Freitag, 2. Mai 2025

Börsenweisheit des Tages | 02.05.2025

"Ein Unternehmen, das keine Pionierarbeit leistet, keine Risiken eingeht und einfach nur mit der Masse mitläuft, wird sich in dieser hart umkämpften Welt als eine eher mittelmäßige Investition erweisen."
(Philip A. Fisher)

Donnerstag, 1. Mai 2025

Kissigs Performance-Update: So liefen die Börsen und meine Wikifolios im April '25

Der April wurde erneut von Don Trump dominiert. Gleich zu Beginn löste er mit seinen massiven Strafzöllen ein globales Beben aus und sorgte damit auch für einen kräftigen Börseneinbruch. Seine Strafzölle richten sich gegen alles und jeden - außer Russland und seinen "Bro" Putin.  Auch die (einstigen) Partner und Verbündeten sowie direkte Nachbarn der USA, wie Kanada, Mexiko, Japan und die EU wurden mit massiven Strafzöllen überzogen - und selbstverständlich China, Trumps Endgegner.  Der April erreichte zur Monatsmitte Korrekturterrain und neben den Kursen stürzte noch mehr ab: Wirtschaftswachstum, Verbraucherstimmung, Zustimmungswerte und die Glaubwürdigkeit der USA als Weltmacht und Handelspartner und Verbündeter.

Doch nachdem sich immer größerer Widerstand organisiert, vor allem auch unter Trumps (ehemaligen?) Unterstützern, ruderte er wieder zurück und setzte viele Strafzölle für 90 Tage aus. Vorgeblich, weil so die meisten Staaten darum betteln würden, mit ihm zu verhandeln. Die Wahrheit ist jedoch, dass noch kein US-Präsident geschafft hat, die US-Wirtschaft mit Vollgas gegen die Wand zu fahren und gleichzeitig so massiven Schaden für sein eigenes Land, seine Bürger und Unternehmen anzurichten. Denn entgegen Trumps Behauptungen treffen die Strafzölle vor allem die US-Unternehmen und US-Konsumenten, auf die gewaltigen Preisanhebungen zurollen. Ein Inflationsschub, der den von Trump sehnlich herbeigeflehten Zinssenkungen durch die Fed entgegensteht. Trumps Zickzackkurs zeugt von wenig Plan und Finesse und sein (selbst erklärter) Status als Super-Dealmaker wirkt zunehmend hohl, da immer deutlicher wird, dass er sich mit zu vielen gleichzeitig angelegt hat und dass seine Politik in der Realität statt "America first" zum "America alone" führt. Der Rest der Welt organisiert sich neu - ohne die USA. Ein Trauerspiel, doch die Börsen haben erstmal aufgeatmet und so den April doch noch halbwegs versöhnlich hinter sich gebracht...

Börsenweisheit des Tages | 01.05.2025

"Wenn ich einen Vorteil habe, dann ist es wahrscheinlich, dass ich weiß, wann ich weiß, was ich tue, und wann ich nicht weiß, was ich tue. Und wenn ich es nicht weiß, investiere ich nicht."
(Warren Buffett)

Mittwoch, 30. April 2025

Börsenweisheit des Tages | 30.04.2025

"Die meisten Erfolge von Berkshire sind aus Dummheiten und Misserfolgen entstanden, aus denen wir gelernt haben. Ich hoffe, dass Sie dadurch ein besseres Gefühl für Ihr eigenes Leben bekommen."
(Charlie Munger)

Dienstag, 29. April 2025

Kissigs Nebenwerte-Analyse zu PNE: Kann hier (nur noch) Übernahmefantasie helfen?

Im Magazin "Der Nebenwerte Investor" von Traderfox finden sich regelmäßig Analysen von mir zu deutschen Nebenwerten. Das Magazin ist kostenpflichtig und wer dieses oder eine der weiteren Börsenzeitschriften von Traderfox bestellen möchte, gelangt ▶ hier zur Übersicht. Mehrwert für die Leser meines Blogs: Nach Erscheinen des Magazins darf ich meine Nebenwerte-Analysen dann auch hier veröffentlichen.


Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 11/2025 vom 22.04.2025

Aktien in dieser Ausgabe:  PNE, PVA Tepla, Allgeier, FlatexDegiro

Börsenweisheit des Tages | 29.04.2025

"Toleranz gegenüber kurzfristigen Marktschwankungen verbessert unsere langfristigen Aussichten."
(Warren Buffett)

Montag, 28. April 2025

Börsenweisheit des Tages | 28.04.2025

"Wenn Sie ein langfristiger Anleger sind, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie einen vernichtenden Bärenmarkt und eine Rezession erleben, bei 100 %. Und doch tun viele überrascht und schockiert, wenn es passiert."
(Morgan Housel)

Sonntag, 27. April 2025

[Kissigs Börsentheater] Buffett setzt auf Qualitätsunternehmen und schenkt dem Kurs wenig Beachtung. Nur eine Handvoll Kriterien machen den Unterschied...

Kurseinbrüche zerren an den Nerven, denn wir setzen einen Kursrutsch mit Gefahr gleich und bekommen Angst, dass das Unternehmen Pleite gehen könnte. Doch der Kurs sagt nichts über den Wert eines Unternehmens aus, er erzeugt nur Handlungsoptionen. Und darunter ist die Chance, nach einem zu starken Absturz in ein ansonsten teures Qualitätsunternehmen günstig einsteigen zu können. Genau so wurde Warren Buffett zu einem der reichsten Menschen der Welt. Und im Grunde kann das jeder...
"Buffett bewertet Aktien genauso, wie er ein ganzes Unternehmen bewerten würde: Er sucht nach Unternehmen, die er versteht, die von ehrlichen und kompetenten Managern geführt werden, die gute langfristige Aussichten haben und die zu einem angemessenen Preis erhältlich sind. Er unterlässt jeden Versuch, die Kursentwicklung vorherzusehen."
(Roger Lowenstein)
Nicht vergessen: Der größte Feind einer guten Gelegenheit ist der Traum von der perfekten Gelegenheit. Wenn sich also eine tolle Chance bietet, sollte man nicht auf den perfekten Einstiegsmoment warten, sondern den günstigen einfach nutzen. Das zahlt sich auf lange Sicht aus, auch wenn man mit seiner Position vielleicht erstmal für einige Zeit unter Wasser liegt. Kurzfristig ist das nämlich sehr wahrscheinlich, doch je länger man seinem Investment die Chance gibt, sich zu entwickeln, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass man damit eine positive Rendite einfährt. Statistische gesehen ist nach 12 Jahren Haltedauer das Verlustrisiko gleich null. Wer länger durchhält, erhöht seine Chancen und wer ausschließlich auf Qualitätsunternehmen setzt und diese auch noch günstig eingekauft hat, gehört auf jeden Fall zu den Gewinnern.

Es kann so einfach sein, wenn man nur dem Erfolgsweg des Warren Buffett folgt. Dann klappt’s auch ganz entspannt mit der Rendite.

Börsenweisheit des Tages | 27.04.2025

"Die Leute haben nicht die Geduld, langsam reich zu werden, also entscheiden sie sich dafür, schnell Pleite zu gehen."
(Peter Lynch)

Samstag, 26. April 2025

In der Börsenwoche 17/2025 waren die stärksten Kurstreiber in meinem Depot nicht nur LendingClub, Kinsale Capital, Almonty Industries, KKR und Ares Management

Die Top-Werte meines Investmentdepots veröffentliche ich jeweils zum Quartalsende in meinen Investor-Updates und meine Beobachtungsliste aktualisiere ich wöchentlich.

Ergänzend gebe ich heute eine kurze Übersicht zu den Werten, die in der letzten Woche mein Investmentdepot am stärksten bewegt haben. Dabei geht es um alte Bekannte und neue Liebschaften. Und es gibt die eine oder andere Überraschung...

Börsenweisheit des Tages | 26.04.2025

"Wenn man sich an der historischen Entwicklung orientiert, klingt man dadurch nie klug oder raffiniert. Aber klug zu klingen und Recht zu haben sind zwei verschiedene Dinge."
(Nick Maggiulli)

Freitag, 25. April 2025

Börsenweisheit des Tages | 25.04.2025

"Einsparungen können durch weniger Ausgaben erzielt werden. Sie können weniger ausgeben, wenn Sie sich weniger wünschen. Und Sie werden weniger begehren, wenn Sie sich weniger darum kümmern, was andere von Ihnen denken."
(Morgan Housel)

Donnerstag, 24. April 2025

Kissig Portfoliocheck: Ron Baron schmeißt Rexford Industrial Reality wohl gerade noch rechtzeitig aus dem Depot

In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der besten Investoren unserer Zeit unter die Lupe.

Bei meinem 296. Portfoliocheck schaue ich erstmals Ron Baron über die Schulter, der seinen Fokus auf Aktien von kleinen und mittleren Wachstumsunternehmen richtet, die über ein weiteres großes Wachstumspotenzial verfügen und sich in gut zu verteidigenden Nischenmärkten bewegen. Sie müssen über einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil aufweisen, wie zum Beispiel eine etablierte starke Marke mit hoher Kundentreue. In diese Unternehmen investiert Baron, wenn sie zu einem attraktiven Preis zu kaufen sind und und er eine Wertverdopplung innerhalb der nächsten fünf oder sechs Jahre für wahrscheinlich hält. Einen Verkauf zieht er hingegen nur dann in Betracht, wenn sich die Aussichten nach seiner Einschätzung negativ verändert haben und seine Favoriten kein ausreichendes langfristiges Wachstumspotenzial mehr aufweisen. Er übt sich also in der Kunst, nicht zu verkaufen, während er seinen Wachstumsunternehmen die nötige Zeit gibt, ihre Potenziale voll zu entfalten. Dabei konzentriert er sein Portfolio auf die aussichtsreichsten Unternehmen, streut aber gerne über mehrere Branchen. (Branchen-) Diversifikation trotz Fokussierung auf einige wenige Unternehmen ist einer der Schlüssel zu Ron Baron anhaltendem überdurchschnittlichen Erfolg. Und der kann sich sehen lassen: der Baron Partner Funds erzielte zwischen 1996 und 2020 eine herausragende Rendite von 15,6 % pro Jahr.

Im 4. Quartal 2024 lag Ron Barons Portfoliowert mit 38,7 Mrd. USD leicht über dem Septemberwert von 37,7 Mrd. Er verteilte sich auf 350 Positionen, wobei 35 davon zu seinen höher gewichteten zählen. Er initiierte 16 Neuaufnahmen, doch seine Turnoverrate lag erneut bei niedrigen 3 %. Die fünf Topwerte stehen für rund 32 % seines Depots und haben ihre Gewichtung damit nochmals erhöht. (Branchen-) Diversifikation trotz Fokussierung auf einige wenige Unternehmen ist einer der Schlüssel zu Ron Barons anhaltendem überdurchschnittlichen Erfolg.

In Ron Barons Portfolio liegen weiterhin die zyklischen Konsumwerte mit einem um nochmals 3,5 % angestiegenen Anteil von 29,9 % an der Spitze vor den zweitpaltzierten Finanzwerten mit 21,5 %, die sich knapp vor den Technologiewerten mit 21,3 % halten konnten. Dahinter haben Immobilienwerte mit 8,4 % und Gesundheitswerte mit 8,2 % die Plätze getauscht, bevor sich Industrieunternehmen mit 6,5 % Gewichtung anschließen, vor Kommunikationsdiensten mit 3,4 %. Es überwiegten die Verkäufe. So nahm Ron Baron bei Tesla etwas mehr als 2 % vom Tisch, der Autobauer bleibt aber unangefochten Barons Spitzenwert. Bei Vertiv Holdings, die besonders vom Ausbau der KI-Rechenzentren profitieren, nahm er sogar knapp 23 % vom Tisch und bei Altair Engineering reduzierte er seinen Bestand um 57 %, doch da Ende März 2025 die Übernahme durch Siemens abgeschlossen wurde, dürfte er inzwischen auch den Rest verkauft oder angedient haben. Komplett ausgestiegen ist Ron Baron bei Rexford Industrial Realty, einem REIT mit Fokus auf gewerbliche Immobilien an der Westküste der USA. Und damit liegt man voll im Epizenztrum des Erdbebens, das Trump mit seinem Zollkrieg gegen China ausgelöst hat. Hat Baron hier also weise Voraussicht beweiesen?


Disclaimer: Habe Vertiv auf meiner Beobachtungsliste und/oder im Depot/Wiki.

Börsenweisheit des Tages | 24.04.2025

"Es kommt weniger auf die Auswahl der richtigen Aktien an, sondern auf ihre Gewichtung im Portfolio."
(Kerr Neilson)

Mittwoch, 23. April 2025

Börsenweisheit des Tages | 23.04.2025

"Es kommt häufig vor, dass große Unternehmen Kennzahlen verwenden, die sie nicht wirklich verstehen, von denen sie nicht wissen, warum sie existieren, und die Welt hat sich vielleicht verändert und die Kennzahlen sind nicht mehr so relevant wie früher."
(Jeff Bezos)

Dienstag, 22. April 2025

Kissigs Nebenwerte-Analyse: Hornbach trotzt der Konsumkrise

Im Magazin "Der Nebenwerte Investor" von Traderfox finden sich regelmäßig Analysen von mir zu deutschen Nebenwerten. Das Magazin ist kostenpflichtig und wer dieses oder eine der weiteren Börsenzeitschriften von Traderfox bestellen möchte, gelangt ▶ hier zur Übersicht. Mehrwert für die Leser meines Blogs: Nach Erscheinen des Magazins darf ich meine Nebenwerte-Analysen dann auch hier veröffentlichen.


Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 10/2025 vom 15.04.2025

Aktien in dieser Ausgabe:  Hornbach, KSB, Atoss Software

Börsenweisheit des Tages | 22.04.2025

"Wenn man analysiert, was passiert ist, wurde das große Geld mit hochwertigen Geschäftsmodellen gemacht. Und die meisten Anleger, die viel Geld verdient haben, haben dies in qualitativ hochwertigen Unternehmen getan."
(Charlie Munger)

Montag, 21. April 2025

[Kissigs Börsentheater] Warren Buffett warnt Anleger davor, sich durch den Fokus auf kurzfristige Gewinne den langfristigen Börsenerfolg zu verbauen

Börsenlegende Warren Buffett hat die Gabe, komplizierte Sachverhalte in einfachen Worten zusammenzufassen und den Kern treffsicher auf den Punkt zu bringen. Er rät stets, auf lange Sicht zu investieren und nicht so sehr auf kurzfristige Entwicklungen zu achten. Wenn er von einem Unternehmen überzeugt ist, würde er am liebsten 100 % davon kaufen. Und zieht auf dieser Basis einen treffenden Vergleich: "Genauso wie es töricht wäre, sich beim Erwerb eines ganzen Unternehmens übermäßig auf die kurzfristigen Aussichten zu konzentrieren, halten wir es für unvernünftig, sich beim Kauf kleiner Teile eines Unternehmens, also Aktien, von den voraussichtlichen kurzfristigen Gewinnen hypnotisieren zu lassen."

In der Earnings Season richtet sich der Fokus der Anleger erstmal auf das gerade abgeschlossene Quartal und darüber hinaus auf die kommenden Wochen. Die seit vielen Monaten vorherrschenden negativen Entwicklungen schlagen sich auch in den Unternehmenszahlen nieder – völlig erwartbar. Und genauso verhalten fällt zumeist der Ausblick auf das nächste Quartal oder den Rest des Jahres aus. Auch das kann kaum überraschen. Doch die Reaktion der Börse sind - trotzdem - nicht selten zweistellige Kurseinbrüche. Dabei machen dann die Kurse die Nachrichten, nicht die Nachrichten die Kurse. Denn die wenigsten Anleger schauen sich die Meldungen und die Geschäftszahlen wirklich an und nehmen sich die Zeit, sich tiefschürfende Gedanken darüber und die Auswirkungen auf die nächsten Wochen, Monate und Jahre zu machen. Der Kurs bricht ein? Dann müssen die Zahlen und/oder der Ausblick schlecht sein. Und die auf 'Klicks' konditionierten Börsenmedien (auch als 'Finanzporno' bekannt) verstärken den Effekt noch, weil sie überwiegend nur noch voneinander abschreiben - auf die Anleger prasseln die gleichen (eigentlich sogar dieselben!) negativen Überschriften nun von allen Seiten ein und verstärken das Panikgefühl und den Leidensdruck, endlich auf den Exitknopf zu drücken. Autsch!

Warren Buffett rät zu Gelassenheit. Anleger sollten vielmehr auf die Qualität des Geschäftsmodells achten und die langfristigen Perspektiven, denn bei Qualitätsunternehmen werden Kursdellen aufgrund von negativen Meldungen zumeist bald wieder ausgebügelt. Kurzfristige Kurseinbrüche bieten hier oft auf lange Sicht Chancen und Anleger tun gut daran, entsprechend rational und weitsichtig zu handeln...

••• Überarbeite Fassung eines Artikels aus Juni 2023

Börsenweisheit des Tages | 21.04.2025

"Die Geschichte wurde von überraschenden Ereignissen geprägt, Prognosen von vorhersehbaren Ereignissen."
(Brian Feroldi)

Sonntag, 20. April 2025

Börsenweisheit des Tages | 20.04.2025

"Frage nie jemanden nach seiner Meinung, Prognose oder Empfehlung. Frage einfach, was er in seinem Portfolio hat - oder nicht hat."
(Nassim Taleb)

Samstag, 19. April 2025

In der Börsenwoche 16/2025 waren die stärksten Kurstreiber in meinem Depot nicht nur Almonty, Viper Energy, Rheinmetall, Hannover Rück und Texas Pacific Land. Zusätzlich blicke ich noch auf Intercontinental Exchange und Fidelity National Information Services...

Die Top-Werte meines Investmentdepots veröffentliche ich jeweils zum Quartalsende in meinen Investor-Updates und meine Beobachtungsliste aktualisiere ich wöchentlich.

Ergänzend gebe ich heute eine kurze Übersicht zu den Werten, die in der letzten Woche mein Investmentdepot am stärksten bewegt haben. Dabei geht es um alte Bekannte und neue Liebschaften. Und es gibt die eine oder andere Überraschung...

Börsenweisheit des Tages | 19.04.2025

"Der riskanteste Zeitpunkt für Investitionen ist dann, wenn der Markt am sichersten erscheint. Der sicherste Zeitpunkt zum Investieren ist dann, wenn der Markt am riskantesten erscheint."
(Brian Feroldi)

Freitag, 18. April 2025

Blackstone im Earnings Quickcheck Q1/25: Solide Ergebnisse und Rekordmittelzuflüsse

In meinen "Earnings-Quickchecks" schaue ich mir die aktuellen Geschäftszahlen der Unternehmen an und unterziehe sie einem kurzen Abgleich mit meinem Investmentcase.

Blackstone ist ein 'Asset-Light-Compounding-Power House', doch während Apollo und KKR auch eigenes Geld investieren, verwaltet Blackstone ausschließlich Investorengelder. Dabei hat man mit seinen Private-Equity- und opportunistischen Immobilienfonds seit deren Auflag vor rund 30 Jahren im Durchschnitt doppelt so hohe Renditen erzielt wie die meisten öffentlichen Aktienindizes. Das erklärt (auch), weshalb Blackstone von Investoren so viel und immer mehr Geld zum Investieren überlassen wird...