Samstag, 16. Mai 2026

[Guru Investing] Greg Abel kickt die Hälfte von Buffetts Aktien aus dem Berkshire-Depot

Warren Buffetts Portfolio studiere ich schon seit viel Jahren und habe bei vielen seiner neuen und ganz alten Investments seine Beweggründe und Investmentstorys genau angesehen. Ende 2026 ging der beste Investor aller Zeiten in den verdienten Ruhestand und seitdem hat Greg Abel als sein Nachfolger nicht nur den Chefposten bei Berkshire Hathaway übernommen, sondern ist auch für das mehrere hundert Milliarden Dollar schwere Investmentportfolio zuständig.

Nun hat Berkshire sein 13F bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht und die Depotveränderungen per 31.03.2026 offenbaren viel Interessantes. Vor allem scheint Greg Abel Tabula Rasa zu machen und reihenweise Positionen zu veräußern, die Buffett teilweise schon vor Jahrzehnten gekauft und dort enorme Kursgewinne und Dividendenzahlungen angehäuft hat.

Diese Entwicklungen und auch der noch einmal deutlich angewachsene Cashberg von um weitere 24 auf inzwischen über 393 Milliarden Dollar wirft einige Fragen auf...

Nein, Guru-Status hat Greg Abel noch nicht. Er ist weithin unbekannt und wird von der Öffentlichkeit eigentlich erst wahrgenommen, seitdem Warren Buffett ihn Anfang 2021 zu seinem Nachfolger an der Spitze von Berkshire Hathaway ernannt hat.

Dabei ist Greg Abel keinesfalls unerfahren oder würde nicht auf herausragende Ergebnisse als Gründer, Unternehmenslenker und Investor zurückblicken können.

Wer ist Greg Abel?
Nach einigen Jahren bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC (PricewaterhouseCoopers) wechselte Abel 1992 zu dem kleinen Stromversorger CalEnergy. 1999 stieg er zum Präsidenten des Unternehmens auf, das in verschiedene Bereiche der Energiewirtschaft expandierte und seinen Namen nach einem der übernommenen Unternehmen in MidAmerican Energy Holdings änderte.

Teil von Berkshire Hathaway wurde Abel, als der Mischkonzern MidAmerican im Jahr 2000 kaufte. Später wurde die Firma in Berkshire Hathaway Energy (BHE) umbenannt. Abel war von 2008 bis 2018 als Chief Executive Officer tätig und wurde 2011 zum Vorsitzenden ernannt.

Abel trat 2018 als stellvertretender Vorsitzender für das Nicht-Versicherungsgeschäft in den Vorstand von Berkshire Hathaway ein. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in verschiedenen Funktionen bei Berkshire Hathaway Energy, darunter 10 Jahre als CEO.

BHE war an einigen der größten Übernahmen von Berkshire beteiligt, darunter PacifiCorp im Jahr 2006, der Energieversorger NV Energy aus Nevada im Jahr 2013 und das Pipeline-Geschäft von Dominion Energy im Jahr 2020. 

Zudem baute Abel auch Home Services auf, ein kleines Immobilienmaklerunternehmen, das mit dem Kauf eines anderen Unternehmens hinzukam. Es ist heute eine der erfolgreichsten Beteiligungen von Berkshire.

Mit Tochtergesellschaften, die sich auf Kohle, Erdgas, Wasserkraft, Windkraft, Solarenergie, Geothermie und Kernenergie konzentrierten, beschäftigte BHE im Geschäftsjahr 2025 schätzungsweise 23.900 Mitarbeiter und erzielte einen Gesamtumsatz von 26,2 Milliarden Dollar.

Kann Greg Abel Buffetts große Fußspuren ausfüllen?
In seinem letzten Interview als CEO erklärte Warren Buffett zur Personalie Greg Abel: "Greg wird die Entscheidung treffen" und ich "kann mir nicht vorstellen, wie viel mehr er in einer Woche erreichen kann als ich in einem Monat (...) Ich würde lieber Greg mein Geld verwalten lassen als irgendeinen der besten Anlageberater oder CEOs in den Vereinigten Staaten".

Weiter erklärte Buffett: "Greg versteht die Kapitalallokation genauso gut wie ich. Das ist ein Glück für uns. Er wird diese Entscheidungen, glaube ich, ganz nach denselben Grundsätzen treffen, nach denen ich sie treffen würde. Diese Grundsätze haben wir nun schon seit 30 Jahren festgelegt."

Und Buffett zeigte sich überzeugt, dass Berkshire "bessere Chancen hat, in 100 Jahren noch zu existieren, als jedes andere Unternehmen, das mir einfällt".

Buffett hat seine Entscheidung für Abel also nicht aus der Not heraus getroffen, sondern aus Überzeugung.

Und Buffetts Prinzipien sind eigentlich recht simpel: er setzt auf Qualitätsunternehmen mit starker Marktstellung und Preissetzungsmacht, deren Gewinne absehbar noch möglichst lange steigen. Für diese Unternehmen ist er bereit, höhere Preise zu bezahlen; aber nicht zu hoch. Denn jedes noch so starke Unternehmen kann sich in ein lausiges Investment verwandeln, wenn man zu viel dafür bezahlt, warnte Buffett. Doch wenn er das richtige Unternehmen gefunden hat, bleibt er "möglichst für immer" investiert. Und so finden sich unter seinen Top-Werten viele, die er schon seit Jahrzehnten im Depot hat. Und doch setzt Greg Abel genau hier die Axt an...

Veränderungen in Berkshires Aktienportfolio im 1. Quartal 2026

Quelle: Dataroma















Man erkennt auf den ersten Blick, dass Abel sehr viele Positionen komplett aussortiert hat. Aber es handelt sich dabei um die eher kleineren Positionen. Teilweise aber auch solche, die Buffett schon seit Jahrzehnten im Bestand hat(te).

Das Medienimperium Liberty Media des umtriebigen John Malone steht mit diversen Gesellschaften auf der Verkaufsliste, wie Liberty Media Formula One und Liberty LiLAC. Übrig geblieben ist eigentlich nur eine überschaubare Position an der Muttergesellschaft Liberty Media Corp. die Beteiligungen an Fernsehsendern, Zeitungen und Filmstudios hält, sowie ein bedeutender Anteil an dem von John Malone ausgegliederten Satellitenradiobetreiber SiriusXM Holdings, an dem Berkshire inzwischen mehr als 35% aller Anteile gehören.

Die noch nicht allzu lange im Portfolio befindlichen kriselnden Unternehmen UnitedHealth und Domino's Pizza wurden ebenso aussortiert wie Getränkespezialist Diageo und Wettbewerber Constellation Brands sowie Kabelnetzbetreiber Charter Communications.

Des Weiteren HEICO Corp. und der führende und florierende Swimmingpool-Errichter Pool.com und die beiden führende Zahlungsnetzwerke Visa und Mastercard. Insbesondere diese beiden Dispositionen erscheinen wenig nachvollziehbar, denn beide Unternehmen wachsen seit Jahrzehnten, steigern regelmäßig ihre Dividenden und kaufen mit ihren wachsenden Cashflows kräftig eigene Aktien zurück. Kurzum: beide sind Compounding-Maschinen und der Traum eines jeden Anlegers.

Aber es ging auch bei einigen Depotschwergewichten ans Eingemachte: bei Chevron hat Greg Abel den Peak bei den Ölpreisen schön mitgenommen und die Bank of America steht schon seit vielen Quartalen auf dem Verkaufszettel. Die Trennung von Amazon kommt da schon überraschender, denn hier war Buffett erst vor kurzer Zeit eingestiegen und das Unternehmen gehört zu den großen Gewinnern im Cloud- und KI-Rennen, sowie im Bereich der Logistik.

Im Gegenzug gab es auch ein paar Käufe. Während der Einstieg bei Delta Airlines wohl auf Ted Weschler zurückgeht, sind die Käufe von bei Macy's und The New York Times schon erklärungsbedürftig; der starke Ausbau der Position bei der Google-Mutter Alphabet lässt hingegen wenig Fragen offen. Der Unternehmen gehört zu den absoluten KI-Gewinnern - nur die Bewertung ist wegen des zuletzt deutlichen Kursanstiegs nicht mehr so günstig wie zu Buffetts ersten Käufen.

Das erste Abel-Portfolio

Und so sieht es nun aus, das erste von Greg Abel (alleine) verantwortete Portfolio von Berkshire:

Quelle: Dataroma









Es umfasst nur noch 26 Positionen (an US-amerikanischen börsennotierten Unternehmen) und ist noch stärker fokussiert als es bereits zuvor schon war. Die drei größten (und unveränderten) Positionen Apple, American Express und Coca-Cola stehen für 51% des Depots und zusammen mit den beiden reduzierten nächstgrößeren Positionen an Bank of America und Chevron stellen diese fünf Top-Werte etwas mehr als zwei Drittel der Portfoliowerts.

Knapp dahinter folgt Occidental Petroleum, wo Berkshire 265 Millionen Aktien hält und damit rund 27% sowie zusätzlich Optionen, die die Beteiligung auf über 30% hieven.

Und auf dem siebten Rang liegt bereits die verdreifachte Position an Alphabet, zu der noch die neunen Aktien der C-Klasse hinzugerechnet werden müssen, so dass die Gewichtung insgesamt bei gut 6,3% lag. Lag. Denn durch den satten Kursanstieg seit dem Quartalsbeginn hat sich die Alphabet-Position in Berkshires Portfolio ohne weitere Zukäufe vom siebten auf den fünften Rang hochgearbeitet und damit die beiden Energieunternehmen Chevron und Oxy überholt

Es schließen sich unverändert der Versicherungswert Chubb Ltd. die Ratingagentur Moody's sowie Kraft Heinz an. Beim Ketchup-Imperium wollte Buffett eigentlich aussteigen, weil ihm die Aufspaltungspläne nicht gefielen. Der neue CEO traf dies bezüglich auf die Bremse und so entschied Greg Abel, (erstmal) keine Veränderungen an Berkshires Position vorzunehmen und die neue Strategie und die Entwicklungen abzuwarten.

Mein Fazit: Alles neu ist nun alles doch nicht

Greg Abel drückt Berkshire ganz klar seinen Stempel auf. Er schmeißt viele Werte aus dem Depot und das ist nachvollziehbar. Denn er hat einen anderen Kompetenzbereich als Buffett und Munger und nur was innerhalb dieses Kompetenzbereichs liegt, kann und darf noch in "seinem" Depot auftauchen.

Zudem wechselte der "Investment Leutnant" Todd Combs im Dezember 2025 zu JPMorgan Chase und Abel soll dessen gesamtes milliardenschwere Depot bei Berkshire veräußert haben.

Des Weiteren gab es viele kleine Positionen, die verhältnismäßig viel Betreuungsaufwand erfordern, aber letztlich kaum ins Gewicht fallen. Auch hier fiel die Kosten-Nutzen-Analyse negativ aus und die Aktien wurden aussortiert.

Berkshires Non-Berkshire-Portfolios

Und auch wenn Greg Abel nun das Szepter schwingt, werden einige der Wertpapierdepots bei Berkshire auch weiterhin von anderen Leuten und völlig autonom geführt: so verwaltet der gerne neben Combs ebenfalls als "Buffetts Investment Leutnant" bezeichnete Ted Weschler ein eigenständiges Portfolio im Volumen von 6% von Berkshires Investitionsbudget und damit bis zu 20 Milliarden Dollar, die er überwiegend in klassische Value Picks steckt.

Dann gibt es die von der Mutter getrennten Portfolios von Geico und/oder den Versicherungstöchtern (wie das zu General Re gehörende separate Portfolio von New England Asset Management) und natürlich Alleghany, eine "Baby Berkshire", die Buffett im Frühjahr 2022 für 12 Milliarden Dollar übernahm. Diese Portfolios laufen autuonom, da Berkshire aber die Kontrolle über diese Töchter hat, muss Berkshire ihren Aktienbestand im Rahmen seiner eigenen Aufstellung mit ausweisen.

Zudem darf nicht vergessen werden, dass Berkshires Vermögenswerte nicht nur aus dem Aktienportfolio bestehen, das wohl nur noch ein Viertel ausmacht, sondern auch aus nun bereits 393 Milliarden Dollar an Cash (bzw. überwiegend kurzlaufen US-Staatsanleihen) sowie viele nicht-börsennotierten Beteiligungen. Dazu zählen. u.a. die Eisenbahngesellschaft BNSF, der Energiekonzern BHE, diverse Versicherungsgesellschaften wie z.B. Geico, Hausbaugesellschaften, Autohäuser, Luft- und Raumfahrtzulieferer wie Precision Castparts oder der Batteriehersteller Duracell.

Und dann sind da noch Berkshires "Japan Bets". Buffett war im Sommer 2020 und damit mitten im Corona-Absturz bei den fünf großen japanischen Handelshäusern Itochu, Marubeni, Mitsubishi, Mitsui und Sumitomo mit jeweils rund 6% eingestiegen und hatte Anfang 2023 seine Positionen auf jeweils rund 7,4% aufgestockt. In seinem Investorenbrief zum Geschäftsjahr 2024 teilte Buffett seinen Aktionären mit, dass Berkshire seine Anteile an diesen Unternehmen inzwischen auf 9,8% aufgestockt habe, mit einer Gesamtinvestition von 23,5 Milliarden Dollar bis Ende 2024. Buffett äußerte sich damals  zuversichtlich über den langfristigen Wert dieser Investitionen und erklärte, dass er in absehbarer Zeit nicht vorhabe, diese Beteiligungen zu verkaufen. Eine weitere Aufstockung käme allerdings auch nur dann infrage, wenn die betreffenden Unternehmen diese ausdrücklich gutheißen würden. Auch hier agiert Buffett als langfristiger Investor und Partner der Unternehmen. Und die Japaner habe alle kein Problem mit diesem Partner, so dass Berkshire Anfang 2026 bei allen fünf Unternehmen die Schwelle von 10% Anteilsbesitz überschritten hat.

Und als Allerletztes hatte Greg Abel noch ein ganz besonderes Unternehmen auf dem Kaufzettel: Berkshire Hathaway. Nach vielen Jahren der Zurückhaltung wegen des überhöhten Kurses, war durch den ausgepreisten "Buffett-Aufschlag" der Kurs auf das 1,4-Fache des Buchwerts zusammengeschrumpft. Und das veranlasste Greg Abel, erstmals seit Mai 2024 wieder Aktienrückkäufe durchzuführen im Wert von immerhin knapp 234,2 Millionen Dollar. Berkshire kann sich das leisten und ein gutes Investment dürfte die Aktie auch bleiben - auch wenn es ihr möglicherweise nicht gelingen wird, wieder dauerhaft den S&P 500 zu schlagen, nachdem dieser so stark von Technologiewerten dominiert wird.

Doch davon hat Berkshire neben Apple mit Alphabet ja nun einen zweiten hoch gewichtet im Depot. Mal sehen, ob das reicht...

Disclaimer: Habe Alphabet, Amazon, Apple, Berkshire, Mastercard, Moody's auf meiner Beobachtungsliste und oder im Depot/Wiki.

11 Kommentare:

  1. Berkshire gehört auch die deutsche Motorradbekleidungs- und Zubehörkette Louis. Was denkst du über die mögliche zukünftige jährliche Performance?

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    1. Das stimmt, Detlev Louis gehört seit 2016 zum Berkshire-Imperium und natürlich auch der berühmte "Nebraska Furniture Mart" von Rose Blumkin. ;-)

      Ich denke, dass viele Anleger Schwierigkeiten haben, den S&P 500 zu schlagen, weil der von einer Handvoll KI-Unternehmen dominiert wird und wer die nicht (alle) im Depot hat und entsprechend hoch gewichtet, hechelt hinterher. Beim gleichgewichteten S&P 500 sieht das schon ganz anders aus.

      Auch Berkshire dürfte weiterhin den S&P 500 underperformen, alleine schon aufgrund seiner Größe, denn kleine und ggf. wachstumsstarke Unternehmen spielen keine Rolle mehr, weil sie kaum Auswirkungen auf Berkshire hätten. Berkshires Größe und Anlagevolumen reduziert damit die infrage kommenden Ziele immer weiter auf inzwischen vielleicht nur noch 100 in den USA. Auch deshalb weicht man wohl immer öfter in internationalen Gewässer aus, wie bei den "Japan Bets", weil man hier große Geldsummen unterbringen kann.

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  2. Neben dem Verkauf von Visa und Mastercard sorgt bei mir der Kauf von Delta für Stirnrunzeln. Mit Airlines hatte BRK bereits Erfahrung. Wiederholt. :)
    Aber OK, ich gehe aktuell davon aus dass Abel weiß was er tut.

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    1. Ich hab noch einen Aspekt ergänzt, der bei den kleinen Positionen durchaus eine Rolle spielen kann: die autonom geführten Depots der Tochtergesellschaften.

      "Und auch wenn Greg Abel nun das Szepter schwingt, werden einige der Wertpapierdepots bei Berkshire auch weiterhin von anderen Leuten und völlig autonom geführt: so verwaltet der gerne als "Buffetts Investment Leutnant" bezeichnete Ted Weschler eigenständig mehr als 5 Milliarden Dollar, dann gibt es die von der Mutter getrennten Portfolios von Geico und/oder den Versicherungstöchtern und natürlich Alleghany, eine "Baby Berkshire", die Buffett im Frühjahr 2022 für 12 Milliarden Dollar übernahm. Diese Portfolios laufen autuonom, da Berkshire aber die Kontrolle über diese Töchter hat, muss Berkshire ihren Aktienbestand im Rahmen seiner eigenen Aufstellung mit ausweisen."

      Hier tauchten schon früher einige "merkwürdige" Positionen auf, die man nicht wirklich mit Buffetts Investmentstil in Verbindung bringen konnte. Und das könnte vielleicht auch jetzt die Erklärung sein...

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  3. Hi, es gibt hinreichend Anzeichen, dass Abel vor allem Positionen von Todd Combs abgebaut hat. Ob die Veränderungen klug sind, wird die Zukunft zeigen, meine Zweifel wachsen leider. Und noch ein Kommentar: Berkshire veröffentlicht noch einen 2. interessanten 13F: New England Asset Management
    Und bei der Gelegenheit ein dickes DANKE für den immer lesenswerten Blog

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    1. Ja, den Abgang von Todd Combs habe ich auch vermerkt. New England Asset Management ist das Portfolio der Berkshire Versicherungstochter General Re.

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  4. Moin, weiß jemand, wer das Portfolio von New England AM verwaltet? Hier dominieren ja anscheinend ETFs. Ich halte BKH seit Jahrzehnten, aber leider stimmen auch mich die Änderungen sehr nachdenklich. Wenigstens laufen die Japan-Investments, zumal diese sehr clever finanziert sind.
    Und auch von mir ein herzliches Dankeschön für diesen hervorragenden Blog,
    Tobias

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    1. Moin Tobias,
      New England Asset Management ist das Portfolio der Berkshire Versicherungstochter General Re.

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  5. Ich habe Berkshire neben meinem FTSE All-World und FTSE All-World High Dividend Yield als einzige Einzelaktie. Finde die Umschichtungen bzw. Konzentration auf weniger Werte durch Abel durchaus ansprechend. Ich werde daher weiterhin immer mal wieder nachkaufen. Für mich Berkshire ein Wertspeicher.

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    1. Moin, Christian, sehr einverstanden, und so lange Buffett, seine Kinder und Jain an Bord sind, mache ich mir wenig Sorgen. Allerdings finde ich die Verkäufe der Combs-Positionen fragwürdig plus wünsche ich mir mehr Sichtbarkeit von Weschler, der bisher ein sensationelles Händchen für Einzelwerte gezeigt hat. Time will tell. Grüße, Tobias

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  6. 111 Berkshire B wird nicht mehr bespart , Sparplan für ASML UND ISRG. Was sagt Ihr dazu

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