Den US-Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts & Co. hatte ich früher mal im Depot und auf meiner Beobachtungsliste - mit durchwachsenen Ergebnissen. Ich habe ihn dann aber gestrichen, wie auch den größeren Mitbewerber Blackstone, weil die Rechtsform der Limited Partnership (L.P.) zu erheblichem Ungemach mit dem deutschen Fiskus geführt hatte: ständige Hin- und Herbuchungen, Stornierungen bei Orders und Dividendenausschüttungen. Leider nicht der beste Ausstiegszeitpunkt, aber für mich damals unvermeidlich.
Von den Tiefstständen Anfang 2016 bei knapp 11 Euro hat sich der Kurs inzwischen glatt verdoppelt. Allerdings war der Absturz zuvor auch heftig gewesen, da KKR besonders stark im US-Öl- und Gasmarkt engagiert war/ist und der Ölpreisabsturz forderte damals seinen Tribut.
Doch KKR & Co. wurde für mich als Investment wieder interessant und und das liegt nicht an der neuen ISIN (US48251W1045), die das Unternehmen seit Anfang Juli ziert, sondern hat viel handfestere Gründe...






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