Im Rahmen meiner Kooperation mit dem "Aktien Report" von Armin Brack nehme ich mir in unregelmäßigen Abständen interessante Unternehmen vor. Die Ausgaben des "Aktien Reports" und/oder "Geld Anlage Reports" erreichen ihre Leser samstags kostenlos und "druckfrisch" im Email-Postfach und man kann sich ▶ hier beim "Geld Anlage Report" anmelden. Bonbon für die Leser meines Blogs: einige Tage später darf ich die Analysen dann auch hier veröffentlichen.
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Montag, 27. Juni 2022
Kissigs Aktien Report: Liquidität ist wie Sauerstoff für Unternehmen und Börsen - und Business Development Companies wie FS KKR Capital, Hercules Capital, Main Street Capital
Montag, 15. Februar 2021
Kissigs Portfoliocheck: Mit Goldman Sachs profitiert Primecap Management gleich doppelt vom Börsenboom
In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der besten Investoren unserer Zeit unter die Lupe.
Bei meinem 127. Portfoliocheck blicke ich wieder in das Depot von Primecap Management, die drei milliardenschwere Fonds für die Vanguard Group managen und mit den Primecap Odyssey Fonds auch drei "Eigenproduktionen" am Start haben. Mit diesen erzielten sie seit 1985 eine durchschnittliche Jahresrendite von über 13% und liegen damit rund 2% p.a. vor dem S&P 500.
Bei ihren Anlageentscheidungen schauen die Macher von Primecap nicht nur auf die fundamentalen Daten eines Unternehmens, sondern vor allem auch auf seine künftigen Entwicklungschancen und setzen auf einen Macher an der Unternehmensspitze anstelle eines Kollektivs.
Primecap war auch im 4. Quartal 2020 eher auf der Verkäuferseite, besonders bei den Technologiewerten. Das Portfolio ist von fünf Sektoren geprägt: an der Spitze liegt weiterhin Technologie mit 32% vor Gesundheit mit 26%, Industriewerten mit 12%, zyklische Konsumwerte mit 11% und Financial Services mit 8%. Größter Depotwert bleibt Eli Lily mit 4,6% Gewichtung vor Microsoft, Adobe, Amgen und Biogen. Neu eingestiegen ist Primecap bei Goldman Sachs, der letzten verbliebenen reinrassigen Investmentbank an der Wall Street. Die glänzen nicht nur mit herausragenden Zahlen, sondern auch mit einem Bewertungsabschlag im Vergleich zur Peergroup...
-▶ zum Artikel auf aktien-mag.de
Disclaimer: Habe Adobe, Microsoft auf meiner Beobachtungsliste und/oder in meinem Depot/Wiki.
Bei meinem 127. Portfoliocheck blicke ich wieder in das Depot von Primecap Management, die drei milliardenschwere Fonds für die Vanguard Group managen und mit den Primecap Odyssey Fonds auch drei "Eigenproduktionen" am Start haben. Mit diesen erzielten sie seit 1985 eine durchschnittliche Jahresrendite von über 13% und liegen damit rund 2% p.a. vor dem S&P 500.
Bei ihren Anlageentscheidungen schauen die Macher von Primecap nicht nur auf die fundamentalen Daten eines Unternehmens, sondern vor allem auch auf seine künftigen Entwicklungschancen und setzen auf einen Macher an der Unternehmensspitze anstelle eines Kollektivs.
Primecap war auch im 4. Quartal 2020 eher auf der Verkäuferseite, besonders bei den Technologiewerten. Das Portfolio ist von fünf Sektoren geprägt: an der Spitze liegt weiterhin Technologie mit 32% vor Gesundheit mit 26%, Industriewerten mit 12%, zyklische Konsumwerte mit 11% und Financial Services mit 8%. Größter Depotwert bleibt Eli Lily mit 4,6% Gewichtung vor Microsoft, Adobe, Amgen und Biogen. Neu eingestiegen ist Primecap bei Goldman Sachs, der letzten verbliebenen reinrassigen Investmentbank an der Wall Street. Die glänzen nicht nur mit herausragenden Zahlen, sondern auch mit einem Bewertungsabschlag im Vergleich zur Peergroup...
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Disclaimer: Habe Adobe, Microsoft auf meiner Beobachtungsliste und/oder in meinem Depot/Wiki.
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Donnerstag, 21. Mai 2020
Kissigs Portfoliocheck: Goldman Sachs ist nicht mehr Buffetts Liebling
In meiner Kolumne "Kissigs Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig auf aktien-mag.de für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der besten Value Investoren unserer Zeit unter die Lupe.
In meinem 89. Portfoliocheck blicke ich mal wieder Warren Buffett über die Schulter. Buffetts Performance ist atemberaubend; er konnte über mehr als 50 Jahre hinweg eine Rendite von knapp 20% pro Jahr hinlegen und den S&P 500 fast in jedem einzelnen Jahr schlagen. „Das Orakel von Omaha“, wie Warren Buffett von seinen Anhängern auch verehrend genannt wird, ist einer der reichsten Menschen der Welt, doch er ist kein Unternehmer, sondern er ist Investor. Ein Investor der Superlative, denn seinen Reichtum verdankt er ausschließlich dem Investieren.
Im 1. Quartal 2020 hat Buffetts Beteiligungsholding Berkshire Hathaway nur wenige Aktienpositionen verändert, hier vor allem in seinem am höchsten gewichteten Sektor Finanzen. Das war allerdings im 2019er Schlussquartal ebenfalls schon so und daher ist die schnellzüngige Auslegung, die Auswirkungen der Corona-Krise seien der Grund, wohl zu kurz gesprungen und gedacht. Bemerkenswert ist dennoch, dass der Technologiesektor zu den Finanzwerten aufgeschlossen hat, die nun beide jeweils 37% in Buffetts Aktiendepot ausmachen. Das ist vor allem Apple geschuldet, die mit mehr als 35% ihren Spitenzplatz nochmals deutlich ausgebaut haben. Am stärksten traf es die Investment Bank Goldman Sachs, bei der Buffett weitere 84% seiner Anteile abstieß. Dieser Verkauf folgt auf die Reduzierung seines Pakets, die er Ende 2019 vorgenommen hatte, als er bereits ein Drittel seines Bestands verkauft hatte. Und der Grund dürfte weniger Angst (vor Corona) gewesen sein, als vielmehr Gier...
-▶ zum Artikel auf aktien-mag.de
Disclaimer
Apple und Berkshire Hathaway befinden sich auf meiner Beobachtungsliste und in meinem Depot.
In meinem 89. Portfoliocheck blicke ich mal wieder Warren Buffett über die Schulter. Buffetts Performance ist atemberaubend; er konnte über mehr als 50 Jahre hinweg eine Rendite von knapp 20% pro Jahr hinlegen und den S&P 500 fast in jedem einzelnen Jahr schlagen. „Das Orakel von Omaha“, wie Warren Buffett von seinen Anhängern auch verehrend genannt wird, ist einer der reichsten Menschen der Welt, doch er ist kein Unternehmer, sondern er ist Investor. Ein Investor der Superlative, denn seinen Reichtum verdankt er ausschließlich dem Investieren.
Im 1. Quartal 2020 hat Buffetts Beteiligungsholding Berkshire Hathaway nur wenige Aktienpositionen verändert, hier vor allem in seinem am höchsten gewichteten Sektor Finanzen. Das war allerdings im 2019er Schlussquartal ebenfalls schon so und daher ist die schnellzüngige Auslegung, die Auswirkungen der Corona-Krise seien der Grund, wohl zu kurz gesprungen und gedacht. Bemerkenswert ist dennoch, dass der Technologiesektor zu den Finanzwerten aufgeschlossen hat, die nun beide jeweils 37% in Buffetts Aktiendepot ausmachen. Das ist vor allem Apple geschuldet, die mit mehr als 35% ihren Spitenzplatz nochmals deutlich ausgebaut haben. Am stärksten traf es die Investment Bank Goldman Sachs, bei der Buffett weitere 84% seiner Anteile abstieß. Dieser Verkauf folgt auf die Reduzierung seines Pakets, die er Ende 2019 vorgenommen hatte, als er bereits ein Drittel seines Bestands verkauft hatte. Und der Grund dürfte weniger Angst (vor Corona) gewesen sein, als vielmehr Gier...
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