Starinvestor Howard Stanley Marks erklärte kürzlich in einer Diskussionsrunde in Wharton, weshalb Buy & Hold so ein unschlagbares Anlagekonzept ist. Und weshalb fast jeder bei der Anwendung scheitert und deshalb die großen Gewinne verliert verpasst. Dabei bringt Marks mit Amazon ein Beispiel, das wohl jeder Anleger nachvollziehen kann - und die älteren unter uns haben die "Geschichte" sogar miterlebt oder waren aktiv daran beteiligt. Leider wohl nur ganz wenige vom Anfang bis zum (bisherigen) Ende. Zu schade...
Und so erklärte Marks die Vorteile und Schwierigkeiten des einfach bestechenden Buy-Hold-Ansatzes - und weshalb "Gewinne mitnehmen" und "Teilverkäufe" am Ende doch eine ziemlich dumme Strategie sind - auch wenn viele Anleger damit beruhigter schlafen können (solange sie nicht auf die ihnen dadurch entgangenen Gewinne schauen).
"Soweit ich mich erinnere, lag der Kurs von Amazon 1999 während der Tech-Blase bei 90 Dollar. Und als die Blase dann im Jahr 2000 oder 2001 platzte, lag er bei 6 Dollar.Er ist also von 90 Dollar auf 6 Dollar gefallen. Das war ein Rückgang um 93%. Was wäre also gewesen, wenn man klug genug gewesen wäre, die Aktie bei 6 Dollar zu kaufen?Hätten Sie die Aktie bei 12 Dollar gehalten? Oder hätten Sie gesagt: 'Nun, ich habe mein Geld verdoppelt. Ich werde einen Teil mitnehmen. Ich werde meine Kosten decken und den Rest als Gewinn stehen lassen.' Und nehmen wir an, Sie hätten die Aktie bei 12 Dollar gehalten. Sie sind hart im Nehmen.Was wäre, wenn der Kurs auf 60 Dollar gestiegen wäre und Sie das Zehnfache Ihres Einsatzes verdient hätten? Hätten Sie verkauft? Die meisten Menschen hätten das getan.Was wäre, wenn der Kurs auf 600 Dollar gestiegen wäre und Sie das Hundertfache Ihres Einsatzes verdient hätten? Hätten Sie die Hälfte verkauft? Hätten Sie drei Viertel verkauft? Hätten Sie 90% verkauft?Und als ich das schrieb, lag der Kurs von Amazon, wenn ich mich recht erinnere, bei 3.300 Dollar. Wenn Sie also bei 600 Dollar verkauft hätten, als der Kurs um das 100-Fache gestiegen war, hätten Sie im Grunde 85% des Gewinns auf dem Tisch liegen lassen."(Howard Stanley Marks, Wharton, April 2026)
Das muss man erstmal sacken lassen, denn man erkennt sich (leider) in diesem Beispiel wieder. Und wieder. Und wieder. Es ist ein Verhaltensmuster, das wir alle (er-)leben und das uns letztlich viel Geld kostet. All die kleinen Gewinne sind nichts im Vergleich zu denen, die wir nicht erzielt haben, einfach weil wir zu früh wieder ausgestiegen sind.
Mein Fazit zu Buy & Hold
Dabei ist das Festhalten auch nicht gerade einfach, da sich die Rahmenbedingungen ständig ändern und unsere Sicht auf die Dinge und die Zukunft maßgeblich von den vorherrschenden Schlagzeilen bestimmt werden. Und natürlich dem Herdentrieb, der festverankerter Teil unserer DNA ist und uns evolutionstechnisch am Leben gehalten hat. Wenn alle verkaufen, ist es einfach(er), auch zu verkaufen. Auch wenn es unterm Strich meistens die falsche Entscheidung ist und eine teure obendrein. Nicht nur, weil wir selten die ersten sind, die verkaufen (oder kaufen) und daher die Verluste der anderen minimieren oder bei Kursanstiegen deren Gewinne vergrößern.
Nein, wir nehmen den Top-Unternehmen in unserem Depot die Möglichkeit, ihre überragenden Qualitäten in herausfordernden Marktphasen auszuspielen. Und damit stehen wir uns immer wieder selbst im Weg.
"Buffett sagt, er habe sein gesamtes Geld mit 12 Ideen verdient. Der Mann hat 70 Jahre lang investiert und sagte, er habe sein gesamtes Geld mit 12 Ideen verdient. Charlie Munger pflegte zu sagen, er habe sein gesamtes Geld mit 4 Ideen verdient. Er hatte nicht so viele gute Ideen wie Warren."(Howard Stanley Marks)
Es ist nämlich gar nicht so einfach, Top-Unternehmen zu finden und dann auch mutig genug zu sein, in sie zu investieren. Anschließend an ihnen festzuhalten, solange sie ihre Top-Qualitäten beibehalten, ist noch viel schwieriger. Der manisch-depressive "Mr. Market" schubst uns täglich in andere Richtungen und meistens in die falsche. Da muss man Rückgrat haben, um gegenzuhalten und auf Kurs zu bleiben. Aber das lohnt sich!
Denn nur dieses strikte Festhalten an unseren Top-Unternehmen und damit ihren Aktien lässt diese zu Kursverdopplern in unserem Depot werden und aus den Kursverdopplern Multibagger wachsen, die dann zu Tenbaggern werden - und mehr.
Der Blick auf den Langfristchart von Alphabet, Amazon, Apple, Berkshire Hathaway, Microsoft, Nvidia, SAP, Siemens oder Deere zeigt das - und auch, was für ein Fehler es war, zu irgendeinem Zeitpunkt in der Vergangenheit auszusteigen, aus welchen Gründen auch immer. Denn nur in der Rückschau gelingt einem der Verkauf vor dem Absturz und der Rückkauf vor dem Wiederanstieg. In der Realität verpassen wir meistens mindestens eines der beiden Ereignisse - und daher wäre auf lange Sicht gesehen das bloße Festhalten an diesen Qualitätsunternehmen die beste Strategie gewesen. Und die einfachste...
Funfact: Obwohl Warren Buffett und Amazon-Gründer Jeff Bezos eine jahrzehntelange Freundschaft und gegenseitige Bewunderung verbindet, hat Buffett nie in Amazon investiert. Erst 2019 kaufte seine Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway erstmals in Amazon-Aktien, doch das ging auf einen seiner "Investment-Leutnants" Ted Weschler oder den inzwischen ausgeschiedenen Todd Combs zurück. Auf der Berkshire-Hauptversammlung 2019 erklärte Buffett dazu reumütig, er sei ein "Fan" von Jeff Bezos gewesen, aber "ein Idiot", weil er nicht investiert habe, als er das Potenzial erkannte. Wie erleichternd für uns normal sterbliche Anleger, dass auch der beste Investor aller Zeiten Fehlentscheidungen trifft.
Disclaimer: Habe Alphabet, Amazon, Apple, Berkshire Hathaway, Microsoft, Nvidia auf meiner Beobachtungsliste und/oder im Depot Wiki.

Ich habe (fast) mein ganzes Geld mit einer Idee verdient (Almonty).
AntwortenLöschenM.V.G.,
RG
Ja, mit Almonty habe ich auch sehr viel Geld verdient. Zuvor gab es über die Jahre verteilt schon einige echte Multibagger, an denen ich lange festgehalten habe, wie Microsoft, MBB, Funkwerk, Berkshire, Blackstone, KKR, Costco, Texas Pacific Land - und auch Amazon. Zudem gab es auch schnelle Kursvervielfacher, wie Rheinmetall, Genworth Financial, SBF oder eben Almonty. Bei den meisten habe ich allerdings zwischenzeitlich auch mal (Teil-) Gewinne realisiert und bin ggf. später wieder eingestiegen. Unterm Strich dürfte sich das nicht so sehr gelohnt haben, als wenn ich die Aktien einfach stur gehalten hätte.
LöschenDas ist eines der Learnings, die man erst mit der Zeit macht. Oder wie Goethe sagte: "Erfahrung ist eine nützliche Sache. Leider macht man sie immer, kurz nachdem man sie gebraucht hätte". ;-)
Danke für den Beitrag.
AntwortenLöschen"Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten, und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich." André Kostolany
AntwortenLöschenWas man als kleiner Privatanleger auch nicht vergessen darf: Bei jedem Verkauf zahlt man auf seine Gewinne Kapitalertragsteuer sowie Soli. In Summe immerhin 26,375 %.
AntwortenLöschenDer Rückkauf muss also zu einem deutlich geringeren Kurs erfolgen. Je höher der Gewinn, desto größer muss der Drawdown ausfallen.
Und selbst bei der Wiederanlage in einem neuen Wert muss dieser erst einmal die bereits gezahlte Steuer „zurückverdienen“, bevor man wirklich neuen Wertzuwachs schafft.
Viele Grüße,
Daniel aka Whirlwind. 🖖
Richtig, Daniel, der frühzeitige Steuerabfluss ist immer mit einzukalkulieren, weil man ja dieses Geld nicht für die Wiederanlage nutzen kann.
LöschenBei mir fällt dieses Thema leider meistens durchs Raster, weil sich ja ein Aktiendepot seit 2014 im Eigentum meiner vermögensverwaltenden GmbH befindet. Und während Dividendeneinnahmen dort wie bei Privatpersonen versteuert werden, fallen bei realisierten Kursgewinnen lediglich 5% pauschale Körperschaftssteuer an - bis diese dann an den/die Gesellschafter ausgeschüttet werden. Dann muss diese Ausschüttung auf privater Ebene als Einkommen versteuert werden mit dem jeweils gültigen Einkommensteuersatz. Ich spüre also bei einem Verkaufsgewinn unmittelbar keine (!) Steuerbelastung, sondern muss diesen gesammelt mit dem Jahresabschluss begleichen - aber, wie gesagt, zu einem deutlich verringerten Steuersatz.
Daher war ich neulich auch echt überrascht, als ich einen Teil meines seit vielen Jahren besparten ETFs (ein alter VL-Vertrag) verkauft habe, um dieses Geld in einen Dividenden-ETF zu stecken. Denn da fielen natürlich auf die angehäuften Gewinne Kapitalertragsteuer und Soli an und das war dann doch eine Art Steuer-Zombicalypse - längst totgeglaubt, vergraben und vergessen, aber dann doch wieder präsent. =(
Hallo Michael,
AntwortenLöschendeine Amazon-Position hättest du im Grunde auch einfach halten können. Schließlich warst du schon immer sehr überzeugt von dem Unternehmen und steigst nun wieder in der Nähe des Allzeithochs ein.
Aber dann hättest du wohl nicht so viel in Unternehmen wie Almonty investieren können. In jedem Fall bist du damit sehr erfolgreich, auch wenn dein Investmentstil offenbar nicht ganz dem klassischen Buy-and-Hold-Ansatz entspricht.
Viele Grüße
Robert
Moin Robert,
Löschenrichtig isoliert betrachtet wäre es besser gewesen, bei Amazon einfach an Bord zu bleiben. Aber das ist eben der Nachteil, wenn man grundsätzlich immer voll investiert ist - es fehlt Cash, wenn man eine neue, anderen, bessere Idee hat. Und dann trennt man sich ggf. von den Positionen, von denen man in dem Moment am wenigsten überzeugt ist - was dann nicht immer die beste Entscheidung unter langfristigen Gesichtspunkten ist.
Aber alle Strategien haben ihre Schwächen und es kommt darauf an, diese Schwachstellen zu erkennen und sie möglichst abzustellen oder zumindest ihre negativen Auswirkungen zu verkleinern. Daran arbeite ich, aber es ist (und bleibt wohl) ein Prozess, bei dem es immer wieder auch Rückschläge gibt.
Eine Patentlösung habe ich (noch?) nicht, aber ich fühle mich viel wohler damit, immer voll investiert zu sein, als eine Cashquote für günstige Gelegenheiten mit durchzuschleppen. Und aus meiner Erfahrung zahlt sich das grundsätzlich auch unterm Strich ordentlich aus. Die Fehlentscheidungen bei Einzelschicksalen könnten ja auch bei einer erhöhten Cashquote auftreten und bieten so oder so Optimierungsspielraum...
Ehrlicherweise Michael, fährst du gerade eine Cashquote, absichtlich um Markttiming zu betreiben. Im Grunde bedarf deine Strategie ein Review oder aber deine Depotaufstellung. Oder du baust unter der Strategie doch noch Taktik ein.
LöschenJa. Und nein. Ich probiere mich an einer Ausnahme von meiner Regel, aber deshalb stelle ich die Regel nicht generell infrage. Und so richtig konsequent bin ich auch nicht geblieben bei der Ausnahme, da ich mit meinem Engagement bei der Deutschen Rohstoff AG ja bereit einen Teil meiner zuvor aufgebauten Cashquote wieder investiert habe - aber so, dass meine Investments (die bestehenden und das neue in der DRAG) zu meiner Erwartung einer "Inflationsdruckbetankung" ab dem Sommer passen.
LöschenIch möchte widersprechen :-) Im Nachhinein lässt sich sowas leicht immer leicht sagen, wenn man sich die passenden Gewinnerunternehmen rauspickt und dann argumentiert, wie toll diese gestiegen seien. Aber das weiß man vorher nicht - wie wäre denn diese Philosophie bei Wirecard ausgegangen oder 2008 bei Lehmann? Wie fühlt sich jemand, der Novo Nordisk seit Mitte hält, oder Hims & Hers? Vielleicht erholen sich diese Aktien, aber woher will man das wissen? Ist es Glück oder Können, wenn jemand Amazon über alle Hochs und Tiefs die Treue gehalten hat und ist es Pech bei gleichem Können, wenn der Gleiche auch Docusign treu war und dabei 75% Verluste hat? Ich finde beides nicht klug. Ich bin überzeugt, dass der Chart und Chartmarken beim Risikomanagement helfen - wenn ein Chart seinen bullishen Charakter verliert, reduziere ich die Position, wenn er neu einen bullishen Charakter zeigt, erhöhe ich meine Position. Die Investment selbst wähle ich fundamental. Ja, das ist kein Value Investing, aber es ist eine Form des Risikomanagements durch Marktfolge, die für mich funktioniert. Seit ich das mache und mich nicht mehr als Value Investor klassifiziere, bin ich jedenfalls erfolgreicher an der Börse.
AntwortenLöschenGenau das habe ich auch gedacht. Es gibt auch immer jede Menge Gegenbeispiele, die dann unter den Teppich gekehrt werden!
LöschenDas mit der Charttechnik hat bestimmt seinen Sinn und ich verfolge das manchmal. Aber ich bin kein Charttechniker und daher tue ich mich hier schwer, was zur Folge hat, dass ich i.d.R. drauf sitzen bleibe. Wer Fundamentales und Charttechnik Klasse umsetzt und mit berücksichtigt ist übrigens Max Gamberling in seinen empfehlenswerten videos.
Gruß
Konrad
Moin Andreas,
LöschenBuy & Hold bedeutet nicht Buy & Forget - das ist ein oft unterlaufender Denkfehler. Man muss die richtigen Unternehmen picken und an Bord bleiben, solange der Investmentcase fliegt - und das hängt gerade nicht (!) an der Kursentwicklung, sondern an der operativen Ausführung, am Erreichen der gesteckten Ziele, am Umgang mit Fehlentscheidungen und Rückschlägen. Nur dann zahlt sich langfristiges Investieren in Unternehmen aus.
Wer vor 30 Jahren Mercedes-Aktien gekauft hat (damals noch Daimler) hat bis heute nichts verdient; das bisschen Dividende hat die negativen Auswirkungen der Inflation nicht ausgeglichen. Und über die Jahre und Jahrzehnte gab es viele Bruchstellen, an denen man erkennen konnte, dass die Strategie nicht aufgeht, dass das (wechselnde) Management ständig neue und andere Fehlentscheidungen trifft und dass die Rahmenbedingungen sich (zu) häufig ändern.
Chartlesen bringt genauso viel, wie das Betrachten der Bremsspuren auf dem Asphalt. Im Nachhinein kann man erkennen, was so in etwa passiert ist, aber für den Blick nach vorn bringt das überhaupt nichts... Aber wer meint, hier seinen heiligen Gral gefunden zu haben, soll den ruhig weiter anbeten, da will ich niemanden bekehren. Bin ja Investor und kein Missionar. ;-)
Moin Michael, ja, Buy & Hold & Check muss sein, und ich achte natürlich auch auf Fundamentaldaten - vor allem, ob ein Unternehmen gute Marge bei Umsatzsteigerungen halten kann, als Kriterium bei der Auswahl von was ich kaufe. Und ich glaube auch, dass Fundamentaldaten bei einem lang etablierten Unternehmen - Stalwarts" - wie Mercedes gut funktionieren. Trotzdem sehe ich, dass die Aktienkurse der fundamentalen Entwicklung vorweglaufen - oft irrational, oft viel zu zappelig, und das ist sicher ein Problem bei technischen Analyse. Nur gerade Wachstumsaktien, die Du ja auch im Artikel nennst, sind in der Regel zu teuer und verhalten sich dann in Trends sehr "techinsch". Für mich ist dann ein Bewertungsindikator wie KGV oder EV/Sales ein "Fallhöhenindikator" in der Art: wenn der Trend bricht, dann so richtig, und dann ich reagiere bei hoch bewerteten Titeln sensitiver auf Chartsignale, und vielleicht auch zu zappelig, ist eine Form von Risikomanagement. Und zu den Charts: ja, dei Sicht verstehe ich, so habe ich das auch lange gesehen. Nur mal zu Deiner Analogie: eine Bremsspur kann ein Warnsignal sein, ist also nicht überflüssig. Und ein Chart zeigt, wo das große Geld in Bewegung gerät, und das sind oft langfristige Bewegungen. Aber da kommen wir einfach nicht zusammen :-) Letztlich braucht jeder seine eigene Investmentphilosophie, mit der er oder sie zurecht kommt. Danke jedenfalls wieder mal für Deinen super BLOG, Andreas
LöschenMoin Andreas,
Löschenvielen Dank für das freundliche Lob. =)
Zur Charttechnik möchte ich noch eines anmerken, quasi (m)ein KO-Kriterium: Börse ist zu 95% Psychologie, also emotionsgetrieben. Und was fehlt in einem Chartbild so völlig? Die Emotionen, die zu den jeweiligen Kursständen geführt haben! Schaut man zurück auf einen beliebigen Crash, sagt fast jeder, man hätte da einfach kaufen sollen - war ja klar, dass es irgendwann wieder hoch geht. Aber der Tiefpunkt wurde nur deshalb erreicht, weil dort alle Anleger emotional kapituliert hatten und gerade nicht dachten und/oder fühlten, es würde jemals wieder besser werden. Das Betrachten eines Chartbilds und das Erleben der Entstehung des Charts liefern diametral entgegenstehende Fakten - und deshalb kann man aus Charts nichts Gehaltvolles ablesen. Total verschwendete Zeit!