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Donnerstag, 13. August 2026

[Kissigs Nebenwerte-Analyse] MBB ist Deutschlands Aktionärsrenditechampion

Im Magazin "Der Nebenwerte Investor" von Traderfox finden sich regelmäßig Analysen von mir zu deutschen Nebenwerten. Das Magazin ist kostenpflichtig und wer dieses oder eine der weiteren Börsenzeitschriften von Traderfox bestellen möchte, gelangt ▶ hier zur Übersicht. Mehrwert für die Leser meines Blogs: Nach Erscheinen des Magazins darf ich meine Nebenwerte-Analysen dann auch hier veröffentlichen.


Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 18/2026 vom 12.08.2026

Aktien in dieser Ausgabe: Alzchem, Hornbach Holding, MBB

Freitag, 20. Februar 2026

[Kissigs Nebenwerte-Analyse] Die Mittelstandsholding MBB ist Deutschlands heimlicher Börsenstar

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Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 04/2026 vom 11.02.2026

Aktien in dieser Ausgabe: Eurokai, MBB, Uzin Utz

Montag, 7. April 2025

Kissigs Nebenwerte-Analyse: MBB glänzt mit starken Zahlen, Aktienrückkäufen und Sonderdividende

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Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 8/2025 vom 25.03.2025

Aktien in dieser Ausgabe:  MBB, Ceotronics, SFC Energy, Secunet

Montag, 3. Juni 2024

Kissigs Nebenwerte-Analyse: MBB erzielt Traumrenditen wie Buffett?!

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Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 10/2024 vom 23.05.2024

Mittwoch, 27. Dezember 2023

Kissigs Nebenwerte-Analyse zu MBB: Mittelstandsinvestor auf Buffetts Spuren

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Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 19/2023 vom 21.12.2023

Dienstag, 13. Dezember 2022

Kissigs Nebenwerte-Analyse zu MBB: Deutschlands erfolgreiche „Baby-Berkshire“

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Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 16/2022 vom 27.11.2022

Samstag, 28. August 2021

Solide Zahlen von MBB lassen Anleger kalt. Dabei kaufen Insider kräftig Aktien und neue Zukäufe stehen ganz oben auf der Agenda

Die Beteiligungsgesellschaft MBB hat mit Aumann, Delignit und Friedrich Vorwerk inzwischen drei börsennotierte Töchter und die legen fast gleichzeitig mit der Mutter ihre Geschäftszahlen vor. Es lohnt sich stets, in alle Berichte hineinzuschauen, um das bestmögliche Bild vom zustand des MBB-Konzerns zu bekommen. Vor ein paar Tagen fand der jüngste Zahlenreigen statt und bot interessante Einblicke und daraus ergaben und ergeben sich einige Konsequenzen...

Dienstag, 1. Juni 2021

MBB und der perfekte Zeitpunkt für ein Aktienrückkaufprogramm

Die mittelständische Beteiligungsholding MBB hat ein Aktienrückkaufprogramm angekündigt und wird ab dem 14. Juni bis zu 30.000 eigene Aktien mit einem Volumen von maximal €5,0 Mio. über die Börse zurückkaufen. Die Aktienrückkäufe sollen spätestens am 31. Dezember 2021 enden.

Das Timing ist nahezu perfekt, denn MBB kann die Aktien aktuell deutlich unter ihrem fairen Wert erwerben und so weiteren Mehrwert für seine Aktionäre schaffen. Und dank des erfolgreichen Börsengangs der Tochter Friedrich Vorwerk stehen in der Holding €375,8 Mio. an Nettoliquidität zur Verfügung. Da bleibt noch reichlich Geld übrig, um weitere zukunftsträchtige Beteiligungen eingehen zu können...

Dienstag, 26. Januar 2021

MBB glänzt mit starken Zahlen. Und mit Vorwerks IPO- und Wasserstofffanatsie

MBB hat vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2020 vorgelegt und die lassen aufhorchen. Denn trotz Corona übertrifft das familiengeführte Beteiligungsunternehmen seine Prognosen deutlich. Was vor allem an der Tochter Friedrich Vorwerk liegt, die sich zum ganz großen Hoffnungsträger entwickelt hat. Vorwerk profitiert als führender Anbieter im Bereich der Energieinfrastruktur für den Gas-, Strom- und Wasserstoffmarkt von hohen und weiter steigenden Investitionen im Zuge der Energiewende und beflügelt die Fantasie der Anleger zusätzlich mit einem möglichen Börsengang.

Sonntag, 29. März 2020

Good News bei... MBB: Top 2019er Ergebnisse, Dividendenerhöhung, Aktienrückkauf, Insiderkäufe - und auch noch Akquisitionen im Blick

Die Inhaber geführte Industrieholding MBB hat schon seit längerer Zeit unter den Problemen bei der 38-prozentigen Tochter Aumann gelitten und das sieht man dem Kursverlauf auch deutlich an. Doch die beiden erfolgreichen Zukäufe im letzten Jahr von Vorwerk sowie Bohlen & Doyen könnten sich als "großer Wurf" für MBB erweisen und die jüngsten Meldungen aus dem Unternehmen sollten Musik in den Ohren der MBB-Aktionäre sein.

Mittwoch, 13. November 2019

Die beiden letzten Zukäufe eröffnen MBB ganz neue Perspektiven. Auch (für) Aumann...

Die Inhaber geführte Industrieholding MBB ist eine wahre Erfolgsstory, die ich bereits seit 2012 als Aktionär und hier im Blog begleite. Der Glanz hat in den letzten anderthalb Jahren allerdings reichlich Patina angesetzt, denn nach dem durchschlagenden Erfolg mit der Automotive-Tochter Aumann zog die Krise in der Automobil- und Zuliefererindustrie auch Aumann und in deren Folge MBB mit in den Keller. Sowohl im operativen Geschäft als auch hinsichtlich des Aktienkurses.

Aumann ist aussichtsreich im Bereich der E-Mobilität positioniert, aber die Wachstumsraten und Gewinne dieser Sparte reichen (noch) nicht aus, um die Tristesse im klassischen Bereich abzufangen oder gar zu kompensieren. Bei allen Fortschritten ist und bleibt Aumann daher auch eine Wette auf eine nachhaltige Erholung im Automobilsektor.

MBB hat den heftigen Kursrückgang bei Aumann nicht zum Wiederaufstocken seiner Position genutzt (38%), sondern hat zuletzt zwei große Zukäufe in einem völlig anderen Segment vermeldet, das nicht nur aussichtsreich erscheint, sondern MBB ganz neue Möglichkeiten verschafft. Auch in Bezug auf Aumann...

Sonntag, 25. August 2019

Die 34. Börsenwoche im Rückspiegel: Kissigs Kloogschieterei mit DIC Asset, Intuit, MBB, Opera Ltd., Salesforce, Square, TTL Beteiligung

Es war eine Woche der Entspannung, der Erholung und bis Freitagmittag liefen die Börsen prächtig. Nachdem am Donnerstag bereits absehbar war, dass die FED am Freitag wohl keine neuen Impulse setzen wird, begann US-Präsident Trump mit seinem Gestänkere gegen die FED und ihren Chef Jerome Powell.

Dann traten die Chinesen auf den Plan und abweichend von Trumps Beteuerungen, es würde "bald" zu einem Deal kommen, setzte China Strafzölle gegen US-Importe nach oben. Trump twitterte sich in Rage und ließ die Antwort des USA folgen, die nun ihrerseits die Strafzölle für China-Importe deutlich nach oben setzten, so dass im Ergebnis sich die beiden weltweit führenden Handelsnationen gegenseitig mit Sanktionen bombardieren. Und die Kurse gingen entsetzt in die Knie, als die Anleger alle Hoffnung fahren ließen...

Sonntag, 14. Juli 2019

Kissigs Kloogschieterei: Die 28. Börsenwoche im Rückspiegel mit Aumann, Deutsche Beteiligungs AG, Euromicron, Funkwerk, MBB

Eine durchwachsene Börsenwoche liegt hinter uns, die die Schere zwischen "armen" und "reichen" Aktien weiter auseinanderklaffen ließ. Zu den "armen" Aktien gehören die Konjunktur sensiblen Werte, denn diese spüren immer stärker die globalen Eintrübungen der Weltwirtschaft, die die Frühindikatoren ja bereits seit einigen Monaten anzeigen. Und das zweite Quartal ist so schlecht verlaufen, wie erwartet - teilweise sogar noch schlechter. Und in der Folge reduzieren die Unternehmen ihre Prognosen für das Gesamtjahr und die Analysten ihre Kursziele.

Hart getroffen werden viele deutsche Unternehmen, denn Deutschland ist Exportland und hat seine stärken im Maschinenbau, in der Automobilindustrie, in der Chemie. In der letzten Woche mussten nun sogar Flaggschiffe der deutschen Wirtschaft, wie BASF und Daimler Gewinnwarnungen aussprechen und auch im Mittelstand zeigen sich heftige Bremsspuren, wie Krones oder Aumann zeigten. Der DAX verlor dem entsprechend 2% im Wochenverlauf und auch der breite Markt schwächelt.

Ganz anders in Amerika, wo die Aussicht auf sinkende Zinsen und sprudelnde Unternehmensgewinne die Börsen auf neue Rekordhoch trieben. Erstmals schloss der Dow Jones über der Marke von 27.000 Punkten und der breiter angelegte S&P 500 beendete die Woche erstmals über 3.000 Zählern. Und diese unterschiedliche Entwicklung dürfte weiter anhalten, da sich die US-Wirtschaft in deutlich besserer Verfassung zeigt als die ökonomische Realität sich andernorts auf der Welt darstellt. Und weil die großen US-Technologie-Konzerne weiterhin enorme Cashflows generieren und dank der US-Steuerreform diese Gewinne relativ günstig in die USA holen können. Wo sie für ausgedehnte Aktienrückkäufe eingesetzt werden, was den Aktienmarkt zusätzlich befeuert...

Donnerstag, 11. Juli 2019

Aumanns Umsatz- und Gewinnwarnung lässt auch Großaktionär MBB (er-)zittern

Der Automobilzulieferer Aumann hat geliefert - leider die schlechten Ergebnisse, die zu erwarten waren. Und genau genommen sogar noch schlechtere.

Nachdem schon die Zahlen zum ersten Quartal 2019 ziemlich mies ausgefallen waren, hatte vor allem der erschreckend geringe Auftragseingang mich veranlasst, Aumann auszusortieren. Es war absehbar, dass mindestens auch das zweite Quartal enttäuschend verlaufen würde. Und jetzt kam es genau so, denn Aumann musste eine Umsatz- und Gewinnwarnung aussprechen und das trifft auch den mit 38% beteiligten Großaktionär MBB...

Sonntag, 19. Mai 2019

Kissigs Kloogschieterei: Die 19. und 20. Börsenwoche im Rückspiegel mit Arista, Aumann, Cisco, Fintech Group, Hello Fresh, IAC InterActiveCorp., Match Group, MBB, Nynomic, Rocket Internet, SBF, Teva Pharmaceuticals

Nach dem "Aussetzer" am letzten Wochenende gibt es in dieser Woche wieder meine Klookschietereien. Und man kann feststellen, dass die "politischen Börsen" zurück sind, nachdem Donaldissimo zunächst den US-China-Handelskrieg zugespitzt hat, mit Börsenturbulenzen im Gefolge, um wenig später wieder etwas zurückzurudern. Die - nicht ganz so starke - Erhöhung an den Weltbörsen zeigt, wie psychisch instabil die Märkte sind, und was ein Egomane an der Spitze einer Weltmacht anrichten kann.

Daneben läuft die "Earnings Season" in den USA weiter und in Deutschland nimmt die Dividendensaison Fahrt auf. Mit entsprechenden deutlicheren Kursschwankungen bei den betroffenen Werten. Und auch wenn Quartalsergebnisse kein Maßstab für langfristig orientierte Anleger sind, prägen sie doch auf kurze Sicht den Kursverlauf einer Aktie. Und das bietet Chancen und Risiken...

Donnerstag, 14. März 2019

MBB mit neuem Schub dank Aktienrückkauf und Übernahmeplänen

Die mittelständische Beteiligungsgesellschaft MBB habe ich ja schon seit vielen Jahren unter Beobachtung und der Kursverlauf ist geradezu atemberaubend. Natürlich nicht, auf die letzten anderthalb Jahre betrachtet, da war ist er die meiste Zeit über abgebröckelt, weil die (zu) hohen Erwartungen der Börse an die maßgebliche Tochter Aumann und an MBB selbst hinsichtlich neuer lukrativer Zukäufe nicht erfüllt werden konnten.

Nachdem MBB ziemlich gute vorläufige Zahlen für 2018 präsentiert hatte, kam man gestern mit einer Hammermeldung um die Ecke samt zweistelligem Kurssprung. Und das völlig zurecht...

Samstag, 2. März 2019

Kissigs Kloogschieterei: Die 9. Börsenwoche im Rückspiegel mit 3U Holding, Aumann, General Electric, Genworth Financial, MBB, WashTec

Die vergangene Börsenwoche verlief eher ruhig, es gab nur das übliche politische Palaver, nichts Bewegendes.

"The Donald" hat den nordkoreanischen Diktator geherzt wie seinen Biggest Buddy, per Twitter der Welt große Ankündigungen versprochen, um am nächsten Tag unverrichteter Dinge vom Gipfel in Hanoi abdampfen zu müssen. Derweil zieht sich in den USA die Schlinge um seinen Kopf zunehmend enger zusammen, seit sein ehemaliger Anwalt Cohen öffentlich Aussagen muss darf. Wirklich beeindrucken tut das weder den Don noch den Rest der Welt. Dort richtet man die Augen weiterhin auf den Handelskonflikt USA vs. China und hofft auf so viel gesunden Menschenverstand, dass die es nicht total gegen die Wand fahren.

Und ebenso ergeht es uns EUlern mit den Briten und ihrem f*cking Brexit. Wenigstens scheint sich nun endlich mal substanzieller Widerstand in UK zu formieren, was zumindest einen No-Deal-Brexit unwahrscheinlicher macht. Ganz ehrlich Leute, das muss man schon alles als positive Nachrichten betrachten! Wirklich negative gab es übrigens auch nicht. Was nicht heißt, dass es nicht die eine oder andere Kursverwerfung gab, zumeist aufgrund vorgelegter Unternehmenszahlen...

Samstag, 16. Februar 2019

Kissigs Kloogschieterei: Die 7. Börsenwoche im Rückspiegel mit Arista, Aumann, Corning, IT Competence Group, MBB, McCormick, Navigator Equity, Teva, TTL Beteiligung

Es dominieren weiterhin Entspannungstendenzen an den Börsen, auch was die Gefühlslage angeht. Die Berichtssaison läuft auf vollen Touren und Unternehmen, die (vermeintlich) die hohen Erwartungen nicht erfüllen, werden hart abgestraft.

So traf es meine Turnaround-Spekulation Teva Pharmaceuticals mit einem zweistelligen Kurseinbruch, nachdem man mit den 2018er Zahlen und dem Ausblick auf 2019 nicht punkten konnte. Und doch... auf Wochensicht verbleibt auf Eurobasis lediglich ein Minus von 1,1%. Man könnte daraus schließen, dass immer weniger Marktteilnehmer Instinkt getrieben agieren und stattdessen wieder mehr Ratio das Börsengeschehen bestimmt. Könnte man, aber der eine oder andere Punkt spricht doch dagegen, dass die Panikzeiten wirklich ernsthaft definitiv abschließend hinter uns liegen (hab ich da noch was vergessen? Oh ja, ultimativ!)...

Samstag, 9. Februar 2019

Kissigs Kloogschieterei: Die 6. Börsenwoche im Rückspiegel mit Aumann, Daimler, Leoni, MBB, Wirecard

Nach dem starken Januar kehrt nun Normalität und ein Stück weit auch Ernüchterung an den Börsen ein. Die alten Probleme sind nicht weg, sie wurden nur mal wieder vor sich her geschoben und poppen nun wieder hoch.

Trump erklärte erst, der Handelsdeal mit China werde toll, um einige Tage später zu poltern, er werde mit Chinas Staatspräsident Xi keinesfalls vor dem Ablauf der Deadline Ende März zusammenkommen. Natürlich alles via Twitter...

Es mehren sich die Stimmen in der FED, dass es 2019 wohl doch eher keine Zinsanhebungen geben wird. Das lässt die Pessimisten frohlocken, die nun von einer Rezession fabulieren. Andere sehen es positiv, weil das billige Geld, das die Börsen bisher (mit) angetrieben hat, länger im Markt bleibt.

Und dann steht der Brexit vor der Tür am 29. März. Realitätsverweigernd meint das britische Parlament, und die Premierministerin May, dass die EU den Brexit-Vertrag nochmal aufschnüren und nachverhandeln wird. Obwohl die anderen EU-Staaten dies kategorisch ausgeschlossen hatten. Irgendwie dreht es sich "nur" noch um die Frage Nordirland/Irland und da scheint man May einen Kompromiss anzubieten, der auf eine Zollunion hinausläuft. Was die Hardliner in London partout nicht wollen, aber Labour könnte diesen Weg vielleicht mitgehen. Letztlich würde man sich wieder nur Zeit erkaufen, um viele weitere Monate und Jahre die immer gleichen Themen diskutieren zu können. Aber in der Zwischenzeit stehen Wahlen in UK an und ggf. auch ein neues Brexit-Votum. Und man hätte sich über die Europawahl im Mai gerettet (UK hat ja wegen des anstehenden Brexit keine Wahlen eigener Abgeordneter vorbereitet). Also wäre Zeit wohl nicht das Schlechteste in diesem Szenario...

Mittwoch, 2. Januar 2019

MBB: Aussichtsreicher Nebenwertefavorit für 2019

Der Kurs der mittelständischen Beteiligungsgesellschaft MBB gab in 2018 rund 20% ab. Maßgeblicher negativer Treiber war die Entwicklung bei der Tochter Aumann, an der man 38% hält. Nicht etwa die operative Entwicklung, hier kann Aumann weiter glänzen. Aber der Aktienkurs hat sich im Jahresverlauf auf nur noch 30 Euro halbiert. Und dem entsprechend auch der Wertansatz in der MBB-Bilanz.

Aumann ist ein klassischer Automobilzulieferer und rutsche im Zuge der Sektorschwäche mit ab. Dann ist Aumann jedoch auch im Bereich der E-Mobilität ganz vorne mit dabei als Maschinenbauer und produziert an der Kapazitätsgrenze. Die gedämpfte Erwartungshaltung im Bereich E-Mobilität hat aber auch bei Aumann ihre negativen Spuren hinterlassen, so dass der Kurs sogar unterhalb der IPO-Niveaus steht, als man von MBB an die Börse gebracht wurde. Und das führt uns zurück zur Mutter, der inhabergeführten Industrieholding MBB...