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Mittwoch, 12. Juli 2023

Kissigs Aktien Report: Wunder oder Bluff? Die hohen Dividendenrenditen im Telekom-Sektor unter der Lupe

Im Rahmen meiner Kooperation mit dem "Aktien Report" von Armin Brack nehme ich mir in unregelmäßigen Abständen interessante Unternehmen und Themen vor. Die Ausgaben des "Aktien Reports" und/oder "Geld Anlage Reports" erreichen ihre Leser samstags kostenlos und "druckfrisch" per Email und man kann sich ▶ hier beim 'Geld Anlage Report' anmelden. Bonbon für die Leser meines Blogs: einige Tage später darf ich die Artikel dann auch hier veröffentlichen.

Aktien Report Nr. 140 vom 07.07.2023

Dienstag, 21. September 2021

Kissigs Aktien Report: Family Affairs - Softbank tauscht Tochter T-Mobile gegen Mutter Deutsche Telekom

Im Rahmen meiner Kooperation mit dem "Aktien Report" von Armin Brack nehme ich mir in unregelmäßigen Abständen interessante Unternehmen vor. Die Ausgaben des "Aktien Reports" und/oder "Geld Anlage Reports" erreichen ihre Leser samstags kostenlos und "druckfrisch" im Email-Postfach und man kann sich ▶ hier beim "Geld Anlage Report" anmelden. Bonbon für die Leser meines Blogs: einige Tage später darf ich die Analysen dann auch hier veröffentlichen.

Donnerstag, 17. Juni 2021

Kissigs Portfoliocheck: T-Mobile US ist Andreas Halvorsens heißeste 5G-Wette

In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der besten Investoren unserer Zeit unter die Lupe.

In meinem 144. Portfoliocheck blicke ich wieder einmal Andreas Halvorsen ins Depot, einem der sog. "Tiger Cubs" (Tigerwelpen). Diese Bezeichnung geht zurück auf den legendären Hedgefonds-Manager Julian Robertson, der mit einem durchschnittlichen Return on Investment (ROI) von über 30% seiner Tiger Management Group zu den erfolgreichsten Fondsmanagern des letzten Jahrhunderts gehört. Und die Performance von Halvorsens Viking Global Fonds mit durchschnittlichen 20% über die letzten 19 Jahre ist ebenfalls überragend.

Andreas Halvorsen blieb auch im 1. Quartal 2021 seinem aktiven Stil treu und wirbelte sein Depot kräftig durcheinander. Seine Turnoverrate lag bei hohen 25% und zum Quartalsende hielt er 94 Positionen, darunter 28 neue in seinem nun $33,6 Mrd.schweren Depot. Mit gut 33% Anteil hat Halvorsen den Healthcare-Sektor noch etwas stärker gewichtet als bisher. Es folgen Technologiewerte mit 23,7% auf dem zweiten Platz vor Financial Services mit 16,4%, Communication Services mit 11,9$ und Industriewerten mit 8,2%.

Stärkste Auswirkung erzielte ein Bankentausch, den wir so auch schon seit längerer Zeit bei Warren Buffett beobachten konnten: Halvorsen hat sich neu bei der Bank of America eingekauft, während er bei JPMorgan Chase sein Aktienpaket beinahe vollständig veräußert hat. Komplett ausgestiegen ist er bei Walt Disney, American Express, Taiwan Semiconductor und Hilton Worldwide, während sich T-Mobile US zur viertgrößten Position gemausert hat. Damit liegt Halvorsen bisher wieder einmal sehr richtig...

-▶ zum Artikel auf aktien-mag.de

Disclaimer: Habe Walt Disney auf meiner Beobachtungsliste und/oder in meinem Depot/Wiki.

Donnerstag, 20. August 2020

Kissigs Portfoliocheck: Selfmade-Milliardär Stanley Druckenmiller goes Pink – mit T-Mobile

In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der bekanntesten Value Investoren unserer Zeit unter die Lupe.

Bei meinem 102. Portfoliocheck blicke ich mal wieder Stanley Druckenmiller ins Depot. Der Öffentlichkeit ist er weitgehend unbekannt, dabei hat er als rechte Hand von George Soros 1992 die Bank of England und das Britische Pfund in die Knie gezwungen. Aus ärmlichsten Verhältnissen stammend hat Druckenmiller es zu einem Milliardenvermögen gebracht; das ist ihm gelungen, weil er seit 30 Jahren fast nie mit einem Jahresverlust abgeschlossen, sondern durchschnittlich eine Rendite von mehr als 30 Prozent erzielt hat.

Druckenmiller fährt einen fokussierten Investmentstil mit nur einigen wenigen, ausgesuchten Werten. Das 2. Quartal 2020 war für ihn insofern gleich doppelt ein Ausnahmequartal. Er bekannte Mitte Juni, er habe den Markt während der Corona-Pandemie völlig falsch eingeschätzt und in der starken Erholungsphase im April und Mai lediglich magere drei Prozent gutmachen können, während der Markt in dieser Zeit 40% gegenüber dem Tiefststand vom 23. März erzielte.

Er hat sein eigentlich stark fokussiertes Portfolio enorm umgekrempelt und kam auf eine Turnoverrate von 45%. Dabei hat er eine ganze Reihe von Positionen erheblich reduziert und unter den 72 Werten (Q1: 46) finden sich gleich 41 neue. Am stärksten reduziert hat er bei Amazon, Netflix und Facebook, während er Microsoft durch massives Aufstocken zu seiner neuen Nummer 1 gemacht hat. Neu im Depot sind JPMorgan Chase, Starbucks und T-Mobile, die sich gerade an AT&T vorbei auf Platz 2 der US-Telekomunternehmen hochgearbeitet haben...

-▶ zum Artikel auf aktien-mag.de

Disclaimer
Amazon, Facebook, Microsoft befinden sich auf meiner Beobachtungsliste und/ oder in meinem Depot/ Wikifolio.