Montag, 12. Juni 2017

Kurseinbrüche sind deine Chance auf außerordentliche Kursgewinne!

Seit Frühjahr letzten Jahres steigen die Börsen schier unaufhaltsam an und das trotz der regelmäßigen "Schwarzen Schwäne", die wie trächtige Säuen alle paar Monate durchs Dorf gejagt werden. Ob Ukraine-Krise, Brexit-Votum, Italien-Referendum oder die US-Wahl, bei allen Ereignissen wurden kräftige Kursverluste vorhergesagt - und wenn es welche gab, dann nur für kurze Zeit, bevor Anleger zurück in den Börsenmarkt strömten. Zu alternativlos erscheint der Aktienmarkt angesichts Negativzinsen zu sein.

Nun haben die meisten Unternehmen ihre Quartalszahlen vermeldet und in Deutschland ist Hauptversammlungssaison. Im Anschluss steuern die Börsen auf die eher unterdurchschnittliches Halbjahr titulierten Börsenmonate zu und auch der gefürchtete Herbst steht vor der Tür. Vorher lockt allerdings noch dem Sommer und bald schon kommen die nächsten Quartalsergebnisse, in der dann die Unternehmen ihre Geschäftszahlen aus dem zweiten Quartal präsentieren werden. Und mit den Ergebnissen einher gehen die Schätzungen und Erwartungen der Analysten.

 Quelle: statista) 
Zuletzt waren die Börsen besonders dank der US-Tech-Giganten Alphabet (Google), Amazon, AppleFacebook und Netflix angezogen, doch nun gab es einen deutlichen Rücksetzer gerade bei diesen Tech-Werten. Goldman Sachs warnte, die Bewertungen könnten inzwischen überzogen sein. Das ist wohl wahr. Andererseits sind gerade diese Tech-Giganten diejenigen Unternehmen, die unsere Welt komplett aus den Angeln heben und immer neue Märkte revolutionieren. Stichwort Disruption. Ihr Manna sind die Daten und wer die Daten kontrolliert (und auswerten kann), der gewinnt die Zukunft. Die Umsatzpotenziale sind enorm und die Wachstumsraten ebenso. Und anders als im Jahr 2000, als die Internetblase platzte, schreiben die heutigen Tech-Stars überwiegend Gewinne. Sie sind also nicht auf ständig neue Kapitalerhöhungen angewiesen, um ihr Wachstum stemmen zu können, sondern sie können es aus ihrem Cashflow finanzieren. Ihr Erfolg nährt sich selbst. Und macht die Bewertung umso schwieriger. Denn gemessen an klassischen Bewertungskennziffern, wie dem Kurs-Buchwert-Verhältnis oder dem Kurs-Gewinn-Verhältnis wären diese Unternehmen keinen zweiten Blick wert. Dass sie es trotzdem sind, liegt an der unbändigen, disruptiven Kraft, mit der sie bestehende Branchen aufrollen und unser aller Leben verändern.

Dieser Trend beschleunigt sich und daher sollte man auch als Investor (weiterhin) auf ihn setzen. Unabhängig von der aktuellen Bewertung der jeweiligen Aktien, getreu dem Investmentmotto von Börsenlegende Philip A. Fisher, der den günstigen Preis eines Wertpapiers nicht als entscheidend ansah, wenn ein wirklich hervorragendes Unternehmen mit nachgewiesener Profitabilität und ausgezeichneten Wachstumsaussichten dahinter stünde. Die nachhaltige Entwicklung eines Unternehmens, um sich vor der Konkurrenz zu schützen und ihr voraus zu sein sowie ein integeres Management waren für Fisher die wichtigeren Fakten.

»Den größten Investmenterfolg erzielt, wer durch Glück oder gesunden Menschenverstand gelegentlich ein Unternehmen findet, das seinen Umsatz und seinen Gewinn über die Jahre weit besser steigern kann als die Industrie als Ganzes. Des Weiteren zeigt sich, dass wir, wenn wir glauben, ein solches Unternehmen gefunden zu haben, besser über einen langen Zeitraum investiert bleiben sollten.«
(Philip A. Fisher)

Amazon, Alphabet, Facebook und Microsoft bleiben sind keine klassischen Value Investments, doch als Quality Investments bleiben sie ein Basisinvestments für jedes Depot und sollten unabhängig von den Kursschwankungen langfristig zu den Gewinnern zählen. Als Unternehmen und als Aktien. Sehr lesenswert zur zunehmenden marktbeherrschenden Stellung dieser Unternehmen ist der Artikel "Die Dominanz der Giganten" auf "Die Börsenblogger", in dem anschaulich beschrieben wird, wie sich die unternehmen ihren ökonomischen Burggraben (Moat) geschaffen haben und weshalb dieser immer breiter wird.

Verlasse dich nicht auf die Prognosen der Analysten
Nun beschäftigen sich die Analysten zwar gerne mit den Tech-Werten, aber sie haben auch andere Unternehmen auf dem Schirm. Und auch diese präsentieren Zahlen und übertreffen oder verfehlen die Prognosen. Insbesondere die in den USA anstehenden Zinsanhebungen belasten die meisten Werte, während sie für Banken und Versicherungen eher Vorteile bieten. Bis die Anleger merken, dass Trippelschritte beim Zinsniveau keine wirkliche Änderung der makroökonomischen Rahmenbedingungen bewirken; dazu müsste das Zinsniveau schon auf über 4 Prozent steigen.

Wenn Analysten ihre Prognosen ändern, bedeutet das für Anleger Fluch und Segen zugleich. Fluch, weil ein prozentual zweistelliger Kurseinbruch in einem Bestandswert eine heftige Vermögensminderung bedeutet, Segen wiederum, weil er für alle noch nicht Investierten außergewöhnlich Chancen bietet. Ich rede vom Stock-Picking, also dem gezielten Auswählen der besten Aktien und das funktioniert auf am besten, wenn die Kurse unverhofft abstürzen und sich (neue) Kaufgelegenheiten bieten.

Natürlich darf man nicht jede Aktie bedingungslos kaufen, nur weil sie eine Gewinnwarnung ausgesprochen hat und ihr Kurs eingebrochen ist. Meistens gibt es ja schwerwiegende Ursachen für die Zielverfehlung und hier muss man schon genau hinsehen, ob es sich um eine günstige Gelegenheit handelt oder nur den Anfang weiter sinkender Kurse.

»Nur weil eine Aktie gefallen ist, heißt das nicht, dass sie nicht noch weiter fallen kann
(Peter Lynch)

Denn sieht man sich den Kursverlauf von RWE oder Eon an (das fossile Energiegeschäft notiert nun unter Uniper an der Börse), dann erkennt man schnell, dass es nicht ein Ausrutscher war, sondern eine massive Eintrübung im geschäftlichen Umfeld, der Atomausstieg und die Energiewende. Die Geschäftsmodelle der Energieriesen sind schlichtweg erodiert und auf Jahre hinweg werden die Unternehmen mit dem Rücken zur Wand stehen - und wenn sie dies überstehen, "winken" Milliardenlasten für die Abwicklung des Atomausstiegs und den Rückbau der Atomkraftwerke.

Quartalsberichte sind wenig aussagekräftig
Und dann gibt es einfach mal schlechte Quartale im Geschäftsleben und Unternehmen, die eigentlich hervorragend wirtschaften, müssen schlechte Zahlen präsentieren. Nun sind Quartalszahlen allerdings stichtagsbezogene Daten und da kann die Verschiebung eines Großauftrags um ein paar Tage schon starke Auswirkungen haben, die im Jahresergebnis gar nicht zum Tragen gekommen wären. Und man muss sehen, weshalb die Zahlen schlechter als erwartet ausfallen, ob ein Großkunde dem Unternehmen den Rücken gekehrt hat und nun dauerhaft die Auslastung niedriger ist, oder ob erhöhte Investitionen in künftige Aufträge die Ursache für ein schwaches Quartalsergebnis sind. Daher sollte man Quartalsberichte eher meiden und sich stattdessen auf die jährlichen Geschäftsberichte stützen.

»Große Anlagemöglichkeiten kommen immer dann, wenn hervorragende Unternehmen vorübergehend in schwieriges Fahrwasser geraten und deshalb unterbewertet werden.«
(Warren Buffett)

Kommen herausragende Unternehmen kurzfristig ins Straucheln, stellen die daraus resultierenden Kurseinbrüche echte Kaufgelegenheiten dar für Anleger mit mittel- und langfristigem Anlagehorizont. Denn sie können sich in der Panik der anderen günstig mit Aktien eindecken, die man sonst niemals zu diesen niedrigen Kursen einsammeln könnte. So etwas nennt man antizyklisches Investieren und es klingt ganz einfach. Doch in der Praxis fällt es dem meisten Menschen extrem schwer, sich gegen die Meinung der Masse zu stellen und zu kaufen, wenn alle anderen auf den Verkaufsknopf drücken.

»Aktienpreise schwanken stärker als Aktienwerte.«
(Sir John Templeton)

Nur wer vorbereitet ist, kann Chancen nutzen
Und manche greifen einfach ins fallende Messer, weil sie meinen, dass eine Aktie zu 20 Euro billig ist, nur weil sie vor kurzem noch bei 30 Euro notierte. Das ist natürlich ein kostspieliger Unsinn, denn dies setzt voraus, dass 30 Euro der wahre Wert der Aktie ist und nicht einfach eine Kursübertreibung war. Das kann man aber nicht anhand der Kurse ermitteln, sondern alleine durch die Bewertung des Unternehmens und dem Herunterbrechen des ermittelten Wertes auf eine einzelne Aktie. Also durch das Basiswerkzeug der Value Investoren. Diese fangen auch nicht bei einem Kurseinbruch mit der Analyse eines Unternehmens an, sondern bereits viel früher. Und er mitteln den sog. "fairen Wert" einer Aktie und warten dann, bis der Aktienkurs deutlich unter diesen fairen Wert fällt und schlagen dann zu. Value Investoren machen also ihre Hausaufgaben lange bevor sie sie brauchen!

Gewinnwarnungen sind keine schöne Angelegenheit, aber sie sind auch kein Weltuntergang. Vielmehr bieten sie den guten Investoren einmalige Kaufgelegenheiten, um bei Unternehmen zum Zuge zu kommen, die ansonsten nicht unterhalb ihres fairen Wertes notieren würden. Es kommt nur darauf an, bei den richtigen Aktien zuzugreifen, das trennt die Investoren von den Spekulanten, erfolgreiche Anleger von Aktienzockern.

Amazon und Microsoft befinden sich auf meiner Empfehlungsliste und Alphabet (A) und Facebook nehme ich neu mit drauf.

Kommentare:

  1. Hallo Michael,

    meiner Meinung nach hast Du einen Fehler in Deinem Artikel drin, denn soweit ich weiß gab es zwischen den Energiekonzernen und dem Staat ein Abkommen. So mussten RWE, EON etc. mehrere Milliarden zahlen und haben sich damit aus einem großen Teil der Folgen des Atomausstiegs (und zwar der Endlagerung von Atommüll) freigekauft.

    Schöne Grüße
    Dominik

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    1. Es stimmt, dass die Energieriesen mit der Regierung einen Deal gemacht haben, wonach für sie die Kosten für den Atomausstieg gedeckelt sind. Dennoch müssen sie Milliardensummen aufbringen und hierzu Assets verkaufen - die viel weniger wert sind, seitdem man mit fossilen Brennstoffen bzw. Kraftwerken kaum noch Geld verdient.

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  2. Hallo Michael,

    ich habe erst vor Paar Wochen die Aktien MBB und Vectron Systems gekauft. Aktuell sind beide bei ca. -15% (fast 1000 € im Minus). Da ich relativ neu an der Börse bin, frage ich mich, ob ich die Aktien verkaufen oder erst mal abwarten soll.

    Wie gehst du bei solchen Kursstürzen vor? Als Value Investor sollte man wahescheinlich abwarten, oder?

    Danke & Grüße
    Emil

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    1. MBB und Vectron sind hoch bewertet. MBB, weil sich hier die hohe Bewertung vom 53,6%-igen Anteil an Aumann widerspiegelt und Vectron, weil hier viel Zukunftsmusik bzgl. der Kooperation mit Coca Cola und der GetHappy-App bereits eingepreist ist. Beide Aktien sind in den letzten Wichen/Monaten rasant angestiegen, daher sitzen viele Anleger auf fetten Kursgewinnen und sind dem entsprechend nervös, wenn die Kurse mal leicht fallen - und verkaufen, um ihre Gewinne "in Sicherheit" zu bringen. Am Wert und an den Aussichten der Unternehmen hat sich durch den Kursrücksetzer nichts geändert. Eine solche Korrektur bis zu 20% ist gesund und auch normal nach solchen schnellen Anstiegen. Schön ist sie für das Depot natürlich nicht. Beide Werte stehen bei mir aber nicht zum Verkauf, sondern ich gehe davon aus, dass sie künftig deutlich mehr wert sein werden als heute. Allerdings kann es sein, dass wir noch einiges an Geduld brauchen, bis der Kurs dies auch abbildet. Kurse können nicht nur immerzu schnell ansteigen.

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    2. Hast du Amazon, Alphabet, Facebook oder Microsoft heute (nach)gekauft?

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    3. Hallo Michael,

      vielen Dank für diese Rückmeldung. Ich werde auch einfach abzuwarten und ggf. weitere kurzfristige Kursabschläge in Kauf nehmen. Es ist sehr bereichernd zu wissen, dass erfahrene Börsianer und Value-Investoren wie du es bist, in Kurseinbrüchen eine Chance sehen und einfach in Ruhe abwarten bis sich der Markt konsolidiert.

      Danke & Grüße
      Emil

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    4. Von diesen nur Facebook, um die Position auf die gleiche Größe zu bringen wie Amazon und Alphabet. Sind aber alle drei gleich kaufenswert; Microsoft gewichte ich etwas weniger stark.

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  3. hallo Michael,
    Microsoft steht auf meiner Kaufliste, ebenso SAP, wie siehst Du Letztere?
    Vielen Dank auch für Deine Empfehlungsliste :)

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    1. SAP ist einer der besten deutschen Standardwerte für die Langfristanlage. Die höhere Bewertung wird durch die starke Marktstellung und das höhere Wachstum gerechtfertigt.

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  4. Hi Michael, danke für den Artikel. Da steckt wieder einmal viel Wahres drin. Wer langfristig agiert ist meines Erachtens einfach besser aufgestellt. Man sollte den Lärm und die Papierverluste einfach ausblenden (auch wenn das aus psychologischer Sicht in der Tat nicht einfach ist).... der Intrinsic Value eines Unternehmens ändert sich schließlich nicht 10x am Tag.

    Die Giganten werden weiterhin Ihre Macht konzentrieren und viele Industrien nachhaltig verändern - das weiß auch Goldman Sachs. Mich würde es nicht überraschen wenn sich die Jungs von Goldman (inkl. Ihrer Kunden) bei diesem eigens geschaffenen Kursrutsch auf der Long-Seite positioniert haben.

    PS: Wir lesen deinen Blog regelmäßig und sind beeindruckt von der hohen Schlagzahl, da wir selbst wissen wie viel Zeit in so einen Artikel fließt. Gute Arbeit!

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  5. Benjamin Radermacher13. Juni 2017 um 16:25

    Hallo Michael,

    Es freut mich sehr zu sehen, dass du den Tech Sektor nun etwas stärker in den Fokus rückst, denn die von dort ausgehenden Entwicklungen sind speziell interessant für langfristig orientierte Anleger.

    Da du von ökonomischem Burggraben sprichst, würde ich Deine Meinung zu den Stars der chinesischen Konkurrenz deiner amerikanischen Investments hören. Die Regierung in China hat aus mehreren Gründen kein Interesse daran den Markt den amerikanischen Unternehmen zu überlassen. Umgekehrt sind die größten chinesischen Firmen jedoch auf Expansionskurs in Asien und zunehmend auch in den USA und Europa, wie Alibaba, Tencent und Netease. Da hier keine Subventionen fließen sind Klagen bei der WTO ausgeschlossen.
    Folglich halte ich die Chinesen, v.a. die genannten Unternehmen, für eine nicht zu verachtende Konkurrenz.
    Dies gilt umso mehr, da Tencent es geschafft hat ein soziales Netzwerk wie Facebook mit Eigenschaften von Unternehmen wie Amazon, Uber und Delivery Hero zu verknüpfen. Netease als zweites Beispiel ist, auch durch die Zukäufe außerhalb Chinas zu einem der größten Player im wachsenden Gaming Markt geworden.
    Die Chinesen haben es geschafft von bloßem copy und paste eines Geschäftsmodells mithilfe staatlicher Unterstützung einen Mehrwert zu generieren und den von dir erwähnten Burggraben zu vertiefen.

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  6. Hallo Benjamin, ich will auf Michael's Plattform nicht zu viel Werbung für uns machen aber jetzt wo du den Namen erwähnt hast: Netease ist eine unserer größten Positionen.

    Unserer Meinung nach ist dies einer der am stärksten unterbewerteten Aktientitel da draussen. Hier ein kurzer Artikel dazu: https://www.thevaluecircle.com/netease-world-of-william-ding/

    Der Cashflow-Multiple zu dem Netease getraded wird ist lachhaft gering und liegt weit unter dem Peer Group- Durchschnitt.

    Das Schöne daran ist, dass diese Aktie weit unter dem Intrinsic Value liegt und sich diesem im Schneckentempo annähert. Wir haben konstant die Möglichkeit genutzt immer mehr Aktien aufzukaufen.

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  7. Ich bin kein großer Freund chinesischer Aktien. Einerseits ist die Rechtsstaatlichkeit dort nach wie vor problembehaftet und die bilanziellen Tricksereien bei Staat und Unternehmen sind kaum verifizierbar und noch weniger eindämmbar. Dann muss man sich bei Alibaba einfach mal die Struktur anschauen (einfach mal die Berichte zum Börsengang googeln) und schon hat man keine Lust mehr, sich an so einem Konglomerat zu beteiligen. Wem diesen Risiken egal sind bzw. wer meint, dass er sich akkurat bewerten und einpreisen kann, der kann und sollte vielleicht sogar in die chinesischen Multis investieren. Ich zähle mich jedenfalls nicht dazu und daher bleibe ich bei den "Originalen" aus den USA.

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  8. Dieses Mal ist alles anders... hört man alle paar Jahre wieder. Denke nicht, dass Phil Fisher stimmrechtslose Aktien kaufen würde. Schon Ben Graham hat empfohlen einen großen Bogen um Aktien mit ungleicher Stimmrechtverteilung zu machen.

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    1. Vorzugsaktien als K.O.-Kriterium bei der Aktienauswahl? Also hätte man nie Sixt kaufen sollen? Oder Jungheinrich? Oder Porsche? Oder BMW? Scheint mir keine durchdachte und eher eine pauschale Empfehlung zu sein...

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