"Wir sind daran interessiert, große Beträge dort zu investieren, wo wir keine weiteren Entscheidungen treffen müssen. Wenn man etwas kauft weil es unterbewertet ist, muss man darüber nachdenken es zu verkaufen, wenn es sich seinem inneren Wert nähert. Das ist schwierig. Aber wenn man ein paar großartige Unternehmen kauft, kann man auf seinem Hintern sitzen bleiben. Das ist gut."
(Charlie Munger)
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Freitag, 8. Mai 2026
Mittwoch, 11. Februar 2026
[Kissigs Börsentheater] Brian Feroldi erklärt, dass Qualitätsunternehmen in Bullen- und Bärenmärkten ihre Stärken ausspielen können. Und wie...
Die Börsenkurse schwanken und die Anleger suchen nach Erklärungen für die Aufs und Abs. Dabei gibt es meistens keine fundierte Erklärung, da die Kurse zum Großteil durch Psychologie gemacht werden und je mehr Algorithmen am Handel beteiligt sind, desto stärker werden beginnende Trends aufgegriffen und beschleunigt.
Wer sich von solchen Schwankungen nicht zu falschen Entscheidungen treiben lässt, fährt besser. Aber das ist natürlich gar nicht so einfach, denn insbesondere bei Kurseinbrüchen, fühlt es sich einfach falsch an, investiert zu sein. Aber das ist es nicht...
Sonntag, 8. Februar 2026
[Kissigs Kloogschieterei] Hoffnungsvolle Orientierungslosigkeit
Donald Trump hat mit seiner Wahl von Kevin Warsh zu neuen Fed-Chef alle überrascht – und das erzeugt Unsicherheit. Trump fordert Zinssenkungen, Kevin Warsh gilt als Inflationsbekämpfer. Das passt auf den ersten Blick nicht zusammen. Doch Warsh nimmt seit einiger Zeit die Position ein, dass KI in den Unternehmen die Kosten erheblich senken und so Effizienzgewinne schaffen wird, was zu niedrigeren Preisen und sinkendem Inflationsdruck führen soll. Und das bietet Spielraum für niedrigere Zinsen.
Die Schattenseite von Warsh ist seine restriktive Haltung gegenüber der aufgeblähten Bilanz der Fed. Er will das "Quantative Easing" runterfahren und daran hatten sich die Börsen 15 Jahre lang gewöhnt. Die US-Notenbank pumpte Liquidität in die Märkte und kaufte in großen Stil Staats- und Unternehmensanleihen auf. Und sie stand stets mit der Gelddruckmaschine parat, wenn die Börsen zu husten begannen.
Die Begleiterscheinung dieser Fed-Politik war, dass natürliche Risiken reduziert wurden. Weit(er) in der Zukunft liegende Cashflows wurden ähnlich bewertet wie aktuelle und das sorgte für entsprechende Bewertungsaufschläge bei den Aktien. Nun kehrt das Risiko zurück und demzufolge werden sichere Cashflows attraktiver, während Versprechungen risikoreicher erscheinen. Realität ist die neue Realität. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber alle waren – und sind – vom Liquiditätsdoping der Fed abhängig und die Entwöhnung erzeugt Anpassungsstress.
Denn unter Warsh wird sich die Fed-Politik ändern und Risiko wird wieder Geld kosten. Dem entsprechend weicht Luft aus risikoreicheren und künstlich aufgepumpten Anlagen und im Gegenzug werden visible Cashflows und Gewinne wieder mehr wert. Überall, auch im KI-Sektor. Wer mit seinem Businessmodell heute schon Geld verdient, bleibt sexy. Wer erst in einigen Jahren liefern kann, verliert deutlich an Attraktivität. Ob es sich um einen Tech-Titanen handelt, ein Startup oder einen zyklischen Industriewert.
Anleger sollten daher unbedingt ihr Depot einem KI-Realitätstest unterziehen und sich die simple Frage stellen, ob und ggf. wie sehr das jeweilige Unternehmen von KI beeinflusst werden dürfte. Und zwar im Hinblick auf die Wehrhaftigkeit seines Burggrabens. Erodiert KI das Businessmodell, kann KI es teilweise oder sogar ganz ersetzen? Oder wird KI im Einsatz (nur) zum Effizienzgenerator?
Mittwoch, 14. Januar 2026
Kissigs Börsengeschichte(n): Am 14.01.1914 führte Henry Ford die Fließbandfertigung ein. Er disruptierte damit die Industrie und veränderte das Leben aller Menschen - bis heute
Am 14.01.1914 markierte Henry Ford einen Wendepunkt in der Wirtschafts-, Industrie- und Sozialgeschichte, indem er die Produktion des Ford Model T in den Ford-Werken in Highland Park, Michigan, vollständig auf Fließbandfertigung umstellen ließ. Zwar existierten arbeitsteilige Produktionsformen bereits zuvor, doch Ford gelang es erstmals, diese konsequent zu standardisieren, zu mechanisieren und in großem Maßstab wirtschaftlich nutzbar zu machen.
Die Einführung der Fließbandfertigung war nicht nur eine technische Innovation, sondern ein tiefgreifender Paradigmenwechsel in der Organisation von Arbeit, Kapital, Konsum und Gesellschaft. Ihre Auswirkungen reichen weit über das Unternehmen Ford hinaus. Sie veränderten industrielle Produktionsweisen weltweit, beeinflussten Arbeitsmärkte, soziale Strukturen, Konsumgewohnheiten und wirtschaftspolitische Modelle. Und sie prägen bis heute moderne Industrie-, Logistik- und Dienstleistungsprozesse, ohne die unser Leben ganz anders aussehen würde...
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Mittwoch, 26. November 2025
Leserfrage: "Der Kurs von Costco fällt weiter. Was verschlechtert das Sentiment und wo siehst du die Bodenbildung?"
Ich bekam gerade eine Leserfrage zu Costco Wholesale, einem meiner liebsten und erfolgreichsten Investments. Gundula sorgt sich, weil der Kurs von Costco fällt und sie wollte von mir wissen, was auf die Stimmung drückt und wo eine Bodenbildung zu erwarten ist. Gute Fragen.
Ich hab zwar keine Christallkugel, die mir die Zukunft zeigt, aber das bedeutet nicht, dass ich mir keine Gedanken darüber machen würde, wohin die weitere Reise bei Costco geht...
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Montag, 27. Oktober 2025
Charlie Munger rät zu Buy & Hold: "Du machst kein Geld, wenn du Aktien kaufst. Du machst kein Geld, wenn du Aktien verkaufst. Du verdienst Geld, wenn du abwartest."
Charles Thomas Munger ist der kongeniale Geschäftspartner von Warren Buffett und beide setzen bei ihren Investments seit jeher auf Buy & Hold. Diese Anlagestrategie zielt darauf ab, Wertpapiere langfristig zu halten, womit das Risiko durch die Schwankungen an den Märkten gesenkt und die Erfolgsaussichten auf außerordentliche Renditen steigen.
Historische Daten belegen für für den S&P 500 zwischen 1926 und 2010 eine durchschnittliche jährliche Aktienrendite von 9,7 Prozent, während Staatsanleihen nur 5,6 Prozent p.a. brachten. Dabei unterliegen die Kurse in einzelnen Jahren durchaus heftigen Schwankungen, die auch schon mal 50 Prozent und mehr ausmachen können. Auch in diesen Phasen kann und sollte man nicht panisch verkaufen und versuchen, den Markt zu timen. Mit Geduld und Ruhe hat man in den letzten 100 Jahren jedenfalls nichts falsch gemacht am Aktienmarkt. Denn die durchschnittliche Überrendite von 4 Prozent pro Jahr erzielte man durch Nichtstun...
Sonntag, 5. Oktober 2025
[Im Fokus] The Coca-Cola Company: Warren Buffett liebt diesen Dividendenking - und seine Kultbrause. (Nicht nur) eine Frage des Geschmacks?!
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| Quelle: Coca-Cola |
Das Portfolio an kohlensäurehaltigen Getränken umfasst das Flaggschiff Coca-Cola sowie weitere Limonadenmarken wie Sprite, Fanta oder Mezzo Mix. Das Portfolio an stillen Getränken umfasst Wasser (Apollinaris, Vio), Säfte (Lift, Powerade) und trinkfertige Tees (Dasani, Minute Maid, Honest Tea).
Größter Aktionär ist Starinvestor Warren Buffett, den eine ganz besondere Geschichte mit dem Unternehmen verbindet. Und noch mehr...
Sonntag, 24. August 2025
Charlie Munger über das "ultimative No-Brainer-Investment"
Charles T. Munger verstarb am 22. November 2024 und damit nur 33 Tage vor seinem 100sten Geburtstag. Er war einer der größten Denker unser Zeit, eine Börsenlegende sowie Freund, Partner und Mentor von Warren Buffett, dem erfolgreichsten Investor aller Zeiten. Dieser würdigte Munger später als "Architekt von Berkshire". Dabei sind Mungers Lebens- und Börsenweisheiten zeitlos und führen bei konsequenter Anwendung zum Erfolg - sowohl finanziell als auch im Leben...
Börsenweisheit des Tages | 24.08.2025
"Die beste Idee ist, eine Aktie als Eigentum an einem Unternehmen zu betrachten und die gleichbleibende Qualität seines Geschäfts anhand seines Wettbewerbsvorteils zu beurteilen."(Charlie Munger)
Montag, 14. Juli 2025
[Im Fokus] Kinsale Capital: Wachstumsstarker und extrem profitabler Spezialversicherer
In diesem Kurzportrait geht es um Kinsale Capital. Der US-amerikanische Spezialversicherer ist ein wachstumsstarkes Unternehmen in einer Marktnische, das seit Jahren überdurchschnittliche Margen generiert und seine Wettbewerber auf Abstand zu halten weiß. Zu denen Buffetts Berkshire Hathaway ebenso zählt wie Lloyds oder Markel.
Der Aktienkurs kommt gefühlt seit zwei Jahren nicht von der Stelle, doch beim genaueren Hinsehen zeichnet er ein anderes Bild von steigenden Hochs und Tiefs. Diese Konsolidierungsphase zerrt an den Nerven der Anleger, insbesondere dann, wenn andernorts scheinbar leicht Geld zu verdienen ist. Doch der nächste Schub könnte bei Kinsale Capital bevorstehen, denn es ist eines der am besten geführten und profitabelsten Versicherungsunternehmen. Und das zahlt sich auf lange Sicht aus und sollte sich auch (bald) wieder im Aktienkurs niederschlagen. Kurseinbrüche nach den Quartalszahlen sind hier eher die Regel als die Ausnahme und (bisher) stets eine neue Chance für Hartgesottene. Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich...
Donnerstag, 29. Mai 2025
Charlie Munger bevorzugt Unternehmen mit dauerhaften, starken Wettbewerbsvorteilen
Charlie Munger rät, nach Festungen Ausschau zu halten und dabei geht es ihm nicht wirklich um Stahlbeton und Investments in Bau, Steine, Erden. Vielmehr haben es ihm die Markteintrittshürden angetan, der ökonomische Burggraben (Moat), den Wettbewerber zu überwinden haben - und auch die eigenen Kunden, sollten sie sich vom Unternehmen trennen wollen. Es geht also um Wettbewerbsvorteile von Marken und Produkten, um Unternehmen, die ihren Markt beherrschen und die somit die Preissetzungsmacht haben.
»Die beste Idee ist, eine Aktie als Eigentum an einem Unternehmen zu betrachten und die gleichbleibende Qualität seines Geschäfts anhand seines Wettbewerbsvorteils zu beurteilen.«(Charlie Munger)
Unternehmen mit diesen Eigenschaften haben den großen Vorteil, dass ihre Produkte nicht einfach kopiert werden, dass Wettbewerber mit aggressiven Preissenkungen ihnen nicht einfach Marktanteile abnehmen können. Im Gegenteil: Burggraben-Unternehmen können in schwierigem wirtschaftlichen Umfeld sogar ihre Preise erhöhen, ohne dass sie hierdurch Kunden verlieren. Weil sie eine Marke sind, die Marktmacht haben, ein Standing, weil sie ein Lebensgefühl vermitteln, dass den Kunden mehr bietet als ein Schnäppchenerlebnis in ihrer "Geiz-ist-geil-Mentalität".
Freitag, 2. Mai 2025
Kissigs Aktien Report: Ist Dein Depot im Minus? Dann brauchste wohl eher diese Aktien...

Im Rahmen meiner Kooperation mit dem 'Aktien Report' von Armin Brack nehme ich mir in unregelmäßigen Abständen interessante Unternehmen und Themen vor. Die Ausgaben des 'Aktien Reports' und/oder 'Geld Anlage Reports' erreichen ihre Leser samstags kostenlos und 'druckfrisch' per Email und man kann sich ▶ hier beim 'Geld Anlage Report' anmelden. Bonbon für die Leser meines Blogs: einige Tage später darf ich die Artikel dann auch hier veröffentlichen.
Dienstag, 11. März 2025
Börsenweisheit des Tages | 11.03.2025
"Costco hat geringere Margen, aber nur, weil sie heutige Profite in die Zukunft verschieben, um das Geschäft auszubauen. Die Wall Street liebt heutige Gewinne, aber das ist deren besessener Fokus auf kurzfristige Gewinne."
(Nick Sleep,2004)
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Donnerstag, 6. März 2025
Kissigs Aktien Report: Buffett liebt unangreifbare Geschäftsmodelle und kaufte sich... eine Eisenbahn

Im Rahmen meiner Kooperation mit dem 'Aktien Report' von Armin Brack nehme ich mir in unregelmäßigen Abständen interessante Unternehmen und Themen vor. Die Ausgaben des 'Aktien Reports' und/oder 'Geld Anlage Reports' erreichen ihre Leser samstags kostenlos und 'druckfrisch' per Email und man kann sich ▶ hier beim 'Geld Anlage Report' anmelden. Bonbon für die Leser meines Blogs: einige Tage später darf ich die Artikel dann auch hier veröffentlichen.
Freitag, 31. Januar 2025
Im Fokus: Zahlungsverkehrsspezialist Mastercard trotzt allen Sorgen
In diesem Kurzportrait geht es um Mastercard, ein global agierendes Technologieunternehmen in der Zahlungsbranche. Das 1966 von US-Banken gegründete Unternehmen ist in mehr als 210 Ländern tätig und vor allem für seine Zahlungslösungen unter den Marken MasterCard und Maestro bekannt.
Die Einnahmen von Mastercard stammen hauptsächlich aus der Verarbeitung von Zahlungstransaktionen. Daneben bietet man Kredit-, Debit- und Prepaid-Karten, sowie Mehrwertdiensten an, darunter Cyber- und Intelligence-Lösungen, Datenauswertungen und Analysen, Beratung, Marketing, Kundenbindungsprogramme, Verarbeitung und Zahlungs-Gateway-Lösungen für E-Commerce-Händler.
Mastercard steht in direktem Wettbewerb mit dem größeren Anbieter Visa und der deutlich kleineren American Express und dem sich neu formierenden Player, der aus der Übernahme von Discover Financial durch Capital One entsteht. Des Weiteren bietet PayPal ein eigenes Zahlungsnetzwerk, doch der "War on Cash" vergrößert den "adressierbaren Markt" für alle und bietet entsprechendes Wachstumspotenzial. Anders als American Express nimmt Mastercard keine Kredite in die eigenen Bücher, sondern diese werden von den jeweiligen Banken vergeben, die die Mastercard an ihre Kunden vergeben haben.
Seit Jahren ist die Aktie hoch bewertet und steigt scheinbar unaufhaltsam entlang der "Wall of Worries". Diese Sorgen werden durch die Befürchtung gespeist, dass günstigere Netzwerke Mastercards Businessmodell untergraben könnten, weil seine Gebühren sehr hoch sind für die betroffenen Händler und Nutzer seiner Dienste. Doch bisher erwies sich noch kein Kraut als wirksam, ob die EU-Payments Initiative, Kartellverfahren oder gerichtliche Klagen. Und wer geglaubt hat, Kryptowährungen würden Mastercard das Wasser abgraben, lag ebenfalls falsch....
Die Einnahmen von Mastercard stammen hauptsächlich aus der Verarbeitung von Zahlungstransaktionen. Daneben bietet man Kredit-, Debit- und Prepaid-Karten, sowie Mehrwertdiensten an, darunter Cyber- und Intelligence-Lösungen, Datenauswertungen und Analysen, Beratung, Marketing, Kundenbindungsprogramme, Verarbeitung und Zahlungs-Gateway-Lösungen für E-Commerce-Händler.
Mastercard steht in direktem Wettbewerb mit dem größeren Anbieter Visa und der deutlich kleineren American Express und dem sich neu formierenden Player, der aus der Übernahme von Discover Financial durch Capital One entsteht. Des Weiteren bietet PayPal ein eigenes Zahlungsnetzwerk, doch der "War on Cash" vergrößert den "adressierbaren Markt" für alle und bietet entsprechendes Wachstumspotenzial. Anders als American Express nimmt Mastercard keine Kredite in die eigenen Bücher, sondern diese werden von den jeweiligen Banken vergeben, die die Mastercard an ihre Kunden vergeben haben.
Seit Jahren ist die Aktie hoch bewertet und steigt scheinbar unaufhaltsam entlang der "Wall of Worries". Diese Sorgen werden durch die Befürchtung gespeist, dass günstigere Netzwerke Mastercards Businessmodell untergraben könnten, weil seine Gebühren sehr hoch sind für die betroffenen Händler und Nutzer seiner Dienste. Doch bisher erwies sich noch kein Kraut als wirksam, ob die EU-Payments Initiative, Kartellverfahren oder gerichtliche Klagen. Und wer geglaubt hat, Kryptowährungen würden Mastercard das Wasser abgraben, lag ebenfalls falsch....
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Dienstag, 21. Januar 2025
Börsenweisheit des Tages | 21.01.2025
"Wir sind auf der Suche nach Unternehmen, von denen wir glauben, dass sie in zehn oder zwanzig Jahren mit ziemlicher Sicherheit eine enorme Wettbewerbsstärke haben werden. Ein sich schnell veränderndes Branchenumfeld kann die Chance auf große Gewinne bieten, aber es schließt die von uns angestrebte Sicherheit aus."
(Warren Buffett)
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Donnerstag, 19. Dezember 2024
Kissigs Aktien Report: Du hast noch nie von Nick Sleep gehört? So ein Pech, denn seine "Börsenzauberformel" macht einfach alle reich!

Im Rahmen meiner Kooperation mit dem 'Aktien Report' von Armin Brack nehme ich mir in unregelmäßigen Abständen interessante Unternehmen und Themen vor. Die Ausgaben des 'Aktien Reports' und/oder 'Geld Anlage Reports' erreichen ihre Leser samstags kostenlos und 'druckfrisch' per Email und man kann sich ▶ hier beim 'Geld Anlage Report' anmelden. Bonbon für die Leser meines Blogs: einige Tage später darf ich die Artikel dann auch hier veröffentlichen.
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Sonntag, 8. Dezember 2024
Börsenweisheit des Tages | 08.12.2024
"Preissetzungsmacht resultiert aus der Attraktivität einer Marke. Begehrte Marken können die Preise erhöhen, nicht begehrte Marken nicht. So einfach ist das."
(Jean-Jaques Guiony, LVMH-CFO)
Montag, 2. Dezember 2024
Börsenweisheit des Tages | 02.12.2024
"In praktisch allen Sektoren gibt es weltweit bis zu 10 branchenführende Unternehmen. Diese Unternehmen sind in der Lage, über längere Zeiträume und über Marktzyklen hinweg profitables Wachstum zu erzielen. Und auch wenn sich die Zusammensetzung dieser Gruppe von Zeit zu Zeit ändert, so ist es doch viel wahrscheinlicher, dass diejenigen, die gute Leistungen erbringen, ihre Position behalten. (…) Führende Asset Manager zeichnen sich durch eine starke Anlageperformance über einen langen Zeitraum, Zugang zu Großkapital, finanzielle und geografische Streuung sowie eine groß angelegte Organisation aus, um Kunden zu betreuen und künftige Wachstumstrends zu bedienen. Ähnlich wie in den anderen relevanten Branchen gibt es nur eine Handvoll alternativer Vermögensverwalter, die diese Eigenschaften aufweisen."
(Bruce Flatt, Brookfield-CEO, 2023)
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Dienstag, 13. August 2024
Börsenweisheit des Tages | 13.08.2024
"Halten Sie sich von Unternehmen fern, die keine dauerhaft verteidigbaren Wettbewerbsvorteile bieten."
(Lawrence A. Cunningham)
(Lawrence A. Cunningham)
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