Sonntag, 14. Juli 2024

[Kissigs Börsentheater] Terry Smith rät Anlegern zu einem fokussierten Depot mit Qualitätsunternehmern

Erfolgreiches Investieren ist eine Kunst, keine Wissenschaft. Es reicht nicht aus, nach Kennzahlen zu screenen oder statistische Vergangenheitswerte zu Rate zu ziehen. Entscheidend für den nachhaltigen Anlageerfolg ist, was in der Zukunft passiert. Und zwar in den Unternehmen, in die man investiert hat.

Man sollte sich daher bei der Auswahl seiner Investments Zeit lassen, die richtigen finden und nur dann zuschlagen. Ergibt die Recherche kein ganz eindeutiges Ja, sollte man keinesfalls zugreifen. Denn auf diese Weise vermeidet man die gröbsten Fehlgriffe und das ist bereits die halbe Miete. Der chinesische Militärexperte Sunzi erklärte schon vor 2.500 Jahren: "Keine Fehler zu machen, ist die Gewissheit des Sieges. Denn es bedeutet, einen Feind zu besiegen, der bereits geschlagen ist". An der Börse sind Verluste und Underperformance unsere Feinde.
"Anleger sollten ihr Depot auf eine kleine Anzahl qualitativ hochwertiger, widerstandsfähiger, globaler Wachstumsunternehmen beschränken und diese Aktien langfristig halten."
Nachdem man durch Risikominimierung seine Chancen erheblich verbessert hat, folgt die Auswahl der richtigen Aktien. Terry Smith benennt in einem Satz die Erfolgsfaktoren: Wachstumsstärke, Solidität, erprobtes Geschäftsmodell, anhaltende Wettbewerbsvorteile.
Die wahren Erfolgsunternehmen produzieren selten die die größten Schlagzeilen und ihre Aktienkurse sehen nie wirklich günstig aus. Von diesen Qualitätsunternehmen braucht man nicht viele Werte im Depot, aber man sollte an ihnen festhalten, auch wenn es an den Börsen mal stürmisch zugeht. Denn Qualität behauptet sich auf lange Sicht immer am besten. Das gilt auch für Aktien. Terry Smith beherzigt die elementaren Grundwerte für außergewöhnlichen Börsenerfolg: Quality Investing, Focus Investing und Buy & Hold. Jeder kann diese einfachen Prinzipien nutzen, sie sind kein Hexenwerk und keine Astrophysik.
Und es sind genau die Prinzipien, mit den Warren Buffett zum erfolgreichsten Investor aller Zeiten wurde. Und auf die Frage von Amazon-Gründer Jeff Bezos, weshalb nicht jeder Anleger diese Prinzipien nutze, antwortete Buffett treffend: "Weil niemand langsam reich werden will". Dabei weiß doch jeder, dass Rendite aus den Faktoren Zeit und Kapital erwächst und vermeintliche Abkürzungen selten (schneller) zum Ziel führen...

Börsenweisheit des Tages | 14.07.2024

"Langfristig geht es beim Investieren nicht um die Börse, sondern darum, die von den Unternehmen erwirtschafteten Erträge zu genießen."
(John C. Bogle)

Samstag, 13. Juli 2024

Börsenweisheit des Tages | 13.07.2024

"Wenn Du damit am Ende bist, Dich zu verändern, bist Du am Ende."
(Martha Stewart)

Freitag, 12. Juli 2024

Kissig Portfoliocheck: Warren Buffett setzt auf Cash – und OXY

In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der besten Investoren unserer Zeit unter die Lupe.

In meinem 262. Portfoliocheck blicke ich wieder Warren Buffett über die Schulter. Seine Performance ist atemberaubend: über mehr als 50 Jahre hinweg legte er eine Rendite von fast 20 % pro Jahr hin und schlug den S&P 500 in den meisten Jahren. Das 'Orakel von Omaha', wie Warren Buffett von seinen Anhängern auch ehrfurchtsvoll genannt wird, ist einer der reichsten Menschen der Welt, doch er ist kein Unternehmer, sondern er ist Investor. Ein Investor der Superlative, denn seinen Reichtum verdankt er ausschließlich dem Investieren.

Ende des 1. Quartals 2024 hatte Buffett unverändert 41 Aktienpositionen im Depot. Der Gesamtwert seines Aktienportfolios fiel im Quartal von 352 auf 332 Mrd. USD, vor allem durch Aktienverkäufe. Und so hat der Cashbestand per Ende März mit 189,0 Mrd. USD gegenüber 167,64 Mrd. zum 31. Dezember 2023 einen neuen Rekord erzielt und dürfte in absehbarer Zeit die Marke von 200 Mrd. USD übersteigen.

Buffetts Depot ist stark fokussiert: Die fünf Top-Aktien stehen für knapp 75% des Gesamtwerts. Technologieunternehmen dominieren mit 41,8 % (Q3: 51,5) vor Finanzwerten mit 31,2 % (Q4: 24,3), defensiven Konsumwerten mit 11,9 % (Q4: 10,9), dem Energiesektor mit 10,7 % (Q4: 9,6), Kommunikationsdiensten mit 1,9 % (Q4: 1,9) und dem Gesundheitssektor mit 1,5 % (Q4: 1,1). Allerdings steht das US-Aktienportfolio zusammen mit dem Cashbestand lediglich für etwa die Hälfte der Vermögenswerte von Berkshire Hathaway. Hinzu kommen noch die vielen nicht börsennotierten Tochterunternehmen sowie einige Anleihen und ausländische Aktienbeteiligungen, die nicht in seinen 13F-Formularen auftauchen.

Alter und neuer Depotspitzenreiter ist Apple. Der iPhone-Konzern steht allerdings 'nur' noch für rund 40 % statt zuvor 50 % von Berkshires Aktienportfolio, da Buffett seine Position um knapp 13 % abgebaut hat. Er verwies darauf, dass die gewaltige Zunahme bei der US-Verschuldung zwangsläufig in höhere Steuersätze münden werde. Da Berkshire auf sehr hohen Buchgewinnen bei seinem Apple-Engagement sitze, realisiere man heute einen Teil dieser Gewinne, um dies nicht später bei erwartet höheren Steuersätzen tun zu müssen. Bei Paramount und HP ist Buffett inzwischen komplett ausgestiegen und das Rätsel um seine "geheime neue Aktienposition", die er seit dem 3. Quartal 2023 eingesammelt hatte, ist nun ebenfalls gelüftet: es ist der Versicherungskonzern Chubb Ltd. Und dann kauft Buffett unbeirrt weitere Aktien von Occidental Petroleum; hier hält er inzwischen 29 % und könnte seinen Anteil auf bis zu 50 % ausbauen...


Disclaimer: Habe Apple, Berkshire Hathaway auf meiner Beobachtungsliste und/oder im Depot/Wiki.

Börsenweisheit des Tages | 12.07.2024

"Der Mut zum Weitermachen - egal ob bei ruhiger oder rauer See und vor allem, wenn die Marktstürme um uns herum heulen - ist der wesentliche Charakterzug des erfolgreichen Anlegers."
(John C. Bogle)

Donnerstag, 11. Juli 2024

Kissigs Aktien Report: Mit Dividendenwachstumswerten die Dividendenknaller von morgen kaufen

Im Rahmen meiner Kooperation mit dem 'Aktien Report' von Armin Brack nehme ich mir in unregelmäßigen Abständen interessante Unternehmen und Themen vor. Die Ausgaben des 'Aktien Reports' und/oder 'Geld Anlage Reports' erreichen ihre Leser samstags kostenlos und 'druckfrisch' per Email und man kann sich ▶ hier beim 'Geld Anlage Report' anmelden. Bonbon für die Leser meines Blogs: einige Tage später darf ich die Artikel dann auch hier veröffentlichen.

Aktien Report Nr. 172 vom 05.07.2024

Börsenweisheit des Tages | 11.07.2024

"Börseneinbrüche sind kein Spaß, aber sie bilden die Grundlage für enorme zukünftige Profite."
(Stephen A. Schwarzman, Gründer/CEO Blackstone)

Mittwoch, 10. Juli 2024

Börsenweisheit des Tages | 10.07.2024

"Das Konsensdenken ist in der Regel falsch. Wenn man einem Trend folgt, wendet sich die Dynamik irgendwann immer gegen einen. Deshalb kaufe ich Unternehmen, die nicht glamourös sind und in der Regel nicht in der Gunst der Anleger stehen. Noch besser ist es, wenn die ganze Branche als unattraktiv angesehen wird."
(Carl Icahn)

Dienstag, 9. Juli 2024

Börsenweisheit des Tages | 09.07.2024

"Wie wir alle in der dritten Schulklasse lernten – und manche von uns noch einmal 2008 – verdampft jede Serie positiver Zahlen, egal wie beeindruckend, wenn sie mit einer einzelnen Null multipliziert wird. Die Finanzgeschichte lehrt, dass Leverage leider oft Nullen produziert, auch wenn er von cleveren Leuten angewendet wird."
(Warren Buffett)

Montag, 8. Juli 2024

Kissigs Nebenwerte-Analyse zu Hypoport: Mehr als nur ein Lebenszeichen?!

Im Magazin "Der Nebenwerte Investor" von Traderfox finden sich regelmäßig Analysen von mir zu deutschen Nebenwerten. Das Magazin ist kostenpflichtig und wer dieses oder eine der weiteren Börsenzeitschriften von Traderfox bestellen möchte, gelangt ▶ hier zur Übersicht. Mehrwert für die Leser meines Blogs: Nach Erscheinen des Magazins darf ich meine Nebenwerte-Analysen dann auch hier veröffentlichen.


Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 12/2024 vom 27.06.2024

Börsenweisheit des Tages | 08.07.2024

"Es gibt keine Geheimformel, wie man investiert. Man braucht keine zehn Ideen in einem Jahr, um reich zu werden. Man braucht eine, nur eine, alle zwei oder drei Jahre. Und im Laufe eines Investitionslebens reichen vier oder fünf aus, um Erfolg zu haben."
(V.J. Rabindranath)

Sonntag, 7. Juli 2024

Kissigs Kloogschieterei: Der ungeliebteste Bullenmarkt

...seit dem letzten. Das erste Halbjahr liegt hinter uns und schon verzeichnen NASDAQ und S&P 500 neue Allzeithochs. Es geht also genauso weiter wie zuvor. Dabei sind es immer weniger Aktien, die neue Höchststände markieren und damit wird die Basis, auf der dieser Bullenmarkt steht, immer schmaler. Und das ist durchaus ein erstzunehmendes Warnsignal, denn wenn dann eine der wenigen tragenden Säulen zu bröckeln anfängt, kippt schnell der Gesamtmarkt.

Die Stimmungslage passt auch so gar nicht zur Börsenparty. Der Fear-and-Greed-Index schwankt zwischen Angst und Neutralität und ist weit entfernt von Euphorie. Kaum jemand ist wirklich positiv gestimmt für die Börsen, unisono wird von einer baldigen Korrektur ausgegangen. Aber wie Börsenaltmeister André Kostolany schon wusste: Wenn alle gleichzeitig auf eine vermeintlich sichere Sache setzen, geht es meistens schief. In diesem Fall kann es also durchaus sein, dass dieser ungeliebte Bullenmarkt einfach weiterläuft – gerade weil sich so viele Anleger schon auf einen Kursrücksetzer eingestellt haben. Und das ist kein Neuland. Denn der vorherige Bullenmarkt, der von 2009 bis 2021 lief, wurde ebenfalls immer wieder totgeredet und es fanden sich immer wieder Gründe, weshalb die Kurse nicht weiter steigen konnten. Sie taten es trotzdem – bis die Notenbanken ihre Zinskeule rausholten und den Bullenmarkt endgültig ausknockten.

Während Nachrichten- und die Stimmungslage weiter angespannt sind, schlagen sich die meisten Unternehmen ziemlich gut. Bald nimmt die neue Earnings Season Fahrt auf und das Hauptthema wird erneut generative KI sein. Die Transformation unserer Gesellschaft durch künstliche Intelligenz ist kein Sprint, sondern ein Marathon, eine Umwälzung unseres Lebens, die durchaus mit der industriellen Revolution zu vergleichen ist, mit dem Erfolg der Personal Computer oder dem Durchbruch des Internets. Die Entwicklung wird viele neue Gewinner hervorbringen, aber auch etablierte Unternehmen werden sich erfolgreich anpassen und sogar die Entwicklung anführen. Wer das konkret sein wird, wird sich in den nächsten Jahren herauskristallisieren.

Der Unterschied zur Dotcom-Blase 2000/01 ist, dass die meisten ein funktionierendes Geschäftsmodell haben, mit dem sie heute schon Geld verdienen. Und zwar gewaltig. Damals trugen Hoffnungen die Börsenrallye, heute sind es Erwartungen. Ein feiner, aber entscheidender Unterschied, denn es gibt eine solide fundamentale Basis für die Hausse. Und die wird von den aus heutiger Sicht zu den Favoriten zählenden Leadern angetrieben. Noch. Denn möglicherweise übernehmen das bald Werte aus der zweiten Reihe, die an die Spitze streben. Und dann gibt es ja auch noch die Value-Aktien, die seit mehr als 15 Jahren den Technologiewerten hinterherhinken. Ein Favoritenwechsel wird hier schon seit Jahren erwartet. Wachsam die Augen aufzuhalten, sollte sich also auch weiterhin auszahlen...

Alles Gute für euer Geld!
Michael C. Kissig

Börsenweisheit des Tages | 07.07.2024

"Ein großartiges Unternehmen hat vier Merkmale: Die Kunden lieben es, es kann sehr groß werden, es hat eine hohe Kapitalrendite und es ist langlebig mit dem Potenzial, jahrzehntelang zu bestehen. Wenn Sie ein Unternehmen finden, das alle Kriterien erfüllt, sollten Sie nicht nur Interesse zeigen, sondern es heiraten."
(Jeff Bezos)

Samstag, 6. Juli 2024

Börsenweisheit des Tages | 06.07.2024

"Ich habe den Höhepunkt der Dotcom-Blase um 14 Minuten verpasst. Ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich hatte Recht, all diese Jahre. Und dann habe ich gekauft und 60 Milliarden Dollar verloren. Und das Schlimmste war, dass ich nichts daraus lernen konnte. Ich wusste das alles schon vorher."
(Stanley Druckenmiller)

Freitag, 5. Juli 2024

Kissigs Portfoliocheck: Joel Greenblatt setzt mit Sicherheit auf RTX

In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der besten Investoren unserer Zeit unter die Lupe.

In meinem 261. Portfoliocheck blicke ich wieder Joel Greenblatt über die Schulter. Er bevorzugt günstige und gute Unternehmen, die im Idealfall einen Katalysator aufweisen, damit absehbare Erfolge möglichst zeitnah eintreten. Auch deshalb setzt er gerne auf Sondersituationen, wie zum Beispiel Spin-offs. Greenblatt ist einer der erfolgreichsten Value Investoren und einem breiten Publikum durch seine Bestseller-Bücher bekannt, vor allem durch seine "Börsenzauberformel". Mit dieser setzt Greenblatt auf ein regelbasiertes System, das nur wenige Bilanz- und Wirtschaftskenntnisse voraussetzt und somit für den Privatanleger einfach anzuwenden ist. Es basiert auf lediglich zwei Kennzahlen und zwar der Kapitalrendite (ROIC, Return on Invested Capital) und der Gewinnrendite. Und Greenblatts Zauberformel funktioniert! Zwischen 1985 und 2006 erzielte er eine durchschnittliche Rendite von 40 %.

Zum Ende des 1. Quartals 2024 Joel Greenblatts Portfolio von Gotham Capital einen Wert von 6,6 Mrd. USD nach 5,4 Mrd. im Vorquartal. Und schon das war eine erhebliche Steigerung von den 4,8 Mrd. USD Ende September 2023. Er hielt 1.368 Werte, darunter 166 Neuaufnahmen. Seine Turnover-Rate lag erneut bei hohen 20 %. In seinem breit gestreutem Portfolio führen weiterhin Technologiewerte mit 18,3 % vor Industriewerten mit einer Gewichtung von 13,0 % und zyklischen Konsumwerten mit 10,8 %. Der Gesundheitssektor folgt mit 8,8 %, dahinter haben die Finanzwerte sich mit 5,9 % wieder an den defensiven Konsumwerten vorbeigeschoben, die es auf 5,5 % bringen.

Greenblatt setzt nach wie vor auf einen breiten Marktaufschwung, der vor allem von den Technologieschwergewichten getragen wird. Er hat deshalb den S&P 500 ETF Trust ETF um weitere 26 % aufgestockt. Des Weiteren hat er seine Position an Börsenliebling NVIDIA um starke 55 % weiter ausgebaut und mit dem führenden AI-Play genau richtig gelegen. Beherzt zugegriffen hat Greenblatt auch im Energiesektor, wo er seinen Bestand an Duke Energy mehr als verzehnfacht und bei Marathon Oil knapp vervierfacht hat. Beide Unternehmen haben ihren Schwerpunkt in der Öl- und Gasförderung in den USA, wo es zuletzt zu einer Reihe von Fusionen und Übernahmen kam.

Keine große Rolle spielen in Greenblatts Portfolio Luft-/ Raumfahrt und Verteidigung, dabei bestimmen sie seit zwei Jahren die Schlagzeilen. Aus der Fusion von Raytheon mit United Technologies ging die RTX Corp als einer der führenden US-Rüstungskonzerne hervor. RTX entwickelt und produziert Technologie im Bereich der Verteidigung und der Luft- und Raumfahrt, darunter Flugzeugtriebwerke, Avionik, Cybertechnologie, Raketen, Luftabwehrsysteme und Drohnen. Die drei maßgeblichen Tochterunternehmen sind Pratt & Whitney, Collins Aerospace und Raytheon und die Nachfrage steigt in allen Bereichen. Grennblatt ist hier also nicht ohne Grund investiert...


Disclaimer: Habe NVIDIA, RTX auf meiner Beobachtungsliste und/oder im Depot/Wiki.

Börsenweisheit des Tages | 05.07.2024

"Bärenmärkte enden nicht oft mit 'guten Nachrichten‘ und wie das alte Sprichwort sagt: Niemand läutet eine Glocke."
(James Paulsen)

Donnerstag, 4. Juli 2024

Kissigs Investor-Update Q2/24 mit Costco, KKR, Blackstone, Apollo Global Management, Texas Pacific Land, Rheinmetall, NVIDIA, LendingClub, Mutares, Danaher

Mein Investor-Update zum Ende des 2. Quartals '24

In meinen Investor-Updates blicke ich jeweils zum Ende eines Quartals auf die vergangenen Monate zurück und präsentiere die Top-Werte in meinem Investmentdepots; es ist in gewisser Weise 'mein persönliches 13F'. Des Weiteren beschäftige ich mich gegebenenfalls auch mit Unternehmen, die ich hier im Blog noch nicht vorgestellt habe, die jedoch bereits den Weg in mein Depot gefunden haben.

Börsenweisheit des Tages | 04.07.2024

"In unserem Büro haben wir eine weiße Tafel, auf der wir die - sehr wenigen - Investitionsmodelle aufgelistet haben, die funktionieren und die wir verstehen können. Costco ist das beste Beispiel, das wir für eines dieser Modelle finden können: geteilte Skaleneffizienz. Die meisten Unternehmen streben nach Skaleneffizienzen, aber nur wenige teilen sie (mit ihren Kunden)."
(Nick Sleep)

Mittwoch, 3. Juli 2024

Kissigs Aktien Report: exFriedensdividende - Richtig gerüstet mit Rheinmetall?!

Im Rahmen meiner Kooperation mit dem 'Aktien Report' von Armin Brack nehme ich mir in unregelmäßigen Abständen interessante Unternehmen und Themen vor. Die Ausgaben des 'Aktien Reports' und/oder 'Geld Anlage Reports' erreichen ihre Leser samstags kostenlos und 'druckfrisch' per Email und man kann sich ▶ hier beim 'Geld Anlage Report' anmelden. Bonbon für die Leser meines Blogs: einige Tage später darf ich die Artikel dann auch hier veröffentlichen.

Aktien Report Nr. 171 vom 28.06.2024

Börsenweisheit des Tages | 03.07.2024

"Das größte Risiko für Anleger ist nicht die Volatilität der Kurse, sondern ob sie einen dauerhaften Kapitalverlust erleiden."
(Li Lu)

Dienstag, 2. Juli 2024

Börsenweisheit des Tages | 02.07.2024

"Genauso wie es töricht wäre, sich beim Erwerb eines ganzen Unternehmens übermäßig auf die kurzfristigen Aussichten zu konzentrieren, halten wir es für unvernünftig, sich beim Kauf kleiner Teile eines Unternehmens, also Aktien, von den voraussichtlichen kurzfristigen Gewinnen hypnotisieren zu lassen."
(Warren Buffett)

Montag, 1. Juli 2024

Kissigs Nebenwerte-Analyse zu Mutares: Das Comeback des Star-Quartbacks!

Im Magazin "Der Nebenwerte Investor" von Traderfox finden sich regelmäßig Analysen von mir zu deutschen Nebenwerten. Das Magazin ist kostenpflichtig und wer dieses oder eine der weiteren Börsenzeitschriften von Traderfox bestellen möchte, gelangt ▶ hier zur Übersicht. Mehrwert für die Leser meines Blogs: Nach Erscheinen des Magazins darf ich meine Nebenwerte-Analysen dann auch hier veröffentlichen.


Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 12/2024 vom 27.06.2024

Börsenweisheit des Tages | 01.07.2024

"Die einzigen wichtigen Dinge beim Investieren sind Blasen und deren Zerplatzen."
(Jeremy Grantham)