Donnerstag, 2. Januar 2020

Kissigs Quality Investment-Favoriten für 2020: Alphabet, Amazon, Danaher, Facebook, MasterCard, Microsoft

Quality Investing bedeutet, herausragend Unternehmen mit exzellenter Marktstellung, steigenden Cashflows und Gewinnen zu einem vernünftigen Preis einzukaufen.

Und auch in 2020 werde ich entlang der vorherrschenden Megatrends investieren, denn hier bieten sich Investoren besonders gute Chancen, von lang anhaltenden Entwicklungen zu profitieren.

Einige wesentliche Megatrends sind die wachsende Bedeutung der Cyber-Security, der Ausbau der Netzinfrastruktur (Glasfaser und 5G) und des Internet of Things, Künstliche Intelligenz, die Abkehr weg vom Bargeld hin zu Online- und Mobile-Payment-Lösungen, die Verlagerung in die Cloud, SaaS (Software as a Service), Plattformen, E-Mobilität, autonomes Fahren, regenerative Energien, Gesundheit und Life Balance.

Meine Quality Investment-Favoriten für 2020

Meine Favoriten sind alles "alte Bekannte": Alphabet [WKN: A14Y6F], Amazon [WKN: 906866], Danaher [WKN: 866197], Facebook [WKN: A1JWVX], MasterCard [WKN: A0F602] und Microsoft [WKN: 870747].

- Cloud

Mit Amazon und Microsoft setze ich auf die beiden führenden Unternehmen im Cloud-Business. Amazon ist mit AWS absoluter Marktführer und wächst mit knapp 40% pro Jahr, während Microsoft mit Azure an die 70% zulegt. Microsoft setzt hier weniger auf Masse,  sondern vor allem auch höherpreisige Qualitätsdienste; diese werden auch durch die vielen Kooperationspartner aktiv (mit-) vermarktet, wodurch eine enorme Verkaufspower entsteht. Und auch Alphabet legt sich zuletzt mächtig ins Zeug, um mit seiner Google Cloud endlich signifikante Marktanteile zu erreichen. Der neue CEO Sundar Pichai hat kein geringeres Ziel für 2023 ausgegeben, als die beiden Marktführer AWS und Azure zu überholen. Erreicht werden soll das durch den Fokus auf Kundenanliegen und weniger auf die Infrastruktur an sich. Bleibt abzuwarten, ob dieser Plan aufgehen wird; zumal die beiden großen Wettbewerber kaum untätig bleiben werden, sollten sich erste starke Erfolge für Alphabets Google Cloud-Strategie abzeichnen.

- Payment

MasterCard ist aus meiner Sicht der führende Anbieter in diesem Sektor, aber auch Amazon wird hier zunehmend ein bedeutender Player; weniger wegen AmazonPay, sondern weil Amazon das Fulfillment für viele Unternehmen übernimmt und diesen auch Konten, Buchführungsdienstleitungen sowie Kredite zur Verfügung stellt. Mit VISA bietet man die Amazon-Kreditkarte an, die ich ausschließlich nutze. Apple hingegen ging den anderen Weg und brachte in Kooperation mit MasterCard und Goldman Sachs eine Apple Kreditkarte auf den Markt. Nachdem nun ApplePay auch in Deutschland angekommen ist und die Sparkassen dafür massiv Werbung machen, dürfte MasterCard hier einen starken Boost erfahren. Ähnlich versucht auch Alphabet mit GooglePay zu punkten und Facebook ist zwar - erstmal - mit seiner Kryptowährung Libra gescheitert, aber das Social Network wird über kurz oder lang seine eigene Bezahllösung anbieten - ich vermute, dass auch hierbei einer der führenden Anbieter MasterCard oder VISA an Bord sein wird.

- Software / Software as a Service / Plattformen

Microsoft setzt mit Office und Windows hier Standards mit extrem hohen Margen und entsprechend großen Cashflows, die vor allem in Aktienrückkäufen münden. Nachdem der Support für Windows 7 ausgelaufen ist, gab es einen regelrechten Nachfragesprung nach Windows 10. Und Amazon ist als Plattform und Clouddienstleister natürlich eine der erfolgreichsten Softwarefirmen aller Zeiten - auch wenn Soft- und Hardware dabei Hand in Hand arbeiten. Ebenso verhält es sich mit Facebook, die als Social Network-Plattform(en) überwiegend auf Cloud und Software setzen, um ihre verschiedenen Dienste im Hintergrund zu vernetzen und zu monetarisieren. Dabei dringt man immer weiter in die Jagdreviere anderer Anbieter ein, wie z.B. Google, aber auch der Match Group., die die führenden Dating-Plattformenen (Match.com, Tinder; Hinge uvm.) betreiben. Was uns zurückführt zu Alphabet, die überwiegend mit der Google-Suchmaschine und ihren Apps Geld verdienen, die über das kostenlose Betriebssystem Android auf mehr als 80% der weltweit laufenden Smartphones gepusht werden. Daneben setzt Alphabet noch auf eine Reihe "anderer Wetten", nicht zuletzt auf Waymo, einen führenden Anbieter im Bereich autonomes Fahren. Und ein ganz klassischer Plattform-Betreiber ist Hypoport, die führend sind im Bereich Online-Kreditvermittlungen über ihre Darlehensplattformen. Dabei hat man für die Banken individuelle Plattformlösungen gestrickt, was bei den Sparkassen (FINMAS) und Genossenschaftsbanken (GENOPACE) zu einem wahren Nachfrageboom geführt hat. Seit einiger Zeit versucht man, dieses Erfolgsmodell auf die Versicherungsbranche zu übertragen und nimmt hierfür hohe Anfangsinvestitionen in Kauf, die sich dann in den Folgejahren auszahlen werden. Genauso lief es auch mit der Kreditplattform Europace (B2B-Kreditmarktplatz). Über die Tochter Dr. Klein erfolgt die Kreditvermittlung an Privatpersonen. Zu guter Letzt darf natürlich auch Amazon nicht vergessen werden, das eine der erfolgreichsten Online-Handelsplattform der Welt betreibt.

- Künstliche Intelligenz

Auch in diesem Bereich sind die US-Firmen weit in Front und vor allem auch dank ihrer digitalen Sprachassistenten verbreiten sich die Systeme wie geschnitten Brot. Amazon mit Alexa, Microsoft mit Cortana, Apple mit Siri und der Google Home Pod, aber auch im Hintergrund des Facebook-Netzwerks geht (fast) nichts mehr ohne KI. Dabei greifen Cloud, enorme Rechnerleistungen und KI ineinander.

- Netzinfrastruktur / 5G

Alphabet, Amazon und Facebook versuchen auf unterschiedlichen Wegen (Satelliten, Ballons), die bisher unter- oder gar nicht versorgten Gebiete der Welt zu erschließen. Natürlich mit dem Hintergedanken, sich hier einen lukrativen Markt zu schaffen, der bisher noch gar nicht existiert. Eher klassisch geht American Tower das Thema an, die ich ebenfalls im Depot habe und die ich weiterhin für sehr aussichtsreich erachte. Der REIT ist allerdings eher ein Spezialwert und wird daher in diesem Jahr nicht in einer meiner Favoritenrollen bedacht.

- Gesundheit / Life Balance

In diesem Sektor präferiere ich Danaher. Das Unternehmen wächst seit Jahrzehnten mit mehr als 20% pro Jahr und wandelt sich gerade erheblich. Nach dem Abspalten der Dentalsparte Envista steht man vor der 27-Milliarden-Dollar-Übernahme der Biopharma-Sparte von General Electric, die künftig unter "Cytiva" firmieren wird. Abgesehen von den einmaligen Aufwendungen für die Übernahme werden die Margen steigen, weil das margenschwache Geschäft von Envista abgestoßen wurde, und weil Cytiva das übliche Danaher Business System durchlaufen und auf Rendite getrimmt wird. Daneben hat der Envista-Split-off dazu geführt, dass Danaher auf einen Schlag 7,7% seiner eigenen Aktien zurück erworben hat, wodurch sich der Gewinn nun auf entsprechend weniger Aktien verteilt. Alles in allem bleibt Danaher ein aussichtsreiches und langfristiges Quality Investment. Daneben drängt Amazon massiv in den Markt, einerseits mit der Online-Apotheke Pillpack, aber auch mit der Gesundheitsinitiative "Heaven", die Amazon gemeinsam mit Berkshire Hathaway und JPMorgan Chase ins Leben gerufen hat. Diese soll zunächst hochwertige aber günstige Gesundheitsversorgung für die Angestellten der drei Unternehmen bereitstellen, es würde aber schon serh wundern, wenn dann nicht in einem weiteren Schritt der Roll-out auch für "externe" Patienten erfolgen würde. So funktioniert das Amazon-Prinzip seit jeher, ob bei AWS (Cloud) oder beim Logistik-/Liferservice. Und demnächst auch bei der Gesundheitsversorgung.

Money makes the world go round...

Und am Ende bleibt noch anzumerken, dass ich vordergründig auf die Big Bets setze als hoch gewichtete Basisinvestments in meinem Depot. Auf den zweiten Blick sind es aber allesamt auch Unternehmen mit starken Cashflows und hohen Barreserven. Zu den Vorzügen der "Cash-Sparschweine" hatte ich mich ja kürzlich erst ausführlich geäußert.
Vor allem Alphabet dürfte ab 2020 massiv vom Financial Engineering profitieren. Der neue CEO Sundar Pichai wird auch nach der Entwicklung des Aktienkurses bezahlt, so dass nun die Aktienkursentwicklung zu einem strategischen Ziel wird. Alphabet verfügt über eine Cash-Reserve von $121 Mrd. und generiert von Monat zu Monat mehr Cash. Trotz bisweilen nicht ganz billiger Firmenübernahmen und steigender Aufwendungen für Personal und Forschung & Entwicklung sowie die steigenden Verluste der "Other Bets" schien man bisher nicht zu wissen, wohin mit dem ganzen Geld. Doch seit Kurzem hat man sich dazu entschlossen, massiv in Aktienrückkäufe zu investieren - denn Alphabet ist bei einer Sum-of-the-Parts-Bewertung deutlich unterbewertet und daher schaffen Aktienrückkäufe einen Mehrwert für die Aktionäre. Darüber hinaus sollten sie den Aktienkurs weiter steigern und ich könnte mir sogar vorstellen, dass man inzwischen darüber nachdenkt, Apple zu folgen und die Aktien zu splitten, um indexfähig zu werden (Dow Jones). Was einen weiteren enormen Nachfrageschub nach Alphabet-Aktien auslösen würde.

Mein Quality Investment-Six Pack

Will man all diese Megatrends separat bespielen, wird man hier vermutlich mehr als 50 Werte ins Depot schaufeln müssen. Mit entsprechend hohem Betreuungs- und Research-Aufwand. oder man setzt "einfach" auf die Dickschiffe, auf die Unternehmen mit riesiger finanzieller Feuerkraft und Personalressourcen, die in diesem Markt ohnehin schon ganz vorne mit dabei sind. Dann kann man sich auf einige wenige beschränken, die jeweils gleich mehrere dieser Trends führend befeuern. Für diesen Weg habe ich mich entschieden mit meinem "Quality Investment-Six Pack" Alphabet, Amazon, Facebook und Microsoft. Ergänzt um Danaher und MasterCard, die vor allem in ihrem Sektor führend sind und Maßstäbe setzen.

Disclaimer
Alphabet, Amazon, American Tower, Danaher, Facebook, MasterCard und Microsoft befinden sich auf meiner Beobachtungsliste und in meinem Depot.

Kommentare:

  1. Wie sieht es steuerrechtlich bei den Dividenden von American Tower (REIT) aus?

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    1. Ich hab mir mal meine Steuerabrechnung vom 17.Oktober angesehen und die Commerzbank hat auf die Dividende 15% US-Quellensteuer einbehalten.

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    2. Vielen Dank! Verstehe ich das richtig? Es wurden also 30 % US-Quellensteuer abgezogen und nur 15 % auf die deutsche Steuer angerechnet. Ist das bei allen US-REITs so?

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    3. Ich kann zu steuerlichen Gesichtspunkten nicht viel sagen, weil meine Aktien in einer GmbH liegen und daher ggf. andere Voraussetzungen greifen. Auf meiner Dividendenabrechnung stehen 15% US-Quellensteuer, die wurden mir direkt abgezogen. Auf den Bruttobetrag der Dividende (umgerechnet in Euro) wurden dann die deutschen Steuern abgezogen.

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  2. So verhält es sich auch in einem "normalen" Depot.
    Wenn man das Formular W8BEN ausgefüllt hat, werden 15% statt 30% US-Quellensteuer einbehalten, diese sind voll anrechenbar auf die deutsche Kapitalertragssteuer, so dass keine Doppelbesteuerung stattfindet

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  3. Muss die depotführende Bank dieses Formular W-8BEN für sich ausgefüllt haben oder jeder Depotinhaber dieses Formular ausfüllen und dann an seine Depotbank schicken?

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  4. Wäre für diese Kategorie nicht auch PayPal ein Kandidat gewesen?

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    1. PayPal war einer meiner 2019er Favoriten und ist meiner Ansicht nach weiterhin ein sehr gutes Investment. Im Paymentsektor sehe ich aber MasterCard als Favoriten und habe ja gleichzeitig das Segment auch noch über die anderen genannten Techwerte mit abgedeckt, so dass es für PayPal dieses Jahr nicht zur Favoritenrolle reichte.

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  5. Die Kurse laufen einem ja ganz schön weg. Habe bisher nur Microsoft im Depot.

    Danke für deine Einschätzung!

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  6. Hi Michael, von wegen US-Tech und Megatrends würde mich interessieren, ob du dir vielleicht schon mal Alteryx angesehen hast und was du ggf. von einem Investment in die Company hältst? Das KGV ist jenseits von Gut und Böse, aber andererseits frage ich mich, ob hier nicht ein ein neuer Tech-Riese im Megafeld „Intelligente Datenanalyse“ entsteht. Man scheint nach allem was ich lese, aufgrund der Fortschrittlichkeit der Software einen Riesenburggraben zu haben. Es sollen keine richtigen Wettbewerber existieren, die eine ähnliche Funktionalität bieten können. Aber - wie gesagt - der Wert ist richtig teuer... ! Falls du eine Einschätzung dazu hast, würde ich mich freuen, diese zu lesen! Beste Grüße

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    1. Ich habe mir zu Alteryx einige Berichte durchgelesen, u.a. von Stefan Waldhauser. Klingt alles sehr spannend und aussichtsreich, aber das Thema liegt deutlich außerhalb meines Kompetenzbereichs.

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    2. Danke für deine Einschätzung!

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    3. Hallo Roman,
      Alteryx ist nicht überteuert. Das KGV ist für ein stark wachsendes Unternehmen, das seine Gewinne wieder in das Wachstum reinvestiert, die falsche Kennzahl. Aussagekräftig sind hier Umsatzwachstum und Bruttomarge. Daran gemessen ist Alteryx fair bewertet. Nach dem starken Rückgang im letzten Jahr und dem kürzlichen leichten Wiederanstieg m.E. aktuell ein idealer Zeitpunkt, um einzusteigen.

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  7. Hallo Michael,
    gesundes neues Jahr wünsche ich dir!
    Du hast Microsoft als einen der Favoriten 2020 hier genannt.
    Stefan Waldhauser ist aber aus MS komplett ausgestiegen, d. h. du bist pro und er ist kontra für MS?

    VG
    Joe

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    1. Stefan hat seinen Ausstieg bei Microsoft ja ausführlich begründet. Schon in seinem "Anreißer" hatte er geäußert, dass seine Gründe für die Gewinnmitnahme nichts mit der Qualität des Unternehmens zu tun hätten; er will sein Wiki wieder stärker auf die kleinen, aufstrebenden Werte konzentrieren, die entsprechend hohe Wachstumsraten aufweisen; für Microsoft nimmt er hier "nur" noch 10% pro Jahr an für die nächsten Jahre und begründet dies mit der schieren Größe von MSFT.

      Das klingt für mich nicht nach einem "Kontra" in Sachen Microsoft, sondern die Abkehr es ist seiner Strategie in seinem Wiki geschuldet. Er setzt dort eben auch nicht auf Qualitätsunternehmen mit breitem Burggraben, sondern auf aufstrebende Wachstumsunternehmen mit Alleinstellungsmerkmalen und disruptivem Potenzial. Beides ist erfolgversprechend aus meiner Sicht; Quality Investing ist allerdings weniger aufregend, weniger pflegebedürftig und weniger risikoreich.

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  8. Hallo Michael,
    Du hast Dich ja verschiedentlich auch zu charakterlichen Aspekten des Managements auf jeweils für mich sehr nachvollziehbare Weise geäußert. Wie hältst Du es mit Mr. Zuckerberg? Für meinen Geschmack (vor allem als Bürger, aber (damit!) eben langfristig auch als Anleger) hat er da zu viele Mängel, so dass ich mich dagegen entschieden habe, in sein Unternehmen zu investieren.
    Viele Grüße
    Stephan

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    1. Moin Stephan,
      ich empfinde Mark Zuckerberg nicht als charakterlichen NoGo; very sympathisch wirkt allerdings auch nicht. Aber wenn man nur Aktien kauft, die "netten" Typen gegründet haben und/oder führen, dann reduziert sich die Auswahl auf eine geringe Zahl. Und ob die netten Typen auch das Zeug dazu haben, einen Firma erfolgreich zu führen, auch in unruhigen Zeiten, darf durchaus bezweifelt werden.

      Ich sortiere daher diejenigen aus, mit denen ich nichts zu tun haben möchte, mit denen ich keine (finanzielle) Partnerschaft eingehen möchte, denen ich also nicht wirklich über den Weg traue. Dazu zähle Zuckerberg/Facebook nicht.

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  9. Hallo Michael,

    die Ausage von dir: Danaher. Das Unternehmen wächst seit Jahrzehnten mit mehr als 20% pro Jahr - kann ich nicht ganz nachvollziehen, in den letzten Jahre sehe ich knapp 10 % Umsatzwachstum. Viele Grüße Martin

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    1. Die Aussage zum Wachstum bezieht sich auf den Unternehmenswert und die Aktienkursentwicklung von Danaher. Das Unternehmen hat schon eine jahrzehntelange Historie, die allerdings zunehmend schwieriger nachvollziehbar ist/wird, da Danaher bereits mehrfach Teile abgespalten hat (Fortive, Envista).

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