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Freitag, 6. März 2026

[Kissigs Nebenwerte-Analyse] Secunet Security Networks schützt kritische Infrastruktur - mit und gegen KI

Im Magazin "Der Nebenwerte Investor" von Traderfox finden sich regelmäßig Analysen von mir zu deutschen Nebenwerten. Das Magazin ist kostenpflichtig und wer dieses oder eine der weiteren Börsenzeitschriften von Traderfox bestellen möchte, gelangt ▶ hier zur Übersicht. Mehrwert für die Leser meines Blogs: Nach Erscheinen des Magazins darf ich meine Nebenwerte-Analysen dann auch hier veröffentlichen.


Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 05/2026 vom 25.02.2026

Aktien in dieser Ausgabe: Ionos, Nemetschek, Secunet Security Networks

Freitag, 26. Dezember 2025

Kissigs Nebenwerte-Analyse zu Secunet Security Networks: Hier fährt man mit Sicherheit richtig gut

Im Magazin "Der Nebenwerte Investor" von Traderfox finden sich regelmäßig Analysen von mir zu deutschen Nebenwerten. Das Magazin ist kostenpflichtig und wer dieses oder eine der weiteren Börsenzeitschriften von Traderfox bestellen möchte, gelangt ▶ hier zur Übersicht. Mehrwert für die Leser meines Blogs: Nach Erscheinen des Magazins darf ich meine Nebenwerte-Analysen dann auch hier veröffentlichen.


Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 23/2025 vom 17.12.2025

Aktien in dieser Ausgabe: Allgeier, Bechtle, Secunet Security

Montag, 11. Dezember 2023

Kissigs Nebenwerte-Analyse: Secunet Security Networks gerät zunehmend in die Defensive

Im Magazin "Der Nebenwerte Investor" von Traderfox finden sich regelmäßig Analysen von mir zu deutschen Nebenwerten. Das Magazin ist kostenpflichtig und wer dieses oder eine der weiteren Börsenzeitschriften von Traderfox bestellen möchte, gelangt ▶ hier zur Übersicht. Mehrwert für die Leser meines Blogs: Nach Erscheinen des Magazins darf ich meine Nebenwerte-Analysen dann auch hier veröffentlichen.


Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 17/2023 vom 23.11.2023

Montag, 8. Mai 2023

Kissigs Nebenwerte-Analyse: Secunet Security Networks kann mit Sicherheit gerade nicht punkten

Im Magazin "Der Nebenwerte Investor" von Traderfox finden sich regelmäßig Analysen von mir zu deutschen Nebenwerten. Das Magazin ist kostenpflichtig und wer dieses oder eine der weiteren Börsenzeitschriften von Traderfox bestellen möchte, gelangt ▶ hier zur Übersicht. Mehrwert für die Leser meines Blogs: Nach Erscheinen des Magazins darf ich meine Nebenwerte-Analysen dann auch hier veröffentlichen.


Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 4/2023 vom 27.04.2023

Mittwoch, 30. November 2022

Kissigs Nebenwerte-Analyse zu Secunet Security Networks: Auf Nummer sicher

Im Magazin "Der Nebenwerte Investor" von Traderfox finden sich regelmäßig Analysen von mir zu deutschen Nebenwerten. Das Magazin ist kostenpflichtig und wer dieses oder eine der weiteren Börsenzeitschriften von Traderfox bestellen möchte, gelangt ▶ hier zur Übersicht.
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Donnerstag, 9. September 2021

Secunet Security Networks: Hier verdient man mit Sicherheit Geld

IT-Sicherheits-Spezialist Secunet Security Networks habe ich schon lange auf der Watchlist und seit dem Corona-Einbruch im Frühjahr 2020 auch eine Einstiegsposition im Depot. Bei der schnellen und starken Erholung der Kurse habe ich es leider versäumt, meinen Bestand rechtzeitig aufzustocken und nun habe ich in den "kurssauren" Apfel gebissen und dieses Versäumnis nachgeholt: gut viermal so teuer wie bei meinem Ersteinstieg.

Der Markt für IT-Sicherheit boomt schon seit vielen Jahren und hat durch die Corona-Pandemie einen weiteren enormen Schub erfahren. Die digitale Transformation unserer Gesellschaft hat durch Work-from-Home und eGovernment einen mehrjährigen Sprung gemacht und dabei handelt es sich nicht um eine Eintagsfliege. Nicht nur, weil die Kunden zunehmend die Wartezeiten satt haben und auf digitale Lösungen Angebote setzen (wollen), sondern auch weil immer häufiger Personal fehlt und dank des demographischen Wandels nicht mehr zur Verfügung steht. Hier kann und müssen digitale Lösungen für Abhilfe schaffen zusammen mit Robotik, Automation und Künstlicher Intelligenz.

Die sich abzeichnende neue digitale Welt bietet aber auch Cyberkriminellen große und neue Chancen und dabei sind immer öfter auch Behörden und Infrastrukturanbieter das Ziel. Secunet ist auf diesen Sektor spezialisiert und auch deshalb etwas Besonderes...

Samstag, 4. September 2021

DAX-Familie im Wechselfieber und HelloFresh, Qiagen, Sartorius, Zalando, Jungheinrich, Hypoport, Shop Apotheke und Secunet sind mittendrin

Großes Stühlerücken in DAX, MDAX und SDAX. Die deutschen Leitindizes werden zum 20. September reformiert, vor allem der DAX. Seit seiner Geburtsstunde im Jahr 1988 umfasst er die 30 größten Aktienwerte und soll nun auf 40 anwachsen. Ziel ist, ihn attraktiver zu machen, das Gewicht des Banken- und Automobilsektors zu reduzieren und mehr aufstrebende Wachstumsunternehmen und "junge Branchen" zu etablieren. Das gelingt - zum Teil.

Im Gegenzug wird der MDAX von 60 auf 50 Werte verkleinert und da seine größten Werte in den DAX aufsteigen, verliert der MDAX erheblich an Gewicht - und Bedeutung. Sein am Streubesitz orientierter Börsenwert wird enorm sinken, etwa um die Hälfte. Die verbleibenden Werte sind bzgl. ihrer Größe näher beieinander, so dass nicht mehr einige wenige Aktien den Index dominieren. Unterm Strich wird der MDAX künftig weniger der Index der mittelgroßen Werte sein, als einer der größeren Nebenwerte. 

Beim SDAX bleibt alles beim alten, nur die Zusammensetzung ändert sich um fünf Werte, die mit Absteigern aus dem MDAX die Plätze tauschen und es gibt sechs Neuaufnahmen.

Insgesamt gewinnt der DAX zehn neue Mitglieder, der MDAX verliert diese zehn und nimmt fünf Aufsteiger auf dem SDAX auf, während der SDAX elf neue Mitglieder begrüßt: fünf MDAX-Absteiger und sechs bisher indexlose Aufsteiger.

Sonntag, 29. August 2021

Kissigs Kloogschieterei: Kurze Gedankenspiele über die Reform der DAX-Familie, das Non-Event der US-Notenbanksitzung und natürlich wieder mal den China-Crackdown

Die Börsen standen in der letzten Woche ganz im Bann der US-Notenbank, doch am Ende verkündete Jerome Powell nur, was ohnehin erwartet worden war: die FED könnte bereits Ende 2021 damit beginnen, ihre Anleihekäufe etwas zu reduzieren, aber das sei keinesfalls ein Signal für bald steigende Zinssätze. Das Wiederaufflammen des Infektionsgeschehens bremse Konjunktur und Arbeitsmarkt und damit auch inflationäre Tendenzen. Und auch die weiter zunehmenden Unterbrechungen der globalen Lieferketten würden sich bremsend auf die Wirtschaftsleistung auswirken, wenngleich hier Preiserhöhungen zu verzeichnen wären. Woraus insgesamt abzuleiten ist, dass die FED die US-Konjunktur weit entfernt sieht von einer Überhitzung und deshalb eher beobachten als handeln will. Also alles beim Alten?