Donnerstag, 19. März 2026

Kissigs Nebenwerte-Analyse zu Daldrup & Söhne: Geothermie trotzt Öl-Schock und LNG-Flaute

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Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 06/2026 vom 11.03.2026

Aktien in dieser Ausgabe: Daldrup & Söhne, Envitec, Verbio

Daldrup & Söhne: Geothermie trotzt Öl-Schock und LNG-Flaute

Der Iran-Krieg hat die Welt kalt erwischt, denn die Sperrung der Straße von Hormus durch Teheran kappt die Welt von rund einem Fünftel der verschifften Öl-Transporte. Zwar gehen knapp 90 % davon nach Asien, vor allem China, aber der Ausfall sorgt dafür, dass sich China, Indien und die anderen Öl-Importeure andernorts nach Lieferungen umsehen. Und damit indirekt dem Westen, vor allem dem energiearmen Europa, in die Quere kommen.

Nach der Abkehr vom russischen Erdgas sollte LNG die Versorgung sichern, doch Katar, als einer der größten LNG-Produzenten, musste seine Produktion ebenfalls drosseln. Europa muss sich also nach echten Alternativen umsehen – und Geothermie kann hier eine wichtige Rolle spielen.

Die Daldrup & Söhne AG ist ein auf Bohr- und Umwelttechnik spezialisiertes Unternehmen, das sich über viele Jahre umfangreiche Expertise in der Bohrtechnologie aufgebaut hat. Vor dem Hintergrund der Energiewende gewinnt der Ausbau klimafreundlicher Wärmequellen zunehmend an Bedeutung. Insbesondere die Geothermie spielt dabei eine wichtige Rolle – ein Bereich, in dem Daldrup stark positioniert ist. Von dieser Entwicklung profitiert das Unternehmen deutlich, was sich auch positiv im Aktienkurs widerspiegelt.

Ursprünglich als klassischer Bohrdienstleister gegründet, hat Daldrup seine Geschäftstätigkeit im Laufe der Zeit konsequent erweitert. Insbesondere die Kompetenzen im Bereich der Tiefengeothermie wurden ausgebaut. Heute beschränkt sich das Unternehmen nicht mehr auf reine Bohrarbeiten, sondern bietet umfassende Lösungen rund um Exploration, Wassergewinnung sowie umwelttechnische Dienstleistungen.

Vier Geschäftsbereiche als Fundament des Geschäftsmodells

Das operative Geschäft von Daldrup gliedert sich in vier zentrale Segmente, die zusammen ein breites Spektrum an bohrtechnischen und umweltbezogenen Leistungen abdecken. Der wichtigste Bereich ist die Geothermie. Hier erschließt das Unternehmen geothermische Energie durch Tiefbohrungen, um Wärme und teilweise auch Strom zu gewinnen. Dafür werden Bohrungen von mehreren tausend Metern Tiefe durchgeführt, um heißes Thermalwasser zugänglich zu machen.

Im Segment Rohstoffe & Exploration führt Daldrup Bohrungen zur Erkundung mineralischer Ressourcen durch. Dazu zählen beispielsweise Metalle oder andere geologische Rohstoffvorkommen sowie Untersuchungen möglicher Endlagerstätten oder Bergbauflächen.

Die Sparte Wassergewinnung konzentriert sich auf Bohrungen zur Förderung von Trink-, Kühl-, Heil- oder Thermalwasser. Hier kombiniert das Unternehmen seine technische Bohrkompetenz mit hydrologischem Fachwissen.

Der vierte Bereich Environment, Development & Services umfasst verschiedene umwelttechnische Dienstleistungen. Dazu gehören etwa die hydraulische Sanierung kontaminierter Standorte, der Bau von Messstellen oder Maßnahmen zur Wasseraufbereitung. Durch diese Diversifikation ist Daldrup weniger abhängig von einzelnen Geothermieprojekten und kann Aufträge aus mehreren verwandten Bereichen generieren.

Technologische Stärke als zentraler Wettbewerbsvorteil

Eine der größten Stärken des Unternehmens liegt in seiner hohen technischen Kompetenz im Bereich der Bohrtechnik. Bislang hat Daldrup mehr als 50 Tiefengeothermie-Bohrungen erfolgreich umgesetzt, teilweise mit Tiefen von bis zu 6.000 Metern. Solche Projekte erfordern detaillierte Planung, hochspezialisierte Bohranlagen und erfahrene Fachkräfte.

Der Maschinenpark des Unternehmens ist entsprechend breit aufgestellt. Neben Anlagen für Tiefbohrungen stehen auch Geräte für mittel- und flach tiefe Bohrungen zur Verfügung. Dadurch kann Daldrup flexibel auf unterschiedliche Projekttypen reagieren – von kommunalen Geothermievorhaben bis hin zu Forschungs- oder Umweltprojekten.

Ein besonderes Merkmal ist zudem das sogenannte ART-Konzept (Alternative Risk Transfer). Dieses Modell dient dazu, Explorationsrisiken teilweise auf Dritte zu übertragen. Falls eine Bohrung nicht die erwartete Leistungsfähigkeit erreicht, können dadurch finanzielle Risiken reduziert werden. Das erleichtert die Projektfinanzierung und erhöht gleichzeitig die Attraktivität für Investoren.

Breite Kundenbasis und hohe Wertschöpfung

Daldrup arbeitet mit einer Vielzahl unterschiedlicher Auftraggeber zusammen. Dazu zählen Kommunen, Stadtwerke, Energieversorger, Investoren im Bereich Geothermie, Forschungseinrichtungen sowie Bergbauunternehmen und private Auftraggeber.

Bei vielen Geothermieprojekten übernimmt das Unternehmen sogar die Rolle des Generalunternehmers. Das bedeutet, dass Daldrup den gesamten Projektablauf organisiert – von der Planung über die Bohrarbeiten bis hin zur finalen Umsetzung.

Diese Positionierung ermöglicht es dem Unternehmen, nicht nur Einnahmen aus Bohrleistungen zu erzielen, sondern auch zusätzliche Wertschöpfung durch Projektmanagement und technische Beratung zu generieren. Dadurch entstehen langfristige und oft margenstärkere Aufträge.

Geschäftsentwicklung und Kennzahlen

Die Zahlen zur zweiten Jahreshälfte und zum Gesamtjahr 2025 stehen noch aus, daher schauen wir uns an, wie sich Daldrup zuvor so geschlagen hat.

Im Jahr 2024 entfielen rund 45 % des Gesamtumsatzes auf das Geothermiegeschäft, was die wachsende Bedeutung dieses Bereichs unterstreicht. Das Segment Rohstoffe & Exploration trug 44,3 % zum Umsatz bei. Auf Environment, Development & Services entfielen 8,6 %, während die Wassergewinnung mit 1,9 % einen vergleichsweise kleinen Anteil beisteuerte.

Im ersten Halbjahr 2025 erzielte der Konzern eine Gesamtleistung von 20,7 Millionen Euro, nachdem im Vorjahreszeitraum noch 29,1 Millionen Euro erreicht worden waren. Der Rückgang ist vor allem darauf zurückzuführen, dass im ersten Halbjahr 2024 mehrere große Projekte abgeschlossen und abgerechnet wurden. Da Daldrup überwiegend projektbasiert arbeitet, sind stärkere Schwankungen zwischen einzelnen Perioden nicht ungewöhnlich.

Das EBITDA lag im ersten Halbjahr 2025 bei 3,5 Millionen Euro (Vorjahr: 3,8 Millionen Euro). Das EBIT erreichte 2,6 Millionen Euro gegenüber 3,0 Millionen Euro im Vorjahr. Gleichzeitig verbesserte sich die EBIT-Marge deutlich auf 12,8 %, nachdem sie im Vorjahr noch bei 10,2 % gelegen hatte. Der Konzernüberschuss stieg auf 2,1 Millionen Euro, was einem Plus von 6,8 % entspricht. Das Ergebnis je Aktie lag bei 0,41 Euro und erreichte damit nahezu den Gesamtjahreswert von 0,42 Euro im Jahr 2024. Ende August 2025 erreichte der Auftragsbestand mit 140 Millionen Euro ein Rekordniveau in der Unternehmensgeschichte.

Politische Rahmenbedingungen als Wachstumstreiber

Nach Angaben des Unternehmens hat sich das Marktumfeld seit dem Amtsantritt der neuen Bundesregierung deutlich verbessert. Besonders im Bereich der Geothermie habe sich der regulatorische Rahmen positiv entwickelt. Mehr Klarheit und Vertrauen in die Umsetzung der Wärmewende würden dazu führen, dass Kommunen verstärkt in entsprechende Projekte investieren.

Förderprogramme und gesetzliche Rahmenbedingungen sollen künftig einen "Dreiklang" bilden, der Geothermieprojekte schneller, planbarer und mit geringerem Risiko realisierbar macht.

Darüber hinaus hat das im März 2025 beschlossene Infrastruktur-Sondervermögen des Bundestages zusätzliche Nachfrage ausgelöst. Für Straßen- und Brückenbauprojekte werden vermehrt Baugrund- und Erkundungsbohrungen benötigt – ein weiteres Geschäftsfeld für Daldrup.

Noch wichtiger ist das allerdings das Geothermiebeschleunigungsgesetz (GeoBG), das der Bundestag noch im Dezember 2025 beschlossen hat, sowie die nun mögliche Nutzung von KfW Finanzierungsinstrumenten mit integrierter Fündigkeitsversicherung, die Risiken aus Geothermiebohrungen umfassender absichern.

Daldrup-Chef Andreas Tönnies begrüßt die Entscheidungen: "Wir gehen davon aus, dass die Geothermie in Deutschland mittel- bis langfristig deutlich von beiden Instrumenten profitieren wird. Projekte können nicht nur schneller umgesetzt werden, sie werden mit Blick auf die geringeren finanziellen Risiken für Auftraggeber auch kalkulierbarer und damit attraktiver. Dies könnte sich bis 2030 in einer deutlich gestiegenen Nachfrage nach Geothermieprojekten in einer Größenordnung von 100 bis 200 Prozent widerspiegeln".

Ziel des GeoBG ist es, Genehmigungs- und Planungsprozesse für Geothermieprojekte klarer, verlässlicher und vorhersehbar auszugestalten. Zentrale Elemente sind unter anderem die Einstufung der Geothermie als "überragendes öffentliches Interesse" sowie verbindliche Bearbeitungsfristen. Planungs- und Genehmigungsverfahren der Geothermieprojekte werden umfassend digitalisiert, vereinfacht und beschleunigt. So muss beispielsweise die zuständige Behörde innerhalb von 12 Monaten über die Genehmigung entscheiden. Derartige Fristen wurden bis dahin nicht vorgegeben. Bei Geothermieprojekten bis 50 MW kann die Zulassungsfrist sogar auf drei Monate verkürzt werden. Damit konkretisiert das Gesetz wesentliche strukturelle Faktoren, die in der Vergangenheit zu langen Projektlaufzeiten und erhöhter Unsicherheit in der Projektentwicklung führten.

Zudem fiel Ende Dezember 2025 auch der Startschuss für das KfW Finanzierungsinstrument mit integrierter Fündigkeitsversicherung für Geothermiebohrungen, das von der KfW in Zusammenarbeit mit der Munich Re und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) entwickelt wurde. Es unterstützt die Finanzierung geothermischer Bohrungen ab 400 Metern Tiefe in Deutschland mit zinsgünstigen Krediten der KfW und sichert gleichzeitig die Fündigkeitsrisiken aus diesen Bohrungen ab. Investoren wie Gemeinden und Kommunen können damit das finanzielle Risiko, einer nicht - oder nicht ausreichend - fündigen Bohrung, um bis zu 100 % der förderfähigen Kosten reduzieren. So werden die Projektbetreiber entlastet und der Anreiz zur Nutzung von Erdwärme steigt.

Beides spielt Daldrup in die Karten und sollte der Geothermie in Deutschland einen kräftigen Schub geben. In den 2025er Geschäftszahlen wird sich das noch nicht auswirken, aber im Verlauf des laufenden Jahres dürften die ersten positiven Effekte sichtbar werden. Zumal die durch den Iran-Krieg ausgelöste erneute und massiv gestiegene Sorge um die Energie-Versorgungssicherheit in Deutschland alternative Energien wieder viel stärker in den Fokus stellen wird.

Warren Buffett nennt so etwas "Opportunitätskosten". Man betrachtet eine Lösung nicht nur isoliert, sondern vergleicht sie mit Alternativen. Und so kann eine möglicherweise nur mittelmäßig attraktive Lösung im Vergleich sehr viel besser dastehen, weil die Alternativen noch schlechter sind oder mit erheblichen Risiken einhergehen. Man muss also kein Fan der Geothermie oder Regenerativer Energien sein, um zu erkennen, dass Europas und Deutschlands Fokus auf LNG und Erdöl als alleiniger Weg für die Energieversorgung und -sicherheit nicht ausreicht.

Dabei befinden sich Auftragseingang und -bestand ohnehin auf Rekordniveau und werden weiter zulegen. Und damit die Basis legen für spürbare Umsatz- und Ergebnisverbesserungen in den nächsten Jahren. Als Marktführer in Deutschland muss Daldrup sich zudem keine allzu großen Sorgen um zu viel Wettbewerbs- und damit Preisdruck machen.

Bullcase vs. Bearcase

Daldrup profitiert von einem langfristigen strukturellen Trend: dem Übergang zu klimafreundlicher Wärmeversorgung. Viele Kommunen und Energieversorger setzen zunehmend auf Geothermie, um fossile Heizsysteme zu ersetzen. Zusätzlichen Rückenwind bringt die geplante Fündigkeitsversicherung der KfW, die das Explorationsrisiko bei Geothermieprojekten reduziert und Investitionen erleichtert.

Mit seiner Fähigkeit, Bohrungen bis zu 6.000 Meter Tiefe durchzuführen und gleichzeitig über das ART-Modell Risiken zu begrenzen, besitzt Daldrup eine klare technologische Spezialisierung. Das macht das Unternehmen zu einem attraktiven Partner für anspruchsvolle Projekte. Großprojekte bieten zudem Skaleneffekte. Wenn mehrere Bohrungen räumlich nahe beieinander stattfinden, können Logistik, Projektmanagement und Geräteeinsatz effizienter organisiert werden.

Gleichzeitig bestehen jedoch auch Risiken. Trotz sorgfältiger geologischer Analyse kann es vorkommen, dass Bohrungen nicht die erwarteten Temperaturen oder Durchlässigkeiten liefern. Solche Fälle können Projekte verzögern, verteuern oder sogar zum Scheitern bringen. Hinzu kommt der hohe Kapitalbedarf. Planung, Genehmigungen und technische Umsetzung binden über lange Zeiträume hinweg finanzielle Mittel. Verzögerungen oder Schwierigkeiten bei der Finanzierung können daher zu Liquiditätsproblemen führen.

Auch politische und regulatorische Änderungen stellen ein potenzielles Risiko dar. Förderprogramme, Genehmigungsverfahren oder Umweltauflagen könnten sich ändern und die Wirtschaftlichkeit von Projekten beeinflussen.

Mein Fazit

Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Bohrtechnik, seiner technischen Expertise und innovativen Risikomodellen positioniert sich Daldrup & Söhne zunehmend als wichtiger Akteur im europäischen Geothermiemarkt.

Die Unsicherheit über Deutschlands Energieversorgung, ausgelöst durch niedrige Gasspeicherstände nach dem harten und langen Winter sowie den Krieg im Nahen Osten pushen alternative Energiequellen.

Daldrup ist hier hervorragend positioniert und wird deutlich profitieren. Allerdings hat dies der Aktienkurs auch schon mitbekommen und ist geradezu explodiert. Bei unserer letzten Besprechung Mitte November lag er bei 17,00 Euro, zum Jahresstart bereits bei 19,00 Euro und aktuell muss man 29,00 Euro für eine Aktie bezahlen. Dem entsprechend stark hat die Bewertung zugelegt und reduziert damit das weitere Kurspotenzial.

Da die Kurse aktuell weitgehend psychologisch angetrieben werden, ist nicht absehbar, ob die nächsten 25 % die Aktie in Form von Kurssteigerungen oder Konsolidierung treffen werden. Wer bereits an Bord ist, kann dies bleiben, wenn er auf die langfristig positive Entwicklung setzt. Wem Daldrup nun interessant erscheint, sollte wohl eher eine Kurskorrektur abwarten und auf günstigere Einstiegskurse hoffen. Ob diese kommen, hängt auch davon ab, wie lange Donald Trump die US-Angriffe auf den Iran durchhält. Und dabei dürften für ihn die hohen Ölpreise in Form hochschnellender Benzinpreise in den USA wohl der entscheidenste Faktor sein.

Von Donald Trump allein sollte man seine Investitionsentscheidungen nicht abhängig machen. Ignorieren sollte man ihn aber auch nicht. Zum Glück relativiert sich sein Einfluss, je länger man seinen Investitionshorizont in die Zukunft schiebt. Und hier sieht es für Daldrup ziemlich erfolgversprechend aus.

Die 4 wichtigsten Dinge, die man über Daldrup wissen muss

  1. Daldrup ist ein spezialisierter Bohrtechnikanbieter, der sich auf Tiefengeothermie, Hydrogeologie und Explorationsbohrungen konzentriert und dabei komplette Projekte von der Planung bis zur Umsetzung liefert.
  2. Das Unternehmen spielt eine zentrale Rolle im Ausbau erneuerbarer Energien in Europa, da seine Geothermiebohrungen eine CO₂-arme und grundlastfähige Wärme- und Stromerzeugung ermöglichen.
  3. Die jüngsten positiven Entwicklungen im Auftragseingang und Fortschritte bei mehreren Geothermieprojekten stärken die Marktposition, während finanzielle Schwankungen und die Komplexität tiefengeothermischer Bohrvorhaben weiterhin Herausforderungen bleiben.
  4. Der explodierende Ölpreis aufgrund des Iran-Kriegs treibt kurzfristig die Nachfrage an, wirkt sich aber erst mittel- und langfristig in den Geschäftszahlen aus. Anleger sollten ihre Erwartungen entsprechend ausrichten.

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