Die Top-Werte meines Investmentdepots veröffentliche ich jeweils zum Quartalsende in meinen Investor-Updates und meine Beobachtungsliste aktualisiere ich wöchentlich.
Ergänzend gebe ich heute eine kurze Übersicht zu den Werten, die in der letzten Woche mein Investmentdepot am stärksten bewegt haben. Dabei geht es um alte Bekannte und neue Liebschaften. Und es gibt die eine oder andere Überraschung nebst altkluger Einschätzungen. Natürlich... ツ
Dies waren in der vergangenen Börsenwoche die größten Gewinner und Verlierer in meinem Depot:
📈 LandBridge +13,3%
📈 Rheinmetall +9,0%
📈 Rocket Lab +8,9%
📈 Almonty Industries +7,1%
📈 Texas Pacific Land +4,5%
📉 KKR & Co. -2,9%
📉 Alphabet -3,3%
📉 Quanta Services -5,9%
📉 Comfort Systems -8,1%
📉 Pfisterer Holding -8,5%
Es war eine intensive Börsenwoche, in der der S&P 500 und NASDAQ an ihren Allzeithochs schrammten, während der Dow Jones Index sogar ein neues Rekordhoch markieren konnte.
Trumps Außen- und Kriegspolitik bleibt irrlichternd und unberechenbar. Im Ukraine-Krieg lässt er Außenminister Rubio verkünden, man setze nicht mehr auf Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland, weil man keine Erfolge erwarte. Ach ne, das war allen anderen Menschen auf diesem Globus schon vorher klar. Inzwischen gelingen der Ukraine aber immer ehr Wirkungstreffer und Erfolge gegen Russland, so dass der Druck auf Putin steigt, zu einer Lösung zu kommen. Immer mehr auch aus eigenem Interesse.
Von Gaza ist kaum noch die Rede und aus Trumps "Friedensrat" als UNO-Ersatz verabschieden sich immer mehr Ländern mangels Sinnhaftigkeit. Im Iran ist eine Einigung auch weiterhin in weiter Ferne, auch wenn wechselnde US-Vertreter immer wieder von "substanziellen Fortschritten" oder einer kurz bevorstehenden Einigung sprechen. Nonsens, wie schon die ganze Zeit. Derweil plant Trump - unter dem Druck von Israels Premier Netanjahu, dem gerade seine eigene Regierungsmehrheit abhanden gekommen ist und der somit auf Neuwahlen zusteuert, neue Militärschläge gegen den Iran. Auch nichts Neues, und ein Akt der Hilflosigkeit.
Der Iran wiederum hält sich auffallend zurück und lässt immer mehr Schiffe durch die Straße von Hormuz, Öltanker und inzwischen auch Containerschiffe. Die folgen der vom Iran gewünschten Route und bezahlen wohl üppige Schutzgelder für die Passage - die USA wollten solche Schiffe ja eigentlich abfangen, aber da die alle Ziele in Ländern ansteuern, die zu den Verbündeten der USA zählen und von denen die USA Unterstützung brauchen (das ist wohl der entscheidende Punkt), blockieren die USA diese Transporte nicht. Trump als zahnloser Tiger. Auch das war absehbar.
Die Inflation nimmt weiter Fahrt auf - diese Aussage von mir ist nicht neu und ich werde sie wohl noch längere Zeit wiederholen können müssen. Bisher werden die damit einhergehenden Probleme vom Markt ignoriert und die neusten Konjunkturdaten sorgen dafür, dass die Erwartung einer Rezession in den USA auf 16% gefallen sind. Entwarnung? Ne, leider nicht. Denn diese Daten beinhalten den enormen Gewinn bei den KI-Profiteuren und die massiven Ausgaben für KI-Rechenzentren sowie die benötigte Infrastruktur. Hier boomt das Geschäft, aber der Rest der Wirtschaft leidet ebenso wie die Bevölkerung, wo immer mehr Menschen immer mehr Probleme haben, ihre täglichen Rechnungen zu bezahlen.
Der Ölpreis dürfte länger höher bleiben und während aus dem Nahen Osten aktuell und für längere Zeit weniger Öl und LNG in die Welt verschifft wird, erreichen die US-Energie-Exporte neue Rekordstände - diese Entwicklungen treiben die Geschäfte bei Texas Pacific Land, LandBridge und der Deutschen Rohstoff AG kräftig an und eröffnen damit perspektivisch auch weiteres Kurspotenzial.
Ich bleibe daher bei meiner Einschätzung, dass wir ein zweites 2022 erleben werden - und an dessen Ende hatte der S&P 500 fast 20% verloren und am Jahrestiefstpunkt lag der "Maximum Drawdown" sogar bei 27%. Ich erwarte nicht, dass wir einen ähnlichen heftigen Einbruch erleben werden und auch nicht, dass es wieder den gesamten Markt trifft, aber viele Bereiche werden erheblich leiden. Das sollten Anleger be(ob)achten und bei ihrer Depotaufstellung berücksichtigen.
Der Fear-and-Greed-Index ist in der letzten Woche von 63 auf 58 Punkte zurückgegangen und damit die zweite Woche infolge. Insgesamt ist die Börsenstimmung aber weiterhin eher entspannt und der F&G signalisiert weiterhin "Gier".
Nun der Blick in mein Depot, das in dieser Woche ganz leicht zulegen konnte, wenngleich einzelne Werte stark geschwankt sind. Weltraumabenteuer haussierten erneut dank des SpaceX-Börsengangs, während KI-Werte eine Pause einlegten und Rüstungswerte sich nach den vorherigen deutlichen Rücksetzern etwas erholten.
Rocket Lab rockt weiter
Erneut die Rakete abgeschossen hat mein Weltraumabenteuer Rocket Lab. Vorletzte Woche gab es Quartalszahlen und eine bahnbrechende Übernahme, dann trieb "nur" die Phantasie beim größeren Wettbewerber und Platzhirsch SpaceX die Kurse Gier und nun gab es neue Aufträge, weitere erfolgreiche Raketenstarts und eine fette Kapitalerhöhung - die wurde vom Markt aber komplett weggeatmet. Die Euphorie kennt aktuell keine Grenzen und RocketLab nutzt das geschickt aus, um sich die für die weitere Expansion benötigten Kapitalmittel zu beschaffen - und zwar zu Höchstkursen. Das ist gut für die Aktionäre, denn bei diesen Mondpreisen entsteht so eine deutlich geringere Verwässerung der Altaktionäre als bei niedrigen Kursen.
Mein Fazit: Rocket Lab ist raketengetriebene Dynamik pur und schießt auch mein Depot weiter in die Höhe. Die Bewertungsrelationen sind allerdings bereits extreeeeem abgehoben...
Rüstungswerte sind pfui - erstmal
Rheinmetall gehört zu den größten Profiteuren des Rüstungs-Superzyklus, da die Europäer einen großen Nach- und Aufrüstungsbedarf haben, den sie nicht mehr zuvorderst mit US-Waffensystemen stillen wollen. Rheinmetalls Auftragsbestand liegt beim fünffachen des Jahresumsatzes, ist also sehr visibel - und Rheinmetall verdient gut an seinen Aufträgen.
Aber... nach 25 Jahren Vernachlässigung durch die Regierung(en) und durch den Ukrainekrieg wurde das Thema Verteidigung zum Meme-Thema. Daher sind nicht nur Umsatz, Aufträge, Gewinne hochgeschossen, sondern auch der Aktienkurs hat sich vervielfacht. Hier gab es eine deutliche Bewertungsexpansion, weil sich die Stimmung von uninteressant in megaattraktiv gewandelt hat.
Nur... bedeuten neue Aufträge für Rheinmetall eben nicht nur eine bessere Auslastung und erhöhte Produktion, sondern zunächst in vielen Fällen zunächst einmal die Errichtung von Produktionshallen, Fabriken usw. Denn die Rüstungsinfrastruktur wurde 25 Jahre nicht gewollt (von der Regierung) und ist daher nicht mehr vorhanden.
Und das bedeutet, dass aktuell die Margen deutlich unter dem liegen, was möglich wäre, weil ein erheblicher Teil in Investitionen (und neues Personal) fließt. Doch die neuen Fabriken sind irgendwann fertiggestellt und das senkt die Investitionen und die Kosten, wodurch sich die Margen deutlich verbessern und auch der aktuell belastete Freie Cashflow wieder deutlich zulegt. Diese Margenexpansion wird die Gewinne erhöhen und damit die Bewertung reduzieren und künftige zusätzliche Aufträge (die absehbar sind für die nächsten 5, 10, 20 Jahre) werden sofort bessere Margen und Gewinne liefern.
Aber aktuell hat die Börse einen Kater, weil sie zu schnell zu viel vorgefeiert hat. Zudem ist die Stimmung im gesamten Sektor von Euphorie auf Tristesse umgeschwenkt, was ebenfalls auf den Kursen lastet - mehr Realismus kann nicht schaden, wenn man langfristiger Investor ist und nicht Momentumtrader.
Angesagt ist die Rheinmetall-Aktie aktuell nicht, ebenso der gesamte Defense-Sektor. Aussichtsreich bleiben beide durchaus. Aber nicht im Vergleich zu Gipfelstürmern wie Chipwerten oder AbgespacedX mit ihren absurden Bewertungen (KUV von 120).
KKR reitet ebenfalls erfolgreich die Space-Welle
Finanzinvestor KKR ist mein Sektorfavorit und ich erwarte, dass das Unternehmen sich weiterhin als so starker Compounder erweist wie in den letzten Jahrzehnten. Vor gut zwei Jahren hatte man den Bremer Satellitenspezialisten OHB im Wege eines "Going Private" von der Börse genommen zusammen mit der Gründerfamilie Fuchs. Damals wurden 44 Euro je Anteil bezahlt und KKR hält seitdem 28,6% aller Anteile.
Nun explodieren die Geschäfte bei OHB geradezu und das nötige Finanzierungsvolumen steigt immens – OHB strebt daher zurück an die Börse. Und in diesem Zusammenhang will KKR den Großteil seiner Beteilung versilbern. Ein tolles Geschäft, denn KKR ließt den OHB-Einstieg seinerzeit 338 Millionen Euro kosten und dieser Anteil ist nach rund zwei Jahren aktuell knapp 3,25 Milliarden Euro wert!
KKR fließen weiterhin große Summen an frischen Investorengeldern zu und die werden auf einem hohen Level investiert - wo sie dann Provisionen und damit Gewinne für KKR einspielen. Der Kurs schreit aber geradezu nach Panik, Misserfolgen, Pleiteängsten, denn er hat in den letzten anderthalb Jahren knapp die Hälfte eingebüßt.
Doch so lief es schon öfter: KKR ging 2009 an die Börse. Die Erstnotiz an der New York Stock Exchange (NYSE) erfolgte am 15. Juli 2010 zu einem Kurs von 9,69 Dollar - und damit hat sich der Kurs in gut 15 Jahren annähernd verzehnfacht, inklusive aller Kursrückgänge. Der Einbruch um 50% seit dem Allzeithoch von Anfang 2025 markiert dabei die fünfte Phase in diesem Zeitraum, wo die Aktie mehr als 40% verliert. Ich werte dies als eine große Gelegenheit für langfristig orientierte Anleger mit robustem Nervenkostüm - und bin entsprechend hoch investiert.
KI-Infrastruktur legt eine Verschnaufpause ein, während Nvidia glänzt
Die Earnings Season steuert auf ihr Ende zu und nun hat auch Nvidia Zahlen vorgelegt - kurz bevor Costco quasi den Abschluss des Zahlenreigens bildet.
Und es hat sich herausgestellt, dass die Befürchtungen, das Wachstum von Nvidia könnte sich verlangsamen, unbegründet waren. Im Gegenteil: Das Umsatzwachstum beschleunigte sich weiter und die Erlöse legten im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 (das am 26. April endete) um 85% auf den Rekordumsatz von 81,6 Milliarden Dollar zu. Dies führte zu einem bereinigten Gewinn je Aktie von 1,87 Dollar (+140%) und in einer beeindruckenden Bruttomarge von 74,9% gipfelten. Die Konsensschätzungen der Analysten übertraf Nvidia damit erneut sehr deutlich.
Das Rechenzentrumssegment, zu dem Prozessoren für Cloud-Computing, Hochleistungsrechner, KI und Rechenzentren gehören, erzielte erneut einen Spitzenwert. Der Segmentumsatz von 75,2 Milliarden Dollar stieg im Jahresvergleich um 92% und im Quartalsvergleich um 21%. Umsätze in China erzielt Nvidia inzwischen keine mehr, hier droht also kein Einbruch, falls es mal wieder rappeln sollte zwischen Trump und Xi. Und da Nvidias KI-Hochleistungschips ständig ausverkauft sind, stellt die nun fehlende chinesische Nachfrage auch kein Problem dar.
Das vor einigen Jahren noch dominierende Gaming-Segment wurde in das Segment "Edge Computing" umbenannt und umfasst alle Geräte, die an der Spitze der agentenbasierten und physischen KI stehen, also PCs, Workstations, Spielekonsolen, Robotik und Automobiltechnik. Auch dieses Segment verzeichnete eine solide Entwicklung mit einem Umsatz im Bereich Edge Computing von 6,4 Milliarden Dollar, was einem Anstieg von 29% gegenüber dem Vorjahr und 10% gegenüber dem Vorquartal entspricht.
CEO Jensen Huang machte deutlich, was die Ergebnisse antreibt, und wies darauf hin, dass die hochmodernen Prozessoren des Unternehmens den Vorsprung weiter ausbauen werden. "Der Aufbau von KI-Fabriken – die größte Infrastrukturerweiterung in der Geschichte der Menschheit – schreitet mit außerordentlicher Geschwindigkeit voran. Die agentische KI ist da, leistet produktive Arbeit, schafft echten Mehrwert und verbreitet sich rasch über Unternehmen und Branchen hinweg."
Auch der Ausblick strotzt vor Selbstvertrauen: Für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2027 prognostiziert Nvidia einen Umsatz von etwa 91 Milliarden Dollar und eine Bruttomarge von round about 75,0%, während die operativen Ausgaben bei etwa 8,3 Milliarden Dollar liegen sollen. Wachstumsabschwächung sieht anders aus!
Nvidia verdient inzwischen so viel Geld, dass es dem Shareholder Value mehr Bedeutung beimisst. Und so wurde die magersüchtige Quartalsdividende von bisher 0,009 Dollar je Aktie auf 0,25 Dollar angehoben, was nun immerhin eine Dividendenrendite von 0,5% ergibt. Die Ausschüttungsquote liegt bei unter 8% des Gewinns, so dass es reichlich Spielraum für künftige Erhöhungen gibt. Und Aktienrückkäufe! Und die nutzt Nvidia, indem es einen zusätzlichen Aktienrückkauf im Wert von 80 Milliarden Dollar ankündigte. Klingt gewaltig, aber angesichts Nvidias Börsenkapitalisierung von 5,2 Billionen Dollar sprechen wir dennoch nur über 1,5% der Nvidia-Aktien.
Mein Fazit zu Nvidia: Nvidia wächst rasant und kann seine imponierend hohen Margen verteidigen. Dem entsprechend günstig ist die Aktie bewertet - sofern man darauf vertraut, dass das Wachstum die nächsten Jahre aufrechterhalten werden kann. Und das wird immer wieder infrage gestellt - allerdings schon seit Jahren und zu Unrecht. Bisher.
Nvidias Aktienkurs konnte von den starken Zahlen nicht profitieren und gab am Ende nach. Und auch die KI-Schaufelverkäufer legten allesamt den Rückwärtsgang ein nach Wochen der Kurs-Euphorie. Folglich belasteten Comfort Systems, Pfisterer Holding und Quanta Services zuletzt meine Depotperformance und sorgten für ein letztlich nur noch knapp positives Wochenergebnis.
Mein Vermögen hatte schnell und stark auf +10% zugelegt, doch nach einigen heftigen Rücksetzern lag es zum Ende des 1. Quartals bei -1,5%. Nach vier starken Wochen in Folge und einem anschließenden deutlicheren Rücksetzer, folgte nun erneut ein moderater Wochenzuwachs mit diesmal +0,25%. Meine 2026er Vermögensveränderung liegt nun bei +10,25% (YTD).
Meine Cashquote liegt bei für mich unüblichen 20% 10% 7,5% und meine Gründe dafür habe ich inzwischen ja mehrfach erläutert. Zuletzt und sehr ausführlich in meinem aktuellen Investor-Update.
Mein Investor-Update zum Q1/2026 - brandneu und in Farbe!
Auf welche Unternehmen und welche Schwerpunkte ich in meinem Depot setze zeigt mein Investor-Update, das ich immer zu Ende eines Quartals veröffentliche - quasi mein persönliches 13F.
Meine langfristige durchschnittliche Zielrendite liegt bei +15% pro Jahr. Bei diesem Wert lande ich selten; meistens liegt meine Performance bei über +20%, aber alle drei bis vier Jahre auch im Minus, teilweise satt. Seit ich meiner Ergebnisse ermittle, also seit 2011, komme ich auf rund 20% pro Jahr. Auch dank einiger herausragender Jahresergebnisse, zu denen insbesondere 2023 und 2024 zählen.
Die Börse verläuft nicht linear und auch wenn sie auf lange Sicht rund 10% pro Jahr zulegt, tut sie dies doch unter teilweise heftigen Schwankungen. Die sollte man aushalten und sich nicht aus seinen Qualitätsaktien herausdrängen lassen. Auch wenn heftige Korrekturen emotional stressig sind und der Weg zur Wunschrendite anschließend sehr viel länger ist. Ich versuche immer im Hinterkopf zu behalten, dass ich nicht mit Aktien spekuliere, sondern in herausragenden Unternehmen investieren, dort also Miteigentümer werde. Auch deshalb fahre ich einen fokussierten Investmentstil mit selten mehr als 15 Werten im Depot. Ich will und muss mich in "meinen" Unternehmen eben gut auskennen. Ansonsten lasse ich lieber die Finger davon.
Der Kompetenzkreis gewinnt also immer mehr Bedeutung. Je älter ich werde und je länger ich an der Börse aktiv bin, desto größer wurde er (naja, etwas zumindest). Vor allem erkenne ich immer besser, welche Themen und Branchen außerhalb meins Kompetenzbereichs liegen - dummerweise zählen dazu meistens auch die neuen, besonders aussichtsreichen, aber auch gehypten Themen. In "den neuen heißesten Scheiß" investiere ich daher selten(er) - und wenn, dann mit einer kleinen spekulativ orientieren Position.
Es bleibt spannend - wie eigentlich immer an der Börse. ツ
Disclaimer: Habe die meisten der genannten Werte auf meiner Beobachtungsliste und/oder im Depot/Wiki.



Hallo Michael, hast du deine Cash quote inzwischen wieder reduziert, oder ist sie weiterhin so groß. Würde mich interessieren.
AntwortenLöschen