(Jeremy S. Siegel)
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Dienstag, 17. September 2024
Börsenweisheit des Tages | 17.09.2024
"Das Gute an den Dividendenaktien ist, dass man zunächst einmal Aktien hat, die reale Werte sind, wenn wir eine gewisse Inflation haben. Ich denke, wir werden 2 %, 3 %, vielleicht 4 % haben. Das ist ein guter Punkt für Aktien. Unternehmen kommen damit gut zurecht. Das gibt ihnen Preissetzungsmacht. Ihre Vermögenswerte steigen mit den Preisen. Ich habe keine Angst vor dieser Inflation."
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Jeremy Siegel
Freitag, 31. Mai 2024
Mittwoch, 29. Mai 2024
Mittwoch, 10. April 2024
Börsenweisheit des Tages | 10.04.2024
"In einem Zeitraum von 20 Jahren haben Sie nie Geld mit Aktien verloren, aber Sie haben mit Anleihen die Hälfte Ihres Portfolios vernichtet, nach Inflation. Welches ist also die riskantere Anlage?"
(Jeremy S. Siegel)
(Jeremy S. Siegel)
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Jeremy Siegel
Mittwoch, 30. August 2023
Börsenweisheit des Tages | 30.08.2023
"Es ist schwer, der Versuchung zu widerstehen, zu kaufen, wenn alle optimistisch sind, und zu verkaufen, wenn alle bearisch sind. Die meisten Anleger, die zu oft handeln, erzielen schlechte Ergebnisse. Die besten Anleger sind sehr diszipliniert."
(Jeremy S. Siegel)
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Mittwoch, 9. August 2023
Börsenweisheit des Tages | 09.08.2023
"Um mit Aktien gute Renditen zu erzielen, muss man langfristig denken und eine disziplinierte Anlagestrategie verfolgen."
(Jeremy S. Siegel)
Donnerstag, 1. Juni 2023
Mein Lese-Tipp: "Aktien für die Ewigkeit" von Jeremy Siegel
Viele Anleger agieren bei Kurseinbrüchen geradezu panisch. Sie können die Auswirkungen des Corona-Virus nicht einschätzen oder die Einflüsse von Inflation und Zinsanhebungen durch die Notenbanken. Und so starren sie nur auf die blutroten Zahlen in ihren Depots - und verkaufen am Ende gnadenlos alle Werte. Oft mit hohen Verlusten.
Dabei ist die aktuelle Börsentristesse und der damit einhergehende Börsenabsturz nur einer von vielen und die älteren Hasen nehmen es gelassen(er) hin. Marie Curie meinte einmal, was man zu verstehen gelernt habe, fürchte man nicht mehr. Und genau darum geht es in Siegels Buch, denn es ist eine Abhandlung über die Weltwirtschaftskrise und die Globale Finanzkrise, über die Fehler, die damals gemacht wurden und die Erkenntnisse, die jeder Anleger hieraus ziehen kann - und sollte! Eine Anleitung, wie man relativ unbeschadet durch die turbulenten Zeiten kommt, nicht nur, aber vor allem als Aktionär.
Über 'Stocks For The Long Run' von Jeremy J. Siegel, wie 'Aktien für die Ewigkeit' im Original heißt, schreibt die Washington Post, es sei "eines der 10 besten Investmentbücher aller Zeiten". Inzwischen liegt es in der 6. Auflage vor und anders als oft üblich wurden nicht nur ein paar Kommata anders gesetzt und einige Rechtschreibfehler korrigiert, sondern Siegel schreibt sein Werk konsequent fort und bindet neue Erkenntnisse und empirische Daten mit ein.
Jeremy Siegel ist Professor an der Wharton School und Kolumnist für das Wall Street Journal, Barron's und die Financial Times. Darüber hinaus ist er Senior Investment Strategy Advisor bei Wisdom Tree Investments. Er kennt das Investieren sowohl aus der theoretischen Sicht als Professor, als auch als Praktiker und Investor. Sein Buch kann ohne Zweifel als Standardwerk bezeichnet werden und weist den Weg für die richtige Portfoliostrategie und kontinuierliche Renditen...
Mittwoch, 17. Mai 2023
Börsenweisheit des Tages | 17.05.2023
"In Bärenmärkten stürzen die guten Aktien zusammen mit den schlechten ab. Aber nur die Guten erholen sich wieder."
(Jeremy S. Siegel)
(Jeremy S. Siegel)
Samstag, 30. Juli 2022
Börsenweisheit des Tages | 30.07.2022
"Ein guter Investor braucht vor allem die Fähigkeit, einfach mal gar nichts zu tun."
(Jeremy S. Siegel)
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Montag, 7. September 2020
Börsenweisheit der Woche 36/2020
"Baissephasen, vor denen Aktienbesitzer so viel Angst haben, verblassen im Kontext des Aufwärtstrends der Aktienrenditen."
(Jeremy S. Siegel)
(Jeremy S. Siegel)
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Rendite
Donnerstag, 16. Januar 2020
Gold: Dieser glanzlose Renditekiller ist alles andere als ein sicherer Hafen!
Gold gehört, wie auch andere Edelmetalle, zu den vermeintlich "sicheren Häfen", zu den Asset-Klassen, in die Leute investieren, wenn sie Zukunftssorgen haben oder Angst vor Geldentwertung. Dabei bringt Gold, das Warren Buffett als "unproduktive Wertanlage" bezeichnet, keinen Ertrag, keine Zinsen. Alleine Angebot und Nachfrage entscheiden darüber, ob sich der Kauf seinerzeit gelohnt hat, oder nicht. Und in den vergangenen Jahren hat er das nicht und auf lange Sicht schon gleich gar nicht!
Dabei war der Glanz des Goldes schier unbeschreiblich, selbst die BILD-Zeitung riet Mitte 2011, und damit etwa beim Höchstkurs von $1.900 je Feinunze, mit einem Großaufmacher auf ihrer Titelseite zum Einstieg und spätestens da musste jedem klar sein, dass die Party vorbei war. Denn wenn alle Profis gekauft hatten, alle institutionellen Anleger, dann folgen als Letztes die Kleinanleger. Aber um danach noch steigende Kurse zu ermöglichen, müssen ja noch mehr Käufer dazukommen - aber wer sollte das sein, wenn schon alle in Gold investiert sind? Also wurden die "Gurus" nicht müde, die goldigen Aussichten des Goldes in alle Welt hinauszuposaunen: George Soros erklärte, weshalb er eine riesige Position in Gold halte und dass es quasi nur weiter steigen könne. Und auch Hedgefonds-Manager John Paulson riet allen, einen erheblichen Anteil ihres Geldes in Gold zu investieren. Wohlgemerkt, nachdem sie selbst schon große Positionen hielten! Und der Kleinanleger zahlte wieder einmal die Zeche...
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