Sonntag, 11. November 2018

Nicht mehr (meine) erste Wahl: Deutsche Balaton, JDC Group, Johnson & Johnson, PEH Wertpapier, PJT Partners, Select Energy Services

Ich hatte ja kürzlich angekündigt, dass ich einiges an meinem Blog verändern möchte und dabei auch die ziemlich lang gewordene Beobachtungsliste ins Visier genommen.

Ich möchte sie künftig wieder kürzer halten, mich auf die aussichtsreichsten Werte konzentrieren und das bedeutet einerseits, dass ich nicht mehr so viele Werte aufnehmen werde, andererseits aber auch in nächster Zeit eine Reihe von Werten streichen werde. Dabei kann es daran liegen, dass das Unternehmen meine Erwartungen nicht erfüllt hat, mein Investmentcase nicht aufgegangen ist, oder dass ich andere Werte auf der Liste habe, die in etwa das gleiche Spektrum/Geschäftsfeld abdecken und aus meiner Sicht einen Tick besser positioniert sind.

Auf jeden Fall möchte ich zu meinen Streichungen jeweils eine kurze Begründung abgeben. Und heute fange ich damit an, indem ich aufzeige, weshalb ich Deutsche Balaton (WKN: A2LQT0), JDC Group (WKN: A0B9N3), Johnson & Johnson (WKN: 853260), PEH Wertpapier (WKN: 620140), PJT Partners (WKN: A140CF) und Select Energy Services (WKN: A2DQFW) von meiner Beobachtungsliste gestrichen habe...

Deutsche Balaton

Die Deutsche Balaton ist ein aktivistisches Beteiligungsunternehmen. Einerseits setzt man auf Abfindungsspekulationen, und auf der anderen Seite auf Beteiligungen in (überwiegend) börsennotierte Unternehmen aus der DACH-Region. Man ist hier in ähnlichen Gefilden unterwegs wie Scherzer & Co. oder die Shareholder Value Beteiligungen AG, allerdings eben auch deutlich aktivistischer und streitbarer.

Die Deutsche Balaton hatte einen Reverse-Split durchgeführt und ihre Aktien 100:1 zusammengelegt. Seitdem ist der Handel immer weiter ausgetrocknet und eie Aktie verliert auch unter diesem Aspekt zunehmend an Attraktivität, was durchaus im Interesse von Großaktionär Wilhelm Zours liegen dürfte.

Ich habe mich entschlossen, meinen Bestand zu veräußern (bzw. im Rahmen des Aktienrückkaufsangebots dem Unternehmen zu 1.800 Euro anzudienen) und streiche den Wert auch von meiner Beobachtungsliste. Nach zehn Monaten verbuche ich einen Gewinn von 1% und setze künftig wieder alleine auf Scherzer & Co. und die Shareholder Value AG.

JDC Group

JDC ist ein Versicherungsmakler mit einer App. Man hat begonnen, Maklerbestände zu übernehmen und in die eigene App allesmeins zu überführen. Mit der Lufthansa-Sparte Albatros konnte man Ende 2017 einen großen Erfolg verbuchen. Ich habe bei JDC darauf gesetzt, dass man hier weiter vorankommt und zusätzliche Bestände übernehmen kann, um von den stetigen Provisionserlösen zu profitieren. Mein Investmentcase ist schlicht nicht aufgegangen bisher. JDC hat sich stattdessen auf das Feld Krypto-Blockchain begeben, dem ich ja eh sehr skeptisch gegenüberstehe. Am Jahresanfang gab es einen entsprechenden Kurshype, der aber längst - berechtigter - Ernüchterung gewichen ist. Börse Online berichtete seit Monaten immer wieder von angeblich kurz bevorstehenden neuen großen Abschlüssen mit DAX-Unternehmen - davon hat sich nichts konkretisiert, so dass man wohl davon ausgehen muss, dass JDC sich hier nicht durchsetzen konnte bzw. nicht zu überzeugen wusste. Die App selbst scheint in den App-Stores auch kein wirklicher Kassenschlager zu sein...

Im Gegenzug baut JDC enorm Personal auf, um die Verträge (von Albatros) in seine App zu überführen. Diese enormen Personalkosten werden auch bleiben, will man weitere Bestände zukaufen. Andererseits verlieren die Bestände an Wert, weil Versicherungen gekündigt werden und/oder am Ende ihrer Laufzeit sind. JDC muss also schleunigst eine kritische Größe erreichen, um der Kostenexplosion entgegenwirken zu können.

Zuletzt wurde eine Kooperation mit der Comdirectbank bekanntgegeben, was grundsätzlich positiv zu werten ist. Allerdings zielt auch diese Kooperation nicht auf das eigentliche Kerngeschäft von JDC, was in mir die Befürchtung weckt, dass man sich zu verzetteln droht, während das eigentliche Kerngeschäft so vor sich hin dümpelt.

Zumal man im Insuretech-Bereich nun wahrlich nicht der einzige Angreifer ist. Insbesondere Hypoport setzt hier erhebliche Ressourcen ein und kann durchaus Erfolge verbuchen.

In Summe hat mich die Entwicklung dazu veranlasst, mein JDC-Engagement zu beenden. Nach rund 14 Monaten standen knapp 9% Rendite unterm Strich. Stattdessen werde ich mich (wieder) voll auf Hypoport konzentrieren. Hypoport ist zwar relativ hoch bewertet, aber sie verdienen auch richtig Geld mit ihrem Kreditvermittlungsgeschäft; Hypoport kann sich den teuren Aufbau des Insuretechbereichs leisten und hier auf starke Synergieerfolge setzen. Daher bleibt Hypoport meine erste Wahl.


Johnson & Johnson

Bei meinem Investment in JNJ war ich hauptsächlich am "Nicht-Pharma-Bereich" interessiert, also an der Konsumgütersparte. Das lief auch eine Zeit lang gut, während Pharma so lala lief. Zuletzt schwächeln Konsumgüterunternehmen aber generell und haben ihre recht hohen Bewertungen abgebaut. Das alleine macht diese Unternehmen tendenziell eher wieder interessant für einen neuen Blick. Aber... bei JNJ steuert der Pharmabereich immer mehr zum Ergebnis bei und das mit zunehmender Tendenz. Hinzu kam, dass sich der Kurs von seinem Zwischentief aus dem Frühjahr und Sommer erfreulich erholt hatte und Richtung neuer Allzeithochs unterwegs ist. Beides in Kombination hat mich zum Glattstellen meiner Position veranlasst, denn JNJ bleibt zwar ein erfolgreiches und gut geführtes Unternehmen, aber es ist nicht mehr meine erste Wahl. In knapp drei Jahren brachte mir JNJ rund 51% Rendite ein.


PEH Wertpapier

Den Asset Manager PEH Wertpapier hatte ich vor einem Jahr auf meine Beobachtungsliste genommen, weil absehbar war, dass die positive Börsenentwicklung dem Unternehmen sehr gute Geschäftszahlen einbringen würde. Des Weiteren bot die Umstrukturierung samt avisiertem Börsengang der Einheit capsensixx zusätzliches Potenzial.

Und PEH hat geliefert! Die Geschäftsergebnisse waren sehr gut und auch im ersten Quartal konnte PEH tolle Zahlen präsentieren. Der Börsengang der capsensixx AG war mittelprächtig; inzwischen ist der Kurs deutlich abgesackt. Das mindert den Wertansatz bei PEH, denn man ist mit Abstand größter Aktionär. Darüber hinaus hat sich das Börsenklima deutlich eingetrübt und die deutschen Indizes notieren in diesem Jahr im Minus. Da PEH Publikumsfonds auflegt und vertreibt, sind das keine geschäftsfördernden Rahmenbedingungen.

Von der Beobachtungsliste streiche ich PEH, weil ich einerseits direkt die capsensixx drauf habe und damit den "spannenden" Geschäftsbereich, und weil ich eine Reihe von anderen Asset Managern covere, die mir aussichtsreicher erscheinen in diesem Kerngeschäft (wie Corestate Capital, Deutsche Beteiligung oder KKR). Nach rund einen Jahr verbleiben 8% Verlust.


PJT Partners

PJT steht für Paul J. Taubman, einen langjährigen Investmentbanker, der erst 2012 Morgan Stanley verlassen hatte, um seine eigene Investmentfirma aufzumachen. Innerhalb von nur zwei Jahren schaffte er es, sich im M&A-Markt (Mergers and Acquisitions) zu etablieren und gleich mehrere Milliarden-Deals einzufädeln. Was wohl daran lag, dass der 54-jährige Taubman ein ausgewiesener Experte im Bereich Fusionen und Übernahmen ist. So kam er dann auch Ende 2014 auf den Schirm von Stephen A. Schwarzman, Gründer und CEO von Blackstone, einem der erfolgreichsten Finanzinvestoren der Welt. Denn Blackstones eigene Wurzeln gehen auf genau jenen Bereich der M&A zurück, mit denen sich Schwarzman ursprünglich einmal selbständig gemacht hatte. Und seine Überlegung war, die ursprüngliche Keimzelle von Blackstone mit Taubmans Elan und Schaffenskraft zu vereinen - und von Blackstone abzuspalten.

Ich hatte PJT seit dem Spin-off von Blackstone auf der Beobachtungsliste und in meinem Depot. Wir befinden uns in der letzten Phase eines Bullenmarktes und hier sind die M&A-Aktivitäten besonders hoch. Sollte die Konjunktur und die Börse abflauen, wird dies deutlich negative Auswirkungen auf das M&A-Business haben und damit auch auf PJT Partners. Ich habe PJT immer so mitlaufen lassen und mich nie wirklich intensiv um das Unternehmen gekümmert - es hat letztlich auch so hervorragend funktioniert. Aber für das Blog, seine Leser und auch mich selbst hat dies auf Dauer natürlich keinen großen Wert.  Daher streiche ihn PJT Partners nun mit einem herausragenden Ergebnis von 129% bzw. 31% Jahresrendite.


Select Energy Services

Select Energy (WTTR) ist ein Service-Unternehmen für die Fracking-Industrie und zwar ein ganz spezielles. Denn WTTR hat in verschiedenen ölhaltigen Regionen der USA Förderrechte für Wasser und neben Sand ist Wasser das entscheidende Medium beim Fracking. WTTR hat ein großes Pipelinenetz aufgebaut und versorgt so die Öl-Explorer mit dieser notwendigen Ressource.

Dass er mir dieses Business angetan hat, hatte ich bereits bei meiner Vorstellung von Texas Pacific Land Trust erläutert, die erst vor einem Jahr in dieses Business eingestiegen sind - ergänzend zu ihrem eigentlichen Business, dem Verpachten ihrer riesigen Flächen an Frackingunternehmen.

Mein Investmentcase zu Select Energy Services, den ich bisher noch gar nicht hier im Blog vorgestellt hatte, basiert auf der Annahme, dass die Fracker auch in den nächsten Jahren (und Jahrzehnten?) Wasser in enormen Mengen benötigen und dass WTTR langfristige Förderrechte hat, so dass es kaum Konkurrenten in den betreffenden Regionen gibt. Des Weiteren erschien und erscheint die Bewertung von WTTR recht niedrig, weil WTTR vom Markt als Commodity wahrgenommen wird, also wie ein Rohstoffwert (vergleichbar mit den Sand-Lieferanten). Dabei ist WTTR nicht so austauschbar. Andererseits muss man natürlich kritisch hinterfragen, ob sich eine vermeintliche dauerhafte Fehleinschätzung durch den Markt irgendwann auch wirklich auflöst. Wenn ein Unternehmen über Jahre/Jahrzehnte mit 25% "unter Wert" gehandelt wird, dann kann diese Unterbewertung ja auch "systemimmanent" sein und bleiben - wodurch die vermeintlich sicheren 25% Aufholpotenzial dann keines wären, sondern "nur" die normale Entwicklung des Unternehmens als Potenzial bliebe. Weil man beim späteren Verkauf den 25%-Abschlag noch immer nicht aufgeholt hätte.

Meine Abkehr von WTTR nach relativ kurzer Zeit hat mehrere Gründe. Und der schlechte Kursverlauf ist keiner davon (der wäre eher ein Grund zum Aufstocken, sofern der Investmentcase noch fliegt). Die Kurse einiger "Zulieferer" der Öl-Branche sind die letzten Wochen unter die Räder gekommen, weil der Ölpreis deutlich gesunken ist. Es gibt Befürchtungen, dass der Markt mit Öl überversorgt sei und dies tendenziell noch zunehme. Des Weiteren gibt es im Süden ein Pipelineproblem (für das Öl), weil die Kapazitäten dort voll ausgereizt sind. Man arbeitet an einer weiteren Pipeline, aber die wird noch einige zeit in Anspruch nehmen. Klar ist daher, dass die Frackingunternehmen in ihrer Expansion und ihrem Förderwillen hierdurch eingeschränkt werden - wenn sie das Öl nicht abtransportiert bekommen, verdienen sie kein Geld. Also bohren sie nur so viel, dass sie nicht unnötige Kosten/Risiken eingehen. Bedeutet für die Ausrüster, dass auch ihre Verkaufsvolumina gedeckelt sind für einige Zeit. Und das lastet wohl auch etwas auf dem einen oder anderen Wert.

Und dann bin ich in diesem Business ja bereits über TLP engagiert und möchte nicht mehr so viele Werte covern (müssen). Ich bin hier an die Grenze gestoßen und daher habe ich u.a. auch WTTR von der Liste gestrichen. Nach rund vier Monaten blieben 25% Verlust.

Kommentare:

  1. Witzig, vor wenigen Wochen habe ich mir überlegt, ob ich einen kritischen Kommentar bezüglich der vielen Werte schreiben soll, da Buffett ja ebenfalls vom "know your circle of competence" /"Harem von 40 Frauen(...)" spricht...

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  2. Ich finde es ja interessant und auch ermutigend, dass Du Corestate immer noch interessant findest, obgleich die ja so dermassen abgeschmiert sind. Meine Position ist tief im Verlust. Ich verkaufe nicht wegen der Dividende und weil ich auch auf eine Erholung baue. Dennoch habe ich Kritik an Corestate: ich finde deren Informationspolitik unzureichend und eine für mich kryptische Holding-Struktur führt zu -wieder für mich - sehr unübersichtlichen finanziellen Statements im Jahresbericht.

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  3. Hallo Lukas, ich halte auch sehr viel von Corestate, finde die Informationspolitik aber an sich ganz gut. Gerade auch die Folien vom Kapitalmarkttag waren sehr informativ und Neuigkeiten werden immer zügig per News Mitteilung kundgetan.

    Die verschachtelte Holdingstruktur dient m.E. vor allem dazu um die Steuerlast möglichst zu minimieren und das ist ja durchaus positiv für uns Aktionäre :)

    Ansonsten finde ich den Ansatz von Michael schon richtig, sich auf eine geringere Anzahl an Unternehmen zu konzentrieren. Dadurch steigt die Übersicht und man kann bei kurzfristigen Entwicklungen schneller erkennen ob z.B. ein Abverkauf nach Quartalszahlen total übertrieben ist und dann ggf. günstig etwas abgreifen (bzw. das Gegenteil davon: Man erkennt noch schneller wenn man unbedingt einen Wert abstoßen sollte).

    Bei zu vielen Werten muss man sich im Zweifel dann noch mal einlegen und bis dahin kann dann die erste Erholungsweelle schon erfolgt sein.

    Grüße Christian

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  4. Hallo Christian,
    freut mich, dass Du auch was von Corestate haeltst: das ermutigt mich, an meiner Position festzuhaltten.
    Kapitalmarkttage kan ich nicht besuchen, da ich im Ausland wohne. Meine Kritik bezog sich auf Anrufe, die ich bei Corestate gtaetigt habe, gerade um etwas ueber die Holdingstruktur zu erfahren, damit ich mir etwas mehr Klarheit ueber die Finanzberichte schaffen konnte. Da wurde das Telefon nicht abgenommen, und per Email bekam man kurze und allgemeine Auskuenfte. Der erste: "Corestate befindet sich zur Zeit in einer "quiet period"...als ob das was mit meiner Frage zu den Bilanzen zu tun gehabt haette. Da hatte der Sachbearbeiter die Email nicht richtig gelesen, und das finde ich frustrierend.
    Die Steuerfrage hatte ich nicht bedacht, danke fuer den Hinweis.

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  5. Hallo Michael,
    du schreibst Johnson & Johnson ist nicht mehr deine erste Wahl. Was ist deiner Meinung nach die bessere Alternative im Konsumgüterbereich? Nach meinen Recherchen steht Unilver ziemlich gut da, im Vergleich zu Kimberley Clar, P&G oder Colgate.
    Grüße,
    Stefan

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    1. Die Aktien aus dem Konsumgüterbereich habe ich nur entfernt auf der Watchlist und kann ohne genauere Recherchen leider kein Urteil zu den genannten Werten abgeben. Buffett bevorzugt Apple (die er als Konsumgüterwert betrachtet) und ich selbst setzte seit einiger Zeit auf McCormick. Die Aktie ist nicht billig, aber das Unternehmen ist auch sehr erfolgreich mit seiner Strategie. Und der Aktienkurs hat die "böse Konsolidierung" dem entsprechend auch verschlafen und steht auf Allzeithochniveau. Zu Recht, wie ich meine...

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  6. Zu WTTR: Sinnvoll ist es wenn Sie direkt sagen würden, dass Sie keine Zeit für WTTR haben, dann hat es sich erledigt. Die übrigen Argumente sind einfach schwach (kurzfristige Pipeline-Probleme, Ölpreisschwankungen, Fehleinschätzung des Marktes über Jahre/Jahrzehnte, bla bla)

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  7. @Michael

    Du magst doch Asset Manager. BEN und AMP sehen sehr günstig aus. Schon mal mit den Werten beschäftigt?

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    1. AMP als australisches Unternehmen ist nicht mein Fokus. Und Franklin Ressources (BEN) habe ich mir vor zwei Jahren mal angesehen und für mich abgehakt, da sie enorm unter Druck stehen; BEN bietet vor allem Investmentfonds an und verliert massiv Kundengelder an ETFs. Die sahen auch damals günstig aus, aber die vermeintlich niedrige Bewertung erscheint mir anbetrachts der sich noch verstärkenden Entwicklungen nicht als attraktiv.

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  8. Hallo Michael,

    deine Befürchtungen bezüglich der Entwicklung PEH scheinen sich übrigens bisher nicht zu bestätigen, das dritte Quartal ist hier exzellent elaufen mit einer Gewinnsteierung von 24%.
    Vielleicht wird PEH dann ja auch wieder interessant für dich, sollte sich das auch im vierten Quartal noch so fortsetzen :)

    PS: Bin wie du übrigens auch bei Capsensixx mit dabei. Vor allem Coraixx klingt hier sehr interessant, sollte es tatsächlich gelingen hier die Kundenbasis signifant zu erhöhen, dann dürfte dort enomres Potenital bestehen (bis dato ja leider erst ein Kunde, bei dem es sich dem Vernehmen nach um die TUI handelt).

    Grüße Christian

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    1. Meine Befürchtungen bei PEH richten sich ja auf die angespannte Börsenlage und damit (noch) nicht auf das dritte Quartal, sondern auf das aktuelle vierte und folgende. Die Neunmonatszahlen sind sehr gut ausgefallen. Und bei capsensixx ebenso; wenn man hier für coraixx einen weiteren namhaften Partner gewinnen könnte, wäre das ein echter Aufmerker!

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