Mittwoch, 4. November 2026

[Kissigs Kloogschieterei] Die Energiepreisschere killt Europas Industrie

Der amerikanische und der europäische Gasmarkt entwickeln sich zunehmend in unterschiedliche Richtungen. Während die USA dank ihrer enormen heimischen Erdgasförderung weiterhin von vergleichsweise niedrigen Energiepreisen profitieren, muss Europa für seine Gasversorgung erheblich tiefer in die Tasche greifen. Die Folgen reichen weit über die Energierechnungen von Haushalten und Unternehmen hinaus. Sie betreffen die Wettbewerbsfähigkeit ganzer Industriezweige, beeinflussen Investitionsentscheidungen und könnten die wirtschaftliche Entwicklung beider Regionen auf Jahre hinaus prägen.

Quelle: Oliver Gross/X
Am 2. November 2026 kostete eine Million britischer Wärmeeinheiten (MMBtu) am europäischen Handelsplatz TTF demnach 32,82 Dollar. Am amerikanischen Henry Hub waren es lediglich 2,91 Dollar. Erdgas war in Europa damit rund 11,3-mal so teuer wie in den USA. Ein derartiger Abstand ist für Unternehmen, deren Produktionskosten maßgeblich von Energie abhängen, ein erheblicher Wettbewerbsnachteil.

Dabei handelt es sich nicht um eine kurzfristige Schwankung, sondern um das Ergebnis unterschiedlicher struktureller Voraussetzungen. Die USA verfügen über große eigene Erdgasvorkommen, eine leistungsfähige Förderindustrie und ein weitverzweigtes Pipeline-Netz. Europa hingegen ist nach dem Wegfall großer Teile der russischen Gaslieferungen stärker auf Importe angewiesen. Flüssigerdgas (LNG) aus den USA, Katar und anderen Förderländern hat die Versorgungslage zwar stabilisiert, ist aber mit zusätzlichen Kosten für Verflüssigung, Transport und Regasifizierung verbunden.

Warum die Gaspreise in Europa so viel stärker steigen

Die Entwicklung im vergangenen Jahr zeigt, wie weit sich die beiden Märkte auseinanderentwickelt haben. Der US-Gaspreis lag im November 2025 noch bei etwa 2,30 Dollar je MMBtu und stieg bis Anfang November 2026 "nur" auf 2,91 Dollar. Zwischenzeitlich gab es zwar Ausschläge, insbesondere im Frühjahr, doch insgesamt blieb das Preisniveau vergleichsweise stabil.

In Europa verlief die Entwicklung völlig anders. Der TTF-Preis bewegte sich Ende 2025 zunächst im Bereich von 11 bis 13 Dollar je MMBtu, kletterte im Jahresverlauf aber immer weiter nach oben. Besonders seit dem Sommer beschleunigte sich der Anstieg. Im September wurden bereits knapp 25 Dollar erreicht, im Oktober rund 28 Dollar und Anfang November schließlich 32,82 Dollar. Das entspricht mehr als einer Verdoppelung gegenüber dem Ausgangsniveau.

Hinter dieser Entwicklung stehen mehrere Faktoren und keine davon erzeugt für Europa Rückenwind. Das hat Konsequenzen, sowohl in Industrie und bei Bürgern, aber auch am Aktienmarkt...

Europa muss seinen Gasbedarf auf einem globalen Markt decken und konkurriert dabei insbesondere mit asiatischen Abnehmern um verfügbare LNG-Lieferungen. Gleichzeitig haben die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und die Störungen der LNG-Transporte durch die Straße von Hormus die Versorgungslage verschärft. Katar ist ein bedeutender LNG-Lieferant, und wenn entsprechende Liefermengen ausfallen, müssen andere Produzenten einspringen. Das treibt die Preise nach oben.

Hinzu kommen die vergleichsweise niedrigen europäischen Gasspeicherstände. Nach Angaben der europäischen Energieaufsicht ACER waren die Speicher am Ende des Winters 2025/26 nur zu 28 Prozent gefüllt. Am 21. Oktober 2026 lag der Füllstand bei 75 Prozent. Das war weniger als im langjährigen Durchschnitt. Europa muss deshalb nicht nur den laufenden Verbrauch decken, sondern gleichzeitig ausreichend Gas für den kommenden Winter und die anschließende Wiederbefüllung der Speicher beschaffen.

Die Internationale Energieagentur (IEA) beziffert den Rückgang der globalen LNG-Produktion im Zeitraum März bis Oktober auf rund 20 Mrd. Kubikmeter gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr 2026 erwartet sie unter den angenommenen Bedingungen eine Verringerung des globalen LNG-Angebots um drei Prozent. Die europäischen und asiatischen Gaspreise sind dadurch auf den höchsten Stand seit der Energiekrise 2022/23 gestiegen.

Die USA befinden sich dagegen in einer strukturell wesentlich komfortableren Situation. Das Land ist einer der weltweit größten Erdgasproduzenten und kann einen erheblichen Teil seines Bedarfs aus heimischer Förderung decken. Der Henry Hub ist deshalb weniger unmittelbar von den internationalen LNG-Preisen abhängig. Zwar steigt auch in den USA der Gasbedarf, unter anderem durch neue LNG-Exportterminals und den wachsenden Stromverbrauch von Rechenzentren. Doch die große heimische Förderbasis wirkt preisdämpfend.

Das bedeutet allerdings nicht, dass die USA vollständig von internationalen Entwicklungen abgeschottet wären. Eine steigende LNG-Exportkapazität kann langfristig auch den heimischen Markt stärker mit den Weltmarktpreisen verbinden. Für den Moment bleibt der Kostenvorteil gegenüber Europa jedoch enorm.

Diese Branchen leiden besonders unter den hohen Gaspreisen


1. Chemieindustrie
Die Chemiebranche gehört zu den größten Verlierern hoher Gaspreise. Erdgas ist nicht nur ein wichtiger Energieträger für die Produktion, sondern zugleich ein zentraler Rohstoff. Insbesondere bei der Herstellung von Ammoniak, Wasserstoff und zahlreichen Grundchemikalien spielt Erdgas eine entscheidende Rolle.

Steigen die Gaspreise, verteuern sich deshalb gleich mehrere Produktionsstufen. Unternehmen können die höheren Kosten nur teilweise an ihre Kunden weitergeben, weil sie international mit Produzenten aus Regionen konkurrieren, die deutlich günstigere Energie beziehen. Besonders problematisch ist die Situation für europäische Hersteller von Basischemikalien und Düngemitteln. Die Gefahr besteht, dass Anlagen heruntergefahren, Investitionen verschoben oder Produktionskapazitäten dauerhaft in die USA und andere günstigere Regionen verlagert werden.

Die IEA sieht die gasintensive Industrie bereits als einen der Bereiche, in denen hohe Energiepreise die Nachfrage spürbar reduzieren.

2. Stahl-, Aluminium- und Metallindustrie
Auch die Metallindustrie ist stark betroffen. Die Herstellung von Aluminium benötigt enorme Mengen elektrischer Energie, während bei Stahl, Kupfer und anderen Metallen sowohl der direkte Energieverbrauch als auch die Stromkosten eine bedeutende Rolle spielen. Da Gaskraftwerke in Europa häufig den Strompreis mitbestimmen, schlagen steigende Gaspreise vielfach auch auf die Stromrechnung durch.

Besonders energieintensive Produktionsverfahren geraten dadurch unter Druck. Europäische Aluminiumhütten mussten bereits in der Vergangenheit wegen hoher Energiepreise ihre Produktion einschränken. Für die Unternehmen wird es zunehmend schwieriger, mit amerikanischen Wettbewerbern mitzuhalten, die von günstigeren Energie- und teilweise auch Rohstoffkosten profitieren.

Langfristig droht eine Verlagerung industrieller Wertschöpfung. Das wäre nicht nur für die betroffenen Unternehmen problematisch, sondern auch für europäische Lieferketten und die industrielle Unabhängigkeit.

3. Glas-, Keramik- und Baustoffindustrie
Weniger im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit, aber ebenfalls stark betroffen sind Hersteller von Glas, Zement, Ziegeln und Keramik. Diese Industrien benötigen hohe Temperaturen, die vielfach durch Erdgas erzeugt werden. Die Öfen lassen sich nicht ohne Weiteres abschalten und wieder hochfahren, weshalb die Unternehmen auch bei schwacher Nachfrage einen erheblichen Energiebedarf haben.

Steigende Gaspreise treffen auf eine Branche, die ohnehin mit hohen Investitionskosten und einem schwierigen konjunkturellen Umfeld kämpft. Besonders Hersteller von Flachglas, Verpackungsglas und keramischen Produkten können ihre höheren Kosten nicht beliebig an Abnehmer weiterreichen. Das belastet die Margen und macht Investitionen in neue Produktionsanlagen unattraktiver.

Zwar bieten alternative Energieträger, Elektrifizierung und Wasserstoff langfristige Möglichkeiten, die Abhängigkeit von Erdgas zu reduzieren. Doch die Umrüstung ist teuer und benötigt Zeit. Kurzfristig bleibt die Wettbewerbsfähigkeit deshalb stark von den Energiepreisen abhängig.

US-Zwischenwahlen als Game-Changer?!

Eine zusätzliche Komponente kommt durch die amerikanischen Zwischenwahlen vom 3. November 2026 ins Spiel. Die Demokraten haben sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat die Mehrheit errungen. Damit verliert Präsident Donald Trump für die verbleibenden zwei Jahre seiner Amtszeit die parlamentarische Kontrolle über beide Kongresskammern. Das Ergebnis ist auch für die Energiebranche von Bedeutung.

Bislang konnte die Trump-Regierung ihre energiepolitische Agenda mit dem politischen Rückhalt der Republikaner vorantreiben. Dazu gehören die Förderung heimischer Öl- und Gasproduktion, der Ausbau der LNG-Exportkapazitäten, schnellere Genehmigungsverfahren für Energieprojekte und die Lockerung von Umweltauflagen. Eine republikanische Mehrheit hätte diese Strategie erleichtert.

Mit den neuen Mehrheitsverhältnissen verändert sich das Umfeld. Die Demokraten können Gesetzesvorhaben der Regierung blockieren, parlamentarische Untersuchungen einleiten und die Energiepolitik stärker kontrollieren. Insbesondere die Genehmigung neuer LNG-Projekte, die Vergabe von Förderrechten und mögliche Begünstigungen einzelner Energieunternehmen dürften stärker unter die Lupe genommen werden. S&P Global hatte bereits vor der Wahl darauf hingewiesen, dass eine demokratische Mehrheit in mindestens einer Kongresskammer die energiepolitischen Handlungsmöglichkeiten der Regierung einschränken könnte.

Für die amerikanische Gasindustrie ergeben sich daraus sowohl Chancen als auch Risiken.

Auf der positiven Seite könnte eine stärkere politische Kontrolle dazu beitragen, extreme politische Richtungswechsel zu begrenzen. Investoren in langfristige Energieprojekte benötigen verlässliche Rahmenbedingungen. Eine ausgewogenere Kontrolle zwischen Regierung und Parlament könnte dazu beitragen, dass Genehmigungsentscheidungen stärker nach wirtschaftlichen und regulatorischen Kriterien beurteilt werden. Allerdings lässt sich stark bezweifeln, dass sich Donald Trump an die kurze Leine nehmen lässt; er hat auch bisher schon mittels Dekreten regiert und damit am Kongress vorbei. Unter Führung der Demokraten wird ihm das sicherlich sehr viel schwerer gemacht, aber völlig aufhalten lassen wird er sich nicht. Interessant(er) wird, wie sein verblasster Stern innerhalb der Republikaner der MAGA-Bewegung die Kraft nimmt und "Old-School-Republikaner" (endlich) wieder das Zepter übernehmen.

Abgesehen vom US-Politikdrama dürfte die Nachfrage nach amerikanischem LNG aus Europa und Asien grundsätzlich hoch bleiben. Die Vereinigten Staaten haben sich als unverzichtbarer Lieferant etabliert. Europa ist zunehmend auf amerikanische Lieferungen angewiesen, nachdem russische Gasimporte zurückgegangen sind und katarisches LNG durch die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten zeitweise nicht in ausreichendem Umfang verfügbar war. Der insgesamt hohe Gaspreis hat LNG aus den USA als Alternative überhaupt erst wirtschaftlich attraktiv gemacht.

Auf der anderen Seite könnten neue LNG-Exportterminals und Pipelineprojekte langsamer vorankommen. Die Demokraten wollen Umwelt- und Klimaschutz stärker berücksichtigen und dürften insbesondere die Lockerung von Umweltauflagen kritisch begleiten. Auch eine stärkere politische Kontrolle der Exportgenehmigungen könnte Investitionsentscheidungen erschweren. Das wäre für amerikanische Gasproduzenten und LNG-Exporteure ein Risiko.

Allerdings sollte man die Auswirkungen der Wahl auch nicht überschätzen. Die Demokraten können die energiepolitischen Entscheidungen der Trump-Regierung zwar erheblich erschweren, aber nicht sämtliche bereits erteilten Genehmigungen oder laufenden Projekte rückgängig machen. Außerdem bleibt die amerikanische Regierung für die Umsetzung ihrer Energiepolitik verantwortlich. Ein vollständiger Richtungswechsel ist deshalb keineswegs automatisch zu erwarten.

Für europäische Unternehmen ist das Wahlergebnis ebenfalls ambivalent. Einerseits könnte eine stärkere Kontrolle der amerikanischen LNG-Politik die Versorgungssicherheit beeinflussen. Andererseits könnte eine weniger konfrontative Außen- und Handelspolitik langfristig dazu beitragen, geopolitische Spannungen und damit auch Risiken für die internationalen Energiemärkte zu reduzieren. Reuters verwies am Tag nach der Wahl auf entsprechende Hoffnungen asiatischer Marktteilnehmer hinsichtlich einer möglichen Veränderung der amerikanischen Außen- und Handelspolitik. Ob daraus tatsächlich konkrete Veränderungen entstehen, bleibt allerdings abzuwarten.

Europas Wettbewerbsfähigkeit steht unter Beschuss

Die eigentliche Herausforderung für Europa liegt jedoch tiefer. Der gewaltige Preisunterschied zwischen dem amerikanischen und dem europäischen Gasmarkt ist längst mehr als ein vorübergehendes Ärgernis. Er verändert die Standortbedingungen für energieintensive Unternehmen und beeinflusst, wo künftig neue Produktionskapazitäten entstehen.

Die EU steht vor einem schwierigen Zielkonflikt. Einerseits muss sie ihre Energieversorgung sicherstellen und darf sich nicht erneut in eine gefährliche Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten begeben. Andererseits muss sie verhindern, dass ihre Industrie durch dauerhaft höhere Energiepreise international den Anschluss verliert.

Mehr LNG-Importe allein lösen das Problem nicht. Sie verbessern zwar die Versorgungssicherheit, beseitigen aber nicht den strukturellen Kostennachteil gegenüber den USA. Schließlich muss Europa auf dem Weltmarkt um dieselben Liefermengen konkurrieren wie asiatische Abnehmer. Bei knapperem Angebot steigen die Preise entsprechend schnell.

Eine langfristige Antwort kann deshalb nur aus mehreren Bausteinen bestehen: einem breiteren Kreis von Energieimporteuren, einer leistungsfähigen Infrastruktur, größeren Speicherkapazitäten, mehr erneuerbaren Energien und einer stärkeren Elektrifizierung der Industrie. Hinzu kommen Investitionen in Netze, Speichertechnologien und alternative Energieträger wie Wasserstoff.

Für Unternehmen aus den Bereichen Energieversorgung, LNG-Infrastruktur, Netztechnik und industrielle Energieeffizienz eröffnen sich dadurch interessante Geschäftsmöglichkeiten. Auch Anbieter von Großwärmepumpen und dezentralen Energieversorgungslösungen könnten profitieren, wenn Industrieunternehmen ihre Abhängigkeit von teurem Erdgas reduzieren wollen.

Die entscheidende Frage lautet allerdings, wie schnell diese Alternativen wirtschaftlich tragfähig werden. Bis dahin bleibt die europäische Industrie dem internationalen Gasmarkt und seinen geopolitischen Risiken ausgesetzt.

Mein Fazit

Das grundlegende Problem der europäischen Wirtschaftspolitik ist ein altes und bekanntes: Während die USA ihre heimischen Energieressourcen als Standortvorteil nutzen können, muss Europa einen erheblichen Teil seiner Energieversorgung auf dem Weltmarkt einkaufen. Solange sich daran nichts ändert, werden amerikanische Unternehmen in vielen energieintensiven Branchen einen strukturellen Kostenvorteil behalten.

Die Zwischenwahlergebnisse in den USA könnten die energiepolitischen Rahmenbedingungen verändern, aber beseitigen können sie diesen fundamentalen Unterschied nicht. Für Europas Industrie wird es daher immer dringlicher, ihre Energieversorgung langfristig günstiger, breiter aufzustellen und unabhängiger von geopolitischen Krisen zu machen.

Energieintensive Branchen werden weiterhin eher Europa und vor allem Deutschland mit den (beinahe) höchsten Energiepreisen unter den führenden Wirtschaftsnationen der Rücken kehren. Damit gehen Arbeitsplätze und Steuereinnahmen verloren. Die entstehen neu in Ländern, wo Klimaschutz, Arbeitnehmerrechte und gesellschaftliche Freiheitsrechte einen wenig(er) hohen Stellenwert haben. Und unterm Strich verschlechtern sich damit die Bedingungen für alle, nicht in Deutschland.

Von einer verfehlten, geradezu dummen, Wirtschafts- und Energiepolitik zu sprechen, drängt sich geradezu auf. Das grüngeführte Wirtschafts- und Energieministerium der Bundesregierung unter Olaf Scholz (SPD) hat dazu den Grundstein gelegt und erheblich zum industriellen Raubbau an der deutschen Industrie beigetragen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Bundesregierung unter Friedrich Merz (CDU) bisher kaum etwas verbessert hat.

Damit haben US-Unternehmen gegenüber europäischen und deutschen Unternehmen einen anhaltenden Wettbewerbsvorteil. Die niedrigeren Energiepreise begünstigen nicht nur die Unternehmen direkt, sondern durch die höhere Kaufkraft auch die Nachfrageseite. Und das kommt indirekt auch wieder den US-Unternehmen zugute.

Und das sollte sich auch (weiterhin) in den Aktienkursen entsprechend niederschlagen. Europäische und deutsche Aktienwerte muss man genau(er) auf ihre Robustheit und Chancen prüfen als ihre US-Wettbewerber. Sie eignen sich damit auf absehbare Zeit eher als Depotbeimischung denn als Basisinvestments. Leider...

3 Kommentare:

  1. Wir kaufen einfach billiges Gas aus Russland und die deutsche Wirtschaft ist wieder wettbewerbsfähig. Problem gelöst. Wer die Russen nicht mag, kann dann das teure LNG aus den USA kaufen. Kosten dann eben dreimal so viel.

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    1. Super Idee. Wir kaufen bei Europas Warlord, der seinen Expansionsdrang Richtung Westen (also Polen und Deutschland!) kaum bremsen kann - gebremst wird Bloody Putin nur durch die Ukraine. Klar, dem Typen sollten wir ordentlich Geld in die Hand geben, weil dann unsere Gaspreise sinken. Alles, was über das Denken von Zwölf bis Mittag hinausgeht, stellen wir lieber sofort ein...

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    2. Besser und eindrucksvoller kann man es nicht audrücken.

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