"Geduldiger Opportunismus – auf Schnäppchen warten – ist oftmals deine beste Strategie."
(Howard Stanley Marks)
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Montag, 22. Juni 2026
Samstag, 20. Juni 2026
Börsenweisheit des Tages | 20.06.2026
"Das sind die sieben furchteinflößendsten Wörter für den cleveren Investor: zu viel Geld jagt zu wenige Deals."
(Howard Stanley Marks)
(Howard Stanley Marks)
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Montag, 25. Mai 2026
Börsenweisheit des Tages | 25.05.2026
"Wenn Kapital im Überfluss vorhanden ist, konkurrieren Investoren um Geschäfte, indem sie niedrige Renditen und niedrigere Fehlermargen akzeptieren."
(Howard Stanley Marks)
(Howard Stanley Marks)
Samstag, 23. Mai 2026
Börsenweisheit des Tages | 23.05.2026
"Würden riskantere Investments zuverlässig höhere Renditen bringen, dann wären Sie nicht riskanter."
(Howard Stanley Marks)
(Howard Stanley Marks)
Sonntag, 26. April 2026
Howard Marks erklärt, weshalb Buy & Hold der einfachste Weg zum Börsenerfolg ist - und warum fast jeder daran scheitert. Und was Buffett und Amazon damit zu tun haben...
Starinvestor Howard Stanley Marks erklärte kürzlich in einer Diskussionsrunde in Wharton, weshalb Buy & Hold so ein unschlagbares Anlagekonzept ist. Und weshalb fast jeder bei der Anwendung scheitert und deshalb die großen Gewinne verliert verpasst. Dabei bringt Marks mit Amazon ein Beispiel, das wohl jeder Anleger nachvollziehen kann - und die älteren unter uns haben die "Geschichte" sogar miterlebt oder waren aktiv daran beteiligt. Leider wohl nur ganz wenige vom Anfang bis zum (bisherigen) Ende. Zu schade...
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Samstag, 11. April 2026
[Marks Memos] Starinvestor Howard Marks beruhigt: Private Credit steuert nicht auf eine bedrohliche Schieflage zu. Und doch müssen einige Investoren eine alte Lektion neu lernen
Howard Stanley Marks ist einer der besten Investoren der Welt.
Regelmäßig veröffentlicht er seine "Marks Memos", über die Warren Buffett sagt, er würde sofort alles stehen und liegen lassen, sobald sich eine neue Ausgabe in seinem Posteingang fände. Zu Recht!
In seinem Memo "What’s Going on in Private Credit?" widmete sich Marks jüngst der Frage, ob die seit Wochen durch die Schlagzeilen geprügelten Befürchtungen über drohende Kreditausfälle und darauf folgende systemische Risiken im Bereich Private Credit Substanz haben, oder ob es sich um ein normales Boom & Bust-Szenario in einer zyklischen Branche handelt. Einfach lesenswert...
Montag, 16. März 2026
[Kissigs Börsentheater] Howard Marks meint, dass ein sehr niedriger Preis das Risiko von kriselnden Wertpapieren unter das von fair bewerteten Qualitätswerten drücken kann
Starinvestor Howard Stanley Marks erläutert: "Ein niedriger Kaufpreis erzeugt nicht nur das Potenzial für künftige Gewinne; er reduziert auch das Abwärtsrisiko. Je größer der Abschlag zum fairen Wert, desto größer ist die Sicherheitsmarge des Investments". Je billiger man Wertpapiere kauft, desto geringer des verbliebene Abwärtsrisiko und umso höher die Chance auf Kursgewinne.
Eigentlich ist das eine Binsenweisheit, aber in der Praxis scheitern die meisten Anleger bei der Umsetzung. Denn billig sind Wertpapiere eigentlich immer dann, wenn an den Märkten die Gier in Angst oder gar Panik umgeschlagen ist und alle Anleger gleichzeitig aussteigen wollen. Wer in solchen Phasen kühlen Kopf bewahrt und gezielt die wahren Schnäppchen einsammelt, sichert sich auf lange Sicht die großen Überrenditen. Und Schnäppchen bietet der Markt doch gerade so einige...
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Mittwoch, 24. Dezember 2025
Börsenweisheit des Tages | 24.12.2025
"Nicht alle Investoren können den Markt schlagen, da sie alle zusammen der Markt sind."
(Howard Stanley Marks)
(Howard Stanley Marks)
Dienstag, 9. Dezember 2025
Freitag, 5. Dezember 2025
Börsenweisheit des Tages | 05.12.2025
"Ein disziplinierter Investor muss fähig sein, abseits zu stehen und zu beobachten, wie andere Leute Geld mit Dingen verdienen, die er selbst verpasst hat."
(Howard Stanley Marks)
(Howard Stanley Marks)
Sonntag, 2. November 2025
[Kissigs Börsentheater] Howard Marks erinnert uns daran, dass hohe Bewertungen nicht zwangsläufig zu fallenden Kursen führen. Also verliere kein Geld!
Wir erleben eine Blasenbildung und beinahe täglich erreichen uns Meldungen, mit denen die KI-Blase weiter aufgepumpt wird. Selbst die davon profitierenden Branchenvertreter nennen das Kind beim Namen und OpenAI-Chef Sam Altman warnt offen davor, dass viele Anleger sehr viel Geld verlieren werden. So war es immer und so wird es immer bleiben.
Jede neue bahnbrechende Entwicklung lockt risikoaffine Investoren an und wenn die Kurse und Bewertungen ins Laufen kommen, springen immer mehr Menschen auf den fahrenden Zug auf. Doch am Ende scheitern viele der neuen Ideen und viele der Unternehmen und Anleger verlieren damit viel Geld. Doch nicht alle und wer auf die richtigen Pferde gesetzt hat, profitiert.
"'Die Kurse sind zu hoch' ist bei weitem nicht gleichbedeutend mit 'die nächste Bewegung wird nach unten gehen'. Dinge können überteuert sein und das für eine lange Zeit bleiben... oder noch viel teurer werden."(Howard Stanley Marks)
(Zu) gerne werden Parallelen zur Internetblase gezogen, die im Frühjahr 2000 platzte und die Börsen in die Tiefe riss. Es waren unzählige Startups an die Börse gekommen, die weder ein funktionierendes Geschäftsmodell hatten, noch keine Kunden und schon gar keine Gewinne. Manchmal machten sie noch nicht einmal Umsatz. Sie lebten ausschließlich davon, immer wieder frisches externes Geld zu bekommen durch Kredite, Venture Capital oder eben über die Börse in Form von IPOs und/oder Kapitalerhöhungen. Als dann die US-Notenbank die Zinsen kräftig anhob, killte dies die liquiditätsgetriebene Hausse.
Und heute? Ist diesmal wirklich alles anderes? Nein. Aber Entscheidendes. Der KI-Boom wird von Unternehmen angeheizt, die enorme Cashflows und Gewinne erzielen, die funktionierende Geschäftsmodelle haben sowie Kunden haben und gewinnen, die eine immer größere Nachfrage nach KI-Anwendungen und -Rechenleistung nachfragen. Immer mehr Workflow wird in die Cloud verlagert und die KI wird "einfach nur" integraler Bestandteil der Betriebssysteme, der Firmensoftware, des beruflichen Alltags. Und findet inzwischen auch Einzug in das Alltagsleben und die Gewohnheiten der normalen Menschen. Es ist eine "Revolution im Vorbeigehen" und sie befeuert sich selbst immer mehr und immer weiter. Bis sie es nicht mehr tut und die Bewegung an Kraft verliert, weil eine Sättigung erreicht wird oder zu wenige Unternehmen Geld damit verdienen oder was auch immer. Jeder Hype endet, jede Blase platzt. Die Frage ist nicht ob, sondern wann. Und das ist nicht vorhersagbar, auch wenn es ständig aufs Neue versucht wird. Alle liegen immer wieder falsch, bis einer dann mal richtig liegt. Aber das ist dann Zufall, auch wenn dieser Person erstmal Prophetenstatus zuerkannt wird. Doch bekanntlich zeigt auch eine kaputte Uhr zweimal am Tag die richtige Zeit an...
Bis die Blase (endlich) platzt, gibt es also noch eine Menge Geld zu verdienen und das kann sich über viele Jahre hinweg fortsetzen. Wer nicht an Bord ist, bleibt zurück. Und meistens fährt man schlechter an der Börse, wenn man gar nicht mitfährt, als wenn man erst fette Gewinne einheimst und anschließend einen erheblichen Teil davon wieder einbüßt.
Zwei Schritte vor, einer zurück. So war es schon immer an der Börse und so wird es immer bleiben…
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Sonntag, 26. Oktober 2025
Börsenweisheit des Tages | 26.10.2025
"Rendite muss immer im Verhältnis betrachtet werden zur Höhe des dafür einzugehenden Risikos."
(Howard Stanley Marks)
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Rendite
Dienstag, 21. Oktober 2025
Börsenweisheit des Tages | 21.10.2025
"Die größten Investitionsfehler sind nicht auf informative oder analytische Faktoren zurückzuführen, sondern auf psychologische."
(Howard Stanley Marks)
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Psychologie
Freitag, 10. Oktober 2025
Börsenweisheit des Tages | 10.10.2025
"Was sollten die Kaufkriterien eines Anlegers sein? Die Antwort ist einfach: wenn etwas billig ist - basierend auf dem Verhältnis zwischen Preis und innerem Wert - sollte man kaufen, und wenn es noch billiger wird, sollte man mehr kaufen."
(Howard Stanley Marks)
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Value Investing
Mittwoch, 8. Oktober 2025
Börsenweisheit des Tages | 08.10.2025
"Das alte Sprichwort lautet: "Das Vollkommene ist der Feind des Guten". Das Warten auf den Tiefstpunkt kann Anleger davon abhalten, gute Käufe zu tätigen. Das Ziel des Anlegers sollte sein, eine große Anzahl guter Käufe zu tätigen, nicht nur einige wenige perfekte. Es wäre lähmend, darauf zu bestehen, nur zum Tiefstkurs zu kaufen und nur zum Höchstkurs zu verkaufen. Ich bin der Meinung, dass Bottom-Fishing Torheit ist."
(Howard Stanley Marks)
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Mittwoch, 12. März 2025
Börsenweisheit des Tages | 12.03.2025
"Die Psychologie schwankt viel stärker als die Fundamentaldaten und zwar meist in die falsche Richtung oder zum falschen Zeitpunkt. Verstehe die Bedeutung, diesen Schwankungen zu widerstehen, indem du soweit möglich antizyklisch und entgegengesetzt agierst."
(Howard Stanley Marks)
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Psychologie
Montag, 3. März 2025
Börsenweisheit des Tages | 03.03.2025
"Um erfolgreich zu sein, muss ein Anleger nicht nur etwas von Finanzen, Buchhaltung und Wirtschaft verstehen, sondern auch von Psychologie."
(Howard Stanley Marks)
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Freitag, 21. Februar 2025
Börsenweisheit des Tages | 21.02.2025
"Wenn man nur eine einzige Frage zu einem einzelnen Wertpapier, einer Anlageklasse oder einem Markt stellen könnte, sollte diese lauten: 'Ist es billig?'"
(Howard Stanley Marks)
Mittwoch, 8. Januar 2025
Börsenweisheit des Tages | 08.01.2025
"Dieselben psychologischen Faktoren, die andere Anleger beeinflussen und ihr Handeln bestimmen, beeinflussen auch Sie. Diese Kräfte veranlassen die Menschen dazu, das Gegenteil von dem zu tun, was ein erfolgreicher Anleger tun sollte. Um sich selbst zu schützen, müssen Sie also Zeit und Energie investieren, um die Marktpsychologie zu verstehen."
(Howard Stanley Marks)
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Donnerstag, 26. Dezember 2024
Börsenweisheit des Tages | 26.12.2024
"Beim Investieren ist es wichtiger, dass man sein Überleben bei negativen Ereignissen sicherstellt, als dass man maximale Erträge in günstigen Phasen erzielt."
(Howard Stanley Marks)
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