Der Sanierungsexperte Mutares ist zur Zeit Opfer einer gezielten Short-Attacke von Gotham City Research. Der mit Gotham City verbundene Short-Seller 'General Industrial Partners LLP' hat gestern am 25.09.2024 im Bundesanzeiger eine Short-Position von 0,72 % des Aktienkapitals von Mutares angegeben und heute eine Höhe von 1,094 %. Zum Teil sind es also Leerverkäufe des Short-Sellers, die den Aktienkurs gedrückt haben, zum überwiegenden Teil aber die panikartigen Verkäufe der (Klein-)Anleger, die auf den Kurseinbruch mit unlimitierten Verkaufsorders reagieren - und so den Absturz weiter beschleunigen. Seit heute Morgen und noch vor Aufnahme des XETRA-Handels ist der Short-Report online und nun können sich die Anleger ein eigenes Bild davon machen, ob bei Mutares wirklich was im Argen liegt oder ob es sich nur um einen perfiden Angriff zur eigenen Bereicherung geht. Oder beides...
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Donnerstag, 26. September 2024
Mittwoch, 9. November 2022
Kissigs Nebenwerte-Analyse zu Grenke: Das least sich doch wieder ganz gut
Im Magazin "Der Nebenwerte Investor" von Traderfox finden sich regelmäßig Analysen von mir zu deutschen Nebenwerten. Das Magazin ist kostenpflichtig und wer dieses oder eine der weiteren Börsenzeitschriften von Traderfox bestellen möchte, gelangt ▶ hier zur Übersicht.
Mehrwert für die Leser meines Blogs: Nach Erscheinen des Magazins darf ich die eine oder andere meiner Analysen dann auch hier veröffentlichen.
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Dienstag, 21. Dezember 2021
Kissigs Aktien Report: Short-Attacke – Wie viel kostet Cathie Woods Absturz ihre Anleger noch?
Im Rahmen meiner Kooperation mit dem "Aktien Report" von Armin Brack nehme ich mir in unregelmäßigen Abständen interessante Unternehmen vor. Die Ausgaben des "Aktien Reports" und/oder "Geld Anlage Reports" erreichen ihre Leser samstags kostenlos und "druckfrisch" im Email-Postfach und man kann sich ▶ hier beim "Geld Anlage Report" anmelden. Bonbon für die Leser meines Blogs: einige Tage später darf ich die Analysen dann auch hier veröffentlichen.
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Dienstag, 26. Oktober 2021
Kissigs Aktien Report: Shortseller Fraser Perring stürzt Adler Group in den Abgrund. Wer folgt? Oder was?
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Mittwoch, 3. Februar 2021
[Kissigs Börsenlexikon] Short-Squeeze
Ein Short-Squeeze ist eine besondere Form einer Käuferpanik an der Börse, die zu stark steigenden Kursen eines Wertpapiers führt. Dabei geht sie eigentlich auf die Annahme sinkender Aktienkurse zurück. Insbesondere in den USA ist es üblich, dass Langfristinvestoren ihre Aktien auf Zeit verleihen und dafür eine Gebühr einstreichen. Sie haben dann während der Laufzeit dieser Leihe keine Gelegenheit, die Aktien zu verkaufen. Der Ausleihende hingegen hat die Absicht, diese geliehenen Aktien sofort an der Börse zu verkaufen. Er muss sie jedoch spätestens zum Ende der Leihe wieder zurückkaufen, um sie dem Verleiher zurückgeben zu können. Und genau das ist der Haken an der Sache...
Sonntag, 20. September 2020
Kissigs Aktien Report: Grenke unter Beschuss: An- oder ausgeknockt?
Im Rahmen der Kooperation mit Armin Bracks "Aktien Report" nehme ich mir in unregelmäßigen Abständen interessante Unternehmen vor. Die Ausgaben des "Aktien Reports" und/oder "Geld Anlage Reports" erreichen ihre Leser samstags kostenlos und "druckfrisch" im Email-Postfach und man kann sich ▶ hier beim "Geld Anlage Report" anmelden. Für die Leser meines Blogs hat das Ganze auch einen direkten Nutzen: mit einigen Tagen Zeitverzögerung darf ich die Analysen dann auch hier veröffentlichen...
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Donnerstag, 16. Juli 2020
Kissigs Aktien Report: Das Märchen vom bösen Short-Seller
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Thema meines 8. Aktien Reports (vom 04.07.20): "Das Märchen vom bösen Short-Seller"
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Donnerstag, 30. Januar 2020
Murmeltiertage bei Aurelius: Neue Short-Attacke, diesmal von Newbie "Ontake Research"
Der Münchner Finanzinvestor Aurelius steht mal wieder unter Beschuss: ein "neues Researchhaus" namens "Ontake Research" wirft Aurelius in einen Short-Report vor, die Firmenwerte seiner Beteiligungen künstlich aufzublasen, (nur) um dem Management überhöhte Management-Vergütungen zuschlagen zu können.
Einige Dinge stechen hierbei allerdings sofort ins Auge...
Einige Dinge stechen hierbei allerdings sofort ins Auge...
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Donnerstag, 21. November 2019
Bausch Health: Shortseller Citron wechselt die Seiten und sieht erhebliches Kurspotenzial
Bausch Health hieß früher Valeant Pharmaceuticals und wurde von Hedgefonds-Manager Bill Ackmann mal als "die neue Berkshire Hathaway" tituliert. Er setze einen zweistelligen Milliardenbetrag auf das kanadische Unternehmen und dabei fast alles in den Sand. Ich habe das Unternehmen seit Anfang 2017 als Turnaround-Spekulation im Depot und der Kurs lag in diesen fast drei Jahren bereits um die 50% im Minus, aber auch schon um die 50% im Plus. In den letzten Wochen scheint sich die Turnaround-Spekulation nun aber endlich richtig Fahrt aufzunehmen und bei Kursen um €25 liege ich rund 70% im Plus. Und das dürfte noch nicht das Ende gewesen sein. Noch nicht einmal das Ende des Anfangs...
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Samstag, 25. August 2018
Weshalb gerade Aurelius-Aktionäre keine Angst vor einer Short-Attacke haben müssen
Der Münchner Finanzinvestor Aurelius war im Frühjahr 2017 Opfer einer Short-Attacke geworden und seitdem wird von Anlegern mit Argusaugen jede noch so kleine Bewegung bei den Short-Positionen beobachtet. Einerseits ist das nachvollziehbar, denn der Schock über den damaligen Kurseinbruch mit fast einer Kurshalbierung sitzt weiterhin tief und hat bei vielen Anlegern Narben hinterlassen. Finanzielle vor allem. So auch bei mir - denn ich habe mich in der damaligen Situation nicht gerade mit Ruhm bekleckert und zum falschen Zeitpunkt meine Position aus- und abgebaut, so dass ich unterm Strich einiges Geld dabei verloren habe. Obwohl der Aktienkurs sich einige Monate später fast vollständig von der Short-Attacke erholt hatte. Wer diese Phase einfach ausgesessen und nichts getan hat, ist ziemlich gut dabei gefahren. Mein falscher Aktionismus war hingegen wenig erfolgreich - und ein weiterer Beleg für Benjamin Grahams weise Mahnung, dass der größte Feind des erfolgreichen Anlegers wohl er selbst sei.
Nun denn, die Short-Attacke ist fast anderthalb Jahre her und Aurelius hatte zwischenzeitlich sogar neue Höchstkurse erklommen - inzwischen hat die hohe Dividendenausschüttung und ein nachfolgender Kursrücksetzer die Aktie wieder deutlich billiger gemacht. Gerade dieser Kursrückgang und das Ausbauen der Short-Positionen lassen bei einigen die Angst vor einer neuen Short-Attacke aufkommen. Dabei sind Aurelius-Aktionäre wohl die letzten, die sich davor fürchten müssten...
Nun denn, die Short-Attacke ist fast anderthalb Jahre her und Aurelius hatte zwischenzeitlich sogar neue Höchstkurse erklommen - inzwischen hat die hohe Dividendenausschüttung und ein nachfolgender Kursrücksetzer die Aktie wieder deutlich billiger gemacht. Gerade dieser Kursrückgang und das Ausbauen der Short-Positionen lassen bei einigen die Angst vor einer neuen Short-Attacke aufkommen. Dabei sind Aurelius-Aktionäre wohl die letzten, die sich davor fürchten müssten...
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Mittwoch, 17. Januar 2018
Ströer: Werbung und noch viel mehr...
Das Unternehmen Ströer ist nur wenigen Leuten bekannt, dabei kommen wir fast täglich mit seinen Dienstleistungen in Kontakt. Denn Ströer ist vor allem im Bereich der Außenwerbung aktiv und hier Marktführer für Plakatwände und –aufsteller. Und auch wenn wir eher die Werbung als den kleinen Schriftzug am Rand des Werbemediums wahrnehmen, so lassen sie doch die Kassen von Ströer klingeln. Doch im Zeitalter zunehmender Digitalisierung muss auch Ströer sich die Frage stellen, ob man langfristig noch in einem aussichtsreichen Markt unterwegs ist, oder man sich nicht beizeiten neue Geschäftsfelder erschließen sollte.
Dienstag, 5. Dezember 2017
Aurelius glänzt mit neuen Rekorden und winkt mit Rekorddividenden. Gleich mehrfach!
Der Münchner Finanzinvestor Aurelius Equity Opportunities SE & Co. KGaA lässt weitere Taten folgen und kündigt nach dem für 2017 absehbaren Rekordergebnis eine deutlich erhöhte Dividende für das Geschäftsjahr an - ebenfalls auf Rekordniveau.
Der Hauptversammlung am 18. Mai 2018 soll vorgeschlagen werden, 5 Euro je Aurelius-Aktie auszuschütten. Dieser Betrag setzt sich aus einer um 50 Prozent erhöhten Bassdividende von 1,50 Euro sowie einer zusätzlichen Partizipationsdividende von 3,50 Euro je Aktie zusammen (Vorjahr 3 Euro). Beim gegenwärtigen Aktienkurs von 55 Euro beträgt die Dividendenrendite damit 9%. Noch ein Rekord!
Mit diesem Vorschlag ändert Aurelius seine Dividendenpolitik. Einerseits wird die Basisdividende dauerhaft deutlich angehoben, um der nachhaltigen Ertragskraft des Aurelius-Geschäftsmodells Rechnung zu tragen. Und andererseits wird der Rekordgewinn des Jahres 2017 nicht auf einen Schlag als Dividenden ausgekehrt, sondern auf mehrere Jahre gestreckt ausgeschüttet. Damit ist sichergestellt, dass Aurelius auch in den nächsten Jahren wohl mindestens 5 Euro je Aktie ausschütten wird.
Der Hauptversammlung am 18. Mai 2018 soll vorgeschlagen werden, 5 Euro je Aurelius-Aktie auszuschütten. Dieser Betrag setzt sich aus einer um 50 Prozent erhöhten Bassdividende von 1,50 Euro sowie einer zusätzlichen Partizipationsdividende von 3,50 Euro je Aktie zusammen (Vorjahr 3 Euro). Beim gegenwärtigen Aktienkurs von 55 Euro beträgt die Dividendenrendite damit 9%. Noch ein Rekord!
Mit diesem Vorschlag ändert Aurelius seine Dividendenpolitik. Einerseits wird die Basisdividende dauerhaft deutlich angehoben, um der nachhaltigen Ertragskraft des Aurelius-Geschäftsmodells Rechnung zu tragen. Und andererseits wird der Rekordgewinn des Jahres 2017 nicht auf einen Schlag als Dividenden ausgekehrt, sondern auf mehrere Jahre gestreckt ausgeschüttet. Damit ist sichergestellt, dass Aurelius auch in den nächsten Jahren wohl mindestens 5 Euro je Aktie ausschütten wird.
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Mittwoch, 22. November 2017
Aurelius: Short, shorter, long! Auch dank Aussicht auf 10% Dividendenrendite...
Den Finanzinvestor Aurelius Equity Opportunities SE & Co. KGaA begleite ich nun schon seit vielen Jahren als Aktionär und hier im Blog. Bis Ende letzten Jahres war Aurelius gemessen an der Performance sogar der mit Abstand beste Wert auf meiner Empfehlungsliste - bis MBB dank des Aumann-Turbos mächtig aufholte und Aurelius das Opfer einer Short-Attacke wurde, woraufhin der Kurs sich fast halbierte. Das hatte nicht nur Auswirkungen auf das Ranking auf der Empfehlungsliste, sondern traf mich auch finanziell. Nicht nur, weil der Kurs einer meiner größten Depotpositionen massiv einbrach, sondern weil ich in der Folge durch Mehrmaliges Hin- und Hertraden unterm Strich noch zusätzlich Geld versenkt habe. Wer die Attacke stur ausgesessen hat, hat es viel besser gemacht!
Tja, mich hat mein persönliches Aurelius-Desaster glatte 8% Jahresrendite gekostet. Und damit war mein bis dahin erfolgreicher Jahresauftakt bereits im März total in die Grütze gefahren. Neben einiger Selbstkritik habe ich mir auch viele kritische, teilweise heftige, Kommentare anhören müssen zu meinem Verhalten. Und diese fast alle völlig zurecht, denn ich habe klassische Anfängerfehler gemacht, aber die im Profiumfang... Naja, inzwischen sind wir ein gutes Halbes Jahr weiter und nach aktuellem Stand steuere ich auf mein bestes Jahresergebnis in diesem Jahrtausend zu, jedenfalls in absoluten Zahlen gemessen. Besser ist eigentlich nur 1999 gelaufen, als ich die Biotech- und Internetwelle voll mitgenommen habe - den Absturz beim Platzen der Dotcom-Blase 2000 dann allerdings auch. Aber das ist eine andere Geschichte...
Tja, mich hat mein persönliches Aurelius-Desaster glatte 8% Jahresrendite gekostet. Und damit war mein bis dahin erfolgreicher Jahresauftakt bereits im März total in die Grütze gefahren. Neben einiger Selbstkritik habe ich mir auch viele kritische, teilweise heftige, Kommentare anhören müssen zu meinem Verhalten. Und diese fast alle völlig zurecht, denn ich habe klassische Anfängerfehler gemacht, aber die im Profiumfang... Naja, inzwischen sind wir ein gutes Halbes Jahr weiter und nach aktuellem Stand steuere ich auf mein bestes Jahresergebnis in diesem Jahrtausend zu, jedenfalls in absoluten Zahlen gemessen. Besser ist eigentlich nur 1999 gelaufen, als ich die Biotech- und Internetwelle voll mitgenommen habe - den Absturz beim Platzen der Dotcom-Blase 2000 dann allerdings auch. Aber das ist eine andere Geschichte...
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Dienstag, 2. Mai 2017
Aurelius punktet mit bärenstarken Quartalszahlen und Rekorddividende
Der Finanzinvestor Aurelius Equity Opportunities SE & Co. KGaA hat heute seine Zahlen für das erste Quartal 2017 vorgelegt und die sind wie erwartet sehr positiv ausgefallen. Und positive Nachrichten hat Aurelius auch bitter nötig, nachdem das Unternehmen aufgrund der massiven Short-Attacke von Gotham City kräftig unter die Räder gekommen und sein Aktienkurs von 65 Euro auf 35 Euro eingebrochen war.
Die meisten Vorwürfe von Gotham erwiesen sich als Unterstellungen, als haltlose Anwürfe oder geschickt negative dargestellte Interpretationen. Die beiden wesentlichsten Ungereimtheiten betreffen die angebliche Wertlosigkeit der bisher größten Aurelius-Beteiligung Secop, die Aurelius nun anstelle der angeblichen 17,5 Mio. Euro zu immerhin 185 Mio. Euro an die japanische Nidec-Gruppe verkaufen konnte. Und, anders als von Gotham behauptet, handelt es sich eben nicht um einen dubiosen Resteverwerter, sondern um einen führenden japanischen Konzern mit immerhin knapp 10 Mrd. Euro Jahresumsatz.
Auch wenn Aurelius nicht alle Vorwürfe restlos aufklären konnte oder wollte, insbesondere nicht den aktuellen Anteilsbesitz einiger Insider um CEO Dr. Dirk Markus aus Vorstand und Aufsichtsrat, so scheinen sich die Blicke der Anleger zunehmend wieder auf das eigentliche Business von Aurelius zu richten: das Aufspüren von günstig zu erwerbenden Unternehmen in Sondersituationen und das Heben von deren Wertpotenzialen.
Die meisten Vorwürfe von Gotham erwiesen sich als Unterstellungen, als haltlose Anwürfe oder geschickt negative dargestellte Interpretationen. Die beiden wesentlichsten Ungereimtheiten betreffen die angebliche Wertlosigkeit der bisher größten Aurelius-Beteiligung Secop, die Aurelius nun anstelle der angeblichen 17,5 Mio. Euro zu immerhin 185 Mio. Euro an die japanische Nidec-Gruppe verkaufen konnte. Und, anders als von Gotham behauptet, handelt es sich eben nicht um einen dubiosen Resteverwerter, sondern um einen führenden japanischen Konzern mit immerhin knapp 10 Mrd. Euro Jahresumsatz.
Auch wenn Aurelius nicht alle Vorwürfe restlos aufklären konnte oder wollte, insbesondere nicht den aktuellen Anteilsbesitz einiger Insider um CEO Dr. Dirk Markus aus Vorstand und Aufsichtsrat, so scheinen sich die Blicke der Anleger zunehmend wieder auf das eigentliche Business von Aurelius zu richten: das Aufspüren von günstig zu erwerbenden Unternehmen in Sondersituationen und das Heben von deren Wertpotenzialen.
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Dienstag, 28. März 2017
Short, shorter, Attacke: Ströer, Wirecard - und jetzt auch Aurelius...
„Die Börse ist keine Einbahnstraße“ heißt es so schön und allen Anlegern ist klar, dass die Kurse steigen, aber auch fallen können. Und je nach Einstellung zum Gesamtmarkt oder einzelnen Wertpapieren beschleicht einen manchmal der Wunsch, auch auf fallende Kurse setzen zu können. Otto Normalanleger bieten sich hier z.B. über Puts geeignete Möglichkeiten.
Für Langfristanleger, insbesondere Value Investoren, sind Put-Strategien eigentlich kein Bestandteil des Investorenwerkzeugkastens, denn schaut man sich die langfristige Entwicklung von Aktien an, dann schneiden diese je nach Länge des untersuchten Zeitraums mit durchschnittlichen sieben bis neun Prozent jährlicher Rendite ab. Die Chance, genau zum richtigen Zeitpunkt mal mit dem Setzen auf fallende Kurse Geld zu verdienen, wiegt das Risiko, am langfristigen Ansteigen der Kurse nicht mehr teilzuhaben, nicht auf.
Und doch werden sich auch Value-Investoren und Langfristanleger in Deutschland zunehmend mit fallenden Kursen auseinandersetzen müssen – und zwar nicht, weil die Börsen zu hoch bewertet wären oder aber eine große Korrektur bevorstünde. Sondern einfach, weil die angloamerikanische (Un-)Sitte des Leerverkaufens immer häufiger auch deutsche Unternehmen an heimischen Börsenplätzen trifft und somit unsere Portfolios...
Für Langfristanleger, insbesondere Value Investoren, sind Put-Strategien eigentlich kein Bestandteil des Investorenwerkzeugkastens, denn schaut man sich die langfristige Entwicklung von Aktien an, dann schneiden diese je nach Länge des untersuchten Zeitraums mit durchschnittlichen sieben bis neun Prozent jährlicher Rendite ab. Die Chance, genau zum richtigen Zeitpunkt mal mit dem Setzen auf fallende Kurse Geld zu verdienen, wiegt das Risiko, am langfristigen Ansteigen der Kurse nicht mehr teilzuhaben, nicht auf.
Und doch werden sich auch Value-Investoren und Langfristanleger in Deutschland zunehmend mit fallenden Kursen auseinandersetzen müssen – und zwar nicht, weil die Börsen zu hoch bewertet wären oder aber eine große Korrektur bevorstünde. Sondern einfach, weil die angloamerikanische (Un-)Sitte des Leerverkaufens immer häufiger auch deutsche Unternehmen an heimischen Börsenplätzen trifft und somit unsere Portfolios...
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