Mittwoch, 6. März 2019

Versenkst Du auch viel Geld mit Rebalancing oder hast Du schon richtig Erfolg beim Investieren?

Investieren ist wie einen Baum zu pflanzen: man pflanzt und anfangs muss man sich ein bisschen drum kümmern, vielleicht düngen, ab und zu mal gießen. Dann der erste Spross, die Freude ist groß! Niemand würde doch jetzt das Bäumchen ausreißen, oder?

Man lässt ihn wachsen, bei Sonne, Sturm und Schnee. Ab und zu schaut man ihn sich mal an, erfreut sich an seinem Wachstum, bisweilen erstaunt darüber, wie groß er schon geworden ist. Man lässt ihn wachsen und manchmal denkt man sich, man könnte ihn fällen, Platz schaffen für einen anderen Baum. Oder das Holz verkaufen und damit Profite einstreichen.

»Heute sitzt jemand im Schatten, weil ein anderer vor langer Zeit einen Baum gepflanzt hat.«
(Warren Buffett)

Oder sollte man den Baum vielleicht doch lieber stehen und wachsen lassen? Das kann man jahrelang machen, jahrzehntelang. Und der Baum wächst und treibt Knospen aus und aus der einen oder anderen dieser "Dividenden" wird ein weiterer Baum, so dass der natürliche Zinsenszinseffekt unseren Investment-Wald mit weiteren Bäumen füllt. Und am Ende steht dort ein ganzer Wald voller kräftiger großer Bäume. Aber nur, weil man nicht nach den ersten Zentimetern des Wachstums und auch später nicht den Fehler gemacht hat, den Baum zu fällen.

»Du wirst Deine Ergebnisse nicht verbessern, indem du die Blumen ausreißt und das Unkraut gießt.«
(Peter Lynch)

So stellen wir fest, dass investieren letztlich nichts anderes ist, als den Baum zu pflanzen und ihn dann nicht daran zu hindern, zu wachsen, sich zu entwickeln, größer und stärker zu werden. Wir sollten uns um unseren Baum kümmern und ab und zu tote Triebe entfernen und auch Unkraut und Wildwuchs eindämmen, damit der Baum ungehindert wachsen kann. Doch gerade hierbei stellen sich die meisten Anleger ziemlich dumm an, sie "rebalancen" und das kostet sie richtig viel Geld...


Rebalancing ist ein Konzept für Loser


Bezogen auf unsere Investments bedeutet dies, die Fehlgriffe beizeiten auszusortieren und unser Geld  lieber konzentriert dort zu investieren, wo unser Investmentcase aufgeht. Auf die erfolgreichen Investments setzen, nicht aus diesen Geld abziehen, um es in die gescheiterten Versuche umzuleiten in der Hoffnung, dass auch aus diesen irgendwann noch einmal etwas werden wird. Das ist der völlig falsche Gedanke und er ist wahnsinnig teuer! Denn die meisten unserer Investmentideen funktionieren nicht oder nicht gut genug. Wir erleben einige totale Flops und eine Vielzahl von Solala-Investments. Nur ganz wenige sind echte Treffer, die sich über die zeit vervielfachen und richtig Rendite abwerfen. Tja, und wenn man gerade diese Investments zu früh beschneidet, um das Geld in die Rohrkrepierer umzulenken, dann düngt man das Unkraut, während man den kraftstrotzenden Trieb beschneidet.

Konkretes Beispiel: Wer jedes Mal, wenn sich die die Anzahl seiner SAP-Aktien halbiert hat, wenn diese sich mal wieder verdoppelt hatten, und stattdessen in andere, kümmerlich performende DAX-Werte umgeschichtet hat, hat dort eine Ansammlung von Commerzbank, Deutsche Bank, Eon, RWE Telekom und weiteren Flops. Einfach mal die Charts der letzten 20, 30 Jahre ansehen, seitdem SAP an der Börse und im DAX ist. Ohne diesen Highflyer ist die DAX-Performance gleich um einen erheblichen Teil schlechter und genauso wäre es unserem Depot ergangen.

Gleiches gilt für Apple, Amazon, Alphabet, Microsoft, Cisco und viele andere mehr. Diese Unternehmen sind seit Jahrzehnten erfolgreich - wer sie frühzeitig verkauft hat, und dann auch noch, um Loser-Aktien zu kaufen!!!, der hat einen Berg von Geld verschenkt. Für nichts! Denn erfolgreiches Investieren ist so einfach: auf lange Sicht investieren, Geduld haben, auf Qualitätsaktien setzen, auf Unternehmen mit breitem Burggraben, hohen Cashflows, niedriger Verschuldung. Und nicht Traden oder gar "rebalancen".

Rebalancing ist einfach dumm, denn es geht von der irrigen Annahme aus, dass alle unsere Investments gleich gut oder gleich erfolgreich sein werden - und dass nur zu einem willkürlichen Zeitpunkt die eine Aktie schon gestiegen ist, während die andere noch auf diesen Sprung wartet. Was für ein Quatsch! Nur weil sich eine bestimmte Anzahl von Aktienwerten in unserem Depot befindet, werden die nicht zu Erfolgsinvestments. Und schon gar nicht alle! Wer also seinen wenigen Top-Treffern, den Tenbaggern, frühzeitig das Geld entzieht, um die Rohrkrepierer zu pimpen, wird niemals überdurchschnittliche Ergebnisse an der Börse einfahren. Er kann in einem stetig steigenden Markt durchaus erfolgreich sein, aber kaum besser als der Markt. Die Wahrscheinlichkeit, die Erfahrung und der gesunde Menschenverstand stehen gegen ihn.

Und ja, natürlich, ich nehme mich davon nicht aus. Auch ich neige dazu, diesem Drang zum Rebalancen nachzugeben. Es liegt in unserer Natur, unsere erlegte Beute zu beschützen, unsere Buchgewinne zu sichern. Aber an der Börse ist das einfach dämlich. Eine Aktie nur zu verkaufen, weil im Depot ein Gewinn angezeigt wird... niemanden interessiert das! Schon André Kostolany warnte uns davor, Aktien im Verhältnis zu unserem Einstandskurs zu bewerten; man soll und muss sie zum Tagespreis bewerten, ist ihr Kurs heute gerechtfertigt oder jenseits von Gut und Böse bezogen auf ihren fairen Wert? Dann muss/sollte man verkaufen. Nicht weil man beim Kauf ein glückliches Händchen bzgl. des Markttimings hatte. Einfach mal auf den Chart der Aktie von Berkshire Hathaway schauen oder Apple. Und dann überlegen, wann in den letzten Jahrzehnten ein Anleger als clever gelten durfte, der die Aktien verkauft hat.

Also Leute, hört auf, sklavisch auf den Kurs zu starren und eure Anlageentscheidungen von ihm abhängig zu machen. Schaut auf den Wert und setzt auf die Unternehmen, die ihren Wert dauerhaft und auch künftig steigern werden. Kauft euch in diese Unternehmen bei einer Kursschwäche ein und freut euch, wenn es gedeiht. Oder anders formuliert: säht im Frühling und freut euch, wenn die Saat aufgeht. Und wenn nicht, dann schüttet nicht immer an der falschen Stelle Dünger und Wasser nach, sondern konzentriert euch auf die Triebe, die austreiben. Setzt auf die Blumen, nicht auf das Unkraut...

Kommentare:

  1. erstmal stimme ich dir zu... dennoch: Vor langer Zeit hattest du mal eine Umfrage, wie eine Portfolio-Struktur am besten aussehen könnte... Ich erinnere bspw. 4-6 stark gewichtete Einzelwerte bei um die 8%... exemplarisch mal gesprochen ... tja, seit dieser Diskussion liegen einige dieser Schwergewichte bestimmt bei 12% / 15% / 20% gemessen am Gesamtportfolio...
    Und nun? Täglich grüßt das Murmeltier? wieder die alte Diskussion ausgraben oder doch nicht rebalancen wie hier beschrieben?
    So ultimativ lässt sich das doch alles gar nicht beantworten? wie war das noch mit der Theorie und Praxis?

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    1. Wenn man ein top Unternehmen im Depot hat, das zuverlässig Umsatz und Gewinne Jahr für Jahr steigert, also den Unternehmenswert, und dessen Aktien sich überdurchschnittlich gut entwickelt und dann 20% des Depotwertes ausmacht, wo siehst Du das Problem? Die Alternative zu diesem top Wert ist doch, das Geld teilweise hier raus zu nehmen und in mindere Qualität zu investieren. Und genau darin sehe ich das Problem - trotzdem verfahren die meisten Anleger genau so. Und versenken damit Rendite. Also Geld. Und zwar unnötig.

      Und wer nun meint, unter Risikoaspekten sollte man lieber 30 oder 40 Werte im Depot haben, bevor ein Wert auf 15% oder 20% Anteil anschwillt, der kann gleich Indexfonds oder ETFs kaufen. Es gibt für jede Strategie und jede Ausrichtung passende Produkte.

      Übrigens, auch Benjamin Graham als großer Befürworter der breiten Diversifikation hatte mal ein Unternehmen im Depot, das irgendwann mehr als 75% ausmachte, weil es so im Kurs explodiert ist. Und er hat keine Aktie davon verkauft. Das Unternehmen war Geico. Und heute gehört es vollständig Buffetts Berkshire Hathaway.

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    2. Danke für deine Antwort, ich wiederhole mich: Ich stimme dir zu ... an dieser Stelle sogar uneingeschränkt... ich bezog mich nur auf eine von dir selbst initierte Umfrage vor längerer Zeit, wie ein Portfolio am besten zu gewichten sei... damals war dein Grundtenor eben:
      Anker-Investments (4-5 Titel mit je 6-8% Gewichtung)
      Mittel Invests je 3-5% (ideal ca. 6 Positionen zu 3,5%)
      plus mehrere kleine Turnarounds

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    3. Du meinst sicher diese Umfrage von Anfang 2017: Umfrage: Was ist die optimale Anzahl an Depotwerten?.

      Meine Aussage (in einem Kommentar) war: Ich habe meine höher gewichteten Ankerinvestments, die wachsen so vor sich hin. Dann habe ich ein paar mittelgroße Positionen, denen ich besonderes Potenzial zubillige. Und ich habe eine ganze Reihe von kleinen Positionen im Depot, die spekulativer sind und damit risikobehafteter. Und natürlich auch chancenreich, sonst hätte ich sie ja nicht. Im Erfolgsfall können die sich zu mittelgroßen Positionen mausern oder im Idealfall zu großen. Das wären dann die berühmten Tenbagger...

      Ich habe ja in meinem Investor-Update vor einiger Zeit schon gesagt, dass ich mein Depot wieder etwas konzentrierter fahre, also kleinere Positionen aussortiert und das Geld zum Aufstocken der größeren und auch mittelgroßer Positionen genutzt habe. Der Ausverkauf zum Jahresende hat dann weitere Nachkäufe ausgelöst. Momentan habe ich 8 Werte, die um die 6% bis 8% gewichtet sind. An der Spitze steht MasterCard, die ich ja noch gar nicht so lange im Depot habe, die ich aber im Ausverkauf deutlich aufgestockt habe. An Platz 2 notiert jetzt PayPal - die habe ich seit dem Spin-off von Ebay und die hat sich prächtig entwickelt und auch diese Position habe ich beim Absacker nach den letzten Zahlen deutlich ausgebaut. Ebenfalls zugekauft habe ich bei Cisco und Microsoft sowie bei IAC (auch noch nicht so lange dabei). Meine ehemals größte Position Amazon habe ich nicht weiter aufgestockt und die hat sich bisher im Kurs ja auch noch nicht so richtig wieder erholt. Daher hinkt sie momentan den anderen Werten etwas hinterher. Aber das gibt sich wieder...

      Des weiteren hatte ich damals noch keine Unterscheidung zwischen meinem Investment und meinem Dividendendepot gemacht. Dort liegen ja einige kleinere Positionen (ausschließlich BDCs), die eigentlich eine separate Strategie darstellen, aber letztlich ja auch Aktieninvestments sind.

      Und ein paar Turnaroundwerte habe ich auch an Bord, das sind eher die kleineren Positionen. Mein Mittelfeld besteht überwiegend aus den aussichtsreichsten deutschen Nebenwerten, so dass ich inkl. der BDCs und Turnaroundspekulationen knapp 30 Werte in meinen Depots habe. Und, wie gesagt, der Schwerpunkt hat sich etwas verlagert hin zu den US-Werten (die die von mir in meinem 2019er Jahresausblick benannten Megatrends bedienen), weil ich hier im Ausverkauf bevorzugt nachgekauft habe und die sich überwiegend schon wieder im Kurs berappelt haben.

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    4. späte Antwort meinerseits, aber sie kommt: Danke, Michael, für diese Erläuterungen. Auch wenn ich hier anonym schreibe, freue ich mich sehr, dir zu folgen. Habe dir auch bereits privat versucht zu mailen, da kommt aber keine Rückmeldung. Schönes WoE allen!

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    5. Da sprichst Du ein echtes Problem an: mir schreiben eine ganze Reihe von Leuten oder sie rufen auch an; ab und zu erhalte ich sogar Stellenanfragen bzgl. Ausbildungs- oder Arbeitsplätzen (ganz zu schweigen von den endlosen Anfragen wegen Werbung, oder Contentmarketing usw.).

      Ich versuche, mir immer die Zeit dafür zu nehmen, aber das klappt nicht immer, weil ich ja auch arbeiten muss (und hier im Blog Artikel verfassen möchte) - und natürlich auch noch ein Privatleben habe so mit Hobbys, Freunden und Familie.

      Manchmal kann ich die Fragen relativ schnell beantworten; manchmal aber auch nicht. Und es gibt auch Zeiten, wo ich nicht dazu komme, Anfragen zu beantworten. Dann bleiben die leider liegen und rutschen dann immer weiter nach hinten durch, weil der Strom an neuen Anfragen nicht abreißt.

      Ich habe leider (noch?) keine Patentlösung gefunden, wie ich das alles unter eine Hut bekomme und eben nicht jedem einfach nur eine standardisierte Antwortmail zukommen lasse. Wenn ich also Deine Mail nicht beantwortet habe, tut mir das leid. Schick sie mir bitte einfach nochmal, okay?

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    6. volles Verständnis.. ich schick sie nochmal; Stichwort "Privatleben mit Hobbys, Freunden und Familie" :-)

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  2. Ich versuche diesen Ansatz zu leben, da ich ihn für richtig halte.
    Gelingt mir aber nicht immer. Wohl auch bedingt durch zu wenig Erfahrung, schielt man eben doch häufig auf die Kurse und möchte auch mal Gewinne mitnehmen. Manchmal hat man damit allerdings auch Glück. Bin bei Blue cap mit (zufällig) perfektem Timing rein und raus, konnte Gewinne mitnehmen bevor dann alles den Bach runter ging.
    Umgekehrt hat es mir aber auch schon leid getan, weil bei anderen Werten der Kurs danach noch deutlich und nachhaltig angezogen hat.
    So oder so regt dein Beitrag zum Nachdenken an - werde vor dem nächsten Verkauf mich daran erinnern und noch mal drüber schlafen, versprochen ;)

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  3. Was ebenfalls gegen Rebalancing spricht ist die Steuer, die man im Fall der Veräußerung einer erfolgreichen Aktie zahlen muss. Man kann nur den Nettobetrag reinvestieren, ohne Rebalancing arbeitet der Bruttobetrag weiter.

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  4. Man kann ja auch 20 oder 30 tolle Unternehmen im Depot haben. Die Argumentation anstatt 30 Unternehmen im Depot zu haben ein ETF zu kaufen ist echt schwach. Lynch war auch stark diversifiziert. Jetzt bitte nicht mit dem Argument kommen, dass er aufgrund seiner Fondgröße und diversifizieren musste. Es gibt große Fonds, die nicht stark diversifiziert sind. Das war sein Investmentstil.

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  5. Übrigens, wenn man deine Beobachtungsliste betrachtet, sollten MBB, Steico, Datagroup etc. die größten Positionen in deinem Portfolio sein. Und was ist? Mastercard, Adobe die größten Positionen - vor 1 Monat in der Liste aufgenommen...Ich glaube den Grundsatz verletzt Du ja auch regelmäßig und holzt Deine Bäume regelmäßig ab, je nach Nachrichtenlage...

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    1. Adobe ist meine größte Position. Ich bin gespannt, woher Du diese Info hast, denn von mir stammt sie sicherlich nicht - weil sie auch gar nicht stimmt.

      MasterCard ja, die habe ich im Ausverkauf deutlich aufgestockt und dann hat sie sich auch noch prächtig im Kurs erholt. Deshalb steht sie ganz oben im Depot und ringt mit PayPal um den ersten Platz. Insgesamt stehen einige große US-Werte nun auf den vordersten Plätzen. Aber nicht, weil ich einfach andere Werte für diese rasiert habe (und genau das bedeutet ja Rebalancing), sondern weil ich das freie Geld, das ich durch den Verkauf einiger aussortierter Positionen im Crash vor allem in diese Werte gesteckt habe und eben nicht deutsche Nebenwerte aufgestockt habe. Aus diesem Grund stehen diese Werte nun weiter hinten von der Gewichtung, nicht weil ich die teilverkauft hätte.

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    2. Du musst ja besser wissen, was Du rasiert hast und was nicht. Ich kann mich noch erinnern wie MBB und Steico deine größten Positionen in deinem Portfolio waren. Es macht ja Sinn, weil sie lt. Beobachtungsliste um 500% gestiegen sind. Ich bin aber hier zu 90% sicher, dass Du deine Werte häufig rasierst, weil Du woanders gerade mal bessere Chancen siehst oder aus welchem Grund auch immer. Es ist ja auch sinnvoll. Dass "Rebalancing ein Konzept für Loser" ist, na ja...Es macht kein Sinn MBB 2 Jahre als größte Position zu halten und stagnieren sehen, solange die Tech Werte aus der USA um 50% p.a. steigen! Dann rasiere ich eben MBB und stocke Amazon auf. Keiner hat unendlich viel Geld auf dem Konto um immer wieder neue "größte" Positionen zu generieren. Als Theorie hört sich das alles ja super an, in der Praxis ist der Ansatz kaum anwendbar und das weißt Du ganz genau. Doch zugeben wirst Du das nicht, weil "Rebalancing ein Konzept für Loser ist" :D

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    3. Junge, mach den Kopf zu und lass den Frust deiner fehl geschlagenen Investitionen woanders aus.

      Was ist denn so schwer daran zu verstehen, das wenn ich eine Position nicht ausbaue, dort der Kurs uch etwas nachgibt, und ich andere Investitionen deutlich aufstocken und sich anschließend der Kurs stark erholt, sich dann auch in der Rangfolge einiges ändert?

      Los komm, ich warte jetzt auf dein Feedback in dem du klar stellst, deine Performance 2018 war 100 % und du hast keine Fehlinvestitionen.

      Djerun

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