Die Top-Werte meines Investmentdepots veröffentliche ich jeweils zum Quartalsende in meinen Investor-Updates und meine Beobachtungsliste aktualisiere ich wöchentlich.
Ergänzend gebe ich heute eine kurze Übersicht zu den Werten, die in der letzten Woche mein Investmentdepot am stärksten bewegt haben. Dabei geht es um alte Bekannte und neue Liebschaften. Und es gibt die eine oder andere Überraschung sowie altkluge Einschätzungen. Natürlich... ツ
Dies waren in der vergangenen Börsenwoche die größten Gewinner und Verlierer in meinem Depot:
📈 Vincorion +14,0%
📈 KKR % Co. +10,8%
📈 Apollo +10,4%
📈 Deutsche Rohstoff +6,9%
📈 Almonty Industries +6,3%
📈 Rheinmetall +5,2%
📈 Texas Pacific Land -+5,0%
📈 Comfort Systems +4,7%
📈 Quanta Services +2,0%
📉 Rocket Lab -3,2%
Es war eine weitere volatile Börsenwoche, in der der AI-Trade erneut im Fokus stand. Und die zweite Woche in Folge setzte sich die Erholung fort und trieb die Börsen auf neue Rekordhöchststände. Die Risikobereitschaft der Anleger feiert eine Wiederauferstehung und defensive Werte haben es schwer, der spekulativen Feuerlaune zu trotzen. Dabei schneiden auch defensive Branchen weiterhin gut ab und liegen seit dem Jahresstart weiterhin deutlich in Front.
Beim Krieg im Nahen Osten herrscht eine Art Pattsituation. Wie im Auge eines Tornados, bevor der Sturm wieder losbricht. Trump erklärt, er (bzw. die USA) hätten die vollständige Kontrolle über die Straße von Hormus. Der Iran reklamiert dasselbe für sich. Und beide haben irgendwie Recht. Beide Seiten können die Straße schließen, wenn sie wollen. Das könnte man als "negative" Kontrolle bezeichnen. Aber gleichzeitig können beide den anderen nicht daran hindern, Schiffe in der Passage zu beschießen. Die "positive" Kontrolle haben also beide nicht.
In der Folge läuft die Schifffahrt in der SoH nicht rund. Sämtliche Schiffe haben ihr Schiffsidentifizierungssystem AIS ausgeschaltet und können so nicht mehr getrackt werden. Und viele durchqueren die SoH trotz der Gefahren, so dass deutlich mehr ÖL durch die Meerenge kommt, als zu vermuten wäre. Inoffizielle Schätzungen gehen davon aus, dass inklusive der Alternativrouten über Pipelines rund 15 Mio. Barell pro Tag aus der Region fließen verglichen mit unbehelligten 20 Mio. vor Ausbruch des Iran-Kriegs. Es fehlt also dauerhaft rund ein Viertel und damit eine gewaltige Menge. Aber es eben auch viel mehr, als die "weniger als 5 Mio. Barell", von denen eigentlich auszugehen gewesen wäre. Auch deshalb liegt der Ölpreis nicht dauerhaft über 100 Dollar, sondern hält sich vergleichsweise stabil.
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Die Earnings Season hat ihren Zenit deutlich überschritten, aber es werden noch immer interessante Quartalszahlen veröffentlicht. Und einige Schwergewichte stehen noch aus. Bisher haben die US-Unternehmen deutlich bessere Ergebnisse abgeliefert als erwartet wurde und auch deutlich über Vorjahr. Teilweise lag das allerdings auch daran, dass eine Reihe von ihnen Aktien an anderen Unternehmen halten und diese Aktien dank höherer Kurse/Bewertungen Buchgewinne in die Gewinn- und Verlustrechnung zauberten (weil IFRS 16 das seit knapp 10 Jahren so verlangt). Daher sollten Anleger lieber den Blick auf die Cashflow-Entwicklung legen und nicht zu sehr auf die Gewinne. Denn ein Börseneinbruch kann diese Buchgewinne schnell in Buchverluste verwandeln, ohne dass die Aktienposition verändert wurde.
Der Fear-and-Greed-Index ist in der letzten Woche von 64 auf 66 Punkte weiter leicht angestiegen und hat sich damit im "Gier-Terrain" etabliert.
Nun der Blick in mein Depot, das nach dem heftigen Einbruch in der Vorwoche nun wieder deutliche Pluszeichen ausspuckte.
Apollo Global Management & KKR
Apollo Global Management und KKR gehören beide zu einem Konsortium von Finanzinvestoren, die eine strategische Partnerschaft mit Nvidia eingegangen für eine eigenständige Compute-Finanzierungsplattformen im Volumen von über 500 Mrd. Dollar. Es wurden Absichtserklärungen unterzeichnet und nach Angaben von Nvidia handelt es sich um die ersten Compute-Finanzierungsplattformen dieser Art in globalem Maßstab, die den Infrastrukturausbau für führende KI-Labore, Unternehmen und KI-Clouds unterstützen sollen.
"Wir haben mit dem Bau von Chips begonnen, heute helfen wir, eine neue Klasse produktiver, investierbarer Infrastruktur zu schaffen, AI-Fabriken. In der KI ist Compute gleich Umsatz."(Nvidia-CEO Jensen Huang)
Apollo-Präsident Jim Zelter bezeichnet moderne Rechenleistung als knappe, unternehmenskritische Anlageklasse mit überzeugenden Investmentmerkmalen und KKR-Co-CEOs Joe Bae und Scott Nuttall sehen in der Kombination aus Nvidias Rechenplattform und KKRs langfristigem Kapital die Grundlage, um wachsende Nachfrage in reale Kapazität zu verwandeln.
Es könnte ein Game-Changer sein. Bisher bauen die Hyperscaler eigene KI-Rechenzentren auf, um ihren Kunden KI-Leistungen anbieten zu können. Dabei setzen sie massiv auf Nvidias Chips. Mit der neuen Plattform wird Nvidia (auch) zum Wettbewerber, weil man Unternehmen ein alternatives KI-Zuhause bietet. Es ist quasi der Gegenschlag gegen Amazon, Alphabet oder Microsoft, die eigene KI-Chips fertigen und diese auch an externe Kunden verkaufen (wollen), um so weniger abhängig von Nvidia zu werden und zustätzliches Geld zu verdienen.
Freuden werden zu Nebenbuhlern und Wettbewerbern. Das ist gut für die Fortschritte bei der KI-Chipentwicklung, gut für die Preise (also die Kunden) und gut für... die Finanzinvestoren. Denn die enormen Investitionen können nur mit ihrer Hilfe gestemmt werden und das lassen sie sich ziemlich gut bezahlen. Dabei setzen sie das Geld ihrer Investoren ein und über die neue Plattform sollen hier direkte Investments der PE-Kunden möglich werden. Interessant und lukrativ - solange die Party nicht endet und jemand den Stecker zieht (also der Kapitalzufluss stockt oder dieser gar zu einem Abfluss wird). Aber danach sieht es momentan überhaupt nicht aus.
Mein Fazit zu Apollo und KKR: Die beiden Finanzinvestoren gehören weiterhin zur Spitzenklasse der Branche und investieren das Geld ihrer Investoren gezielt in lukrative Bereiche. Der Mittelzufluss reißt nicht ab und Apollo kaufte sich soeben in das Baseball-Franchise der New York Yankees ein, während KKR seinen neuen Infrastrukturfonds mit 19,2 Mrd. Dollar durchfinanziert hat - und u.a. von TotalEnergies 50% an deren europäischen Onshore-Solar- und Windkraftanlagenportfolio übernommen hat, das bei der Transaktion mit 1,8 Mrd. Euro bewerte wurde. Des Weiteren übernimmt KKR übernimmt die Integer Holdings Corp. für 5,7 Mrd. Dollar in bar, einen Hersteller medizinischer Gerätschaften. Die Provisionsströme fließen und werden stärker. Gut so...
Almonty Industries
Bei meiner Wolfram-Spekulation Almonty Industries gab es Quartalszahlen, die ein Umsatzwachstum von 498% auf 43,0 Mio. CAD brachten. Gleichzeitig verbuchte Almonty einen Nettogewinn von 181,8 Mio. CAD (Vorjahresquartal -59,2 Mio. CAD), worin allerdings ein einmaliger Bewertungseffekt von 173 Mio. CAD für Finanzderivate enthalten war. Das operative Minenergebnis stieg auf 26,1 Mio. CAD.
Im Juli begann das planmäßige Hochlaufen der Mine in Südkorea (Sangdong I), wo anfangs Oberflächenmaterial verarbeitet wird, um die Anlage zu optimieren. Anschließend wird das hochwertige Erz verarbeitet und sollte ab dem dritten Quartal signifikante und steigende Produktionsanteile liefern. Bisher produziert vor allem die Mine in Portugal und so profitiert Almonty bereits heute von den der Preisvervielfachung bei Wolfram.
Im Juni 2026 hatte Almonty eine überzeichnete Wandelanleihe über 800 Mio. Dollar platziert, was den den Kassenbestand per 30. Juni auf 1,2 Mrd. CAD anschwellen ließ. Damit wurde unter anderem ein KfW-Darlehen vollständig abgelöst, was zu jährlichen Zinseinsparungen von 2,75 Mio. Dollar führt. Des Weiteren ermöglicht die neuen Kapitalkraft nun die parallele Entwicklung der US-amerikanischen Gentung-Mine sowie der beiden Minen auf der iberischen Halbinsel. Und natürlich die zweite Phase in Sangdong sowie das ebenfalls dort verortete Molybdän-Projekt.
Ich hatte vor zwei Wochen den starken Kurseinbruch zum Aufstocken meiner Position genutzt. Mein Fazit "damals" lautete: "Fundamental läuft alles rund - so rund, wie es im Minenbereich eben laufen kann mit seinen Unwägbarkeiten. Ich schätze die Aussichten als mittel- und langfristig hervorragend ein und habe daher die Gunst der Stunde genutzt, meine Position um 50% aufzustocken und meiner Wolfram-Spekulation damit (noch) mehr Gewicht zu verleihen". Nach dem starken Zuwachs von 25% in der Vorwoche ging es nun weitere 6% nach oben - doch dank des starken Wochenplus von mehr als 10% von KKR konnte Almonty den Spitzenplatz in meinem Depot nicht verteidigen - wenn auch nur knapp.
Vincorion
Vincorion wusste mit seinen Zahlen zu überzeugen: Der Umsatz kletterte im zweiten Quartal 2026 um 44,5% auf 81,2 Mio. Euro und das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte um mehr als ein Drittel auf 16 Mio. Euro zu, während die entsprechende operative Marge von 21,1% auf 19,7% etwas nachgab.
Highlight war der Auftragseingang, dem im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 33,9 auf 180,8 Mio. Euro hochschnellte, so dass das Auftragsbuch auf rund 1,2 Mrd. Euro anschwoll. Ein Großteil des für 2026 geplanten Umsatzes sei dabei bereits gedeckt, erklärte CEO Kajetan von Mentzingen, und die Nachfrage sei unverändert hoch.
Die Jahresziele für das Ergebnis bestätigte der CEO, während Vincorion nun jedoch beim Umsatz das obere Ende der ausgegebenen Spanne von 280 bis 320 Mio. Euro anpeilt. Die EBIT-Marge wird weiter bei 18% bis 19% erwartet.
Mein Fazit zu Vincorion: Der Rüstungszulieferer ist stark positioniert und kann seinen stark wachsenden Auftragseingang eindrucksvoll in profitablen Umsatz verwandeln. Der große Rüstungshype ist vorbei, aber der Rüstungssuperzyklus wird die Geschäfte in den nächsten Jahren und Jahrzehnten antreiben, denn die Welt rüstet auf. Die europäischen NATO-Staaten (und Kanada) fahren ihre Budgets entsprechend hoch und Vincorion gehört mit seinen Produkten und Leistungen zu den Profiteuren. Aus meiner Sicht eine ziemlich attraktive Ergänzung zu meinem Kerninvestment Rheinmetall.
Rocket Lab
Rocket Lab punktet mit starkem Auftragseingang, während Umsatz und Ergebnis auch im zweiten Quartal noch untergeordnete Rollen spielten. Rocket Lab meldete einen Rekordumsatz von 234 Mio. Dollar (+62% gegenüber dem Vorjahreszeitraum), der um 34 Mio. Dollar über dem im ersten Quartal aufgestellten Rekord liegt. Der Nettoverlust des Unternehmens verbesserte sich von -66 Mio. Dollar im Vorjahresquartal auf -49 Mio. Dollar, woraus sich ein Verlust je Aktie von -0,08 Dollar ergab.
Das Management wies darauf hin, dass die steigende Nachfrage in allen Geschäftsbereichen des Unternehmens ein robustes Wachstum des Auftragsbestands von Rocket Lab beflügelte, der im Jahresvergleich um 137% auf einen Rekordwert von 2,36 Mrd. Dollar stieg. Zusammen mit den seit Quartalsende abgeschlossenen Geschäften konnten im dritten Quartal bereits neue Aufträge im Wert von mehr als 1 Mrd. Dollar für Rocket Labs Start- und Raumfahrtsysteme verbucht werden, wodurch der Auftragsbestand mit insgesamt mehr als 90 Starts auf den höchsten Stand der Unternehmensgeschichte stieg.
Für das laufende dritte Quartal rechnet Rocket Lab mit einem Umsatz zwischen 250 und 265 Mio. Dollar, also einem Wachstum von rund 66%. Der Ausblick sieht zudem eine Bruttomarge von 30% und einen bereinigten Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von etwa -20 Mio. Dollar vor.
Was allerdings gar nicht gut ankam an der Börse war die neuerliche Verschiebung des ersten Neutron-Starts weiter Richtung Jahresende. Denn auf Neutron und dem Einstieg ins "Raketen-Mittelklassensegment" basieren die Zukunftshoffnungen. Doch Gründlichkeit und Sicherheit gehen vor Schnelligkeit. Rocket Lab kann auf eine Starthistorie mit 100% erfolgreicher Starts verweisen und das ist auch die Messlatte für Neutron. Wenn die Welt noch ein paar Wochen länger warten muss, dann soll und wird sie eben warten.
Mein Fazit zu Rocket Lab: Die Gegenwart gehört Electron, die absehbare Zukunft Neutron. Bisher liefert Rocket Lab solide ab und kann immer mehr und immer größere Aufträge verbuchen. Die Bewertung ist mit dem 65-fachen des Umsatzes geradezu astronomisch und alleine mit den Electron-Erfolgen nicht zu rechtfertigen. Erst wenn Neutron erfolgreich am Start ist und Umsätzen und Gewinnen einen weiteren kräftigen Schub gibt, wird das Business auf eine neue Eben gehoben. Solange sichern die (neuen) Iridium Umsätze, Cashflows und Gewinne das laufende Geschäft, während an der Skalierung gearbeitet wird.
Ich habe keinen "Investmentcase" für Rocket Lab, sondern es ist eine klare Zukunftsspekulation, ein Venture. Eben mein "Weltraumabenteuer"...
Mein Vermögen hatte 2026 anfangs schnell auf +10% zugelegt, doch nach einigen heftigen Rücksetzern lag es zum Ende des 1. Quartals bei -1,5%. Nach einem starken Start ins 2. Quartal kosteten der Juni wieder kräftig Rendite und so schloss das 1. Halbjahr am Ende mit einem moderatem Plus ab. Und der Juli war sehr volatil und am Ende schloss er tiefrot ab bei -4,75% ab. Der August startete hingegen mit starkem Aufwärtsdrang und einem Wochenplus von +3%, was sich nun mit einem weiteren Zuwachs von +4,75% fortsetze.
Meine 2026er Vermögensveränderung liegt nun bei +3,25% (YTD) und meine Cashquote bei rund 1,0%.
Mein Investor-Update zum Q2/2026 - (fast noch) brandneu und in Farbe!
Auf welche Unternehmen und welche Schwerpunkte ich in meinem Depot setze zeigt mein Investor-Update, das ich immer zu Ende eines Quartals veröffentliche - quasi mein persönliches 13F.
Meine langfristige durchschnittliche Zielrendite liegt bei +15% pro Jahr. Bei diesem Wert lande ich selten; meistens liegt meine Performance bei über +20%, aber alle drei bis vier Jahre auch im Minus, teilweise satt. Seit ich meiner Ergebnisse ermittle, also seit 2011, komme ich auf rund 20% pro Jahr. Auch dank einiger herausragender Jahresergebnisse, zu denen insbesondere 2023 und 2024 zählen.
Die Börse verläuft nicht linear und auch wenn sie auf lange Sicht rund 10% pro Jahr zulegt, tut sie dies doch unter teilweise heftigen Schwankungen. Die sollte man aushalten und sich nicht aus seinen Qualitätsaktien herausdrängen lassen. Auch wenn heftige Korrekturen emotional stressig sind und der Weg zur Wunschrendite anschließend sehr viel länger ist. Ich versuche immer im Hinterkopf zu behalten, dass ich nicht mit Aktien spekuliere, sondern in herausragenden Unternehmen investieren, dort also Miteigentümer werde. Auch deshalb fahre ich einen fokussierten Investmentstil mit selten mehr als 15 Werten im Depot. Ich will und muss mich in "meinen" Unternehmen eben gut auskennen. Ansonsten lasse ich lieber die Finger davon.
Der Kompetenzkreis gewinnt also immer mehr Bedeutung. Je älter ich werde und je länger ich an der Börse aktiv bin, desto größer wurde er (naja, etwas zumindest). Vor allem erkenne ich immer besser, welche Themen und Branchen außerhalb meins Kompetenzbereichs liegen - dummerweise zählen dazu meistens auch die neuen, besonders aussichtsreichen, aber auch gehypten Themen. In "den neuen heißesten Scheiß" investiere ich daher selten(er) - und wenn, dann mit einer kleinen spekulativ orientieren Position.
Es bleibt spannend - wie eigentlich immer an der Börse. ツ
Disclaimer: Habe die meisten der genannten Werte auf meiner Beobachtungsliste und/oder im Depot/Wiki.


moin Michael danke für deine wöchentliche Kolumne. weißt du ich bin arbeitender Rentner mit 'nem Mikrobestand an Aktien und nichtsdestoweniger an Aktieninvestitionen und -entwicklungen interessiert. Deine Tipps sind schon spannend z.B. war Corning echt kein Scheiß; walk on mit deinen verständlich nachvollziehbaren Analysen
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