann türmen sich sehr schnell große Buchverluste auf. Unter Umständen so schnell, dass sie größer sind als das ursprünglich eingesetzte Kapital. Der Hebel bei kreditfinanzierten Spekulationen wirkt in beide Richtungen. Und schon Isaac Newton sagte: "Gebt mir einen festen Punkt und einen genügend langen Hebel, und ich werde die Erde aus den Angeln heben". Wobei wir nicht übersehen dürfen, dass Kredite eben kein fester Punkt im Sinne der Naturgesetze sind...


Mit jeder Kreditaufnahme sind also Risiken verbunden und Verpflichtungen. Nicht nur die, Zinsen zu zahlen, sondern vor allem, die Kreditsumme am Ende restlos zu tilgen.

Was wie eine Selbstverständlichkeit klingt, ist es manchmal aber nicht. Und zwar nicht unbedingt aufgrund böser Absicht, sondern manchmal aus reiner Not. Wenn man sich nämlich verspekuliert hat und daher keine Mittel zur Rückzahlung der Kreditverpflichtungen hat.

Der Margin Call
Der Begriff Margin Call ist ein "Aufruf zur Sicherheitsleistung" und stammt aus dem Devisenhandel, wo Broker einem Investor Kapital für dessen Spekulationen zur Verfügung stellen. Dafür muss der Investor eine Sicherheitsleistung zwischen einem Viertel und einem Prozent hinterlegen, die sog. Margin. Drohen nun Verluste aus den Handelspositionen, die die Margin überschreiten würden, erfolgt ein Aufruf zum Nachschießen. Andernfalls werden die Handelspositionen durch den Broker zwangsweise geschlossen.

Ähnlich verhält es sich mit Wertpapierkrediten, bei denen Wertpapiere als Sicherheiten für den Kreditbetrag verpfändet werden. Fallen die Kurse, so dass die Sicherheiten unter den Kreditbetrag sinken, erfolgt der Margin Call - es muss frisches Geld nachgeschossen oder Wertpapiere verkauft werden, bis mindestens die Margin wieder höher ist als der ausstehende Kreditbetrag.

Risiken der kreditfinanzierten Spekulation
Die "Margin Call" kann wie ein finanzieller Todesstoß wirken, wenn man nicht noch irgendwo anderes Geld parat hat - nur um seine Verluste aus den riskanten Wetten abdecken zu können. Denn wenn der Broker anruft und frisches Geld einfordert, dann ja gerade zu dem Zeitpunkt, wo einem finanziell das Wasser eh bis zum Hals steht.

Im günstigeren Fall hat man noch finanzielle Reserven und kann das aufgerissene Finanzloch stopfen. Dann sollte man den Margin Call als letzten Weckruf verstehen, dass man sich auf dem falschen Weg befindet. Denn die ursprünglichen Annahmen der eigenen Chance-Risiko-Analyse stimmten nicht, sonst wäre man ja nicht in diese Kreditklemme geraten. Und anstatt das Problem einfach durch das Nachschießen von Geld zu bereinigen, sollte man spätestens an diesem Punkt seinen Investmentcase und seine Strategie grundlegend überdenken. Wenn nicht zu diesem Zeitpunkt, wann dann? Denn nur, weil man einmal einen Margin Call befriedigen konnte, heißt das nicht, dass die Kurse nicht noch weiter sinken können und man ein weiteres Mal einen so unerfreuliche Zahlungsaufforderung erhält. Und wenn dann die Finanzreserven aufgebraucht sind, hat man gleich doppelt verloren.

Man muss nicht jeden Fehler selbst machen!
Wer glaubt, das würde nur anderen passieren, der irrt. Ich habe das selbst erlebt als die Internetblase platzte und ich - auch auf Kredit - viele hochspekulative Highflyer des Neuen Marktes und der NASDAQ im Depot hatte. Die meisten dieser Unternehmen gibt es heute nicht mehr, da sie den auf den großen Börsenboom folgenden Absturz nicht überlebt haben. Mit entsprechenden Folgen für ihren Aktienkurs und ihre Wirkung als Sicherheit für meinen Wertpapierkredit. Letztlich musste ich sukzessive viele Position glattstellen und habe dabei nicht nur die in den vorangegangenen Jahren angehäuften Buchgewinne aufgeraucht, sondern unterm Strich auch reale Verluste einstecken müssen. Und keine kleinen...

Daher hat Warren Buffetts Warnung für mich seit vielen Jahren eine ganz besondere Bedeutung. Sie ist zwar kein in Granit gemeißeltes Dogma, jedoch stete Erinnerung an das große Risiko, das hier schlummert. Ein Risiko, das erfahrene Anleger durchaus angehen und beherrschen können. Aber auch nur sie. Und ein Risiko, das man nicht leichtfertig abtun darf, denn dazu ist die Fehlertoleranz einfach viel zu gering!

»Geliehenes Geld hat keinen Platz im Investoren-Werkzeugkasten. An den Märkten kann jederzeit alles passieren.«
(Warren Buffett)

Value Investoren meiden kreditfinanzierte Investments
Der beste Rat ist daher, nur Geld zu investieren, bei dem man sich den Totalverlust leisten kann. Was eine Kreditfinanzierung für die meisten Anleger schon mal ausschließt. Auch für Buy & Hold-Anleger und Value Investoren, die nicht auf das schnelle Traden aus sind.

Value-Investing ist ja auf mittel- und langfristige Sicht angelegt und nicht auf das Mitnehmen kurzfristiger Kursschwankungen. Wenn man nun für eine Aktie, die man jahrelang im Depot behält, 6,5% Zinsen pro Jahr für den Kredit bezahlen muss, muss die Aktie um diese 6,5% pro Jahr steigen, um nur die Kreditzinsen zu verdienen. und/oder entsprechende Dividenden zahlen (nach Abzug der Steuern).

Zusätzlich verliert man durch die Kreditfinanzierung seine Handlungsfreiheit, nämlich die Freiheit, nichts zu tun, Geduld zu haben, sein Geld für sich arbeiten zu lassen. Und im Idealfall den Zinseszinseffekt seine volle Wucht entfalten zu lassen. Das Geld arbeitet bei auf Kredit finanzierten Wertpapieren tendenziell gegen einen, das Chance-Risiko-Verhältnis ist negativ. Daher ist eine der "goldenen Regeln des Value Investings": kaufe niemals auf Kredit! Oder frei nach Charlie Munger: smarte Investoren haben keine Kredite nötig.

Kommentare:

  1. Wer zu gierig ist, aber nix zum investieren hat, zahlt razzfazz teuer LEER-GELD.
    Super Artikel, danke!

    AntwortenLöschen
  2. Ich hatte damals 2002-2003 auch Margin Calls erfahren. Nur meine pers. Schlussfolgerung ist eine andere: Mein Fehler war:
    1) zu frueh (noch zu rel. Hoch-Zeiten ab 2000) auf Kredit zu spekulieren und nicht erst, wenn das "Blut in den Strassen fliesst".
    2) Einzelaktien fallen halt im Crash (unkalkulierbar) tiefer als der Gesamtmarkt (-70/-90%). Also bei MSCI WORLD-ETFs minus 30-50% wuerde ich schon beherzt zugreifen
    Allerdings, je groesser das Depot wird, je weniger wuerden Schnaeppchen noch viel aendern.
    Also weiss jetzt nicht, ob ich das beim naechsten Crash machen wuerde ... vielleicht ein bisschen, fuer's Ego ... ;-)
    LG Joerg

    AntwortenLöschen
  3. Oh Mann, geht's noch ungenauer? Archimedes war das mit der Welt aus den Angeln heben, nicht Newton. Genauso die Abhandlung ueber Margin. Margin Calls kommt nicht aus dem Devisenhandel, sondern aus dem Aktienhandel und Warentermingeschaeft. Ausserdem ist die Rechnung falsch. 6.5% auf einen Marginkredit (50% maximum des Anlagewertes bei aktien) benoetigt nur 3.25% wachstum der aktie fuer kostendeckung nicht 6.5%. Auch muss man nicht direkt nachlegen wenn der Aktienkurs gegen einem laeuft. Generell 30% Luft hat da der Anleger. Michael vermischt da wohl absichtlich Aepfel mit Pflaumen fuer die Dramatik. die Fazination mit Buffet sei ihm ja gegoennt, nur benuetzt Kollege Buffet massiv Fremkapital (Stichwort Pramien seiner Versicherungen), ausserdem ist Buffet einer der groessten Optionsplayer am Markt. Tja, und seine Warenterminspekulationen sind auch nicht zu vergessen. 750 Millionen Verlust in Silber kamen da auch schon mal vor. Wenn ich mich recht errinnere schlugt Buffet auch nur 10-15 Aktien fuer den Privatanleger vor, die der Anleger vorwaerts und rueckwaerts kennen sollte. die letzten Jahre propagiert er allerdings Index Fonds fuer den Anleger ueber Dollar Cost Averaging! Ob ein Anleger Margin benutzt oder nicht ist eigentlich unerheblich, sofern ein gutes Risikomanagement vorhanden ist. Nur darauf kommt es tatsaechlich an, nicht auf irgendwelche Binsenweisheiten, selbst wenn sie von Buffet stammen. Aber gut, jeder wie er will und im Internet geht ja alles, um ueber Werbung und Spenden Geld zu verdienen.
    in diesem Sinne gute Nacht

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich freue mich ja immer, wenn Leute konstruktiv kritisieren. Also danke dafür.

      Ich kenne den Ursprungssatz von Archimedes; ich habe allerdings im Artikel bewusst auf Newton abgestellt, weil er die Idee des Archimedes um den Fixpunkt für den Hebel erweiterte. Und genau darauf gehe ich ein, wie man (nach)lesen kann.

      Meine Rechnung stimmt; Du interpretierst die Fakten anders und auf dieser Basis behauptest Du eine Fehlrechnung. Ist mir egal. Meine Aussage bezieht sich ausschließlich auf den Betrag, für den ein Kredit in Anspruch genommen wird. Wer nur Eigenkapital anlegt, hat kein Zinsrisiko (die Opportunitätskosten mal außen vor). Nur wer zusätzlich auf Kredit spekuliert, für den sind die anfallenden Kreditzinsen von Belang. Und zwar für diesen Betrag. Entscheidend ist, welchen Mehrertrag für diese Mehrkosten erzielt werden. Nur dann (!) kann ich das Chance-Risiko-Verhältnis ermitteln und eine fundierte Entscheidung treffen. Denn die Kreditkosten fallen dauerhaft an und zwar unabhängig davon, ob die damit erworbenen Wertpapiere Gewinne einbringen oder nicht.

      Und dieses Dauerfehlargument mit Buffetts "Krediten"... ja, er nutzt für seine Firma Berkshire Hathaway Fremdkapital. Klar, warum nicht. Ist eben nicht nur das Depot des Privatanlegers Buffett, sondern ein Unternehmen. Kann alleine deshalb schon nicht als Blaupause für Otto Normalanleger gelten, weil ihm diese Konstellation nicht zur Verfügung steht. Und auch der Flow aus den Versicherungsbeiträgen hat keinerlei (!) Relevanz für Anleger, weil niemand von uns eine ganze Versicherung besitzt und für seine Investmentzwecke auf den Einnahmestrom aus dem Prämienaufkommen zugreifen kann. Was soll also dieser Bullsh***-Vergleich? Äpfel-Birnen? Naja, Deine Tomaten-Zitronen-Verrenkungen sind kaum besser...

      Das mit der Aktienanzahl war übrigens Benjamin Graham. Der hat in seinem Buch "The Intelligent Investor" Anlegern geraten zwischen 10 und 30 Aktien ins Depot zu nehmen. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Gerade so viel, wie man gut und intensiv im Blick behalten kann.

      Bzgl. Indexfonds vertritt Buffett schon lange die Auffassung, dass der Durchschnittsanleger sich lieber in Indexfonds engagieren sollte anstelle von Einzelaktien. Nicht umsonst lobt er seit Jahrzehnten John Bogle, den Erfinder dieser Indexfonds und Gründer der Vanguard Group.

      Nun zu Deiner Eingangsfrage: ja, es geht ungenauer, wie Dein Kommentarab- und verriss zeigt. Aber das ist nur meine persönliche Empfindung. Zumindest regt er zum Nachdenken an.

      Und was das "Argument" von Werbeeinnahmen und Spenden angeht, auf die ich hier angeblich abziele: im Durchschnitt bringt dieses Blog pro Monat rund 100 Euro ein (das Finanzamt hätte da bestimmt auch gerne höhere Einnahmen). Kannst ja mal nachrechnen, wie der Stundenlohn aussieht bei der Anzahl an Artikeln, die ich hier einstelle. Würde ich dieses Blog nicht aus Spaß und Idealismus betreiben, wäre der erste Schritt, hier einen kostenpflichtigen Prämiumbereich einzurichten - wie mir regelmäßig immer wieder vorgeschlagen wird. Ist von mir aber weder gewollt, noch gewünscht. Und nötig habe ich das auch nicht. Ich verdiene mit meinen Investments mein Geld, nicht durch das Schreiben über das Value Investing. Das ist und bleibt "nur" mein liebstes Hobby.

      Good night and good luck.

      Löschen
    2. dann solltest du aber auch die Kritik annehmen und dich nicht noch weiter auf's Glatteis zu begeben mit Trump'scher Argumentation. Margin bei Aktien ist was voellig anderes als Margin in Futures oder Optionen. Bei Aktien ist es tatsaechlich Fremdkapital (bis 50% Beleihungsgrenze) also wenn du dir 100 Euro leihst, um Aktien im Wert von 200 Euro zu kaufen, zahlst du auf 100 Euro Zinsen. Du behauptest in deinem Blogbeitrag, dass die Aktie jetzt um den Marginzinssatz steigen muss und das ist falsch "Wenn man nun für eine Aktie, die man jahrelang im Depot behält, 6,5% Zinsen pro Jahr für den Kredit bezahlen muss, muss die Aktie um diese 6,5% pro Jahr steigen, um nur die Kreditzinsen zu verdienen. und/oder entsprechende Dividenden zahlen (nach Abzug der Steuern). Bei 50% Beleihungsmoeglichkeit muss die Aktie dann eben nur um den halben Zinssatz steigen. also um bei deinem Beispiel zu bleiben 100 Euro Schulden kosten dann 6.5 Euro p.a, steigt die Aktie jetzt nur um 3.25% p.a. sind die Schulden schon mal gedeckt. Nicht wie du behauptest erst bei 6.5%.
      Bei der Margin must du unterscheiden ob es ein Marginkredit ist oder ein Margindeposit. Bei Aktien ist es ein Kredit, bei dem Zinsen anfallen.Genauso uebrigens bei Leaps (also Optionen mit Laufzeiten ueber 12 Monaten. Diese Optionen koennen wie Aktien mit 50% beliehen werden.
      Beim Margindeposit (aus dem Warentermingeschaeft) dagegen fallen keine Zinsen an, sondern es ist genau das, naemlich ein Sicherheitsbetrag, der geleistet wird. Und ja, hier hast du die Moeglichkeit mit wahnsinnigen Hebeln zu arbeiten, mit natuerlich den entsprechenden Risiken.
      So Nachhilfe ist hiermit beendet. Ich bin seit ueber 40 Jahren aktiv an der Boerse (so 1974 hab ich meine ersten Aktien gekauft. ab 1982 dann professionell), darunter 12 Jahre in leitender Position im Resort Investmentauswahl und Analytik fuer einen Pensionfond mit damals 10 Milliarden US Dollar. Seit 25 Jahren bin ich Privatier und hab wahrscheinlich schon mehr vergessen als du weisst -)))) Damals hatte ich auch keine Zeit Abhandlungen in's Internet zu stellen (es war eh damals noch in den Kinderschuhen). Wenn dich die paar Euro von der Werbung nicht interessieren, dann nimm sie raus, ich faende das serioeuser. Wenn ich, von dem was ich hier gelesen hab von einen Premiumbereich traeumen wuerde, kann ich nur abraten, fuer solche Analysen zahlt keiner was.John Bogle hat auch nicht den Indexfond erfunden wie du schreibst, sondern er war ein pioneer im Low Cost Fondgeschaeft. Genau solche schwammigen Aussagen zeugen von Halbwissen und beenden damit auch mein zukuenftiges Interesse an deinem Blog. Was Newton und Archimedes angeht wuerde es schon helfen mal in Wikipedia zu stoebern.
      Genug der Nachhilfe, ich wuensch dir noch einen schoenen Restsontag

      Löschen
    3. Ich habe Dich schon beim ersten mal verstanden, Du mich aber wohl selbst beim zweiten Mal nicht. Da hilft Dir auch die vorgebliche 45-jährige Börsenrfahrung nichts. Du brauchst jetzt auch nicht ein drittes Mal die gesamtkapitalrendite vorrechnen, das habe ich verstanden. Aber von der habe ich nicht gesprochen. Bewusst nicht! Ich habe in meinem Artikel ganz bewusst ausschließlich auf die Fremdkapitalrendite abgestellt. Das kannste ja blöd finden, deshalb stimmt meine Rechnung trotzdem noch. Und der Grund, weshalb ich in diesem Fall - es geht um den Margin Call; wenn also die Wertpapiersicherheiten nicht mehr ausreichen - liegt auf der Hand: investiert man nur Eigenkapital, liegt das Verlustrisiko bei max. 100%. Nimmt man zusätzlich einen Kredit auf, egal ob als Darlehen oder als Wertpapierkredit, erhöht sich das Verlustrisiko auf deutlich über 100%. Gerade auch weil, wie Du schreibst, die kreditegebende Bank nicht sofort die Reißleine zieht, sondern etwas Spielraum gewährt, sobald die Sicherheiten ins Minus rutschen. Wenn der Kursabsturz schnell und heftig erfolgt, kann u.U. das Liquidieren des Gesamtdepots nicht ausreichen, um die Kreditsumme ganz zu tilgen. Dann hat man mehr als 100% verloren. Und das ist keine Utopie, kein Fall, der niemals eintritt. 2000/01 und 2008/09 ist das vielen Leuten passiert. Und genau deshalb warne ich davor uns genau deshalb stelle ich auf die Fremdkapitalrendite ab und nicht auf die Gesamtkapitalrendite. Und nochmal: das kann Dir missfallen, das kannst Du für falsch halten, aber für mich ist das der entscheidende Faktor. Und deshalb stimmt meine Rechnung ebenso wie Deine. Apfel, Birnen, Du erinnerst Dich...?

      Ich freue mich, dass Du alles besser weißt. Und vor allem, dass Du als Privatier jetzt so schön viel Zeit hast, dass Du einen eigenen, viel besseren und fundierteren Blog starten wirst. In dem wir dann alle das Richtige, das Wichtige, das Beste lesen werden. Viel Erfolg damit.

      Löschen