Freitag, 8. November 2024

Kissigs Aktien Report: Magnificent 7 - Gefangen zwischen Earningspower und Zukunftsangst

Im Rahmen meiner Kooperation mit dem 'Aktien Report' von Armin Brack nehme ich mir in unregelmäßigen Abständen interessante Unternehmen und Themen vor. Die Ausgaben des 'Aktien Reports' und/oder 'Geld Anlage Reports' erreichen ihre Leser samstags kostenlos und 'druckfrisch' per Email und man kann sich ▶ hier beim 'Geld Anlage Report' anmelden. Bonbon für die Leser meines Blogs: einige Tage später darf ich die Artikel dann auch hier veröffentlichen.

Aktien Report Nr. 186 vom 01.11.2024

Börsenweisheit des Tages | 08.11.2024

"Wenn es um Entscheidungen geht, versuche ich, nicht emotional zu sein, den Lärm auszublenden und auf die wichtigen Fakten zu schauen."
(David Tepper)

Donnerstag, 7. November 2024

Börsenweisheit des Tages | 07.11.2024

"Alles in allem ziehe ich Aktien vor. Die Leute machen sich Sorgen über das Risiko von Aktien, aber Anleihen können genauso riskant sein. Schauen Sie sich an, was mit dem Kurs eines Rentenfonds passiert, wenn die Zinsen das nächste Mal um 2 Prozent steigen."
(Peter Lynch, 1997)

Mittwoch, 6. November 2024

Earnings Quickcheck Q3/24: Apollo Global mit Verdopplung in fünf Jahren? Aber sicher...

In meinen "Earnings-Quickchecks" schaue ich mir die aktuellen Geschäftszahlen der Unternehmen an und unterziehe sie einem kurzen Abgleich mit meinem Investmentcase.

Apollo Global Management zählt zu meinen größten Depotpositionen und Alternative Asset Manager halte ich auf mittlere und lange Sicht für sehr gut aufgestellt und überdurchschnittlich attraktive Investments.

Gestern legte Apollo seine Zahlen für das 3. Quartal 2024 vor und ich werfe einen Blick darauf: nicht mit dem Fokus auf die kurzfristige Erfüllung von Markterwartungen, sondern auf das mittel- und langfristige Wachstum und die Aussicht auf weiter steigende Profite...

Börsenweisheit des Tages | 06.11.2024

"Wir kaufen keine Highflyeraktien. Wir kaufen die Aktien, bevor sie Highflyer werden."
(David Tepper)

Dienstag, 5. November 2024

Börsenweisheit des Tages | 05.11.2024

"Nichts, was zu gut oder zu schlecht ist, bleibt für immer so, denn großartige Zeiten säen die Saat ihrer eigenen Zerstörung durch Selbstgefälligkeit und Hebelwirkung, und schlechte Zeiten säen die Saat ihrer eigenen Umkehr durch Chancen und panikgetriebene Problemlösungen."
(Morgan Housel)

Montag, 4. November 2024

Börsenweisheit des Tages | 04.11.2024

"Es geht um das Aufschieben von Belohnungen. Wenn man sich die Fehler anschaut, die man im Leben macht, privat und beruflich, dann liegt das fast immer daran, dass man nach einer kurzfristigen Lösung oder einem kurzfristigen Gewinn gegriffen hat - und das ist die überwältigende Angewohnheit der Menschen am Aktienmarkt."
(Nick Sleep)

Sonntag, 3. November 2024

[Kissigs Börsentheater] Howard Marks rät Anlegern, sich auf "das Wissbare" zu fokussieren

Die Zukunft ist niemals klar, immer gibt es Unsicherheiten. Je weiter wir den Blick in Zukunft richten, desto ungenauer wird unsere Vorstellung und die Wahrscheinlichkeit von Fehleinschätzungen steigt.

Paradebeispiel für fortlaufende und wiederholte Prognoseverfehlungen ist der Wetterbericht. Auch hier liegt der Irrtum darin begründet, dass nicht alle Einflussfaktoren bekannt sind und dass sich diese auch noch ständig ändern. Eine Gleichung mit einer nahezu unendlichen Menge an Variablen ist nicht kaum zu kalkulieren. Das ist aber kein Grund, gar nicht mehr den Blick nach vorne zu richten.
"Wir wissen nicht, was in der makroökonomischen Zukunft vor uns liegt. Nur wenige Menschen, wenn überhaupt, wissen mehr als der Konsens darüber, was mit der Wirtschaft, den Zinssätzen und dem Markt geschehen wird. Anleger sollten also ihre Zeit besser damit verbringen, sich einen Wissensvorsprung in Bezug auf 'das Wissbare' zu verschaffen: Branchen, Unternehmen und Wertpapiere. Je enger ihr Fokus ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Dinge lernen, die andere nicht wissen."
(Howard Stanley Marks)
Auch Anleger sollten sich vor allem um die Dinge kümmern, die sie kontrollieren und auf die sie Einfluss nehmen können. Das spart Zeit und führt zu besseren Ergebnissen – insbesondere wenn sie ihren Blick ausschließlich auf Branchen richten, von denen sie Ahnung haben. Man muss seinen Wissensvorsprung nutzen und ihn weiter ausbauen, seinen 'persönlichen unique selling point' entwickeln! Das Unbeeinflussbare sollte man nur in sofern im Blick behalten, als dass es ja durchaus Einfluss auf das Geschehen nimmt. Und wenn das passiert, sollten müssen wir sehen, ob dies Relevanz hat und vielleicht sogar unseren Investmentcase schrottet. Dann müssen wir gegebenenfalls umdisponieren.

Mein Fazit: Geh mit einer Angel nicht auf Waljagd! ツ

Börsenweisheit des Tages | 03.11.2024

"Diejenigen, die einen kühlen Kopf bewahren, während andere in Panik geraten, haben Erfolg. Wir bewahren die Ruhe, wenn andere es nicht tun. Der Punkt ist, dass sich Märkte anpassen. Menschen passen sich an."
(David Tepper)

Samstag, 2. November 2024

Die Börsenwoche 44/2024 im Rückblick: Die stärksten Kurstreiber in meinem Depot waren nicht nur Verve Group, Texas Pacific Land, LendingClub, PayPal und RTX

Die Top-Werte meines Investmentdepots veröffentliche ich jeweils zum Quartalsende in meinen Investor-Updates und meine Beobachtungsliste aktualisiere ich wöchentlich.

Ergänzend gebe ich heute eine kurze Übersicht zu den Werten, die in der letzten Woche mein Investmentdepot am stärksten bewegt haben. Dabei geht es um alte Bekannte und neue Liebschaften. Und es gibt die eine oder andere Überraschung...

Börsenweisheit des Tages | 02.11.2024

"Jeder Anlagetrend, der bis zu einem Exzess betrieben wurde, hat zu einer schmerzhaften Korrektur geführt."
(Bill Ruane)

Freitag, 1. November 2024

Earnings Quickcheck Q3/24: Private Credit-Dominator Ares Management (b)rennt

In meinen 'Earnings-Quickchecks' schaue ich mir die aktuellen Geschäftszahlen der Unternehmen an und unterziehe sie einem kurzen Abgleich mit meinem Investmentcase.

Heute geht es um Ares Management, den Domiator im Bereich 'Private Credit'. Die Ares Management Corp. wurde 1997 gegründet und bringt es trotz seiner noch recht jungen Unternehmensgeschichte bereits auf 492 Mrd. USD an Assets under Management. Damit liegt man in etwa auf Augenhöhe mit KKR und Apollo, während die Branchenführer Blackstone und Brookfield es inzwischen auf über eine Billion AuM bringen.

Ares fokussiert sich klar auf den Bereich 'Private Credit', der für 320 Mrd. USD der AuM steht, und dieser wird ergänzt um 70 Mrd. im Immobiliensektor und 25 Mrd. in Private Equity, also Unternehmensbeteiligungen. Diese Strategie spiegelt sich auch bei den Investoren wider, bei denen Pensionsfonds mit einem Anteil von 26 % und Versicherungen mit 14 % überwiegen aus den USA (60 %), Europa (17 %) und Asien (15 %). Private Credit ist der am schnellsten wachsende Bereich im Spektrum der Finanzinvestoren. Klassische Banken wurden seit der Finanzkrise von den Regierungen und Bankenaufsehern immer stärker regulatorisch in den Würgegriff genommen und ziehen sich aus immer mehr Bereichen zurück. Und das bei einem weltweit steigenden Kreditbedarf. In diese Lücke stoßen Finanzinvestoren, die längst zu Finanzierungspartnern von Unternehmen und Staaten geworden sind. Anstelle der Banken finanzieren sie die Infrastruktur und stellen benötigtes Fremdkapital für Wachstumsunternehmen zur Verfügung.

Und Wachstum kann Ares Management ohne Zweifel vorweisen...

Kissigs Performance-Update: So liefen die Börsen und meine Wikifolios im Oktober '24

Der Oktober begann mit Kursgewinnen für die US-Börsen und diese zogen sich bis in die Earnings Season hinein - doch während die Magnificent 7 starke Quartalszahlen vorlegen konnten, enttäuschten sie beim Ausblick auf das laufende Quartal. Entsprechend gaben die Kurse am Ende kräftig nach - bis einen Tag vor Halloween hatte der S&P 500 noch das beste anteilige Jahresergebnis seit 1999 vorzuweisen. Letzlich retten die starken Techwerte ihn und die NASDAQ mit einem mageren Plus ins Ziel, während der Dow und alle deutschen Börsenindizes teilweise deutlich ins Minus abdrifteten. Die zunehmende Konjunkturschwäche trifft die deutschen Unternehmen hart und es hagelt reihenweise Prognoseverfehlungen - nicht nur im Nebenwertesektor. Abgesehen vom DAX selbst war hier für Anleger bisher in 2024 kaum Geld zu verdienen.

Während die Earnings Season Fahrt aufnimmt, wird die US-Präsidentschaftswahl in wenigen Tagen die Nachrichten bestimmen; und trotz leichten Vorsprungs für Ex-Präsident Trump sieht es nach einem spannenden Kops-an-Kopf-Rennen mit Kamala Harris aus. Ich drücke ihr ganz fest die Daumen - als dem kleineren Übel...

Kissig Portfoliocheck: Joel Greenblatt kauft sich jetzt auch bei PayPal ein

In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der besten Investoren unserer Zeit unter die Lupe.

In meinem 276. Portfoliocheck blicke ich wieder Joel Greenblatt über die Schulter. Er bevorzugt günstige und gute Unternehmen, die im Idealfall einen Katalysator aufweisen, damit absehbare Erfolge möglichst zeitnah eintreten. Auch deshalb setzt er gerne auf Sondersituationen, wie zum Beispiel Spin-offs. Greenblatt ist einer der erfolgreichsten Value Investoren und einem breiten Publikum durch seine Bestseller-Bücher bekannt, vor allem durch seine "Börsenzauberformel". Mit dieser setzt Greenblatt auf ein regelbasiertes System, das nur wenige Bilanz- und Wirtschaftskenntnisse voraussetzt und somit für den Privatanleger einfach anzuwenden ist. Es basiert auf lediglich zwei Kennzahlen und zwar der Kapitalrendite (ROIC, Return on Invested Capital) und der Gewinnrendite. Und Greenblatts Zauberformel funktioniert! Zwischen 1985 und 2006 erzielte er eine durchschnittliche Rendite von 40 %.

Zum Ende des 2. Quartals 2024 hatte Joel Greenblatts Portfolio von Gotham Capital einen Wert von 7,7 Mrd. USD, nach 6,6 Mrd. im Vorquartal. Er hielt 1.408 Werte, darunter 163 Neuaufnahmen. Seine Turnoverrate lag erneut bei nochmals erhöhten 22 %. In seinem breit gestreutem Portfolio führen weiterhin Technologiewerte mit 19 % vor Industriewerten mit einer Gewichtung von 12,3 % und zyklischen Konsumwerten mit 10,3 %. Der Gesundheitssektor folgt mit 8,9 %, dahinter liegen die Finanzwerte mit 6 % vor den defensiven Konsumwerten, die es auf 5,2 % bringen.

Greenblatt setzt nach wie vor auf einen breiten Marktaufschwung, der vor allem von den Technologieschwergewichten getragen wird. Er hat deshalb den S&P 500 ETF Trust ETF um weitere 18 % aufgestockt, nachdem er diese Position bereits im Vorquartal um gut ein Viertel ausgebaut hatte. Ergänzend hat er auch bei seinem eigenen Gotham Enhanced 500 ETF aufgestockt und bei iShares Core S&P 500 ETF. Ebenfalls massiv zugekauft hat er beim führenden KI-Play Nvidia, der gerade mit Apple um die Börsenkrone ringt; die 43 % aus diesem Quartal folgen der 55%igen Aufstockung aus dem Vorquartal.

PayPal taucht in Greenblatts Top-Transaktionen ebenso wenig auf wie unter seinen Top-Werten. Mit einer verbliebenen Marktkapitalisierung von 80 Mrd. USD ist das kaum verwunderlich, aber das macht Greenblatts kräftiges Aufstocken seiner Position an dem Fintech-Dino deshalb nicht weniger interessant...


Disclaimer: Habe Nvidia, PayPal auf meiner Beobachtungsliste und/oder im Depot/Wiki.

Börsenweisheit des Tages | 01.11.2024

"Der Schlüssel, um besser als der Durchschnitt abzuschneiden, ist der Besitz von Unternehmen, die besser als der Durchschnitt sind. Diese Unternehmen haben 'selbstbestimmende' Merkmale in ihrem Geschäftsmodell, die es ihnen ermöglichen, ihr Schicksal besser als der Durchschnitt zu kontrollieren."
(Francois Rochon)

Donnerstag, 31. Oktober 2024

Kissigs Aktien Report: Jetzt auf die Gewinner des Private Credit-Superzyklus setzen!

Im Rahmen meiner Kooperation mit dem 'Aktien Report' von Armin Brack nehme ich mir in unregelmäßigen Abständen interessante Unternehmen und Themen vor. Die Ausgaben des 'Aktien Reports' und/oder 'Geld Anlage Reports' erreichen ihre Leser samstags kostenlos und 'druckfrisch' per Email und man kann sich ▶ hier beim 'Geld Anlage Report' anmelden. Bonbon für die Leser meines Blogs: einige Tage später darf ich die Artikel dann auch hier veröffentlichen.

Aktien Report Nr. 185 vom 25.10.2024

Börsenweisheit des Tages | 31.10.2024

"Erfolgreiche Menschen treffen nicht die richtigen Entscheidungen, sie treffen Entscheidungen richtig."
(Ray Dalio)

Mittwoch, 30. Oktober 2024

Earnings Quickcheck Q3/24: Das AdTech-Powerhouse Verve Group wächst rasant

In meinen 'Earnings-Quickchecks' schaue ich mir die aktuellen Geschäftszahlen der Unternehmen an und unterziehe sie einem kurzen Abgleich mit meinem Investmentcase.

Die Verve Group ist ein schnell wachsendes, profitables Unternehmen für digitale Medien, das KI-gestützte Ad-Software-Lösungen anbietet. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Nordamerika und Europa tätig. Durch Investitionen in organisches Wachstum und Innovation sowie gezielte Übernahmen hat man einen One-Stop-Shop für programmatische Werbung aufgebaut, der es Unternehmen ermöglicht, Werbeplätze über alle digitalen Geräte (mobile Apps, Web, Connected TV und Digital Out of Home) zu kaufen und zu verkaufen.

'Transformative' Übernahme der Jun Group

Im Sommer übernahm Verve die Jun Group, ein Unternehmen für digitale Werbung mit Schwerpunkt auf mobilen Geräten. Jun verfügt über einen direkten Zugang zu über 230 der Fortune-500-Werbetreibenden und -Agenturen in den USA und passt perfekt zur marktführenden, US-zentrierten, mobilen angebotsseitigen Plattform von Verve. Die Übernahme führt für Verve zu einem ausgewogeneren Vertriebsmodell mit 30 % nachfrageseitigem und 70 % angebotsseitigem Geschäft und wirbelte die Bilanz und die Geschäftszahlen von Verve gehörig durcheinander, denn Größe und Rentabilität steigen kräftig. Folgerichtig erhöhte Verve auch - erneut - seine Jahresprognosen. Und nun folgte ein starker Zahlenüberblick für das 3. Quartal...

Börsenweisheit des Tages | 30.10.2024

"Die Märkte befinden sich ständig in einem Zustand der Unsicherheit und des Flusses und Geld wird durch Abschreibung des Offensichtlichen und Wetten auf das Unerwartete gemacht."
(George Soros)

Dienstag, 29. Oktober 2024

Earnings Quickcheck Q3/24: M&A-Berater PJT Partners dreht jetzt so richtig auf

In meinen 'Earnings-Quickchecks' schaue ich mir die aktuellen Geschäftszahlen der Unternehmen an und unterziehe sie einem kurzen Abgleich mit meinem Investmentcase.

PJT Partners ist eine global führende auf Beratung ausgerichtete Investmentbank. Das Unternehmen entstand 2015, als Finanzinvestor Blackstone sein Beratungsbusiness mit dem Strategieberatungsunternehmen PJT Capital zusammenlegte. Investmentbanker Paul J. Taubman hatte Morgan Stanley 2012 verlassen, um seine eigene Investmentfirma aufzumachen. Innerhalb von nur zwei Jahren schaffte er es, sich im Markt für Mergers and Acquisitions (M&A) zu etablieren und gleich mehrere Milliarden-Deals einzufädeln. Was wohl daran lag, dass Taubman ein ausgewiesener Experte im Bereich Fusionen und Übernahmen ist. Und seit dem Börsendebut kennt die Firma eigentlich nur einen Weg: Richtung Erfolg...

Börsenweisheit des Tages | 29.10.2024

"Das ganze Geheimnis, um groß im Aktienmarkt zu gewinnen, ist nicht die ganze Zeit zu gewinnen, sondern so wenig wie möglich zu verlieren, wenn man falsch liegt."
(William O'Neil)

Montag, 28. Oktober 2024

Gastartikel von Stefan Waldhauser zu LendingClub: Spektakuläre Kurserholung nach starken Zahlen

Heute präsentiere ich euch einen weiteren interessanten Gastartikel. Dieser stammt von Stefan Waldhauser, der nach seiner über viele Börsenzyklen bewährten High-Growth-Investing Strategie weltweit in Technologie- und Wachstumsaktien investiert und auf seinem Blog 'High-Tech-Investing' immer wieder fundierte Artikel rund um das Investieren und aussichtsreiche Unternehmen veröffentlicht.

Stefan hat sich ein sehr interessantes Unternehmen für seine Vorstellung ausgesucht: LendingClub. Das FinTech scheint nun endlich in die Offensive zu gehen und Stefans Investmentcase bekommt Luft unter die Flügel - genauso wie meiner...

Börsenweisheit des Tages | 28.10.2024

"Ich bin ein Value-Investor, aber ich bin auch ein Value-Trader. Ich versuche, Dinge zu kaufen, die unterbewertet sind, und sie dann zu verkaufen, wenn sie überbewertet sind."
(Carl Icahn)